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Seelische Gewalt? - der Versuch das Unfassbare zu verstehen

KBS

Aktives Mitglied
Uns allen sollte bewusst sein, dass wir hier immer nur einen Aussschnitt aus dem Erlebten erhalten. Insofern gibt es an manchen Stellen Interpretionsmöglichkeiten, die aber gerade in dem Beitrag von Seneca anfürsich nicht enthalten sind. Als ich die Zeilen von Seneca las, fühlte ich mich an eigene Erlebnisse erinnert, die mir zeigten, zu was Menschen fähig sein können. Wir sollten bestrebt sein, Menschen vor Menschen zu schützen, die andere zwanghaft kontrollieren wollen, wir sollten aber ebenso denjenigen zugeneigt sein, die helfen möchten, aber dabei an ihre Grenzen kommen. Zur zweiten Gruppe zähle ich auch Seneca. Für ihn muss es umso härter sein, weil er im Leben gewohnt ist, Probleme zu verstehen und zu meistern. Das Gefühl der Hilflosigkeit spricht aus seinen Zeilen.
 

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#SENECA#

Mitglied
@ Firefly8242:

Herzlichen Dank für Deine mir wirklich helfenden Gedanken!

Der Reihe nach ein paar Anmerkungen:

1) Sie hat ein absolut intaktes, sehr fürsorgliches Elternhaus und mehrere Geschwister. Sie bezeichnet sich selber als absoluten Familienmenschen und sandte mir diverse Fotos beim Vorlesen mit Nichten und Neffen (ihr Wunsch-Ich).

2) Das Elternhaus ist tief gläubig. Jugend in einer Klosterschule (Internat) fern der Heimat.
Prägend, vermutlich einengend, nicht wirklich verarbeitet. Irgendwann "Trotzreaktion" mit Kirchenaustritt.

3) Ehe ist ihre erste Beziehung im Leben. Zuvor "streng katholisch" unterwegs.
Nach Aussage der Eltern "wurde sie gezielt ausgesucht".

4) Mit dem "über den Tellerrand hinausschauen" liegst Du goldrichtig. Ihre Persönlichkeitsentwicklung war famos mit anzusehen. Über 70% unserer Dialoge gingen über Selbstfindung, Selbstverwirklichung, das Finden und Beschreiten des eigenen Wegs.
Hier sehe ich klassische Verhaltensmuster eines gezielt unterdrückenden / kontrollierenden Psychopathen.

5) Zur eigenen Psyche:
Das Ganze nimmt mich gigantisch mit - andernfalls hätte ich es nicht gepostet.
Auf meinem Lebensweg haben sich fünf Menschen im näheren Dunstkreis das Leben genommen.
Am übelsten war in der Jugendzeit mein Idol. Wir alle hatten es gemerkt, aber nicht begriffen.
Der erste Versuch scheiterte. Ich besuchte ihn damals noch. Nach einem Jahr der zweite, erfolgreiche Versuch. So etwas bekommt man sein Leben lang nicht mehr raus, dieses "was hätte ich noch tun können?"
Von daher habe ich panische Angst, dass ihr etwas angetan wird oder sie final in den Suizid getrieben wird.

6) Aus obigen Gründen heraus habe ich den Eltern mehrfach klar signalisiert, dass ich meine Verantwortung als der um Hilfe Gebetene an sie abtrete.

7) Zum Glück kann ich mit meiner Frau die Thematik sehr gut besprechen. Einziges Manko: Sie kennt halt keine der Personen. Dennoch: eine große Hilfe.
 

Schroti

Sehr aktives Mitglied
Warum nimmt dich das so enorm mit, wenn die Frau doch erst vor vier Monaten in deiner Firma aufgeschlagen ist?
Wie hast du innerhalb der Kürze eurer Bekanntschaft so umfassende Erkenntnisse über ihr Elternhaus und ihren Ehemann gewinnen können?
Irgendwie kann ich das nicht ganz nachvollziehen.
 

Schroti

Sehr aktives Mitglied
@ Schroti:

Herzlichen Dank für Deine interessante und zugleich kritische Sicht.
In der Sache ist es jedoch komplett konträr.
Ich spreche sehr viel mit meiner Frau über die Situation und das vermutete Gefahrenpotenzial.
Als Ärztin sieht sie einen eindeutig psychopathologischen Befund, allerdings ist sie keine Psychologin.

