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Ich denke und cuca du kannst mich gerne berichtigen-

Ein Teil aus deiner Kindheit ist noch nicht geheilt. Aufmerksamkeit Zuwendung in der Form Liebe wie du sie gerne hättest - gab’s in deiner Kindheit nicht..
nicht selten suchen solche Menschen im Erwachsenen Alter vermehrt nach Liebe - nachdem Gefühl das Loch stopfen zu wollen.
In der Ehe gibt es das nicht mehr.

Da es bei dir auch nicht primär um Lust Befriedigung geht sprich Sex.. sondern mehr um das Gefühl wieder begehrt geliebt zu werden. Ich kann mich auch irren .
Gesünder wäre es sich das natürlich selbst zu geben.
Nicht Teile bei anderen Menschen zu suchen - Achtung nicht alles kann man sich selbst geben.
Aber Selbstliebe eben schon.
 
Ich halte das mit der Selbstliebe ein bisschen für einen Mythos.
Denn der Mensch ist ein soziales Wesen und von seiner Natur her auf andere angewiesen.
Viele wollen das nicht mehr hören, denn heute gilt ja Individualismus, Selbstbestimmung und Freiheitsdenken. Auf das Miteinander wird keinen Wert mehr gelegt, und so bleibt man einsam.

Die Ratgeberbücher sind voll davon, wie sich der Mensch selbst optimieren soll, doch wo reden sie von einem Zusammenspiel, einem Miteinander?
Der Mensch will sich unabhängig von anderen wähnen, und das geht meiner Auffassung nach nur mit Bedingtheit. Komplett unabhängig von anderen zu sein, hieße ja, irgendwo allein in Kanada im Wald zu leben, als Einsiedler, der jederzeit für sich selbst sorgt. Soziale Bedürfnisse, die ein wichtiger, ja elementarer Bestandteil menschlichen Wesens sind, werden damit nicht abgedeckt.

Ein weiterer Grund für Rückzug ist die Angst vor Ablehnung und Verletztheit.

Das Einzige, wo ich da mit gehe, ist, dass man für sich selber Grenzen setzen kann. Möglichst gesunde, was der Einzelne für sich definieren kann.

Aber letztendlich speisen sich Liebe und Wertschätzung nicht in der Getrenntheit, sondern im Miteinander.
 
Ich halte das mit der Selbstliebe ein bisschen für einen Mythos.
Denn der Mensch ist ein soziales Wesen und von seiner Natur auf andere angewiesen.
Viele wollen das nicht mehr hören, denn heute gilt ja Individualismus, Selbstbestimmung und Freiheitsdenken. Auf das Miteinander wird keinen Wert mehr gelegt, und so bleibt man einsam.
Der Mensch will sich unabhängig von anderen wähnen, und das geht meiner Auffassung nach nur in Bedingtheit. Komplett unabhängig von anderen zu sein, hieße ja, irgendwo allein in Kanada im Wald zu leben, als Einsiedler, der jederzeit für sich selbst sorgt.

Man kann auf ein Miteinander viel Wert lege und dennoch unabhängig sein von anderen Menschen. Fast ganz, ohne sich je einsam zu fühlen.
Unabhängigkeit meint hier nicht, einsiedlerischer Selbstversorger zu sein, hier vermischt du völlig verschiedene Ebenen.
Unabhängigkeit meint hier, emotional unabhängig zu sein. Den eigenen inneren Wert nicht von der Bestätigung im Außen abhängig zu machen, sondern aus sich selbst zu schpfen.

Soziale Bedürfnisse, die ein wichtiger, ja elementarer Bestandteil menschlichen Wesens sind, werden damit nicht abgedeckt leider.

Ich mag dieses vielgepredigte Vorurteil nicht. Das Bedürfnis nach sozialem Kontakt und Gruppenzugehörigkeit ist alles andere als so einheitlich, sondern sehr individuell. Es gibt Menschen, die sehr gut allein sein können, ohne dabei isoliert, unglücklich oder einsam zu sein. Menschen mit ausgepräter Unabhängigkeit validieren sich selbst, nicht durch andere.
Allein zu sein kann sehr erholsam und angenehm sein.

