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Probleme mit meinen Mitbewohner

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Gast5558

Gast
Hi, ich habe ein Problem mit meinem neuen Mitbewohner.

Ich wohne jetzt seit 3. Semester in einem Studentenheim und leider ist mein erster Zimmernachbar zu Beginn des 4. Semesters ausgezogen, da er mit seiner Freundin zusammenziehen wollte.

Wir waren jetzt nicht die besten Freunde, aber wir respektierten uns und kamen wirklich gut miteinander aus. Er war eher der Einzelgänger und ich bin auch ein Typ, der gerne einmal seine Ruhe hat zu Hause.

Leider habe ich jetzt einen Mitbewohner bekommen, der einige echt nervige Angewohnheiten hat. Wir verstehen uns eigentlich ganz gut, gehen auch zusammen Sport machen, etc. Aber schlussendlich ist er halt richtig nervig, vor allem mit der Zeit wird es immer schlimmer.

1.) Er ist nicht wirklich intelligent und hat sich dementsprechend auch ein Studium ausgesucht, wo man jetzt nicht unbedingt intellektuell auf höhstem Maße gefordert wird.

2.) Er kam an seinem ersten Tag an ohne irgendwelche Sachen für die Küche oder fürs Bad! Er hat sich dann einfach an meinen Kochutensilien bedient. Ich habe ihn dann auch klar gesagt, dass er mich zuerst fragen kann und zusehen soll, dass er sich selbst seine Sachen zusammenkauft.

Der Typ meinte, dass das Studentenheim ihm Geschirr usw. zur Verfügung stellt und alles schon da ist ^^

3.) Sein Zimmer sieht aus wie ein Messi - Loch. Sein Bett steht quer mitten im Zimmer und da schläft er. Ist mir eigentlich auch völlig egal, aber er fragte mich, ob ich etwas dagegen habe, wenn er einen kleinen Tisch ins Vorzimmer stellt und dort isst. Ich habe mir sofort gedacht, dass das nervig ist, aber ja gesagt.

Jetzt sitzt der Idiot aber ständig stundenlang im Vorzimmer am kleinen Tisch und surft im Internet, etc. Lacht dabei, hustet die ganze Zeit und dadurch dass ich gleich nebenan im Zimmer bin, nervt das mit der Zeit natürlich extrem.

Er meint, dass er nicht in seinem Zimmer sitzen und essen kann.... eben ein komplett gestörter Typ.

4. Er spricht ständig mit sich selbst... oder gibt komplett geistesgestörte Laute von sich.... ich meine, dass macht jeder von uns, aber nicht, wenn man weiß, dass einem jemand dabei zuhört :D

5. Er ist dreckig. Er spült sein Geschirr nie gleich ab, sondern stellt es immer in die Spüle, so dass auch ich mein Essen natürlich nicht abwaschen kann, sondern erst seines rausnehmen muss.

Die Arbeitsplatte ist immer verdreckt... er hat seinen Mistkübel beim leeren im Hof vergessen, wo er dann nach zwei tagen logischerweise nicht mehr aufzufinden war....

6. Seine Boxershorts sammelt er auch nach dem Duschen im Bad. Der Rekord waren fünf Boxershorts.


Leider kann man mit ihm auch nicht wirklich reden, weil er einfach geistig und sozial ein komplettes schwarzes Loch ist.

Hat irgendwer Tipps? Soll ich einfach mal eine klare Ansage machen? Wie geht man mit solchen Leuten um?

lg
 

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L

LinusVanPelt

Gast
Soll ich einfach mal eine klare Ansage machen?
Und wegen was genau?

