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Probleme, Freunde zu finden

cosmo33

Neues Mitglied
Hallo Leute!

Diese Thematik bedrückt mich wirklich sehr und trägt dazu bei, dass ich in Selbstzweifel versinke.
Ich habe in den letzten Jahren keine richtigen Freunde mehr gefunden, die einem auch wirklich erhalten bleiben bzw. das Interesse haben, den Kontakt mit mir pflegen zu wollen.
Von den „Schulfreunden“ sind mir leider keine übrig bleiben, außer gelegentlichem Smalltalk passiert da nichts mehr. Mit der Zeit realisiert man umso stärker, dass man nur “Freunde“ war, weil man sich den Nachhauseweg geteilt oder die Pause zusammen verbracht hat, aber in der Freizeit wiederum kein Interesse an mir gezeigt wurde. In Cliquen wurde ich nicht aufgenommen und wurde durch Geläster usw zu Unrecht abgestempelt bzw als Person empfunden, mit der man nichts zu tun haben möchte. Das hat mich insbesondere in der Phase nach dem Abi emotional sehr mitgenommen.
Im darauffolgenden Unistart, der ja bekanntermaßen als Neustart zählt, lief es sogar überraschend gut für meine Verhältnisse. Auch, weil der Studiengang relativ klein war und man sich super kennenlernen konnte. Ich habe einige nette Leute kennengelernt und sogar öfters was unternommen. Jedoch trat bereits nach 2 Monaten das ein, was bei mir immer passiert, wenn es in meinem Leben mal gut läuft - es geht bergab. Einige meiner neu geschlossenen Freundschaften waren zum Scheitern verurteilt, denn ausgerechnet die Leute, mit denen ich mich sehr gut verstand, haben die Uni gewechselt und der Kontakt wurde immer weniger. Zwar lief es danach dennoch noch ganz ok, aber dann kam Corona und hat mir all meine Pläne - mit einem positiven Blick nach vorne, was ich wahrlich selten hatte in meinem Leben - jäh zerstört und durch den Lockdown sowie dem folgenden Onlinesemester wurde diese positive Wende in meinem Leben zunichte gemacht. Ich habe versucht, die Zeit irgendwie anderweitig sinnvoll zu nutzen und habe mich dazu entschlossen, auch aus Gründen der beruflichen Perspektive, den Studiengang zu wechseln.
Meine Hoffnung aus sozialer Sicht war es, nochmals wie beim ersten Unistart genauso „erfolgreich“ neue Kontakte knüpfen zu können. Dieses Mal war es ein wesentlicher größerer Studiengang und man hat sich schonmal online ein bisschen kennen gelernt, eine Woche vor Semesterstart gab es dann die Ersti-Veranstaltungen (natürlich im kleineren Maße). Kurz gesagt, letzten Endes war das für mich persönlich eine komplette Enttäuschung.
Während ich beim letzten Mal direkt auf Anhieb mich mit anderen angefreundet hab, hat es dieses Mal überhaupt nicht geklappt. Und das bei einer größeren Anzahl an Menschen. Sobald diese mich im real life getroffen haben, haben sie jegliches Interesse an mir verloren und haben mich nicht mal wirklich beachtet, ohne dass ich mir eines Fehlers bewusst bin. Ich bin immer nett aufgetreten, war aufgeschlossen, humorvoll. Stattdessen haben sich andere ganz schnell zusammengefunden und es haben sich sogar Gruppen gebildet. Der erneute Lockdown hat mich nochmals eingeschränkt und alle Chancen genommen, jetzt verbringe ich die Zeit erneut ohne Kontakte - genau das Gegenteil von dem, was ich mir zum Ziel gesetzt habe.
Leider bin ich ein Mensch, der sehr viel nachdenkt und frage mich ständig, warum sich die Leute von mir abwenden. An sich mag ich es sehr Zeit mit anderen zu verbringen und sich abends zu treffen, aber meine Anfragen wurden aus meiner Initiative immer abgelehnt
Bin ich zu nervig? Oder bin ich doch zu verschlossen und öffne mich zu spät? Ich kann es nicht sagen... Mein Eindruck ist, dass sich die Leute nicht die Zeit nehmen, mich “richtig“ kennenzulernen und stattdessen mich zu früh abstempeln. Selbst mit Leuten zu schreiben funktioniert gerade eher semi. Hab ich was falsch gemacht? Gehe ich zu aktiv oder doch zu passiv auf Leute zu? Wirke ich nicht zu authentisch? Alles Fragen, die mich belasten.
Optimisch denken fällt mir gerade echt schwer, denn je hoffnungsvoller ich bin, desto schneller werde ich enttäuscht und meine Ziele zerschlagen sich.
Mit einem bestehenden sozialen Netz aus Freunden wäre die Sache viel einfacher, stattdessen hat man einen immensen Druck sich eins aufzubauen und eventuell will man doch zu schnell zu viel von jemandem? Wobei ich nie zu “aufdringlich“ oder ähnliches war.