Ich kann problemlos wochenlang, auch monatelag, keinen Menschen sehen und mich dabei pudelwohl fühlen.
Ebenso kann ich mich dann dosiert und freudig in Treffen stürzen und das genießen. Und, wenn es mir zu anstrengend wird, mich dem wieder wochenlang entziehen.
Beides schön für mich, eines dabei erholsam, das andere anstrengend.
Ohne ausreichende Menge an Rückzug werden Sozialkontakte zur Quälerei für mich, da ist keine Freude mehr darauf da, kein Genießen mehr.
 
Ich versuche mal etwas dazu zu finden.

Schöner KI-Satz dazu:

Die Basis speist sich aus uns selbst, aber das Miteinander ist der Raum, in dem diese Werte geprüft, geteilt und lebendig werden.

Und weiter:

Unabhängigkeit:
Wer Liebe und Wertschätzung in sich selbst findet, macht sein seelisches Wohlbefinden nicht von der Laune oder Bestätigung anderer abhängig.

Fundament:
Man kann andere nur gesund lieben, wenn man sich selbst annimmt. Wer innerlich „leer“ ist, sucht im Miteinander oft nur Bedürfnisbefriedigung (Bedürftigkeit statt Liebe).

Resilienz:
Selbstwertgefühl, das von innen kommt, schützt vor Zurückweisung und emotionalen Krisen.

Warum das Miteinander trotzdem wichtig ist (Die äußere Resonanz)

Soziale Wesen:
Menschen sind neurobiologisch auf Verbindung ausgelegt. Unser Gehirn schüttet bei positiver sozialer Interaktion (Empathie, Berührung, Anerkennung) Bindungshormone wie Oxytocin aus.

Spiegelung:
Oft lernen wir Selbstwertschätzung erst dadurch, dass wir als Kinder von Bezugspersonen bedingungslos geliebt und wertgeschätzt wurden (Bindungstheorie). Das Miteinander ist also die Wiege unseres Selbstwerts.

Erfüllung:
Reine Selbstgenügsamkeit kann isolieren. Die tiefste Freude entsteht oft durch das Teilen von Liebe und das Erfahren von Resonanz im Gegenüber.

Fazit
Man könnte es so zusammenfassen:
Die Quelle liegt in uns selbst, aber der Fluss entfaltet seine volle Schönheit erst im Miteinander. Ohne die innere Quelle vertrocknet die Beziehung; ohne das Miteinander bleibt die Quelle isoliert.

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Emotionale Autonomie (nicht verwechseln mit Autarkie!)




 
Man kann auf ein Miteinander viel Wert lege und dennoch unabhängig sein von anderen Menschen. Fast ganz, ohne sich je einsam zu fühlen.
Unabhängigkeit meint hier nicht, einsiedlerischer Selbstversorger zu sein, hier vermischt du völlig verschiedene Ebenen.
Unabhängigkeit meint hier, emotional unabhängig zu sein. Den eigenen inneren Wert nicht von der Bestätigung im Außen abhängig zu machen, sondern aus sich selbst zu schpfen.



Ich mag dieses vielgepredigte Vorurteil nicht. Das Bedürfnis nach sozialem Kontakt und Gruppenzugehörigkeit ist alles andere als so einheitlich, sondern sehr individuell. Es gibt Menschen, die sehr gut allein sein können, ohne dabei isoliert, unglücklich oder einsam zu sein. Menschen mit ausgepräter Unabhängigkeit validieren sich selbst, nicht durch andere.
Allein zu sein kann sehr erholsam und angenehm sein.

Ich kann problemlos wochenlang, auch monatelag, keinen Menschen sehen und mich dabei pudelwohl fühlen.
Ebenso kann ich mich dann dosiert und freudig in Treffen stürzen und das genießen. Und, wenn es mir zu anstrengend wird, mich dem wieder wochenlang entziehen.
Beides schön für mich, eines dabei erholsam, das andere anstrengend.
Ohne ausreichende Menge an Rückzug werden Sozialkontakte zur Quälerei für mich, da ist keine Freude mehr darauf da, kein Genießen mehr.

