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Rheuma Arthritis Fibromyalgie

kiki39

Neues Mitglied
Hallo allerseits,
bin froh dass ich diese Seite zwefunden habe.
Ich bin seit 15 Jahren rheumakrank und total verzweifelt. Habe zwei neue Hüften und meine Kiefernmuskeln sind 2/3 geschrumpft, die linke Hand kann ich nicht mehr nutzen das Handgelenk ist kaputt.
Ich spritze 1 x in der Woche MTX und nehme Folsäure. Aber alles hilft nichts
Die Schmerzen fressen mich auf.
Wer kann mir Rat geben oder hat dasselbe Leid zu ertragen wie ich?
Für jede Antwort bin ich Euch dankbar.
Lieben Gruss Kiki
 

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Sonnja

Aktives Mitglied
Hallo kiki,

wodurch äußert sich den Rheuma konkret? Ich habe mit 20 schon einige Symptome festgestellt, aber der hausarzt meinte, das sei alles nur Einbildung. Muss ich denn erst so starke Schmerzen haben, dass man mir glaubt??
Gibt es eine offizielle Diagnosemethode für Rheuma? Er meinte damals nur, dass Rheuma nur in akuten Schüben feststellen kann.
Stimmt das ? Wie war das bei dir? Wie hat man es bei dir diagnostiziert?
 
C

Catherine

Gast
Hallo kiki,

wodurch äußert sich den Rheuma konkret? Ich habe mit 20 schon einige Symptome festgestellt, aber der hausarzt meinte, das sei alles nur Einbildung. Muss ich denn erst so starke Schmerzen haben, dass man mir glaubt??
Gibt es eine offizielle Diagnosemethode für Rheuma? Er meinte damals nur, dass Rheuma nur in akuten Schüben feststellen kann.
Stimmt das ? Wie war das bei dir? Wie hat man es bei dir diagnostiziert?
Bei der Schulmedizin muss das Kind erst in den Brunnen gefallen sein bis die was dagegen unternehmen (können). Selbst wenn das Blutbild nicht mehr gut ist bekommt man keine Beratung. Mein Cholesterin z.B. ist erhöht, da passiert nix. Erst wenn´s viel zu hoch ist kommt der Rezeptblock. Das ist verrückt.

Meine Erfahrung: man muss seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen mit gesunder Ernährung, Bewegung und positive Geisteshaltung.
 

Artemisia

Aktives Mitglied
Ich kann Catherine nur von Herzen zustimmen! Selbstverantwortung ist gefragt. Jeder muss für sich herausfinden, was ihm hilft und was nicht. Für jeden ist ein anderer Weg richtig.
Rheuma, entzündliches insbesondere, ist eine schwere Erkrankung, die bisher nur zu kontrollieren, aber nicht wirklich zu heilen ist. Da muss auf ganz vielen Ebenen angesetzt werden: Ernährung, äußerliche Anwendung, Bewegung, Wärme- oder Kältetherapie, Entgiftung, Darm- und Zahnsanierung (besonders wichtig, da können viele Probleme herkommen oder verschlimmernd wirken!), Psychohygiene,.....
Da musst du dich selbst zum Chefkoordinator in Sachen eigener Gesundheit machen.
Der Schumediziner wird dir anbieten was die Schulmedizin zu bieten hat. Und das ist nun mal nicht allzu viel. Eben ein Baustein in einem komplexen Gebilde.
Meine Fibromyalgie hat sich übrigens deutlich gebessert, seit ich kein Weizenmehl mehr esse oder nur ganz wenig (lässt sich ja nicht immer vermeiden). Aber das ist eine Einzelerfahrung!
Das therapeutische Angebot ist breit und entsprechend verwirrend, ich weiß es. Aber nichts ersetzt die eigene Erfahrung. Mach dich auf den Weg! Ganz viel lesen, ganz viel fragen, ganz viel ausprobieren.....
 

Medizinmann

Aktives Mitglied
Hallo,

ich kann mich Catherine / Artemisia anschließen. Von der SChulmedizin brauchst Du hier nichts zu erwarten.

Die machen nicht mal eine ausreichende Diagnostik, schon gar nicht bei Kassenpatienten. Das Ziel der SChulmedizin ist es sicher nicht, Patienten gesund zu machen, sondern vielmehr, sich die Patienten dauerhaft zu erhalten, denn nur das ist wirtschaftlich.