Ich weiß, das liest sich alles sehr traurig und verzweifelt. Leider hat es dieses Jahr nur Enttäuschungen gehagelt und selbst Funken von Optimusmus und Positivität kamen zu einem schnellen Ende.
Geht es manchen auch so, dass ihr zu schnell abgestempelt werdet und die Leute nichts mit euch zu tun haben wollen?

Über Ratschläge und Tipps, was ich besser machen kann, würde ich mich wirklich sehr freuen :)
 

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C

celebrate

Gast
Also diese Frage, die du dir stellst, kann man als Außenstehender nicht beantworten. Aber du selbst solltest auch nicht zu lange darüber nachdenken, dann kommst du nicht weiter.
Vielleicht bist du zu nervig, vielleicht bist du zu still. Das ist egal. Du solltest dich nicht für andere verstellen. Auch wenn du bisher eher Pech im Umgang mit anderen hattest, das ist ihr Verlust nicht deiner. Du verdienst Bekanntschaften, die dich so nehmen wie du bist.

Meine Erfahrung ist auch, je größer der Studiengang, desto schwieriger ist es mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Allerdings hat man in den meisten Studiengängen immer wieder die Möglichkeit, neue Leute zu treffen oder sich überhaupt erst kennenzulernen. Durch Gruppenarbeit, Praktika, Veranstaltungen mit anderen Fakultäten etc. Und es gibt ja auch ein Leben danach.

Dass du dich aktuell mies fühlst, versteh ich. Die aktuelle Lage hat viele Menschen einsam gemacht. Aber dagegen kann man nichts tun, du musst mit dem arbeiten was du hast. Mein Rat wäre deswegen, wenn du Lust hast, online Kontakte suchen oder an deinen aktuellen Kommilitonen dranbleiben. Wenn du das Gefühl hast, das wird nichts, abwarten und hoffen, dass sich noch Chancen eröffnen werden.
 

Fabienne

Aktives Mitglied
Ich kann das total nachvollziehen! Das Gefühl kenne ich gut und ich habe gute Freunde, aber dennoch packt mich das oft.

Meine Erfahrung ist leider: Freundschaften bleiben sich nur erhalten, hat man etwas gemeinsam. Hat man so gar nichts (mehr) miteinander am Hut, finden die Leute schnell "bessere" Freunde. Die ggf. interessanter sind, spannendere Dinge machen oder einfach mehr Persönlichkeit haben.
Ich selbst bin z.B. sehr schüchtern bzw. brauche lange, um aufzutauen. Das ist anderen Menschen dann einfach zu zäh.
Ich habe genau 1 Freundin, die ich seit 14 Jahren kenne und mit der ich keine Gemeinsamkeit habe. Und doch hält sich der Kontakt sehr gut. Das ist aber eine Ausnahme.

Mein Ausflug in ein "Suche-Beste-Freundin-Forum" hat mir aber auch gezeigt: so einsam scheinen die meisten Menschen auch dort nicht zu sein bzw. wirklcih Freunde zu suchen. Da entwickeln sich tolle Gespräche, lange Mails, teils sogar reger WhatsApp Kontakt - und dann trifft man sich ein paar Mal und merkt einfach: eine gute Freundschaft ist schlicht viel Arbeit bzw. man hat sich im realen Leben nichts zu sagen.
Bis man sich mal gut kennt, vergehen eben schon ein paar Wochen. Da gibt es auch nur selten eine Freundschaft, die sofort funktioniert.
Es ist einfach Arbeit, ein "Freund" zu sein, denn man muss sich mit dem Anderen beschäftigen. Machen leider nur wenige. Und ich bin mittlerweile auch so weit, dass ich halbherzige Kontakte einfach stehen lasse. Man merkt ja, wenn sich jemand bemüht.

