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Schlechter Mensch, weil ich Michael Jackson höre?

Ich denke an den ganzen Gerüchten wird etwas dran sein. Er viel Geld dafür bezahlt. Aber deshalb kann man die Musik hören und Videos ansehen. Wem das nicht passt, sie werden ihre Gründe haben, aber das kann dir egal sein. Nimm dir das Gesabbel von tiktok und Co. nicht zu Herzen.

Das er Kinder mochte, wegen seiner beschissenen Kindheit, dass wurde halt ausgenutzt um ihn zu erpressen.
 
Wer Michael Jackson hört ist kein schlechter Mensch, sondern hat lediglich einen schlechten Musikgeschmack.

Kevin Russel, Sänger Börse Onkelz, ist auch kein schlechter Mensch, weil er im Suff einen tödlichen Verkehrsunfall gebaut hat und dafür auch im Knast war. Ich höre die Musik trotzdem, und kann das auseinanderhalten.
 
Im Grunde kann doch jeder die Musik hören, die er gerne mag.

Nur ist ja die Frage warum man das so unbedingt im Internet verbreiten muss, wenn man mit dem zu erwartenden - auch negativen - Echo nicht umgehen kann.
 
Letztlich kann es nur jeder selbst entscheiden, ob er Künstler und Werk, die Musik von der Person seinen Taten trennen kann und will. Von anderen Leuten würde ich mich da nicht beeinflussen lassen.
 
Nein der Missbrauch an Kindern wurde ihm Verhängnis, es gibt viele Aussagen von Kindern dazu, es wurden Unsummen bezahlt das Familien Klappe halten. Das du einen Kinderschänder verteidigst wäre mir an deiner Stelle extrem peinlich.

Übrigens passt dieser Begriff überhaupt nicht, da Kinder durch sex. Übergriffe nicht "geschändet" werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Wort „Kinderschändung“ nimmt Bezug auf das Konzept der Schande, als Gegenkonzept zur Ehre. Das kindliche Opfer sexueller Gewalt wird somit im Wortsinne mit Schande überzogen, mit der es fortan leben muss, verliert seine Ehre.[10] Die Verwendung des Wortes kann somit, auch durch das Opfer, als Schuldzuweisung verstanden werden.[9][11]

Ursula Enders, Leiterin des Vereins Zartbitter Köln, und der Verein Regenbogenwald lehnen diese Form der Bezeichnung aufgrund dieser Zuweisung von Schande an das Opfer ab.[10][12] Laut Enders disqualifizieren sich Neonazis durch die Verwendung des Wortes „Kinderschänder“ fachlich selbst.[10]

Maria Pober, Vertreterin der feministischen Linguistik, schlägt als Alternative die – zudem gegenderten – Wörter „mädchen-, frauen-, buben-/jungen- bzw. männervergewaltigerIn“ vor, welche den Täter explizit werden ließen.[13]


 

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