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schulmüde

Pseudosmile

Mitglied
Hallo zusammen,

ich bin in der 13. Klasse, auf dem Endspurt bis zum Abitur. Eigentlich sollte ich mir jetzt richtig Mühe geben, büffeln und lernen bis mir der Kopf raucht - aber das alles fehlt.

Ich stehe morgens auf, wenn es noch dunkel ist und der erste quälende Gedanke ist, dass ich ja zur Schule muss. Dann komme ich heim, antworte meiner Mutter, dass die Schule wie immer war (blöd), und dass es nichts neues gibt. Danach setze ich mich meist vor den PC, surf ein wenig im Internet, etc. Wenn ich lernen muss, fällt es mir schwer, das auch wirklich zu tun. Einfach PC auszuschalten, mich hinzusetzen, das kostet Überwindung. Ich kann die Stille, die dann im Raum herrscht, fast nicht ertragen - ich brauch fast immer Lärm um mich herum, sei es der Fernseher oder das Surren vom Rechner. Aber wenn ich Musik anmach, kann ich mich nicht mehr konzentrieren.

Ich bin verzweifelt, weil ich WEIß, dass jetzt verdammt aufpassen muss. Notenmäßig gehts auch gerade etwas bergab.

"Du konzentrierst dich nicht richtig!"
"Du sitzt viel zu viel vorm PC!"
"Mach du mal was anderes!"
"Lies doch mal ein Buch oder die Zeitung!"
"Dieses letzte Jahr wirst du doch wohl noch schaffen!"
"Du lässt immer mehr nach"
"Such dir einen Freund, der dich ablenkt!"

Die Kommentare meiner Mutter tun eigentlich am meisten weh. Ich wills mir nicht eigestehen, aber ich weiß eigentlich, dass sie recht hat. Sie versucht in mir die Tochter zu sehen, die sie haben will. Ständig liest sie mir Artikel vor über Online-Süchtige, oder Jugendliche mit Konzentrationsschwächen, etc.

Früher habe ich Schule immer am wichtigsten genommen, hatte wunderbare Noten. Jetzt muss ich dafür kämpfen. Muss mich motiveren, zu lernen. Nur: Es gibt kaum Motivation.

Wenn ich von der Schule nach Hause komme, möchte ich nicht gleich mit dem Lernen weitermachen. Ich möchte schließlich auch was vom Tag haben. Ich lerne zwar, aber vermutlich nicht mehr so konzentriert wie früher. Für Mathe habe ich auch normal zwei Tage vorher angefangen und hab ne schlechte Note geschrieben. Gut, Mathe ist eh mein schlechtestes Fach, aber wenn ich nicht die Bestätigung für das ganze Lernen bekommen, gebe ich schnell auf :( Und das ist falsch, ich weiß, aber sich wieder hochzurappeln nach jedem "Schlag" fällt mir sehr schwer...

Ich weiß nun nicht genau, was ich von euch erwarte. Ich hab mich halt nur so gefühlt, dass mal aufzuschreiben was in mir grad vorgeht..
 

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blub

Mitglied
Ja, ich habe dieses Problem auch gerade
Geh in die 12 und seit dem sommerferien geht es bei mir auch bergab.
Ich hab irgendwie überhaupt keine Lust mehr.
Es fällt mir sehr schwer morges aus dem Bett zu kommen, womit ich noch nieee Probleme hatte.
Ich passe garnich im Unterricht auf, beteilige mich nicht mehr und fang an zu schwänzen.
Das schlimmste ist, dass ich von allen lehren eins draufkriege. Ich bilde mir das vllt nur ein aber irgendwie machen mich alle fertig und ch fühle mich notentechnisch ungerecht behandelt, darum bin noch weniger motiviert.
Aber ich kann dich beruhigen, das geh sehr vielen anderen bei mir aus der stufe auch so.
Ich hab mir jetzt vorgenommen mich zusammen zureißen und es den lehrern erst recht zu zeigen. Ist jetzt echt ne beschissene Zeit, aber das muss man jetzt durch und ich war schon immer ne Kämpfernatur. Ich hoffe wir schaffen das mit dem Abi.
Also viel Glück noch und zieh das ding durch;)
Wer einmal hinfällt muss wieder aufstehen und weiterlaufen.
 
