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Schulausschluß nach erstem Vorfall?

legolas40

Mitglied
Hallo,

ich hoffe, hier kann mir jemand eine Rat geben.
Unser Sohn (8) hat im Novemebr vergangenen Jahres etwas wirklich Schlimmes getan. Die Schule besitzt einen Tierstall mit Meerschweinchen, Ziegen und Kaninchen. Diese Tiere (2 Meerschweinchen) sollen mein Sohn mit einem anderen Jungen gequält haben - zwei Tiere sind gestorben, eines noch während der "Tat", das andere wohl im Verlauf der Nacht.

Bevor nun alle ganz entsetzt reagieren, weshalb ich mich denn beschwere, möchte ich folgendes klarstellen:

Die Tiere wurden nicht bewusst gequält im Sinne von: Wir wollen den Tieren weh tun und sehen wie sie sterben. Nein, das Ganze entstand aus einer Art "Spielidee", die einfach außer Kontrolle geraten ist. Außerdem gab es zum Höhepunkt des Vorfalls sogar zwei Zuschauer, die die anderen beiden anfeuerten, weiter zu machen. Bei dieser Aktion ist halt eines der Tiere gestorben, wobei die Kinder gemerkt haben, dass es dem Tier nicht so gut ging und es fürsorglich in ein Holzhäuschen mit Heu gelegt haben. Als sie aber beim nächsten Mal nachsahen, war es tot.
Mein Sohn sagt, er wollte das sofort dem Lehrer melden, aber der andere Junge zog nicht mit und allein wollte er das nicht gestehen. Am nächsten Morgen hat der andere Junge erzählt, dass mein Sohn das getan habe. Letztlich wurden beide zur Rechenschaft gezogen:
+ die Tiere mussten beerdigt werden
+ es gab (vorerst) einen Schulverweis von 1 Woche
+ es gab eine Klassenkonferenz
+ der Schulverweis wurde auf 2 Wochen ausgedehnt (Höchsstrafe!)
+ es gab eine Schulkonferenz (und dann noch eine weitere)
+ der Schulverweis wurde auf die 3. Woche ausgedehnt, ohne Aussicht auf ein Ende
+ der Schulausschluss wurde angedroht

Die beiden Zuschauer wurden nicht weiter beachtet. Ihre Aussage, sie hätten nur beobachtet, wurde akzeptiert. Obwohl die zwei "Täter" behaupteten, sie hätten gelacht und ihnen sogar Geld geboten (unabhängig voneinander!).

Wir konnten den Ausschluss schließlich nur abwenden, indem wir uns bereit erklärten, diverse empfohlene Maßnahmen zu ergreifen. Das war zuerst nur ein Gespräch bei der Erziehungsberatung. Daraus sind bisher 4 Gespräche geworden. Dort sind sie aber der Ansicht, dass unser Junge völlig normal sei und das Ganze mit bewußter Tierquälerei nichts zu tun habe und viel zu hart und unangemessen für einen 8-jährigen bestraft worden sei.

Unser Sohn hat außerdem von seinem Taschengeld die zwei toten Tiere ersetzt (Wiedergutmachungsangebot). Der andere Junge ist von der Schule gegangen.

Nun gibt sich die Schule mit dem Ergebnis noch immer nicht zufrieden. Sie verlangt nun ein psychologisches Gutachten und eine psychotherapeutische Behandlung. Das Gutachten wird jetzt während 4 weiterer Gespräche bei der Erziehungsberatung von einer freiberuflichen Kinderpsychologin erstellt, weil wir sonst 6 Monate auf einen Termin bei einem niedergelassenen Arzt warten müssten. Eine therapeutische Behandlung hält die Pschologin für völlig überzogen und rät uns daher eher zu einem Schulwechsel. Der Junge müsse nun "abschließen" können, er müsse spüren, dass man ihm verziehen habe. Und man müsse ihm wieder Vertrauen entgegen bringen und er müsse es beweisen können. DAs könne er nicht, solange man immer mehr "Maßnahmen" an ihm verlange und ihn allmählich in die "Ich bin psychisch krank-Schiene" dränge. Es war sogar von einem Klinikaufenthalt die rede. Dagegen habe ich mich mit Hilfe unseres Kinderarztes gewehrt.

