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O.P und gemischte Gefühle

G

Gelöscht 118642

Gast
Das ist auch nicht normal, und ganz bestimmt ein totaler Ausnahmefall.
Liebe Luna, lass dir nicht solche Bange machen. Du brauchst auch keine Angst vor der OP zu haben.
Deine OP wird ganz bestimmt gut verlaufen, wenn es solche Verwachsungen sind, - habe ich in einem anderen Thread auch schon vermutet - , dann bringen das die Chirurgen auch wieder in Ordnung, dir wird es hinterher wieder gut gehen und du hast dann auch keine Schmerzen mehr.
Auch ein Bauchschnitt ist heutzutage nichts schlimmes mehr. Die Wundheilung dauert etwas länger als Bei einer Minimal-OP, aber die OP-Techniken sind auch schon sehr ausgereift und wurden weiterentwickelt, so dass du die Narbe anschließend kaum noch wahr nimmst.
Der Chirurg wird vor der OP auch noch einmal ein Gespräch mit dir führen, da wird dir alles genau erklärt und du hast dann auch noch einmal die Möglichkeit alles zu fragen was dir auf dem Herzen liegt.
Ich wünsche dir alles Gute für deine bevorstehende OP, vor allem aber gute Besserung!
🙄
Ich hatte wegen Kaiserschnitt einen Bauchschnitt vor über zehn Jahren und leide noch heute darunter. Und ich bin definitiv NICHT die Einzige. Das ist nämlich nicht selten, gerade wenn man eine schlechte Wundheilung hat, und dagegen tun kann man nachher auch nix mehr, ausser nochmal aufschneiden und wieder zutackern.

ABER darum geht es jetzt hier nicht.

Liebe TE
Ich verstehe deine Angst total. Hast du denn generell schlechte Erfahrungen gemacht mit Wundheilung?
Die Vorgespräche sind genau dafür da, solche Themen anzusprechen. Ich kenn das aber, dass man sich gar nicht recht traut, sowas zu fragen, weil man denkt es sei eine dumme Frage. Spoiler: Ist es nicht.
Dass Narbengewebe grundsätzlich schwieriger in der Behandlung ist, weiss der Arzt, und er sollte dankbar sein, wenn du - die du seit Geburt in deinem Körper wohnst und ihn kennst - ihm sagen kannst, was wo wie los ist, damit er damit arbeiten kann.
Also sprich es ruhig an. Frag, wie das Vorgehen ist, falls es durch die Verwachsungen zu Komplikationen kommt, und welche Methoden wie angewendet werden.
Sag ihm, dass du etwas Bammel davor hast. Immerhin, auch wenn er das jeden Tag macht, ist das für dich eine Ausnahmesituation.
 

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kasiopaja

Aktives Mitglied
Ich war heute beim Osteopathen, der mir verkündete, dass er etliches an Verwachsungen an der Stelle ertastet hat, die mir weh tut.
Das waren zwar gute Nachrichten, allerdings wies er mich darauf hin, dass es schwierig werden wird, die Geräte während der Laparoskopie in den Bauch einzubringen, weil die Stellen, an denen das normalerweise gemacht wird sehr verwachsen sind.

Nun weiß ich nicht, wie ich das im O.P Vorgespräch rüber bringen soll bzw. ist meine Angst, dass sie darauf hin nun einen Bauchschnitt machen.

Wer hatte ähnliche Probleme? Können sie die Gerätschaften nicht auch an anderen Stellen einbringen?
Da die Geräte sehr klein sind können sie quasi überall eingebracht werden.
Das geht schon.
Keine Angst.
Die Ärzte machen das ja nicht zum ersten mal.
 

Luna_New

Aktives Mitglied
🙄
Ich hatte wegen Kaiserschnitt einen Bauchschnitt vor über zehn Jahren und leide noch heute darunter. Und ich bin definitiv NICHT die Einzige. Das ist nämlich nicht selten, gerade wenn man eine schlechte Wundheilung hat, und dagegen tun kann man nachher auch nix mehr, ausser nochmal aufschneiden und wieder zutackern.

ABER darum geht es jetzt hier nicht.