S

Sascha11

Gast
Hi Pseudosmile! :)

Gut finde ich, dass du die Einsicht hast, etwas verändern zu müssen, verstehst dass du erwachsen wirst und selbst für dich verantwortlich bist etc., aber dein problem ist, dass du nichts tust, damit du dich so änderst wie du es JETZT für richtig hälst. Auch wenn du das schon oft gehört hast, der einzige Weg ist, es einfach zu tun...
Wie du schon gesagt hast, ist Schule für dich eher eine Qual. Das kann man (aus eigener Erfahrung, und ich glaub die hatte jeder schon :p) nur dadurch ändern, indem man viele Erfolgserlebnisse bekommt. Das erreicht man dann eben durch lernen, aber auch durch lesen und Verwendung anderer Bildungsmittel, da sie beispielsweise die Konzentration fördern. Das Problem, dass du die Stille beim Lernen oder Arbeiten nicht ausstehen kannst, teilen viele mit dir. Es kann ein unbewusster Angstzustand sein, vllt zu versagen, auch wenn sich das für dich übertrieben anhört. Mein Tipp, setz dich für /die nächste Schularbeit/den nächsten Test/das nächste Referat/ hin und pauke solang, bis du für dich selber denkst, du kannst alles was ich können muss. Fang klein an, du musst ja nicht direkt täglich 5 Stunden lernen.. Vertrau mir, du wirst begeistert sein und hast direkt neuen Wissensdurst bzw. Spaß an der Schule.

Zu meiner anfänglichen Schulzeit, habe ich mir immer gesagt: "Wenn ich nicht lerne, kann mir die Schule ja nichts anhaben!". Stimmt eigentlich, aber ohne Berücksichtigung meiner beruflichen Zukunft... Erst ab er 10ten Klasse, habe ich angefangen mich vorrausschauend zu ändern, jedoch mit sehr sehr sehr sehr viel Mühe. Und siehe da, jetzt bin ich stolz auf meinen selbst verdienten und dazu sehr guten Abschluss. Ohne ihn wäre ich wahrscheinlich auf Harz IV angewiesen. :D
 

MintLeaf

Mitglied
Ich hab auch die Motivation verloren. Ich hab auf meiner Schule das Gefühl, es macht keinen Unterschied, ob ich lerne oder nicht.
Die Klausuren sind alle gleich. Es gibt einen Text und 3 Fragen dazu.
Wenn du eine kannst, kannst du sie alle. (Klassenschnitt in der Regel Note 4) Den Stoff vergisst man eh sofort wieder. Auf das Gelernte kommt es nicht an. Vor allem wirds einem fast unmöglich gemacht, jemals volle Punktzahl (vor allem in der Mitarbeit!) zu erreichen. Selbst die ganz Klugen, die immer was sagen, bekommen nur 12-13 mündlich, niemals 15. Ich könnte mich über sovieles noch aufregen, mir gefällt generell dieses ganze Schulsystem nicht... du kannst einfach nichts tun, um dich zu verbessern, wenn du schon alles tust, was in deiner Macht steht.
Lernen wird einem ja sowieso abtrainiert, man soll möglichst eine faule Intelligenzbestie seiN, die gute Reden schwingen kann!
Und weil das so ist, hab ich keine Lust mehr und versuche einfach nurnoch durchzukommen. Ich geb mich, wenns sein muss mit 5 Punkten zufrieden. Einige sagen, ich könnte viel besser sein, meine Stärken, falls ich welche habe, wie sie sagen, werden dank des Systems nur leider nie zur Geltung kommen. Und ja, die Freizeit ist sehr knapp bemessen (langer Schultag+ viele Hausaufgaben, die eh nicht geschätzt werden) Mein Ziel ist jedenfalls nurnoch durchkommen. Wenn ich das Abi hab, bin ich mit mir zufrieden. Du wirst das schon schaffen, mach einfach immer deine Hausis und geh zeitig ins Bett, damit zu aufpassen kannst.
 