Da jeden den wir fragen uns sagt, dass der Vorfall zwar schlimm sei, aber der Junge ja Reue und Einsicht zeige, Wiedergutmachung anbot und auch sonst sehr kooperativ ist und er außerdem das erste Mal im Leben derartig auffällt, wäre die Ordnungsmaßnahme zu übertrieben. In der Klasse ist er wieder integriert und er fühlt sich sehr wohl. Er will aber jetzt nicht mehr über die Angelegenheit sprechen.

Ich würde jetzt gerne der Schule verdeutlichen, dass sie es nun gut sein lassen muss und auch einsehen muss, dass sie unverhältnismäßig gehandelt hat. Aber wie? wir befürchten eine Stigmatisierung unserer ganzen Familie durch die Lehrerschaft, die ja unseren Sohn "verurteilt" haben ohne ihn wirklich zu kennen und ohne weitere Informationen bei uns einzuholen. Die haben 3 wochen rumdiskutiert und spekuliert und kamen erst nach zwei Schulkonferenzen zu diesem unmöglichem Ergebnis.

Wer hat eine Idee, an wen ich mich wendenkann, wenn ich das Maß der Bestrafung anzweifle, ohne in der Schule wieder die Aufmerksamkeit auf unseren Sohn zu lenken?
 

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I

ICH&DU

Gast
Hallo,
also ich muss sagen das ,die Maßnahmen gegen deinen Sohn echt mehr als genug waren!!!
Als ich im 8 schuljahr war, hat ein junge der auf einen ausflug ein Mädchen aus der klasse gröbst sexuell belästigt hat (kein guter vergleich),hat er zum schluss nur einen Klassenbucheintrag bekommen und durfte auf der nächsten klassenfahr nicht mit!!
die schule zu wechseln ist ,vorallem für deinen sohn ,bestimmt blöd.Er hat dann ja auch einen anderen schulweg und so.
Aber wenn die Schule den Hals jetzt immer noch nicht voll hat ,wär es vielleicht besser.
Als wenn sie deinen sohn wie einen "kleinen mörder" behandeln.
LG
 

Venwiel

Aktives Mitglied
Offensichtlich hat eine Stigmatisierung eures Sohnes schon stattgefunden.
Der Vorfall ist für deinen Sohn so oder so eine schlimme und prägende Erfahrung. Ihn weiter zu bestrafen hat keinen Sinn.
Ih denke, die Lehrerschaft wird dieses Ereignis immer im Hinterkopf behalten und ein Neuanfang wäre die bessere Lösung.
Ist ein Schulwechsel für dich grundsätzlich ausgeschlossen ?
 

okac

Mitglied
Ich bin echt sprachlos. Wenn wirklich nichts anderes vorgefallen ist und dein Sohn ansonsten in keiner Weise auffällig ist, kann ich das Verhalten der Schule in keiner Weise nachvollziehen und finde es ebenfalls maßlos übertrieben!
Was mir dazu einfällt: Wie steht es mit den Elternvertretern? Wenn alle so reagieren, wie die Leute hier im Forum und wohl auch in eurem Umfeld, was einfach dem gesunden Menschenverstand entspricht, müsstet ihr doch da auch Unterstützung finden. Mit dieser Unterstützung würde ich dann (noch mal) das GEspräch mit Lehrern bzw. Rektor/in suchen. Vielleicht ist auch die Psychologin bereit, mitzukommen und euch zu stärken.
Ansonsten gilt es, wie schon hier geschrieben, abzuwägen. Was wäre oder ist für deinen Sohn schlimmer: Als "der Böse" (der er natürlich nicht ist) die nächsten Jahre an der Schule zu verbringen oder doch einen Wechsel in Angriff zu nehmen.
Hoffentlich verkraftet dein Sohn diese ganze GEschichte und entwikelt nicht deshalb erst eine Verhaltensauffälligkeit bzw. psychische Probleme.
okc
 