Meine ehrliche Einschätzung zu deinen Punkten:

1.) Ich weiß nicht, ob Du diesen Punkt überhaupt ernst meinst, aber er klingt extrem überheblich von dir (ich will mir am besten auch gar nicht vorstellen, welches Studium Du meinen könntest...).
2.) In vielen Wohnheimen wird Geschirr tatsächlich gestellt, so ungewöhnlich ist sein Verhalten nicht. Hat er sich mittlerweile eigenes Geschirr besorgt? Wenn ja, dann ist das Problem doch ohnehin erledigt?
3.) Du hast zugestimmt. Wenn es dich jetzt stört, sprich' ihn darauf an und sag' ihm, dass Du nicht mehr damit einverstanden bist.
4.) Was sind denn "geistesgestörte Laute"?
5.) Habt ihr einen Putzplan? Und hast Du ihn darauf mal angesprochen?
6.) Auch hier: Hast Du ihn mal darauf angesprochen?

Leider kann man mit ihm auch nicht wirklich reden, weil er einfach geistig und sozial ein komplettes schwarzes Loch ist.
Vielleicht würde es dir helfen, wenn Du von deinem hohen Ross steigen würdest. Ich weiß nicht, wie Du dich ihm gegenüber verhältst, aber die Art, wie Du über ihn schreibst, finde ich wesentlich besorgniserregender als die Art, wie er sich als Mitbewohner verhält. Das gilt erst recht, wenn ich berücksichtige, dass er vermutlich noch keine vorherige Erfahrung im "nicht mehr Zuhause wohnen" hat.
 

Findefuchs

Moderator
Teammitglied
1.) Er ist nicht wirklich intelligent und hat sich dementsprechend auch ein Studium ausgesucht, wo man jetzt nicht unbedingt intellektuell auf höhstem Maße gefordert wird.
Und das ist jetzt für ein gutes Zusammenleben in einer WG wichtig weil ...? :confused:


Der Typ meinte, dass das Studentenheim ihm Geschirr usw. zur Verfügung stellt und alles schon da ist ^^
Passiert. Er hat ja vermutlich nicht aus Dreistigkeit oder Faulheit deine Sachen mitbenutzt?


Jetzt sitzt der Idiot aber ständig stundenlang im Vorzimmer am kleinen Tisch und surft im Internet, etc. Lacht dabei, hustet die ganze Zeit und dadurch dass ich gleich nebenan im Zimmer bin, nervt das mit der Zeit natürlich extrem.
Dann sag ihm das doch einfach? Vorher hast du ihm ja gesagt, dass es kein Problem ist, wenn er den kleinen Tisch ins Vorzimmer stellt.

Wenn ihr sowieso räumlich getrennt seid - stört dich echt nur sein Lachen und Husten? Ich glaube, dass das eher der Mensch an sich ist.


Er meint, dass er nicht in seinem Zimmer sitzen und essen kann.... eben ein komplett gestörter Typ.
Dir ist schon klar, dass du hier in einem Forum schreibst, wo auch Menschen mit psychischen Problemen schreiben?


4. Er spricht ständig mit sich selbst... oder gibt komplett geistesgestörte Laute von sich.... ich meine, dass macht jeder von uns, aber nicht, wenn man weiß, dass einem jemand dabei zuhört :D
Solange er nicht mehrere verschiedene Persönlichkeiten in sich zu vereinen scheint, die unabhängig voneinander agieren, würde ich mir weniger Sorgen deswegen machen.


5. Er ist dreckig. Er spült sein Geschirr nie gleich ab, sondern stellt es immer in die Spüle, so dass auch ich mein Essen natürlich nicht abwaschen kann, sondern erst seines rausnehmen muss.

Die Arbeitsplatte ist immer verdreckt... er hat seinen Mistkübel beim leeren im Hof vergessen, wo er dann nach zwei tagen logischerweise nicht mehr aufzufinden war....
Sprechenden Menschen kann man helfen!