F

Franz Josef Neffe

Gast
Nicht be-mühen sondern ent-mühen !

Wer sich Mühe gibt, der kriegt sie. Wer sich anstrengt, ist angestrengt, sonst nichts. Wer nicht locker lässt, ist immer verspannt. Es ist ohnehin überfällig, dass diese dämlichen Du-musst-Schule-"Lern"-Strategien in ihrer Unsinngkeit erkannt und durch einen intelligenteren Umgang mit sich selbst abgelöst werden.
Es ist ganz natürlich, dass man müde wird, wenn man seine bewussten Kräfte anstrengt, denn die Kräfte des Bewusstseins sind begrenzt. Die Kräfte des Unbewussten dagegen sind unbegrenzt, die strengt man aber nicht an sondern man bedient sich ihrer, das ist selbstverständlich in der Ich-kann-Schule.
Die Kräfte, die Du überreizt und denen Du Unlust verursacht hast, lassen sich ganz anders bestimmen. Wenn ich sie z.B. bewundern würde und ihnen ihre Güte bestätige, würde plötzlich ein starker SOG entstehen für sie, zu zeigen, was sie können. So kannst Du selbst auch mit all deinen Kräften umgehen: Du kannst ihnen Güte, Stärke, Wachstum, Entwicklung usw. suggerieren (mit Respekt hinaufreichen). Autosuggestion ist ein Erfolgswerkzeug, wenn man damit einfühlsam umgeht. Der franz. Apotheker Émile Coué (1857-1926) hat das so faszinierend und solch großem praktischem Erfolg vorgemacht, dass er weltweit hoch geachtet wurde dafür; sein kleines, in ca. 30 Sprachen übersetztes Büchlein, ist noch heute ein echter Lebensschlüssel, es kostet 7,50 E und es bietet eine Anleitung swein eigenr Meister zu werden. Ich zitiere es, weil es einfach, schnell und effektiv wirkt und Du ja eine Soforthilfe brauchst.
Wenn Du Kraft Deines Geistes der beste Freund aller Deiner Talente wirst, dann werden alle Deine Talente Deine besten Freunde, dann tun sie das, wofür sie auf der Welt sind: sie tun alles für Dich. Deine Aufgabe ist nur ihnen das zuzudenken und zuzusprechen, was sie dafür brauchen. Denk es Dir mal genau durch! Ich wünsche Dir das, was Du Dir kpnftig selbst statt Mühe geben solltest: guten Erfolg.
Franz Josef Neffe
 

jeyem89

Mitglied
hallo!
vielleicht tröstet es dich ja, wenn auch ich dir sage, dass du mit deinem problem nicht alleine bist.

ich bin im moment auch total down was schule angeht.
morgens muss ich mich wirklich dazu überwinden aufzustehen. im unterricht schaue ich öfter auf die uhr als auf die tafel und ich bin nachmittags total erleichtert, wenn ich dieses verhasste gebäude verlassen kann. danach blüh ich dann komischerweise so richtig auf.
das erste halbjahr ist bei mir jetzt fast zu ende (bekomm am 19. dezember schon mein zeugnis:eek:) und ich war blöderweise oft krank.:(
meine lehrer unterstellen mir, dass ich blaumache, obwohl ich IMMER ein ärztliches attest habe... mein stufenleiter ist sogar so weit gegangen und hat bei meinem arzt angerufen um zu erfahren, was ich denn habe!!:confused: wie gut, dass es die schweigepflicht gibt... sowas ist doch echt unverschämt, oder?
auch mit den leuten aus meiner stufe komm ich überhaupt nicht mehr klar, ich fühl mich da wie eine fremde.


