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Psychiatrische Institutsambulanz?

R

RufusKringel

Gast
Hallo,

wollt mal anfragen ob schon einer von euch in sowas war?
Hab nächste Woche einen Termin da, der mir von andere Stelle her dorthin vermittelt wurde,
weiß jemand wie das da ist und wie das dort abläuft?
Hab da bisher nicht viele Erfahrungen gemacht, außer einem kurzen Gespräch mit einer Psychologin,
das nicht wirklich prickelnd war, die Dame hat darauf hin dieser anderen Stelle wo ich betreut werde,
den Vorschlag gemacht mir dort einen Termin zu besorgen, hab gerade meine Überweisung bei meinem Hausarzt bestellt die ich mir morgen abholen kann.

Bin für alle Infos dankbar, da ich gerade einen leichten Anflug von Panik habe
 

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Shorn

Sehr aktives Mitglied
Wer zb. depressiv ist und des nachts in die Klinik geht kommt in die Institutsambulanz und wird bei Bedarf von dort an die Station weitergereicht wenn ein Aufenthalt von Nöten ist.
Es gibt dort aber auch Psychologen, ich zb. gehe ebenfalls in die Psychiatrische Institutsambulanz weil meine Therapeutin dort ihr Büro hat.
 
L

LiebesLieschen

Gast
Hallo RufusKringel,

also in "meiner" Stadt befindet sich die Institutsambulanz im Krankenhaus und ist den psychiartrischen Stationen zugeordnet. Ob das überall so ist vermag ich nicht zu beurteilen.

Man kann dort beispielsweise Gespräche führen, bis man einen Psychologen gefunden hat, um zu klären ob eine ambulante oder stationäre Therapie in Frage kommt, oder auch nur Gespräche im Krisenfall führen. Im Grunde nichts anderes, als wenn du zu einem Psychologen in die Praxis gehst, nur sind die Gespräche hier kürzer. Sofern ich weiß, haben dort auch ehemalige Patienten die Möglichkeit weiter in Behandlung zu bleiben.

Grundsätzlich kann ich dich beruhigen. Sofern du keine Gefahr für dich (suizidale Absichten) oder andere darstellst, ist und bleibt es deine Entscheidung, falls dir ein Aufenthalt auf einer der Stationen angeboten wird.

Lieben Gruß

LiebesLieschen
 
R

RufusKringel

Gast
Wer zb. depressiv ist und des nachts in die Klinik geht kommt in die Institutsambulanz und wird bei Bedarf von dort an die Station weitergereicht wenn ein Aufenthalt von Nöten ist.
Es gibt dort aber auch Psychologen, ich zb. gehe ebenfalls in die Psychiatrische Institutsambulanz weil meine Therapeutin dort ihr Büro hat.
Auf freiwillieger Basis weitergereicht, oder auf unfreiwilliger Basis da behalten?
 
R

RufusKringel

Gast
Hallo RufusKringel,

also in "meiner" Stadt befindet sich die Institutsambulanz im Krankenhaus und ist den psychiartrischen Stationen zugeordnet. Ob das überall so ist vermag ich nicht zu beurteilen.

Man kann dort beispielsweise Gespräche führen, bis man einen Psychologen gefunden hat, um zu klären ob eine ambulante oder stationäre Therapie in Frage kommt, oder auch nur Gespräche im Krisenfall führen. Im Grunde nichts anderes, als wenn du zu einem Psychologen in die Praxis gehst, nur sind die Gespräche hier kürzer. Sofern ich weiß, haben dort auch ehemalige Patienten die Möglichkeit weiter in Behandlung zu bleiben.

Grundsätzlich kann ich dich beruhigen. Sofern du keine Gefahr für dich (suizidale Absichten) oder andere darstellst, ist und bleibt es deine Entscheidung, falls dir ein Aufenthalt auf einer der Stationen angeboten wird.

Lieben Gruß

LiebesLieschen
ok jetzt bin schon etwas ruhiger geworden, hatte angst das das ein versuch wäre mich irgenwie einzuweisen, ich trau den leuten nicht die mir den termin vermittelt haben, für die bin ich halt nur ein kunde der geld bringt.
 

spamburger

Sehr aktives Mitglied
Auf freiwillieger Basis weitergereicht, oder auf unfreiwilliger Basis da behalten?
Wenn du dich massiv selbst oder andere gefährdest, dann trifft letzteres zu. Hast du konkrete Suizidpläne? Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß. Für eine längere "Zwangseinweisung" bedarf es aber einer richterlichen Entscheidung (ich hab vergessen, obs nach 24 oder 48 Stunden war). Wenn es aber so massiv wäre (und ich denke, die Psychologin kann das beurteilen), dann hätte man dich gleich von ihr aus holen lassen können.

Ich kann mir vorstellen, dass man dich deswegen in die PIA schickt, weil das am Ort bei euch der Psychiater ist, der den Versorgungsauftrag hat, dich also nehmen muss. Heisst also, dort bekommst du relativ zeitnah nen Termin und die können auch nicht sagen "Wir sind voll, rufen Sie in nem Jahr nochmal an".

Über deine Bedenken hättest du bzw. solltest du mal mit deinen jetzigen Ansprechpartnern sprechen. Die können dich auch besser beurteilen und die wissen auch besser, warum sie denken, dass du psychiatrische Hilfe brauchst. Wir hier kennen dich nicht und wir sind auch keine Ärzte. Vielleicht hast du ja auch eine Vertrauensperson, die zum Termin mitgehen kann. Das nimmt dir vielleicht etwas die Angst.
 
R

RufusKringel

Gast
Über deine Bedenken hättest du bzw. solltest du mal mit deinen jetzigen Ansprechpartnern sprechen.
Meiner Vertrauensperson in der Maßnahme trau ich nicht mehr, die den Termin für mich vereinbart hat, in 2 Wochen ist meine Maßnahme da beendet, in dem letzten Gespräch hat sie gesagt das sie mich an eine Kollegin weiterreicht um die Professionalität zu wahren, bin ihr wohl unangenehm und mir war es unangenehm für sie eine Belastung zu sein, also hab ich zugestimmt, jetzt quäl ich mich da nur noch durch, will den Termin da in der PIA warnehmen und ihr vorher noch eine Absage erteilen, das sie mich nicht dort hin begleiten soll, so wie es vorher vereinbart war.
 

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