Mit dem Ansatz "Affäre" oder "Frau im ähnlichen Alter suchen" liegst Du maximal daneben.
Stell Dir eher eine Beziehung "Patenkind" / "Tocher" vor. Das kommt den Empfindungen und Sorgen deutlich näher.
Seit Wochen besteht ein intensiver Dialog mit ihren Eltern, bei dem sie nahezu täglich über Stunden mich um Rat und Hilfe bitten.
Aus dem Thema Ehe und Gatte hatte ich mich absichtlich mit aller Konsequenz herausgehalten. Dies poppte erst auf, nachdem der Gatte begann in ihrem Namen Hasstriaden zu schreiben und sie wie programmiert wirkte.

Wenn ein Mensch (sie) zig Nachrichten sendet mit expliziter Wortwahl wie:

"Mir gefällt, dass Du mir schreibst, dass Du mich beschützt."
"Hilf mir! Ich bin total am Boden."
"Ich habe heute Abend wahnsinnige Themen und Probleme Zuhause. . . . Wahnsinn, was ich alles zurzeit durchmachen muss. "
"Wahnsinn, was zurzeit alles an mir und meinen Handlungen und Entscheidungen hängt..."
"Bitte hilf mir Morgen, mit dem hier allem klarzukommen. Ich stunde alles. Ich bin zu klein hierfür."
"Ich weiss nicht, wo mich dieses WE hinführt. Ich habe Angst."
"Aktuell überwiegt meine Angst tooooootal. Ich könnte weinen ohn' End."

Ist man in diesem Fall nicht zur Verantwortung aufgerufen?
Du telefonierst STUNDENLANG nahezu täglich mit ihren Eltern, die du real gar nicht kennst? Wie schaffst du das, neben deiner eigenen Familie mit Frau und vier Kindern und einem kräftezehrenden Spitzenjob?
Und wenn es "nur" darum geht, eine "Patentochter" zu finden - warum betonst du ihr attraktives Äußeres und ihre Jugend?
Ich denke nicht, dass du in irgendeiner Form Verantwortung für sie hast. Du kennst den Ehemann doch gar nicht und urteilst ohne Hintergrund.
Sie hat augenscheinlich doch eine klare Entscheidung getroffen. vermutlich will ihr Mann diesen Kontakt zu dir nicht und hat sie vor die Wahl gestellt. Sie hat sich für den Mann entschieden.
Sie ist doch kein unmündiges Kind.
 

#SENECA#

Mitglied
@ Schroti:

Erneut mein Dank für Deine Rückmeldung. Deinen Worten entnehme ich eine gewisse Vorwurfshaltung - ich will dennoch so sachlich und konstruktiv wie möglich antworten:

1) Das Maß, wie sehr sich ein Mensch mitteilt und öffnet, habe ich noch nie zuvor erlebt. Wie geschrieben, erhielt ich in weniger als zwei Monaten alleine 600 Nachrichten. Vieles davon banal, einiges extrem fundamental.

2) Bei den erwähnten elterlichen Anrufen war ich Empfänger, Kummerkasten, Ratgeber, "Informant".
Die Eltern kenne ich persönlich, wenn auch nicht sehr nah.

3) Mein berufliches Engagement in dem Unternehmen ist seit einigen Wochen beendet. Ich lebe mehrere Hundert km entfernt. Es gibt zu ihr keinen visuellen, mündlichen oder schriftlichen Kontakt mehr.

4) Ich versuche etwas zu verarbeiten bzw. aufzuarbeiten, was in der Vergangenheit liegt, in der Gegenwart mich enorm belastet und in der Zukunft eine nennenswerte potenzielle Gefahr für einen Menschen beinhaltet, der mich etliche Male um Hilfe bat und mir obendrein viel bedeutet.

5) Das Alter betonte ich, um aufgrund des Altersabstands von vorneherein typische Fehlinterpretationen zu vermeiden. Die (gut durchschnittliche) Attraktivität erwähnte ich, um ein Verständnis "Mauerblümchen verliebt sich in großen, erfahrenen Mann" auszuschließen.

Der Kern der Sache: Du schreibst " Sie hat augenscheinlich doch eine klare Entscheidung getroffen."