Lies mal das hier alles:
http://meulengracht.de.vu/meulengrachtforum/-b44.0/
http://meulengracht.de.vu/meulengrachtforum/-b51.0/
http://meulengracht.de.vu/meulengrachtforum/-b114.0/
(Der Weiterleitungsdienst .de.vu hat manchmal Probleme bitte dann einfach mehrfach auf die Links klicken wenn nicht sofort weitergeleitet wird.)

und überleg mal was davon auf Dich zutrifft. Da ist auch einiges dabei was Dir weiterhelfen könnte.

Ich denke Du solltest erst mal Diagnostik machen lassen (auf Privatkosten), d.h. mal eine umfassende Diagnostik, weil die machen die lieben Ärzte nämlich bei Kassenpatienten grundsätzlich nicht. D.h. z.Bsp. mal feststellen lassen ob Du vergiftet bist, das ist nämlich meist der Grund für chronische Erkrankungen. Der SChulmedizin ist das nämlich sowas von egal, ob die Leute vergiftet sind oder nicht. Die machen einfach keine Diagnostik. Warum auch, durch das Verschreiben von Symptomblockern ohne sich um die Ursachen zu kümmern macht man mehr Geld...

Etc. etc. etc. wenn Du mich kontaktieren willst kannst Du gerne machen.

Tschüss,

Medizinmann
 
C

Catherine

Gast
Selbstverantwortung ist gefragt. Jeder muss für sich herausfinden, was ihm hilft und was nicht. Für jeden ist ein anderer Weg richtig.
Rheuma, entzündliches insbesondere, ist eine schwere Erkrankung, die bisher nur zu kontrollieren, aber nicht wirklich zu heilen ist. Da muss auf ganz vielen Ebenen angesetzt werden: Ernährung, äußerliche Anwendung, Bewegung, Wärme- oder Kältetherapie, Entgiftung, Darm- und Zahnsanierung (besonders wichtig, da können viele Probleme herkommen oder verschlimmernd wirken!), Psychohygiene,.....
"Für jede ist ein anderer Weg richtig" ist nur teilweise richtig. Wir Menschen gehören einer bestimmten Art/Gattung an und Angehörige einer Art/Gattung haben alle denselben "Speiseplan".

So würde wohl Niemand auf die Idee kommen einer Kuh ein Steak anzubieten, oder einem Tiger nen Gemüseeintopf :eek:;)

Außerdem ist die Gattung Mensch die einzige Art, die erstens "gekochte" Nahrung und obendrein noch Milch zu sich nimmt.

Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Enstehung von bestimmten Krankheiten wird nur zu gern verleugnet weil es a) nicht offensichtlich und b) ein schleichender Prozess ist.

Ist das Kind erstmal in den Brunnen gefallen, wird in der Regel nur an den Syptomen herumgedoktert und nicht an den Ursachen.

Eine mögliche Ursache kann sein: gekochte Nahrung.
Man hat nämlich festgestellt, dass es nach Aufnahme von gekochter Nahrung zu einem Anstieg der Leukozyten kommt, der Körper also mit Abwehr reagiert.
Meines Erachtens liegt hier die Ursache für Autoimmunerkrankungen.

Hinzu kommt noch die Tatsache, dass viel zu viel gegessen wird. Essen ist eine emotionale Sache und in Zeiten des Überflusses nur schwer kontrollierbar.

Auch liegt zwischen den Mahlzeiten nur wenig Zeit, d.h. es wird gegessen ohne dass der Körper wirklich Hunger hat. Aber gerade der Hunger ist es, der uns zeigen soll ob der Körper wirklich Nahrung braucht. Entsteht nur ein bisserl Hunger wird meist sofort nachgegeben.

Dadurch erhält der Körper keine Gelegenheit mehr schädliche Stoffwechselprodukte aus dem Körper auszuscheiden.
Das liegt daran, dass Verdauung vor Entgiftung kommt.
Die schädlichen Stoffwechselprodukte werden "zwischengelagert" unter Anderem auch in den Gelenken (Harnstoff). Diese Fremdkörper reizen das Gelenk und das umliegende Gewebe, welches dann mit Entzündung reagiert.

Wie Du sagst: Entgiftung, Darm- und Zahnsanierung, man denke nur mal an das Amalgan.

Der Körper kann aber nur wirklich entgiften, wenn man ihm die Gelegenheit dazu gibt.

