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NRW-Schulpolitik in CoronaZeiten

Jusehr

Sehr aktives Mitglied
Dazu stichwortartig ein paar Gedanken.

In Mecklenburg-Vorpommern wurden gleich zwei Schulen kurz nach Schulstart wegen Ansteckungen wieder komplett geschlossen.

Warum hat NRW, was die Maskenpflicht ab der fünften Klasse angeht, eine andere Regelung als die meisten der anderen Bundesländer?

Warum sollen die Kinder der Klassen 1 - 4 nicht durch Masken geschützt werden? Für die gilt auch keine Abstandsregelung in NRW.

Wissenschaftler meinen, dass es angesichts von Corona fast unmöglich sei, Klassenzimmer richtig zu lüften. Müßte man die Schulen also nicht eher dicht machen?

Welche Alternativen bietet dafür die Schulpolitik in NRW, repräsentiert zB durch die Schulminsterin Gebauer.

Ein Konzept wurde von Gebauer und Co vor nur einer Woche präsentiert. Viel zu spät?!! Vielen Lehrern in NRW geht es jedenfalls zu schnell, wenn sie jetzt ruckzuck diverse Sachen durchsetzen sollen.

Vor Monaten war es schon mal so: die Öffnung der Schulen wurde angeordnet und einen halben Tag später wieder zurückgenommen. Oder: erst richten sich die Lehrer auf KleingruppenUnterricht ein und plötzlich sollen zwei Wochen vor Ferienbeginn wieder alle Schüler in den Unterricht. Wenige Tage Zeit zur Umsetzung für die Lehrer!

Inspiriert wurde ich durch gestriges Interview von Frau Gebauer durch den Deutschlandfunk, nachzu hören und -lesen hier:
 

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Schroti

Sehr aktives Mitglied
Danke für diesen Faden. Ich schreibe später etwas dazu. Schon vorweg: Deine Kritik ist vollkommen berechtigt.
Frau Gebauer paddelt hilflos in den Wellen der Wirrnis und Locker-Laschet ist...verschwunden?
 

Old Flow

Aktives Mitglied
Corona hin Politik her.
Das Problem ist, das Kinder genau eine Schullaufbahn haben.
Und darum sollte diese möglichst efektiv und auch angenehm sein.
Unausgegorenen Experimente, wie z.B. auch das mit G13 G12 G13 sollten da nicht vorkommen.
Auch in solchen Zeiten muß Schule, in welcher Form auch immer, sinnvoll stattfinden.
Das Corona kein einfaches Problem ist, ist unbestritten.
Aber es gibt auch eine menge Leute die recht gut dafür bezahlt werden das Problem zu lösen.
Aber wirklich tragfähige Lösungen sehe ich an sich in keinem Bundesland.
 

Renasia

Aktives Mitglied
Die Masken sollen im Unterricht ab dem 1. 9.Fallen, was mir allerdungs Angst macjt sind die versch. Klassenzusammensetzungen.
Wir kommen aus Nrw und meine hat Reli, Englisch, Mathe, Spanisch , Hauswirtschaft und Ag nicht im Klassenverband, sondern in jeweils verschiedenen zusammen gesetzten Gruppen, das finde ich bedenklich.
 

Schroti

Sehr aktives Mitglied
Die Jahrgänge sollen nicht gemischt werden. Und die Maskenpflicht entfällt nur im Unterricht, nicht auf den Gängen oder dem Pausenhof.
Logik?
In der stickigen, vollen Klasse sind wir maskenfrei. Auf dem großen Pausenhof, der Distanz zulässt, tragen wir verpflichtend Maske.
Hm.
Meine Mutter würde sagen: "Nichts Halbes und nichts Ganzes!"
 

Renasia

Aktives Mitglied
Die Jahrgänge werrden ausser bei Ag ja auch nicht vermischt, ansonsten werden allerdings 4 Klassen eines Jahrgangs unterschiedlich vermischt.
Hinzu kommt an drr Schule meines Kindes gab es einen Corona und lediglich 5 Mitschüler wurden vom Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt, weder Lehrer kamen in Quarantäne noch wissen eir ob es ein " Buskind" war.
 

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