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No Fap Challenge für mehr Selbstdisziplin

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Naja gut, wenn du durch die Stadt gehst und merkst, dass du dich mal erleichtern müsstest, aber das erst tust, nachdem du zu Hause angekommen bist, unterdrückst du ja auch ein natürliches Bedürfnis.
Das unterdrückt man aber nur maximal einige Stunden, aber nicht tagelang. Das wäre dann sicherlich nicht mehr gesund.

Generell unterdrückt man diese Bedürfnisse auch nicht, um sich zu mehr Selbstdisziplin zu erziehen, sondern im Regelfall doch nur, weil man gerade keine Möglichkeit dazu hat.
 
Ich glaube Masturbation und Pornokonsum sind schlecht für die meisten Menschen. Außerdem gibt es Meinungen die sagen, dass arme Menschen, hauptsächlich arme Frauen durch die Pornoindustrie (wie auch in der Prostitution) ausgebeutet und psychisch zerstört werden und ich denke auch, dass das zutrifft.

Ich glaube sowohl Pornografie als auch Prostitution sollten aus mehreren Gründen für eine gesunde Gesellschaft verboten werden.

Mir ist klar, dass mir hier 90% der Leute widersprechen würden, auch weil sie sich wie ich an gelegentlichen Pornokonsum gewöhnt haben.

Mensch, was Männer immer fürn Problem mit dem Runterholen haben...? 🙄 😀

Masturbation ist schlecht? Wie kommst du denn darauf?
Das mit der Pornoindustrie, na ja. Dann schaue dir eben keine Videos mehr an, wenn du mit den armen Frauen Mitleid hast 🙄

Pornografie ist für mich nur eine Masturbationshilfe, Anregung der Vorstellungskraft, visuelles Ausleben von Fantasien. Ich sehe keinen Grund darin, wieso man das nun unterbinden sollte.
 
Ich persönlich kann mir keinen positiven Effekt vorstellen, wenn man natürliche Bedürfnisse unterdrückt, die uns genetisch einprogrammiert sind. Im übrigen habe ich mal gelesen (ich weiß allerdings nicht, ob das noch der aktuelle Stand der Medizin ist), dass häufigere Ejakulationen tendentiell das Krebsrisiko (Hoden- oder Prostatakrebs) senken können, weil krebserregende Substanzen im Ejakulat weniger lang in den Organen bleiben und häufiger herausbefördert werden.

Ich habe verschiedene Phasen: manchmal muss ich mehrmals am Tag, manchmal nur paar mal in der Woche und manchmal Tage oder Wochen gar nicht... aber ich fange jetzt nicht an, mich mit anderen zu vergleichen oder da eine Szene draus zu machen.

Masturbation ist für mich etwas intimes. Wie oft ich es mache, ist meine Sache. Wenn der Nachbar von nebenan, sich 5 Mal am Tag einen runterholt und ich nicht, dass ist das eben seine Sache, nicht meine.

Unterbinden bringt einfach nichts. Ich z. B. bekomme da richtige Hodenschmerzen, mein Samenleiter verdickt sich und spätestens in der Nacht kommt es unwillkürlich raus. Man kann nicht gegen seine natürlichen Bedürfnisse ankämpfen.
Selbst wenn ich gar keinen Sex/Fap möchte, kommt es irgendwann unwillkürlich raus.
 
Das ist hier doch gar nicht Thema.
Der Themenstarter möchte das unterbinden, und um den geht es.
Du musst doch bei der Challenge nicht mitmachen.

Schroti, reden wir hier nicht gerade über Masturbation? Wo weiche ich vom Thema ab?
Ich habe auch nichts von einer Challenge gesagt.
Leider hat er es mir immer noch nicht erklärt, wieso er es unterbinden möchte. Selbstdisziplin ok, aber weswegen?
 
Ich würde differenzieren zwischen "natürlichen Bedürfnissen" und suchtartigem Dauermasturbieren.

Soweit ich verstanden habe, ging es nicht um das suchtartige und exzessive Ausleben, sondern um ein mehr oder weniger vollständiges Unterdrücken/Unterlassen soweit möglich, um Selbstdisziplin zu erlangen. Daran sehe ich schon aus rein organischen Gründen keinen gesundheitlichen Vorteil.
 
Pornografie ist für mich nur eine Masturbationshilfe, Anregung der Vorstellungskraft, visuelles Ausleben von Fantasien. Ich sehe keinen Grund darin, wieso man das nun unterbinden sollte.

Ja, aber man wird schon abgestumpfter mit der Zeit und ich befürchte, dass diese Abstumpfung fürs normale Leben Probleme bereiten könnte, die man vielleicht gar nicht mehr wahrnimmt, wenn man schon immer mit Pornos gelebt hat.
 
Ja, aber man wird schon abgestumpfter mit der Zeit und ich befürchte, dass diese Abstumpfung fürs normale Leben Probleme bereiten könnte, die man vielleicht gar nicht mehr wahrnimmt, wenn man schon immer mit Pornos gelebt hat.

Abgestumpfter würde ich nicht sagen, man gewöhnt sich vielleicht mehr daran, sieht sich satt und strebt nach etwas Neuem. Das ist doch im Leben oft so. Ich kann mir auch nicht dauernd den gleichen Film anschauen, irgendwann möchte man doch mal was Neues sehen. Ich weiß aber, was du meinst.
 
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