Ich kenne ehrlich gesagt gar niemanden, der noch Freunde aus der Schulzeit hat. Oder Freunde aus dem Kindergarten. Dafür sind aber z.B. bei Sportgruppen, Hobbygruppen und VHS-Kursen - und das sind nur ein paar Beispiele - jahrelange Freundschaften dabei.
Da ist es auch wieder: man hat ein gemeinsames Thema. Das verbindet und stärkt. Und ja, das ist aktuell leider schwierig.... aber diese Zeiten kommen auch wieder :)

Es liegt bestimmt nicht an dir: man muss einfach Menschen mit einem kompatiblen Klatsch finden ;)
Und hat man keine Gemeinsamkeiten, keine Hobbys, keine gemeinsamen Interessen... naja, da tut sich dann auch eher keine Freundschaft auf. Über die tägliche Arbeit zu quasseln, die Hobby des Anderen (die einen nicht interessieren) und gezwungene Konversation - ja, da kommt eher nichts zusammen.

Gib nicht auf, such weiter, bleib dran! Es gibt so viele Menschen, die nette und ehrliche Freunde suchen! Man muss eben nur etwas Glück haben, sie zu finden :)
 

Teresa_85

Mitglied
Ich kann dir leider nicht wirklich einen Ratshclag geben. War es denn früher anders als du jünger warst mit den Freundschaften oder schon immer so? ich selbst merke jetzt im Berufsleben, dass es immer schwieriger jemanden zu finden und eine enge Freundschaft aufzubauen. Ich habe Freunde, die aus dem Studium natürlich jetzt weit weg wohnen. Mit anderen aus der Ausbildung und Schule passte es irgendwann nicht mehr. Nun habe ich zwar vereinzelt Freunde, aber die wohnen weiter weg und hier vor Ort habe ich nur eine/zwei Bekannte und Kollegen, die älter sind. Alles was über das Internet entstand, das hält nicht und ist doch recht oberflächlich. Du hinterfragst ja dich selbst sehr viel und ich glaube auch mit dir ist nichts verkehrt. Manchmal passt die Wellenlänge halt nicht und manche (so wie ich) sind nicht mit vielen Kompatibel und das weiß ich. Ich selbst suche den Fehler nicht bei mir, weil ich auch selbst shcon oft bemerkt habe, dass es nicht passt und den Kontakt von mir aus abgebrochen habe. Ich für mich kann einfach nur rückblickend sagen, dass Freundschaften da entstanden sind, wo ich nicht danach gesucht habe. Daher ist die Suche aus dem Internet für mich schon prinzipiell zum scheitern verurteilt. Du könntest versuchen über ein Hobby/Altivitäten, dass dir gefällt unverbindlich erst einmal Leute kennenzulernen und dann schauen was sich entwickelt.
 

Binchy

Aktives Mitglied
Hallo Cosmo,

ich kopiere Dir mal rein, was ich in einem anderen Thread geschrieben habe, ich denke, dass Du da vielleicht ein paar Ratschläge finden kannst.

Man kann Leute kennenlernen über Anzeigen bei Quoka oder Kalaydo oder bei Markt . de oder andere Foren - und ich meine jetzt allgemein Freizeitpartner. Man kann Kurse machen (wenn es denn mal wieder erlaubt und ungefährlich ist) bzw. über regelmäßige aktivitäten wie Sport, Kartenrunden (Skat, Doppelkopf etc.), Meditationskurse etc. etc. Leute kennenlernen. Man kann selbst eine gruppe gründen, indem Du eine Anzeige postet, dass Du z.B. eine Freizeitrunde gründen möchtest oder eine Kochgruppe oder eine Filmgruppe oder einen Diskutierkreis oder oder oder...Geh nach dem, was Dich interessiert. Im Moment habe ich den Eindruck, dass Du Dich selbst blockierst und Deine Selbsteinschätzung immer wieder gespiegelt bekommst, weil Du Dich innerlich, so scheint mir, als nicht interessant genug oder als zu kompliziert erachtest. Je mehr Du unbedingt etwas suchst oder haben willst, umso weniger wirst Du es finden. Wenn Du loslässt, wenn Du gelassen bist und akzeptierst, wie es ist und das Beste daraus machst, umso eher strahlst Du eine Gelassenheit aus und keine Bedürftigkeit. Das zieht dann Leute eher an.

Man kann gezielt Leute suchen z.B. bei Wandercommunity, wo man nicht nur Wanderfreunde kennenlernen kann, sondern gezielt nach Interessen und Leuten suchen kann.

