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Pessimisten sind die erfahrenen Optimisten!

Widerspenstige

Mitglied
"Man fühlt, wie man denkt", wurde mir mal von einer Psychologin gesagt. Was ein Pessimist vorhersieht, wird ihm also auch passieren. Und genauso ist es auch mit Optimisten.

Ich bin auch überwiegend pessimistisch eingestellt und will endlich positiver denken, weil ich glaube, das es mir dann in vielerlei Hinsicht besser geht. Nur weiß ich nicht wie?

Wie ändert man seine Denkweise? Wenn mir etwas Negatives passiert ist und es mir schlecht geht, sage ich mir oft innerlich einen Satz, ("ich bin glücklich" oder "mir gehts gut"), aber ich fühle mich trotzdem nicht besser.
 

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spamburger

Sehr aktives Mitglied
Als ich noch jung war, war ich recht optimistisch eingestellt, habe daran geglaubt, mit 30 einmal in nem Vorstand zu sitzen, hatte große Ziele, wollte immer der Beste sein. Ich bin ganz tief auf die Schnauze gefallen. Positives Denken schützt einen davor auch nicht.
 
J

Junesun

Gast
Als ich noch jung war, war ich recht optimistisch eingestellt, habe daran geglaubt, mit 30 einmal in nem Vorstand zu sitzen, hatte große Ziele, wollte immer der Beste sein. Ich bin ganz tief auf die Schnauze gefallen. Positives Denken schützt einen davor auch nicht.
Jeder Mensch hat Träume und Illusionen.
Man muss aber nicht gleich aufgeben, wenn man ein oder zwei Fehlschläge erlebt hat.
 

Sparrenburger

Aktives Mitglied
Ich denke man sollte auch immer realistisch bleiben. Doe goldene Mitte.
Mit einer optimistischen Einstellung an alles rangehen und sich dann realistische Ziele setzen, die man auch erreichen kann----> und wenn die erreicht sind die als Erfolg werten und sich freuen. Je länger man sowas macht, desto mehr manifestiert sich die optimistische Einstellung. Habe mich auch von einem gnadenlosen Pessimisten in einen Optimisten mit realistischen Tendenzen entwickelt.
 

Widerspenstige

Mitglied
hallo spamburger

Als ich noch jung war, war ich recht optimistisch eingestellt, habe daran geglaubt, mit 30 einmal in nem Vorstand zu sitzen, hatte große Ziele, wollte immer der Beste sein. Ich bin ganz tief auf die Schnauze gefallen. Positives Denken schützt einen davor auch nicht.
aber schützt es nicht davor, sich schneller wieder zu erholen? also ich habe vor einem jahr noch, bei schicksalsschlägen immer gleich eine depression entwickelt. immerhin bin ich schon soweit, dass mir das nicht mehr passiert.
aber trotzdem seh ich meistens alles noch negativ und das stört mich, weil ich glaube, dass es mir dadurch erst recht schlecht geht.

ich glaube auch, dass ich dann nicht mehr so viel grübeln würde und somit auch glücklicher wär.
 
B

Benni01

Gast
hallo spamburger



aber schützt es nicht davor, sich schneller wieder zu erholen? also ich habe vor einem jahr noch, bei schicksalsschlägen immer gleich eine depression entwickelt. immerhin bin ich schon
Es ist natürlich richtig böse wenn man Erwartungen und Hoffnungen in etwas reinsteckt, was am Ende total schief geht.
 

Widerspenstige

Mitglied
hallo Benni01,

Es ist natürlich richtig böse wenn man Erwartungen und Hoffnungen in etwas reinsteckt, was am Ende total schief geht.
ja das stimmt wohl. aber es gibt menschen, die lassen sich davon nicht so leicht runterziehen.
und ich will dazu gehören. wenn jemand geht, will ich keine depressionen, wenn es beruflich nicht so klappt, will ich nach vorne blicken, wenn es finanzielle rückschläge gibt, will ich nicht immer sagen: "das war ja klar, dass das jetzt wieder mir passiert."
 

Portion Control

Urgestein
"Man fühlt, wie man denkt", wurde mir mal von einer Psychologin gesagt. Was ein Pessimist vorhersieht, wird ihm also auch passieren. Und genauso ist es auch mit Optimisten.
Ich habe die logik dieser Aussage leider nicht verstanden.
Was hat Fühlen und Denken damit zu tun, was später tatsächlich eintritt?! Ich nehme an, wir lassen hierbei hellseherische Fähigkeiten außen vor, oder?
 

Widerspenstige

Mitglied
hallooo Portion Control

Ich habe die logik dieser Aussage leider nicht verstanden.
Was hat Fühlen und Denken damit zu tun, was später tatsächlich eintritt?! Ich nehme an, wir lassen hierbei hellseherische Fähigkeiten außen vor, oder?
naja...wenn du denkst, dass dein leben ja so schei*** ist, dann fühlst du das auch.
das ist doch nun mal so. kenn ich auch nur zu gut.
und wenn du glaubst, das du versagst, dann versagst du auch.
das wollte ich damit aussagen. es geht hier um realistische sachen. ich meine jetzt nicht bsp. die man selber nich beeinflussen kann oder den gebrauch von übersinnlichen fähigkeiten vorraussetzen.
 

Portion Control

Urgestein
naja...wenn du denkst, dass dein leben ja so schei*** ist, dann fühlst du das auch
Wenn mein Leben so scheisse ist, dann denke ich das deshalb, da es auch so ist!
Das tritt dann nicht erst ein, sondern hat sich bereits so scheisse präsentiert.

Du hast aber doch eindeutig geschrieben das vorhergesagte, negative Dinge dann auch negativ eintreten. So, als könne man mit seiner negativen Gedankenwelt diese Dinge tatsächlich ins negative steuern. Also Dinge, die eigentlich von der Sache her neutral sind und dementsprechend hätten stattdessen genausogut positiv verlaufen können.

Und das ist meiner Meinung nach, gelinde gesagt, Käse! :D
 

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