6. Seine Boxershorts sammelt er auch nach dem Duschen im Bad. Der Rekord waren fünf Boxershorts.
Anstatt die Dinger zu zählen, solltest du mit ihm reden und dass dich das stört. (Wenn er so "dreckig" und "geistesgestört" ist, dann sei froh, dass er wenigstens regelmäßig zu duschen und seine Unterwäsche zu wechseln scheint)


Leider kann man mit ihm auch nicht wirklich reden, weil er einfach geistig und sozial ein komplettes schwarzes Loch ist.
Hand aufs Herz: hast du das schon jemals wirklich ernsthaft versucht, mit ihm zu reden, ohne dir dabei ständig zu denken "So ein geistig und sozial komplettes schwarzes Loch!"


Hat irgendwer Tipps? Soll ich einfach mal eine klare Ansage machen? Wie geht man mit solchen Leuten um?
Wie sieht denn eine "klare Ansage" bei dir aus?
 
G

Gast

Gast
Ganz ehrlich. Du behauptest dein Mitbewohner sei nicht besonders intelligent aber das was du schreibst klingt auch nicht gerade so als seist du geistig auf der Höhe.... Zumal man sich für dein Problem schon selbst eine Antwort geben könnte. Reden hat schon so manch einen geholfen. Entsprechende Antworten hast du bereits oben erhalten.
 
G

Gast

Gast
Ich verstehe meine Vorposter überhaupt nicht!!

Ich selbst habe auch im Studentenwohnheim zunächst mit einer angenehmen Mitbewohnerin gewohnt und danach auch mit einem Mädchen, das von der Beschreibung her der junge Mann sein könnte.

Es war die Hölle!

Mach ihm eine Ansage oder beschwer dich beim Studentenwerk! Vielleicht können sie dir ein anderes Zimmer geben, wenn Platz ist.

Ich habe irgendwann auch nur noch mit Oropax da gesessen, weil ich nicht den ganzen Tag in der Bib lernen wollte. Und für mein Studienfach musste ich ungeheuerlich lernen. Meine Mitbewohnerin halt nicht, weil sie etwas anderes studiert hat.

Und das kann sehr wohl stören!
 
G

Gast

Gast
Okay, erst einmal "Danke", dass sich so viele zu meinem Thread geäußert haben. Zum Zeitpunkt des Erstellen war ich gerade wieder extrem genervt!

Mir ist bewusst, dass mein Text auch anders interpretiert werden kann, da ihr ja nicht die direkten Erfahrungen gemacht hat. Wie denn auch?

Daher will ich noch einmal auf ein paar Punkte eingehen:

1.) Meine Aussage darüber, dass er nicht unbedingt "intelligent" erscheint, bezieht sich darauf, dass er unbelehrbar ist. Ich habe nämlich schon des öfteren die Probleme, die mich stören, ganz klar anzusprechen.

- Ich habe ihn auf die tagelang herumliegenden Boxershorts im Bad angesprochen. Er hat sie dann auch weggeräumt, aber mittlerweile liegen wieder drei Stück am selben Ort.

2.) Ich habe ihm gesagt, dass er sein dreckiges Geschirr, wenn er es schon nicht sofort abwäscht, doch bitte nicht in die Spüle stellen soll, weil ich dann mein Geschirr ebenso nicht abwaschen kann.

- Leider hat aber auch das nichts geholfen.

3.) Sein Husten, seine Geräusche, etc. würden mich ja weniger stören, wenn er sie nicht direkt vor meiner Zimmertür machen würde. Wäre er in seinem Zimmer, würde mich das auch nicht dermaßen stören, weil es nicht so laut hörbar wäre.

Auch hier habe ich schon mit ihm gesprochen, dass er eben den Tisch und den Stuhl wieder in sein Zimmer geben soll! ALS ER MICH GEFRAGT HAT, WAR DIE REDE DAVON, DASS ER NUR ZUM ESSEN DEN TISCH IM VORZIMMER NUTZT. Nicht, dass er den ganzen Tag da rumsitzt.

Keiner kann mir erzählen, dass es ihn auf Dauer nicht nerven würde, dass immer wenn ihr aufs Klo oder in Küche müsst, ihr die Zimmertür aufmacht und der Typ davor sitzt. So groß ist der Vorraum nämlich nicht.