Zuletzt bearbeitet:

legolas40

Mitglied
...
Als wenn sie deinen sohn wie einen "kleinen mörder" behandeln.
LG
Ja, so ähnlich fühlen wir uns auch. Aber er ist ja nun mal ein "Meerschweinchenmörder".
Blöd ist, dass die Kinder den Vorfall längst vergessen un dverziehen haben. Aber die Lehrer geben einfach keine Ruhe.
wir haben auch schon mal gefragt, was sie denn tun würdne, wenn ein Schüler einen Mitschüler etwas antäte - ob der dann gliech am nächsten Baum aufgeknüpft würde?

Ich will unseren Sohn nicht mehr mit hineinziehen, wenn ich da jetzt Alarm schlage.
 

legolas40

Mitglied
Offensichtlich hat eine Stigmatisierung eures Sohnes schon stattgefunden.
...
Ih denke, die Lehrerschaft wird dieses Ereignis immer im Hinterkopf behalten und ein Neuanfang wäre die bessere Lösung.
Ist ein Schulwechsel für dich grundsätzlich ausgeschlossen ?
Nun, es ist eher so, dass wir uns als Eltern stigmatisiert fühlen. Unser Sohn fühlt sich wohl, wird normal behandelt und sit froh, wieder zur Schule gehen zu dürfen.

Erleichternd kommt hinzu, dass er seit Januar einen ganz neuen Lehrer hat, der zwar über die Geschichte informiert, aber nicht involviert ist.
Mit ihm ahbe ich shcon gesprochen, der möchte sich da gerne raushalten, weil er das ja nur vom Hörensagen kennt. Er fidnet auch, dass Jannik sich nicht anders verhält, asl die meisten Jungen in dem Alter. Er findet ihn nicht auffällig und daher wird er auch nicht öfter zurechtgewiesen als andere.

Wir haben mit Sohnemann über einen möglichen Shculwechsel gesprochen, als die Situation noch akut war und ein Ergebnis noch nicht absehbar war. Er hängt sehr an der Shcule und an seinen Kameraden. Als es hieß, dass er bleiben darf, waren wir ja erst mal froh, denn so ein wechsel mittem im Shculjahr...

wenn wir ihn jetzt doch runternehmen würden, wäre das sehr verwirrend für ihn, denn er sit ja weider integriert. Und außerdem ist es nur noch das 4. Schuljahr, wofür er wechseln müsste. Danach gehts ja weider auf eine weiterführende Shcule.
 

legolas40

Mitglied
...Wenn wirklich nichts anderes vorgefallen ist und dein Sohn ansonsten in keiner Weise auffällig ist,...finde es ebenfalls maßlos übertrieben!okc
Es ist noch nie zuvor etwas vorgefallen, was etwas Schärferes als eine mündliche Ermahnung nach sich gezogen hätte. So, wie wenn man z. B. mal den Unterricht stört oder nicht aufpasst. Aber da sagte der neue Lehrer, da wäre unser Sohn nicht auffälliger als andere. Eher zurückhaltender und man könne ihn mit einer Ermahnung auch imer erreichen.
wir haben uns auch gefragt, wo denn die Betreuung gewesen ist, als es passierte. Offenbar waren die Jungs fast 2 Stunden allein im Tierstall. Sie habe zwar mal von draußen geschaut und sie angesprochen, aber sie ist nicht hineingegangen um nachzusehen. Abgesehen davon, müsste sie ja was auffälliges gehört haben, um das zu tun. Ich glaube, dass alles, was passiert ist, vielleicht gar nicht so heftig war, wie es sich die Lehrer ausgemalt haben. Und die Strafe basiert letztlich auf Spekulationen, wie es tatsächlich dazu gekommen ist. Man wirft ihnen also eher auch eine moralisch-ethisch nicht vertretbare Tat vor, als einen "Unfall", der nicht beabsichtigt war.