Es gibt heutzutage ganz viele Menschen die Verdauungsprobleme haben. Bricht man sich ein Bein ist die Antwort simpel: schonen nicht belasten. Dem Verdauungssytem gibt man diese Möglichkeite meist nicht mehr. Man gönnt z.B. dem Darm keine Ruhe. Ruhe die bitte nötig wäre, damit er heilen kann, denn nur ein gesunder Darm kann vernünftige Arbeit leisten.

Es liegt an jedem Einzelnen selbst ob er/sie dieses Erkenntnisse auch umsetzt, bzw. sich traut - richtig, es gehört auch Mut dazu.

Jeder kann sich bestimmt vorstellen wie die Umwelt auf "radikale" Maßnahmen reagiert. Iss mal was Anständiges, du fällst sonst noch vom Fleisch....und und und.


Meine Fibromyalgie hat sich übrigens deutlich gebessert, seit ich kein Weizenmehl mehr esse oder nur ganz wenig (lässt sich ja nicht immer vermeiden). Aber das ist eine Einzelerfahrung!
Gut dass Du es weißt und Weizen meidest. Es wird viel zu viel an Mehlprodukten gegessen. Brot, Nudeln, Reis.....das sind Brennstoffe ist Energie die in Wärme und Bewegung umgewandelt wird, bzw. zu Fett wenn es davon ein zu Viel gibt. Ansonsten braucht es der Körper nicht!
Jetzt kommt sicher der Einwand mit dem Vitamin B. Stimmt nicht. Es gibt genug andere Quellen um den Körper mit Vitamin B zu versorgen. Pflanzliche Quellen. Ausnahme ist das Vitamin B12. Ich persönlich hole es mir gerne aus dem Eigelb. Es ist auch in Fleisch und Milchprodukten vorhanden. Ausreichend! Künstliches Vitamin B12 ist nicht nötwendig, eher sogar schädlich.

So, jetzt hab ich wieder nen Vortrag gehalten, nen kleinen :rolleyes:

Wenn ich raten "dürfte" würde ich folgendes anraten: vegetarische Sonnenkost. Da das aber die wenigsten durchhalten hier ne gemäßigte Variante.

Morgens Obst so viel man mag.
Mittags halt was Gekochtes. Vorzugsweise Gemüse, ab und an gedünsteten Fisch, Kartoffeln. Wenn Getreide dann Vollkorn, aber alles sehr in Maßen.
Abends: Rohkostsalat und *freu* selbstgemachte Majonaise.

Eine Frage: hat jemand von Euch sich schonmal an Obst, Gemüse und Salat während einer! Mahlzeit "überfressen"?
 
C

Catherine

Gast
Grad hab ich mich hinreißen lassen und habe 2 Weizenbrötchen verspachtelt.

Resultat: Herzklopfen, Zittrigkeit, Nervosität. Wenn ich nicht wüsste dass es an den Brötchen liegt und es Gott sei dank bald wieder vorbei ist, dann könnte ich die Symptome als "Angst" einstufen.

Angenommen ich wüsste nicht warum ich diese Symptome habe, würde zum Arzt gehen, meine Unbehaglichkeit schildern - was würde wohl passieren?

Es würde mit einem Psychopharmaka enden.
Mit Sicherheit.
 

Sonnja

Aktives Mitglied
Das ist ja alles sehr interessant! Danke für eure Beiträge!

Nun, ich bin schon seit 4 Jahren Vegetarier und der eine Honk (Arzt :)) meinte, dass diese Gelenkbeschwerden sich durch diesen Neuseeländischen Muschelextrakt lindern ließen. Nur: Ich esse keine Tiere und in diesen Kapseln ist erstens Gelatine drin und zweitens eben die Muscheln.

gibt es dafür pflanzliches Ersatzmittel?

@ medizinmann: Was gehört da alles rein in eine richtige Diagnostik?
 

Medizinmann

Aktives Mitglied
Sonnja ich hab Dir das kurz per PN geschrieben. Man sollte einfach sämtliche Vergiftungen erst mal ausschließen d.h. erst maldie gesamte umweltmedizinische Diagnostik machen lassen. D.h. also Tests auf Schwermetallvergiftung, Vergiftung durch Chemikalien, genaue Blutwertbestimmung, Hormonprofil, Mikronährstoffprofil, Blutgase, Allergietests usw. usw. usw..

Eben das, was die Schulmedizin bei Kassenpatienten nie und nimmer jemals macht ;-)

Sobald man das dann weiß kann man entsprechend gegensteuern (wenn man weiß wie). Es gibt für die ganzen Vergiftungen usw. entsprechende Gegenstrategien.
 
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