ich bin ein sehr ruhiger mensch, deswegen ist meine mündliche mitarbeit auch entsprechend schlecht. den ausgleich schaffe ich immer durch meine schriftliche leistung. war aber schon immer so.
und wenn ich dann mal eine etwas länger andauernde phase habe, wo ich mündlich wirklich aktiv mitarbeite, dann scheint es keinem lehrer aufzufallen! :mad:
so wird meine "hochstimmung" schnell wieder niedergedrückt von gedanken wie: wozu soll ich mich überhaupt noch anstrengen, wenns doch keinem auffällt?
ich könnt mir vor wut die seele aus dem leib schreien!

dazu kommen dann noch probleme innerhalb meiner familie, die das ganze noch erschweren... :(

joa ich hab mir jetzt vorgenommen das beste aus meiner beschissenen lage zu machen und sag mir immer: das haben so viele vor mir geschafft, also werd ichs auch schaffen. das ist die einzige motivation, die ich habe abgesehen von der aussicht, nach dem abi nicht mehr zur schule gehen zu müssen.

ich wünsche dir und auch allen anderen, denen es genauso geht, noch alles gute und viel erfolg beim abibauen!

die freiheit ruft, könnt ihr sie hören?:D
 

MintLeaf

Mitglied
Ich-kann-Schule? Ja, ein sehr treffendes Wort! ICH für meinen Teil wollte jedenfalls in die Schule, um was zu lernen und nicht um zu zeigen, was ich drauf habe. Aber darüber kann man sich streiten... Oh, aber natürlich sollen wir ja alle auf den Wettbewerb vorbereitet sein, der da draußen auf uns wartet!

und wenn ich dann mal eine etwas länger andauernde phase habe, wo ich mündlich wirklich aktiv mitarbeite, dann scheint es keinem lehrer aufzufallen! :mad:
Das kenne ich! Soll ich dir mal was erzählen?
Ich habe einen Lehrer in 2 Fächern. In dem einen Fach habe ich relativ gut mitgemacht, in dem anderen Fach habe ich nur einmal in der ganzen Zeit was gesagt. Er hat mir in beiden Fächern die gleiche Note gegegeben. (für das schlechte Fach hab ich mich natürlich gefreut!)
Tja, Lehrer sind auch nur Menschen.
 
E

EuFrank

Gast
Hallo Pseudosmile!

Hallo zusammen,

ich bin in der 13. Klasse, auf dem Endspurt bis zum Abitur. Eigentlich sollte ich mir jetzt richtig Mühe geben, büffeln und lernen bis mir der Kopf raucht - aber das alles fehlt.

Ich stehe morgens auf, wenn es noch dunkel ist und der erste quälende Gedanke ist, dass ich ja zur Schule muss. Dann komme ich heim, antworte meiner Mutter, dass die Schule wie immer war (blöd), und dass es nichts neues gibt. Danach setze ich mich meist vor den PC, surf ein wenig im Internet, etc. Wenn ich lernen muss, fällt es mir schwer, das auch wirklich zu tun. Einfach PC auszuschalten, mich hinzusetzen, das kostet Überwindung. Ich kann die Stille, die dann im Raum herrscht, fast nicht ertragen - ich brauch fast immer Lärm um mich herum, sei es der Fernseher oder das Surren vom Rechner. Aber wenn ich Musik anmach, kann ich mich nicht mehr konzentrieren.

Ich bin verzweifelt, weil ich WEIß, dass jetzt verdammt aufpassen muss. Notenmäßig gehts auch gerade etwas bergab.

"Du konzentrierst dich nicht richtig!"
"Du sitzt viel zu viel vorm PC!"
"Mach du mal was anderes!"
"Lies doch mal ein Buch oder die Zeitung!"
"Dieses letzte Jahr wirst du doch wohl noch schaffen!"
"Du lässt immer mehr nach"
"Such dir einen Freund, der dich ablenkt!"