Genau das Gegenteil ist der Fall - und dies versuche ich zu verstehen. Sie schrieb mir, speziell in den letzten Tagen, von "ihrer Entscheidung". All ihr Verhalten und ihre Aussagen weisen darauf hin, dass sie "ihr eigenes Leben" beginnen wollte, getreu ihren Worten "sich befreien wollte".
Ab diesem Augenblick des Kollapses erhielt ich (ebenso wie Arbeitgeber und Eltern) nur noch Schriftstücke des Gatten. Teils wirklich krankhaft im Wortlaut.

Alles Sichtbare weist auf einen ausgesprochenen Psychopathen hin.

Wie ist so etwas möglich? Mit was wurde / wird ihr gedroht?
Wie schafft man es, einen Menschen derart zu programmieren?
Das ist meine Frage.
 

Schroti

Sehr aktives Mitglied
OK, da stehe ich anscheinend wirklich auf dem Schlauch...
Ich kann nicht nachvollziehen, dass man sich so in das Leben einer anderen Person begibt, die man kaum kennt.
Aber ich ziehe mich hier zurück, mein Rat ist unpassend, da ich die Lage ganz anders einschätzen würde so aus der Leserperspektive.
Vielleicht mag dies daran liegen, dass ich mal einen Prof mit 25 Jahren Altersdifferenz hatte, der mich "auf den richtigen Weg" bringen wollte und der Faden hier erinnert mich daran. Ich mochte diese Form der Selbstlosigkeit gar nicht.
Aber das ist mein Ding, nicht eures. :)
 
Zuletzt bearbeitet:

#SENECA#

Mitglied
@ Bodenschatz:

Hab Dank - ich fühle mein Denken, Handeln und Empfinden in Deinen Worten sehr treffend wiedergegeben.

Unbewusst hast Du zudem den Nagel auf den Kopf getroffen. Im Rahmen des Beruflichen fand in der kurzen Zeit ein rasanter Verantwortungsaufstieg statt von "Sachbearbeiter" zu "kommender Führungskraft" - in der Industrie spricht man gerne von "High potentials" oder "Goldfischbecken".

@ darkside_now:

Zunächst einmal war ich nicht disziplinarisch vorgesetzt, sondern ein "Externer".

Zum zweiten ist wichtig zu verstehen, dass in hohem Maß alle Aktivitäten (verbal, schriftlich, inhaltlich) von ihr angestoßen wurden. Nicht plump, aber im Rückblick identifizierbar.
Natürlich habe ich dieses Vertrauen, dieses permanente sich an mich wenden, diese Dankbarkeit genossen - gar keine Frage. Dennoch bleibt das Gefühl, "in etwas hineingezogen worden zu sein", von dem ich bislang nicht loskomme, da ich es schlichtweg nicht verstehe.

Um wirklich mal einfach zu denken:
Wenn ein Mensch aus freien Stücken heraus irgendetwas nicht will oder nicht mehr will, ganz gleich was, dann sagt er das und fertig.
Dafür braucht es aber keinen Gatten als Ghostwriter bei zugleich eigener versteinerter und von Hass erfüllter Miene. Und einem Verhalten, was ihm selber beruflich den maximal möglichen Schaden zufügt.
Dann schreibt dieser Mensch auch nicht tags zuvor "(Name): es ist ein so wundervolles Geschenk, dass Du in mein Leben getreten bist!"
Das stinkt zum Himmel...
 

#SENECA#

Mitglied
@ Darkside:

Danke nochmals für Deine Gedanken!

Zu keinem Zeitpunkt hatte ich ein Indiz oder Veranlassung zu glauben, "dass sie ein Spiel treibt".
Ich finde das aber einen interessanten Denkansatz, den ich nochmal genau betrachte.

Die Nutzung des Begriffs "Psychopath" fußt auf einer genauen Betrachtung aller vorliegenden Informationen. Und in dieser Hinsicht war es einfach umwerfend zu sehen, wie viele der "20 Warnsignale" aus dem erwähnten "Methoden-Profil eines Psychopathen" gegeben sind.

Mir fielen direkt nach dem ersten Kennenlernen Merkwürdigkeiten auf. Dazu zählte natürlich die GPS-Überwachung per Handy und Smartphone, das unentwegte "An-Pingen" während Arbeitszeiten und das persönliche (frühe) Abholen bei Firmen-Events - plus natürlich das konsequente Abkapseln von Eltern und Geschwistern.

