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Rückkehr Bundeswehr trotz Psychotherapie

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Gast

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Ich bin 24 Jahre alt und ehemaliger Zeitsoldat der Bundeswehr,
auch mit Auslandserfahrung.

Gegenwärtig befinde ich mich in einer Psychotherapie. Meine psychische Störung schränkt mich nicht ein. Ich mache die Therapie, um Mitleid für Menschen empfinden und mich besser in andere Menschen hineinversetzen zu können - Sozialkompetenz erlernen.

Ich habe meinen zweiten Vierjahresvertrag vorzeitig ohne Angabe von Gründen gelöst, um mich vollständig auf meine geplante Psychotherapie konzentrieren zu können und die Bundeswehr nicht
von meiner Störung zu behelligen.

Nach Beendigung der Psychotherapie beabsichtige ich mich erneut als Zeitsoldat bei der Bundeswehr zu bewerben - diesmal für zwölf Jahre.

Viele Personen, darunter auch aktive Kameraden, raten mir dazu
die Psychotherapie zu verschweigen.

Nun habe ich mir gedacht, nach Abschluss der Therapie meinen Hausarzt zu wechseln, diesen um die Herausgabe der Patientenakte zu bitten und dem neuen Hausarzt nur noch die Akten zu geben, welche nichts mit dem Thema "Psyche" zutun haben.

Nur wollte ich einfach mal die objektive Bewertung eines Außenstehenden zu dieser verzwickten Thematik hören.
 

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