Und wir haben einen Tisch zum Lernen im Zimmer, der ja nicht ohne Grund im Zimmer steht. So hat jeder seine Ruhe, wenn er aber direkt vor meiner Tür sitzt und auch noch beim Lernen (wenn er den einmal lernt) vor sich hin redet, dann nervt das einfach und stört meine Konzentration.

4.) Er wirf seinen Müll neben den Papierkorb oder lässt es zwei Meter davon liegen.

5.) Ich habe einen Nachbar neben meinem Zimmer, der auch schon geklopft hat, weil ich den Fernseher lauter machen musste, weil mein Zimmernachbar seinen so laut hatte, dass ich sonst immer zwei Tonspuren wahrnehmen muss.

Er macht zwar dann die Musik/TV leiser, wenn ich es sage, aber er lernt einfach nicht daraus. Am nächsten Tag ist es wieder das selbe Spiel und ich habe auch keine Lust, ständig jemanden belehren zu müssen. Das ist überhaupt nicht mein Typ.


Ich habe sehr wohl versucht mit ihm zu Reden. Bin bei seiner Ankunft sofort raus gekommen, habe ihn begrüßt, ihn das Heim gezeigt, ihn zum Sport mitgenommen, etc.

Und als er mich gefragt hat wegen dem Tisch und dem Essen habe ich "ja" gesagt, weil ich sein Problem akzeptiert habe und mir auch gedacht habe: "Okay, vielleicht mag er den Geruch des Essen nicht in seinem Zimmer,etc."

Wir haben ja an sich keine schlechte Beziehung. Hätten wir die, dann könnte ich ganz einfach agieren... ich würde einfach seine Sachen in sein Zimmer räumen und mich einen Scheiß darum kümmern, wie ihm das gefallen würde...

Ich will das aber friedlich klären und daher frage ich hier auch um Tipps.

6.) Die Putzfrau z.B. ist auch genervt von den Möbeln im Vorzimmer. Sein dreckiges Geschirr muss sie wegräumen, damit sie die Arbeitsplatten abwischen kann.

Auch das interessiert ihn aber überhaupt nicht, obwohl ich es angesprochen habe.

7.) Ich habe ihn z.B. auch gesagt, dass er sein Zimmer zusperren sollte, wenn er den irgendwo hingeht... aber selbst das ist ihm wohl zu schwer. Er verlässt das Zimmer und lässt seine Tür sperrangelweit offen. Für Diebe sicherlich ein Paradies. Seine Brieftasche liegt oft auf dem Tisch im Vorzimmer....

Das stört mich aber nicht, da ist er selbst Schuld, wenn einmal etwas wegkommt.

8.) Er hat schon vorher lange nicht mehr bei seinen Eltern gewohnt, es ist also keine ungewohnte Situation für ihn.


Das Lustige ist ja noch, dass er am ersten Tag gemeint hat, dass ich hoffentlich nicht zu oft und zu laut Musik höre, weil ihn das Stören würde :D

Und ja, mittlerweile hat er eigenes Geschirr, trotzdem geht es mir vor allem darum, dass er am Anfang einfach genommen hat, ohne zu fragen.

Da hab ich dann auch eine klare Ansage gemacht (wenn du etwas nimmst, dann fragst du vorher) und das hat sich als einziges in sein Hirn gebrannt.


Aber es ist eine schwierige Situation.

Zu seinem Studium noch:

Er studiert nur, weil seine Mutter gesagt hat, dass er jetzt endlich etwas tun soll und dann hat er sich das Studium ausgesucht, obwohl er nichts über das Studium gewusst hat.

So viel dazu noch... am ersten Tag hat er überhaupt die Einführungsvorlesungen nicht besucht, weil er die Uni nicht gefunden hat und nicht gewusst hat, dass die Vorlesungen um 10 Uhr anfangen. Er dachte um 8 Uhr und ist deshalb, nach dem er bis 8 Uhr die Uni nicht gefunden hatte, wieder nach Hause gegangen....