Liebe TE
Ich verstehe deine Angst total. Hast du denn generell schlechte Erfahrungen gemacht mit Wundheilung?
Die Vorgespräche sind genau dafür da, solche Themen anzusprechen. Ich kenn das aber, dass man sich gar nicht recht traut, sowas zu fragen, weil man denkt es sei eine dumme Frage. Spoiler: Ist es nicht.
Dass Narbengewebe grundsätzlich schwieriger in der Behandlung ist, weiss der Arzt, und er sollte dankbar sein, wenn du - die du seit Geburt in deinem Körper wohnst und ihn kennst - ihm sagen kannst, was wo wie los ist, damit er damit arbeiten kann.
Also sprich es ruhig an. Frag, wie das Vorgehen ist, falls es durch die Verwachsungen zu Komplikationen kommt, und welche Methoden wie angewendet werden.
Sag ihm, dass du etwas Bammel davor hast. Immerhin, auch wenn er das jeden Tag macht, ist das für dich eine Ausnahmesituation.
Mittlerweile gehts mir nicht mal um die Narben. Eher um die neuen Verwachsungen. Bei mir brauchen Wunden immer Ewigkeiten bis sie verheilen und dann bilden sich riesige Narben.
Ich hab mir jetzt eine große Liste geschrieben mit Sachen, die ich fragen will.
 
G

Gelöscht 118642

Gast
Finde ich super, dass du dir das alles aufschreibst.
Eine gute Freundin hatte erst gerade eine Bauchop und schwört darauf, die Narbe praktisch die ganze Zeit zu massieren. Das soll das Fasziennetzwerk bei der Heilung unterstützen.
Dein Arzt (oder viel wahrscheinlicher die Pflege) kann dir sicher zusätzliche Tipps geben.
 

Luna_New

Aktives Mitglied
Optisch könnte ich mittlerweile mit sonstwas leben.
Problematisch finde ich, dass sich beim Bauchschnitt wieder neue Verwachsungen bilden und wenn es wirklich Endometriose sein sollte, ist das ja nicht so förderlich.
 

kasiopaja

Aktives Mitglied
Ja, du hattest x Mal Operationen. Dann überleg mal warum. Mit jeder O.P wird alles schlimmer. Wenn du einmal anfängst an dem Mist herum zu schneiden hört das selten von alleine auf.
Ich hatte Jahre keine Operationen. Überlege auch mal warum. Weil es Lösungen für das Problem gibt. Eben darum.
Aber mich anzupampen hilft halt nicht weiter.
Ich würde Dir ja gerne helfen, aber offensichtlich ist diese unbegründedete Feindschaft soweit, dass Du noch nicht mal Lösungen wissen möchtest.
 

Luna_New

Aktives Mitglied
Ich hatte Jahre keine Operationen. Überlege auch mal warum. Weil es Lösungen für das Problem gibt. Eben darum.
Aber mich anzupampen hilft halt nicht weiter.
Ich würde Dir ja gerne helfen, aber offensichtlich ist diese unbegründedete Feindschaft soweit, dass Du noch nicht mal Lösungen wissen möchtest.
Nö, von dir nicht. Der Rest kann gern schreiben.
 

Knirsch

Aktives Mitglied
Verstehe, dass dich das wahnsinnig macht. Gut, dass du alles aufgeschrieben hast.

Also, das Optische find ich auch eher irrelevant. Ich habe zwei sehr große Narben und eine schlechte Wundheilung. Mich hat noch nie jemand darauf angesprochen, denn man sieht die schon, vor allem eine ist ein bisschen höher. Ich fand das damals schon richtig nervig, dass immer betont wurde, dass man die Narbe beim Bikini nicht sehen wird, also ob das das Wichtigste wäre für eine Frau. Der Bikini. Und dass man die Narbe nicht sieht. Eine Narbe hatte ich auch schon vor meiner Ehe, mein Mann hat mich nie drauf angesprochen. Das scheint also wesentlich weniger Leute zu interessieren als man denkt.

Das mit den Verwachsungen kann ein Osteopath von außen gar nicht so feststellen. Das könnte auch verklebtes Bindegewebe sein oder sonst was. Selbst wenn er das sagt, wissen tut man es erst, wenn es so weit ist. Außerdem sind auch Verwachsungen selbst nicht so irreversibel wie man denkt. Sie können mit der Zeit weicher werden und man kann da viel machen. Manchmal sind sogar die großen Schnitte weniger problematisch als die kleinen Einstiche. Ich habe eine ganz kleine, seitliche Narbe von einer Bauchspiegelung, die total verwachsen ist und sich irgendwie mit dem Muskel darunter verwachsen hat und dann immer eingezogen wird, wenn ich dort anspanne, während die große Narbe quer über den Bauch zwar nicht schön ist, aber nirgends anhaftet und sich frei über den darunterliegenden Schichten bewegt. Die kleine Narbe ist auch viel schlechter verheilt insgesamt. Also, letztendlich kann das sogar besser sein. Kann.

Aber natürlich geht da das Kopfkino vorher los wie Sau. Ich hoffe, es läuft gut.
 

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