So, hier der Text aus dem anderen Thread - vielleicht ist das was für Dich drin an Impulsen:

1. Hör auf, Dich zu beklagen, je mehr Du Dich beklagst, bemitleidest, an das negative denkst, umso mehr ziehst Du davon an. Lies dazu - oder guck als Video - das Buch/Film: The secret oder lies das gute Buch von Lynn Grabhorn: Aufwachen, Dein Leben beginnt
2. Je mehr Du negative Gedanken in die Zukunft projiziierst, umso eher wird es eintreten. Also hör auf damit, sondern fang an, positiv genau das zu visualisieren, was Du willst: es gibt auch gute Bücher zum Thema Visualisieren: kurz und knapp: genau die Situation als inneren Film ablaufen lassen, die man sich vorstellt und Du selbst bist der Hauptakteur.
3. Wie einer meiner Vorredner sagte: umarme das Problem, akzeptiere es und lerne, Dich selbst zu lieben und wertzuschätzen. Je mehr Du mit Dir im Reinen bist, umso eher strahlst Du es aus und ziehst dann Menschen an, die auch mit sich im Reinen sind und DIch nicht als Lückenfüller brauchen.
4. Klammerst Du sehr in Beziehungen, vereinnamst Du den anderen zu sehr? Das ist auch etwas, was viele in die Flucht treibt.
5. Übe Dankbarkeit: wenn man täglich die Dinge aufzählt, für die man dankbar ist (dass man lebt, zu essen hat, gesund ist, eine Wohnung, ein auto, Freunde, einen Beruf, Familie, Bücher, etc. etc. hat), dann erhöht das die Schwingung und man kann mehr Dinge anziehen, für die man dankbar ist.
6. Lies gute Bücher, vielleicht auch über Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität, tue was für andere, online und im echten Leben, dann werde auch Menschen was für Dich tun. guck auf youtube inspirierende Videos über Glück etc. Ein gutes buch ist auch: Tsültrim Allione: den Dämonen Nahrung geben. Wie man auf spirituelle Weise seine Probleme umarmt, annimmt und auflöst.

Letztlich folgt alles dem Gesetz der Anziehung: Du ziehst das an, was Du täglich denkst und fühlst. Besonders das Fühlen ist wichtig, je resignierter Du Dich fühlst, je mehr Du negativ denkst, umso eher wirst Du mehr davon anziehen. Dagegen hilft aber immer sofort: Dankbarkeit üben und auch an etwas denken, für das man liebevolle Gedanken hat, einen Menschen, ein Baby, ein Katzenvideo gucken, etwas Schönes, so dass man ein warmes Gefühl innerlich hat. Das genau strahlt man aus und das wirkt sich aus. Die Corona-Pandemie ist eine furchtbare Zeit, das ist klar, aber wir können sie nutzen, um nach innen zu gucken, uns selbst besser kennen- und liebenzulernen. Zu überlegen, was man will, neue Hobbies entwickeln. Und vor allem: nicht krampfhaft suchen. Locker und entspannt die Dinge tun, die man gerne tut - wenn es denn wieder erlaubt ist. Da findet man eher Menschen, die gemeinsame Interessen haben, als wenn man krampfhaft ständig Anzeigen aufgibt. Das bringt oft nichts.

Was tust Du gerne? Wo liegen Deine Interessen, deine Hobbies? Welche neuen Hobbies kannst Du entwickeln? Ich habe z.B. nette Leute im Forum Wandercommunity gefunden, da kann man Leute kennenlernen und es geht nicht nur ums Wandern. Nur ein Tipp.

Also ein großes STOPP zu negativen Gedanken und Gefühlen. Wir haben es in der Hand, unsere Gedanken und Gefühle zu steuern. Wenn ich negativ denke, fühle ich auch negativ, ganz einfach.
Beispiel: sag Dir mal das Wort PROBLEM vor - wie fühlt es sich an, wie fühlt man sich dabei? Meistens bedrückt, schwer, resigniert, unlustig, lähmend.
Sag dann mal das Wort HERAUSFORDERUNG für diesselbe Sache: da steckt etwas Abenteuerlustiges drin, wir lernen etwas, wir müssen recherchieren, gucken, wie wir der Herausforderung begegnen, es fühlt sich besser an.

Ändere Dein Denken, ändere damit Dein Fühlen, dann ändert sich dein Leben.

Lg, Nina
 

Bärt

Aktives Mitglied
Hallo Leute!

Geht es manchen auch so, dass ihr zu schnell abgestempelt werdet und die Leute nichts mit euch zu tun haben wollen?

Über Ratschläge und Tipps, was ich besser machen kann, würde ich mich wirklich sehr freuen :)
Jepp. Ich bin aber auch n eigenbrödlerischer Besserwisser der alles besser weiß. Außerdem interessieren mich Sachen die andere nicht jucken. Dafür juckt mich keine Bundesliga, Motorsport oder sowas.
Nitsche oder einer von den schlauen Herren hat mal gemeint "Nicht ich bin der bekloppte, die anderen haben nen Rad ab"
Sinngemäß.
Tipps hab ich da keine, mir gehts genauso :D
 

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