Das nur mal so zur Ernsthaftigkeit seines Studiums...
 
W

Windlicht

Gast
Die Ernsthaftigkeit, mit der er sein Studium verfolgt, kann dir egal sein.
Ansonsten nimmst du - im Gegensatz zu ihm - viel zu viel Rücksicht.
Ich würde sämtlichen Krempel, den er rumliegen lässt, nach einmaliger, vorheriger Ankündigung in sein Zimmer verfrachten - also dahin, wo er selbst mitsamt seinem "Flur"-Tisch auch hingehört.
 

Findefuchs

Moderator
Teammitglied
Ich wohne selbst in einer WG und habe davor in WGs gewohnt. Meine Erfahrung ist, dass einige Leute erst gewisse Probleme ernst nehmen, wenn es zu einem "ernsthaften Krisengespräch" kommt. Für einen selbst ist es bereits sehr ernst gemeint, wenn man es einfach beiläufig anspricht, was im Argen liegt, der andere denkt sich, wenn es doof läuft "Jaja, lass den/die reden."

Hat dann glaube ich ein wenig den Aspekt, wie wenn Mutti früher etwas geschimpft hat, dass man überall sein Zeug rumliegen lässt, was dann aber letzten Endes doch jedes Mal von ihr weggeräumt wurde.

Ich würde deinen Mitbewohner mal fragen, ob er gerade ein paar Minuten Zeit hat, du willst mit ihm mal genauer reden. Ob das auch etwas entspannter stattfinden kann z. B. bei einem Kaffee oder du es schnell und konsequent über die Bühne bringen willst, musst du entscheiden. Und dann würde ich einfach direkt nochmal ansprechen, was im Argen liegt. Und dabei betonen, dass das für dich wirklich das Zusammenleben stört und nervt. Aber so persönliche Wertungen wie "du bist bescheuert" oder "total gestört" würde ich unbedingt rauslassen ;). Das provoziert und hat nicht wirklich was mit eurem Zusammenleben in der WG zu tun. Dass er aber sein Zeug ständig rumliegen lässt usw. aber schon.

In einer WG ist es zwar wichtig anzuerkennen, dass der/die Mitbewohner/in mitunter sehr anders tickt. Das fängt an beim Thema "Morgenmensch/Langschläfer" und hört dabei auf, welche Vorstellungen beide von Ordnung und Sauberkeit haben - aber es ist auch wichtig, offen und ehrlich über das zu sprechen, was das Zusammenleben stört. Und auch wenn man sauer ist und wahnsinnig genervt, ist es meiner Erfahrung nach am effektivsten, wenn man das sachlich, ruhig und möglichst ohne persönliche Vorwürfe, Wertungen oder Spekulationen macht ("Du bist einfach nur faul und schläfst bestimmt lieber 10 Minuten länger, als das Bad später ordentlich zu hinterlassen und dein Zeug aufzuräumen"). Ist oft schwer, gerade wenn sich viel anstaut.

Also besser so ein Gespräch lieber nicht suchen, wenn gerade alles in dir hochgekocht ist und du ausflippen könntest. Ich bin ehrlich, wenn du mit mir als Mitbewohnerin nur im Ansatz so reden würdest, wie in deinem Eingangspost, du hättest ein riesen Problem mit mir. Und ich hätte dann gleich von vorneherein null Bock, mit dir näher zu reden oder auf dich einzugehen.

Ich würde aber bei dem Gespräch auch betonen, dass für dich, wenn sich dauerhaft nichts ändert, ein Zusammenleben nicht mehr machbar ist. Und wenn es dann nicht klappt, wäre es besser für euch beide, wenn sich eure Wege dann trennen und sich dein Mitbewohner eine andere WG sucht.
 
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