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Rückblick 2025 - wie war euer Jahr?

So, dass ich mich jeden Tag nur noch nach da oben sehne!
Vielen Dank für euer Mitgefühl! 🥰
Ich möchte dazu noch mal was erklären. Ich habe seit langer Zeit also schon lange vor meiner OP ständig starke Schmerzen. Bei meiner Hüfte die im September ausgetauscht wurde, das war schon viel zu spät, hat aber kein Arzt erkannt.
Ich hatte das künstliche Hüftgelenk 25 Jahre lang drin, und der Knochen war an verschiedenen Stellen schon ganz weich... Sie haben wie ein Puzzle alles wieder zusammengesetzt. Dann haben Sie während der OP gemerkt dass sie nicht die passende Hüftprothese haben, die musste dann aus einer anderen Klinik erst gebracht werden. Was natürlich ziemlich lange gedauert hat
Jedenfalls wurde die Hüfte im September erneuert, - war eine schwere Zeit im Krankenhaus, und dann habe ich auch noch die Nachricht bekommen, dass das Hüftgelenk was neu eingesetzt wurde, verrutscht ist. So laufe ich auch jetzt seit fast 4 Monaten noch an Krücken.
Die andere Hüfte ist ja auch kaputt und die Schultergelenke, was das Laufen nicht gerade einfach macht... Und ich muss viele Schmerztabletten schlucken, die oft trotzdem nicht helfen.
Naja und wenn ich mich hinlege was ich ja ständig machen muss, ist das sehr schwierig weil alle Seiten weh tun und ich mich ständig drehen muss.
Im Moment weiß ich nicht, ob die Hüfte wieder ausgetauscht werden muss. Aber ich weiß Gott steht über allem, und er hat trotz allem einen guten Weg für mich. Ich will auch das Positive sehen. Gott hilft mir jeden Tag bei den vielen Kleinigkeiten die zu bewältigen sind. Sei es einkaufen, meine Wohnung in Ordnung bringen (geht natürlich alles nur in Zeitlupe, und es sieht ein bisschen aus wie bei Hempels)-aber immerhin mache ich es alleine. Sogar Auto fahren geht wenn ich mein Bein ins Auto hebe 😗
Aber manchmal wenn die Nächte besonders schwierig, schmerzhaft sind, falle ich einfach in ein Loch und es dauert eine Zeit lang bis ich mich wieder gefasst habe.
Das war gerade heute morgen so als ich das geschrieben habe.
Wie es weitergeht weiß ich nicht, weil die andere Hüfte eben auch kaputt ist, aber Gott wird sich etwas einfallen lassen wenn er mich noch hier lässt.
Jedenfalls ist das der Grund dass ich oft lieber schon da oben wäre.
 
Ich mag Rückblicke nicht so sehr, ich schaue nach vorn.
Dennoch kann man aus Rückblicken lernen und es für die Zukunft anders/besser machen.

@Die Steppenwölfin danke für den Thread, tatsächlich habe ich in den letzten Tagen mein Jahr Revue passieren lassen.

Nach 3-4 sehr schwierigen Jahren mit sehr vielen Tiefs (beruflich am Limit, Rausschmiss aus der Wohnung nach über 20 Jahren, Tod meines Vaters mit schwerwiegenden finanziellen und organisatorischen Dingen, die mich fast um den Verstand gebracht haben, mein Umzug, Wasserschaden in der neuen Wohnung, dessen Sanierung 7 Monate dauerte bis in dieses Jahr hinein), war das Jahr 2025 für mich eines der Guten.

Ich bin endlich wieder zur Ruhe gekommen und habe so viel für mich getan, wie in den letzten 10 Jahren nicht.

Ich bin dankbar für meine langjährigen Freundschaften, und für die neuen Freundschaften, die sich in 2 Jahren sehr vertieft haben. Ich habe meine Traumwohnung, komplett neu eingerichtet, mit eigenem, völlig nicht einsehbarem Garten, in dem ich mich sehr viel aufhalte und dadurch ein neues Hobby habe. Die Ruhe und die schöne Umgebung hier.
Ich war sehr diszipliniert, was Bewegung und Sport betrifft, was in dieser Umgebung richtig Spaß macht.

Ich hatte viel Besuch, hauptsächlich über den Sommer, vom alten Freundeskreis in diesem Jahr. Diese Treffen haben mir sehr viel Kraft gegeben. Mit dem neuen Freundeskreis unternehme ich regelmäßig schöne Dinge.

Einziges Manko, um das ich mir Sorgen mache und mir täglich Schmerzen beschert, ist gesundheitlich (chronisch) und wird sicher auch nicht besser. Aber auch dafür mache ich, was möglich ist. Statt Medikamente und OP, Physio seit nunmehr 4 Monaten, die auch noch weiterläuft "....danke an meinen Orthopäden...", Massagen, Sauna, Therme usw.

Eine familiäre Geschichte, die mich sehr belastet hat, löst sich zum Ende des Jahres auch gerade zum positiven auf.