Wie steht es mit den Elternvertretern? Wenn alle so reagieren, wie die Leute hier im Forum und wohl auch in eurem Umfeld, was einfach dem gesunden Menschenverstand entspricht, müsstet ihr doch da auch Unterstützung finden. Mit dieser Unterstützung würde ich dann (noch mal) das GEspräch mit Lehrern bzw. Rektor/in suchen. Vielleicht ist auch die Psychologin bereit, mitzukommen und euch zu stärken. okc
Die Eltenrvertretung wurde nicht näher informeirt. Viele wissen nichts Näheres, als das, was als Gerücht kursiert. jetzt, nach 3 Monaten , trauen sich ein paar uns danach zu fragen...und die meisten sind ebenfalls erschrocken.




Ansonsten gilt es, wie schon hier geschrieben, abzuwägen.
okc
Die Stigmatisierung war und ist auch unsere Befürchtung, die auch die Psychologin sieht. Sie wird das auch vermitteln, sagt sie. Und sie glaubt ebenfalls, dass unser Sohn noch immer leidet, auch wenn er sehr kooperativ ist - erbeginnt bereits jegliche Kooperation einzustellen. Für ihn ist die Sache nach drei Monaten "gegessen". Und das sei auch gut so, sagt die Psychologin. Kinder verarbeiten schnell.

Noch was: Auf der Klassenkonferenz sagte die Vertrauenslehrerin (die Jannik nicht kennt, also nicht näher), was er getan hääte, wäre das gleiche, als wenn sie ihn aus der 3. Etgae aus dem fenster werfen würde. Die Jungs hatten die Tiere durch ein Stallfenster ( etwa 70 cm hoch) fallen lassen. Als Eltern fanden wir das völlig daneben, weil Sohnemann nämlich direkt nach der Tat schwer bereute, geweint hat und andere Schüler ihn mit Dreck und Steinen beworfen hatten. Er soll laut Klassenlehrer später gesagt haben:" Da kann ich mich besser gleich umbringen, wieder gut machen kann ich es ja sonst nicht". Nun, mit der Aussage der Lehrerin weiss er jetzt auch wie er es anstellen muss, sagte mein Mann.
 

xenophob

Mitglied
Hallo logolas40,
erstmal: ohne deinen Sohn mit "reinzuziehen" geht es leider nicht mehr.
Es gibt im Schulgesetz eine einzuhaltende Reihenfolge von Ordnungsmaßnahmen, wie konnten Schüler so etwas mit Tieren machen? Wo ist die Schulaufsicht gewesen?
Ich distanziere mich mit aller Macht von dem Klischee - mein Kind soll die Schule wechseln! Warum? Damit dem Ansehen der Schule nicht geschadet wird? Damit die Lehrer nicht mit solchen außerordentlichen Problemen konfrontiert werden? Sind die Lehrer mit dieser Situation überfordert? Ja, ganz bestimmt. Sonst hätten sie nicht "über Nacht sofort die schlimmste Strafe verhängt"!
Wie du schon selber bemerkt hast - nicht die anderen Schüler tragen es deinem Kinde nach, nein, es sind wiedermal die Erwachsenen, die sich wie immer bestärkt fühlen, wenn sie eine Strafe ausgesprochen haben. Und damit dieser Vorfall nicht in Vergessenheit gerät - ja jeden Tag dran denken!
Lass dein Kind auf der Schule, es muß mit dieser Situation lernen umzugehen (und nicht vom Arbeitsplatz wegrennen wenn was schief läuft). Die Lehrer machen sich teilweise strafbar, wenn sie deinem Kind eine "Erkrankung" vorwerfen. Allein du hast die Pflicht, dein Kind dem Arzt vorzustellen und wenn der alles i.O. findet - was gehts der Schule an? (Das weiß ich aus eigener Erfahrung)
Den Lehrern wirst du kein Einhalt gebieten können, dazu sind diese Personengruppen zu stur und von sich selbst überzeugt.
Ich sehe nur die Möglichkeit (wenn überhaupt), dass du das Thema einfach in einem Elternabend unvermittelt ansprichst, vor allem auch, dass die Aufsichtsperson eigentlich auch bestraft werden müßte, dass dieses Thema überbewertet wurde von der Lehrerschaft. Frage doch einmal laut, wer hatte die Aufsicht? Warum hat sie es zugelassen?