Was ausnahmsweise schrieb. Ich bin gerade zu müde und entkräftet um es ähnlich auszuformulieren

Aber ich habe tatsächlich auch geschrieben - für bestimmte Interaktionen beispielsweise Sex braucht es zumindest einen Partner ..

Allerdings geht es ja cuca nicht um Sex . Sondern um gesehen und geliebt werden .. warum sollte das eine Affäre erfüllen??

Postman hat leider das was ich geschrieben habe falsch verstanden und anders ausgelegt. Kein Problem.

Angst hat jeder Mensch - aber nicht jeder lässt sich dadurch leiten. Wenn ich mich durch Angst leiten würde beispielsweise verlassen zu werden lass ich mir unweigerlich mehr gefallen als jeder Mensch sollte . Nicht wenige Beispiele gibt es da bei häuslicher Gewalt um ein extrem Beispiel zu bringen .. warum gehen Frauen nicht und lassen einen Gewalttäter hinter sich ?
Achtung - ich möchte hier klarstellen das ich nicht die Schuld bei Opfern sehe die Gewalt aushalten sondern bei Tätern -
Ich möchte hier lediglich an dem Extrem Beispiel aufführen - ein Mensch der sich selbst liebt lässt sich genau 1. mal schlagen und am nächsten Tag ist sie / oder er (auch Männer können von häuslicher Gewalt betroffen sein ) weg !
Warum wegen Selbstliebe das ist kein Mythos oder eine Fabel - nein das ist der Punkt der Menschen dazu bringt anderen Grenzen zu setzen und konsequent zu sein. Wenn man zu sich sagt mit mir nicht .. wenn man allerdings im Gedankengut hat ich werde niemanden besseren finden .. ach das war nicht so schlimm es gibt ja auch gute Seiten ,:. Das ist Illusion.

Und nun zu cuca und das was ich gemeint habe. Jeder der hier längere Zeit mitliest weiß das die Ehe keine Ehe wie man sie sich vorstellt ist - es gibt keinen sex der Mann ist pflegebedürftig so weit ich das verstanden habe..
Es gibt keine Romantik mehr .. gehen möchte man nicht aufgrund der Annehmlichkeiten okay.

Jetzt aber hier nochmals die Brücke - als Beispiel der Tierarzt - der sein Handy herumwirft (eindeutige Verlustkontrolle an Impuslen nicht sexueller Natur sondern in einer andere negative Richtung )

Das ist aber das was als leidenschaftlich - abgestempelt wird

Die Dinge die hier angeführt wurden - nichts klingt für mich nach Liebe - oder tiefe Verbundenheit - Tiefe Blicke in die Augen kriegen mehrere Leute hin - das ist keine Liebe - wenn überhaupt Lust oder Begierde im schlimmsten Fall -> macht ausüben Kontrolle

Ausnahmsweise hat es gut erklärt

Ich wollte mit meinem Post etwas sichtbar machen.

Man ist mit sich nicht einsam wenn doch - dann liegt das Problem woanders

Es geht hier auch nicht um selbstoptimierung oder das Kompromisse generell ein Fehler sind

Aber Bestätigung im außen suchen .. definitiv ja - meine komplette Gefühlswelt ist dann von den Launen eines Tierarztes abhängig - gesund wäre nach einem Ausbruch anzusprechen Konsequenzen erklären nicht noch Jahre ein Tänzchen aufführen und hoffen - wenn wer einem
Zeigt wie er oder sie ist - glaube ihm oder ihr.
 
Man kann das so sehen, aber auch ganz schnell entkräften: stelle dir vor, du wärst der einzige Mensch auf der Welt. Für 60 Jahre. Wärest du glücklich ?

Wieviel Liebe ist dann noch da?

Weshalb möchtest du immer wieder mit dauerhafter und totaler Isolation argumentieren?
Weshalb so ein unrealistisches Szenario konstruieren?

Dann würden wir bei Deprivation landen.
 

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