Alles in allem ein gutes Jahr 2025.
 
Mein Jahr war in einem Wort gesagt:
anders (als vorherige Jahre).
Und dabei gab es von allem etwas, also weder besonders schlecht noch besonders gut.


- die Erkenntnis: lebenslängliche Alkoholrückfallgefahr

Würde ich als + sehen, Gewinn an Erkenntnis ist doch Entwicklung.

+ betreutes Wohnen
+ seit 180 Tagen trocken
+ die Gesundheit ist gut

Tolle Leistung!
 
So, dass ich mich jeden Tag nur noch nach da oben sehne!
Vielen Dank für euer Mitgefühl! 🥰
Ich möchte dazu noch mal was erklären. Ich habe seit langer Zeit also schon lange vor meiner OP ständig starke Schmerzen. Bei meiner Hüfte die im September ausgetauscht wurde, das war schon viel zu spät, hat aber keinen Arzt erkannt. Ich hatte das künstliche Hüftgelenk 25 Jahre lang drin, und der Knochen war an verschiedenen Stellen schon ganz weich... Jedenfalls wurde die Hüfte im September erneuert, - war eine schwere Zeit im Krankenhaus, und dann habe ich auch noch die Nachricht bekommen, dass das Hüftgelenk was neu eingesetzt wurde, verrutscht ist. So laufe ich auch jetzt seit fast 4 Monaten noch an Krücken.
Die andere Hüfte ist ja auch kaputt und die Schultergelenke, was das Laufen nicht gerade einfach macht... Und ich muss viele Schmerztabletten schlucken, die oft trotzdem nicht helfen.
Naja und wenn ich mich hinlege was ich ja ständig machen muss, ist das sehr schwierig weil alle Seiten weh tun und ich mich ständig drehen muss.
Im Moment weiß ich nicht, ob die Hüfte wieder ausgetauscht werden muss. Aber ich weiß Gott steht über allem, und er hat trotz allem einen guten Weg für mich. Ich will auch das Positive sehen. Gott hilft mir jeden Tag bei den vielen Kleinigkeiten die zu bewältigen sind. Sei es einkaufen, meine Wohnung in Ordnung bringen (geht natürlich alles nur in zeitlupe, und es sieht ein bisschen aus wie bei Hempels)-aber immerhin mache ich es alleine. Sogar Auto fahren geht wenn ich mein Bein ins Auto hebe 😗
Aber manchmal wenn die Nächte besonders schwierig sind, falle ich einfach in ein Loch und es dauert eine Zeit lang bis ich mich wieder gefasst habe.
Das war gerade heute morgen so als ich das geschrieben habe.
Wie es weitergeht weiß ich nicht, weil die andere Hüfte eben auch kaputt ist, aber Gott wird sich etwas einfallen lassen wenn er mich noch hier lässt.
Jedenfalls ist das der Grund dass ich oft lieber schon da oben wäre
 
Opa geht es derzeit wieder besser, nachdem er letztes Jahr noch mit einem Bein im Grab stand, und meine Schwester hatte geheiratet bzw. wird bald ihr erstes Kind bekommen. Auf ein paar Lichtblicke kann ich also zurückschauen.

Im großen wie ganzen aber konnte ich nichts erreichen, in vielen Bereichen ging es eher abwärts als aufwärts, vor allem beruflich und gesundheitlich.
 
Was hättest du dir denn erhofft/erwartet von ihm?
Das, was wir monatelang getan haben:
- kommt zum Abendessen zu uns, essen müsst ihr sowieso was
- wollt ihr drüber reden?
- musst du geknuddelt werden? Alles wird gut!
- brauchst du was?
- ich komme mit, dann musst du das nicht allein durchstehen!
- wollen wir nach Ladenschluss noch 'n Glas Wein zusammen trinken?

tbc...

Zu uns haben die beiden Jungs gesagt, sie werden uns das nie vergessen, wie sehr wir für sie da waren, also kann's so falsch nicht gewesen sein. Sie haben offenbar nicht damit gerechnet, dass sich direkt im Anschluss bei uns auch eine Krise ergibt.

Man kann da durchaus kreativ sein, aber Aussagen wie "ich dachte, ich lass dich lieber in Ruhe" und "das ist gaaaaanz einfach, ihr müsst bloß..." fand ich allesamt wirklich fragwürdig.

Unser Friseur zum Beispiel, der hatte früher mal sechs Mädels und ist jetzt auch nur noch allein. Der hat uns beim gemeinsamen Abendessen auch versonnen gefragt, wie es uns denn so damit geht, dass wir jetzt nur noch allein miteinander sind.
Dann führten wir ein langes Gespräch über die Fürs und Widers und fühlten uns ganz gut verstanden.
Wir müssen jetzt auch nicht dauernd auf'n Arm.

Aber sinngemäß mit einer riesigen wall of text direkt zu sagen "Hau weg die S**** und mach 'ne Tapas-Bar auf!" ist einfach nur respektlos.
 

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