In meinem Fall hat eigentlich nur ein Anwalt helfen können - und die unberechtigte harte Strafe mußte sofort gelöscht werden.

Aber, alles was du tust, dein Kind raus halten kannst du nicht.

Ich drück dir die Daumen, dass du evt. eine Lösung findest, aber der Frieden ist dauerhaft gestört (bei Schulwechsel würde so etwas in der Akte stehen und es wäre nur eine Übertragung in eine andere Schule).:mad:
 

legolas40

Mitglied
Hallo, xenophob,

du hast mir vor Augen geführt, wie ernst die Lage tatsächlich ist. Und ich fühle mich wirklich hilflos, kaum in der Lage meinen Sohn zu rehabilitieren. Ich würde gerne verdeutlichen, dass dort über etwas geurteilt wurde, obwohl der genaue Tathergang gar nicht bekannt ist. Ok, 2 Tiere sind umgekommen - aber wie? Hier wurde unterstellt, dass die Kinder in böser Absicht handelten - ein "Versehen" wurde nicht mal angenommen.

Die Aufsichtsperosn hat sich bereits bei uns persönlich entschuldigt. Sie war mehrmals dort, ist aber nie hineingegangen, weil sie keinerlei "bedrohlichen" Geräusche hörte. Sie habe nur hineingerufen und immer Antwort bekommen. Ehrlich gesagt, vermutlich hätte ich das auch nicht getan. Wenn es aber gar nicht so wild zu ging, wie kann man dann anschließend davon ausgehen, dass die Kinder in Wut und Aggression gehandelt haben sollen?

Darum hätte ich so gerne einen Ansprechpartner, der mir die rechtliche Lage mal genau erklärt. Aber ein Anwalt ist zu teuer, denn obwohl wir versichert sind, würden wir Angelegenheiten das "Schulrecht" betreffend, selbst zahlen müssen. (Das sit so, seit es Studiengebührne gibt)
Ich weiss, nicht mehr, ob ich es schon erwähnt habe, aber es handelt sich auch um eine Privatschule, da sieht alles immer ganz anders aus. Die scheinen in der Lage zu sein, diverse Dinge zu verlangen, sonst droht Schulausschluss! Jedenfalls sieht es so aus. Ich habe noch nichts gefunden, wie wir uns dagegen wehren könnten.

Diese methode ist natürlich auch nicht gerade ehrenhaft für die Shcule: "Entweder Du gehtst zum Psychodoc, oder wir finden einen Grund, dich von der Schule zu schmeissen".

Ich möchte, dass die Lehrkörper sich UNS gegenüber mal dazu äußern und vor allem möchte ich selber mal Stellung nehmen können. Ich will, dass die mal kurz nachdenken, ob sie da nicht einen Schritt zu weit gegangen sind und ob sie damit nicht ein wenig ihre Kompetenzen überschreiten. Da liegt ganz wichtig das Schulgesetz neben dem Lehrer auf der Klassenkonferenz und ich frage mich, ob er das auch gelesen hat. Ich bereue schon, dass ich es mir nicht vorher durchgelesen habe, dann hätte ich contra geben können.


wie gesagt, ich fühle mich denen so hilflos und ausgeliefert. Und ich möchte so gerne wissen, was da jetzt von unserem Sohn "gespeichert" wird. Hab ich nicht ein Recht auf Einsicht in die Protokolle?
 
E

EuFrank

Gast
Hallo legolas40!

Vielleicht solltest Du mal einen Anwalt einschalten, aber bitte einen, der sich mit Schulrecht etc auskennt.

Sorry, habe gerade gelesen, dass Dir ein Anwalt zu teuer ist. Manchmal gibt es doch auch Unterstützung für finanziell Schwache etc. Ich finde echt, dass Du Beratung von einem Fachmann brauchst.
 

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