Die Kommentare meiner Mutter tun eigentlich am meisten weh. Ich wills mir nicht eigestehen, aber ich weiß eigentlich, dass sie recht hat. Sie versucht in mir die Tochter zu sehen, die sie haben will. Ständig liest sie mir Artikel vor über Online-Süchtige, oder Jugendliche mit Konzentrationsschwächen, etc.

Früher habe ich Schule immer am wichtigsten genommen, hatte wunderbare Noten. Jetzt muss ich dafür kämpfen. Muss mich motiveren, zu lernen. Nur: Es gibt kaum Motivation.

Wenn ich von der Schule nach Hause komme, möchte ich nicht gleich mit dem Lernen weitermachen. Ich möchte schließlich auch was vom Tag haben. Ich lerne zwar, aber vermutlich nicht mehr so konzentriert wie früher. Für Mathe habe ich auch normal zwei Tage vorher angefangen und hab ne schlechte Note geschrieben. Gut, Mathe ist eh mein schlechtestes Fach, aber wenn ich nicht die Bestätigung für das ganze Lernen bekommen, gebe ich schnell auf :( Und das ist falsch, ich weiß, aber sich wieder hochzurappeln nach jedem "Schlag" fällt mir sehr schwer...

Ich weiß nun nicht genau, was ich von euch erwarte. Ich hab mich halt nur so gefühlt, dass mal aufzuschreiben was in mir grad vorgeht..
Motivierend wäre es, wenn Du ein bestimmtes berufliches Ziel hättest, das in bestimmtem Zusammenhang mit Deinen Abi-Noten stehen würde. Ich habe das Gefühl, dass es so ein Ziel nicht gibt.
 

Pseudosmile

Mitglied
Hi und danke dass so viele Interesse gezeigt haben.

Zwischenzeitlich habe ich ein kleines Hoch erlebt - 13 Punkte in Englisch (auch mein Lieblingsfach). Jedoch kam heute wieder das Gegenteil, habe eine BWL Arbeit geschrieben und so gut wie nichts gewusst. Habe zwei volle Tage gelernt, kein PC und kein Fernseher an, nur ich und die Bücher. Es ist in gewisser Weise demotivierend - da lernt man schon zwei Tage und kann es in der Arbeit nicht korrekt umsetzen.

BWL ist mein Problemfach ... es wird nicht besser eher schlimmer. Das dumme ist, ich bin auf einem Wirtschaftsgymnasium, also zählt BWL doppelt. Warum bin ich dann auf ein Wirtschaftsgymnasium gegangen, fragt ihr bestimmt. Anfangs hat mich das Ganze auch interessiert (hatten in der 11. Klasse auch einen anderen Lehrer). Aber jetzt hagelt es in de Fach fast nur noch schlechte Noten. Bei uns auf der schule wird Wirtschaft in BWL und VWL geteilt, ich VWL bin ich zwischen Gut und Durchschnittlich. Tja und BWL...wie gesagt, der reinste Albtraum.

Ich hab Angst, dass ich mein Abitur nicht bekomme. Zu versagen wäre das schlimmste für mich.

Mir wird langsam bewusst, dass ich das alles nicht mehr für mich mache, sondern immer den Anforderungen meiner Mutter gerecht werden will. Ich will sie nicht enttäuschen, aber ich tu's ja immer wieder wenn ich mit einer schlechten Note in BWL nach Hause komme. Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich in ihren Augen nicht die Tochter bin, die sie gern haben möchte. Meine Mittlere Reife war einer der besten auf der Realschule - damals war sie auch stolz, hat sich gefreut. Und jetzt nur wegen BWL ist wurde das kaputt gemacht ..

Motivierend wäre es, wenn Du ein bestimmtes berufliches Ziel hättest, das in bestimmtem Zusammenhang mit Deinen Abi-Noten stehen würde. Ich habe das Gefühl, dass es so ein Ziel nicht gibt.
Ein konkretes Ziel gibt es noch nicht. Aber ich weiß dass ich auf keinen Fall BWL studieren werd :p
 

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