Die Grundprinzipien von Mind control & Co. sind mir alle bekannt.
Aber hast Du eine Idee, wie man in einer kinderlosen Ehe einem erwachsenen, wirtschaftlich unabhängigen Menschen derart drohen bzw. ihn einschüchtern kann, dass es zur folgenden Wortwahl kommt?:
(mich erinnert das ein wenig an den Klassiker: "wenn Du gehst, dann bring ich mich um...")

"Ich habe heute Abend wahnsinnige Themen und Probleme Zuhause. . . . Wahnsinn, was ich alles zurzeit durchmachen muss. "
"Wahnsinn, was zurzeit alles an mir und meinen Handlungen und Entscheidungen hängt..."
 

KBS

Aktives Mitglied
Hallo Seneca!

Gerade Punkt 5 zeigt, dass Du Deine erste Frage im Thread ruhen lassen solltest. Versuche gerade deswegen auch, manches im Leben einfach zu akzeptieren ohne es je verstehen zu können. Wir Menschen können nicht auf alles eine Antwort finden, auch wenn es für uns in einem solchen Fall, wie Du ihn wieder durchleben musst, wünschenswert wäre. Lerne zu begreifen, dass man in machner Situation im Leben hilflos und ohne Strategie sein kann. Wir sind keine Götter, die einfach alles können.

Meine Worte mögen in Deinen Ohren kühl klingen, sie sind es aber nicht. Auch ich habe lernen müssen . und muss noch lernen -, dass ich nicht für alles eine Antwort haben konnte und kann. Als Opfer habe ich selbst Unbegreifliches erleben müssen, so dass ich Deine Not durchaus verstehe. Aber auch ich als Opfer brauchte eigene Erkenntnisse, um mir selbst zu helfen, auch indem ich Hilfe durch Fachleute annahm. Keiner hätte mir ohne diese eigene Einsicht dazu verhelfen können. Meine damalige Freundin wurde ebenso wie ich zum Opfer. Sie bräuchte Hilfe, wie ich sie brauche. Diese Erkenntnis muss sie aber eigenständig erlangen, dazu kann kein noch so guter Wille von mir wirklich beitragen. Auch ich zeige ihr immer wieder, dass ich für sie da bin, wenn sie es annehmen kann. Sie ist aber nicht so weit, so dass ich es respekieren muss.

Lieben Gruß, KBS

@ Firefly8242:

Herzlichen Dank für Deine mir wirklich helfenden Gedanken!

Der Reihe nach ein paar Anmerkungen:

1) Sie hat ein absolut intaktes, sehr fürsorgliches Elternhaus und mehrere Geschwister. Sie bezeichnet sich selber als absoluten Familienmenschen und sandte mir diverse Fotos beim Vorlesen mit Nichten und Neffen (ihr Wunsch-Ich).

2) Das Elternhaus ist tief gläubig. Jugend in einer Klosterschule (Internat) fern der Heimat.
Prägend, vermutlich einengend, nicht wirklich verarbeitet. Irgendwann "Trotzreaktion" mit Kirchenaustritt.

3) Ehe ist ihre erste Beziehung im Leben. Zuvor "streng katholisch" unterwegs.
Nach Aussage der Eltern "wurde sie gezielt ausgesucht".

4) Mit dem "über den Tellerrand hinausschauen" liegst Du goldrichtig. Ihre Persönlichkeitsentwicklung war famos mit anzusehen. Über 70% unserer Dialoge gingen über Selbstfindung, Selbstverwirklichung, das Finden und Beschreiten des eigenen Wegs.
Hier sehe ich klassische Verhaltensmuster eines gezielt unterdrückenden / kontrollierenden Psychopathen.

5) Zur eigenen Psyche:
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Der erste Versuch scheiterte. Ich besuchte ihn damals noch. Nach einem Jahr der zweite, erfolgreiche Versuch. So etwas bekommt man sein Leben lang nicht mehr raus, dieses "was hätte ich noch tun können?"
Von daher habe ich panische Angst, dass ihr etwas angetan wird oder sie final in den Suizid getrieben wird.

6) Aus obigen Gründen heraus habe ich den Eltern mehrfach klar signalisiert, dass ich meine Verantwortung als der um Hilfe Gebetene an sie abtrete.

7) Zum Glück kann ich mit meiner Frau die Thematik sehr gut besprechen. Einziges Manko: Sie kennt halt keine der Personen. Dennoch: eine große Hilfe.
 

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