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Gast
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Hallo zusammen!
ich arbeite seit Anfang August in einem neuen Unternehmen. Der Job macht mir Spaß, auch wenn die Arbeitszeiten nicht gerade toll sind, da mir nun nicht mehr wirklich viel vom Feierabend bleibt, aber einen Tod muss man ja bekanntlich sterben.
Wie es das Schicksal so wollte, ist bei meinem Vater vor Kurzem Krebs im fortgeschrittenen Stadium inkl. Lymphknotenbefall festgestellt worden, quasi zeitgleich mit meinem Eintritt in den neuen Beruf und es folgen nun Operationen sowie eine ziemlich harte Chemo und ihm geht es psychisch natürlich dementsprechend schlecht. Aufgrund meiner neuen Arbeitszeiten werde ich ihn unter der Woche nicht besuchen können, da das Krankenhaus schon geschlossen hat, wenn ich nach Feierabend da wäre.
Ich habe totale Panik, dass er sterben könnte und mache mich total verrückt und mir selbst natürlich auch Vorwürfe, weil ich ihm in dieser schweren Zeit nicht wirklich beistehen kann. Wir telefonieren häufig, aber das ist ja nicht dasselbe wie ein Besuch.
Auch merke ich, dass ich mir auf der Arbeit absolut nix merken kann und nicht 100%ig bei der Sache bin, auch wenn ich mir redlich Mühe gebe, das Private bei der Arbeit so gut es geht auszublenden. Nachts liege ich ständig wach und habe Herzrasen, war deswegen auch schon bei meinem Arzt, weil ich das Gefühl habe, dass mir alles zuviel wird, aber die Schlafmittel die er mir verschrieben hat, wirken so gut wie gar nicht.
Habt ihr einen Tipp für mich?
ich arbeite seit Anfang August in einem neuen Unternehmen. Der Job macht mir Spaß, auch wenn die Arbeitszeiten nicht gerade toll sind, da mir nun nicht mehr wirklich viel vom Feierabend bleibt, aber einen Tod muss man ja bekanntlich sterben.
Wie es das Schicksal so wollte, ist bei meinem Vater vor Kurzem Krebs im fortgeschrittenen Stadium inkl. Lymphknotenbefall festgestellt worden, quasi zeitgleich mit meinem Eintritt in den neuen Beruf und es folgen nun Operationen sowie eine ziemlich harte Chemo und ihm geht es psychisch natürlich dementsprechend schlecht. Aufgrund meiner neuen Arbeitszeiten werde ich ihn unter der Woche nicht besuchen können, da das Krankenhaus schon geschlossen hat, wenn ich nach Feierabend da wäre.
Ich habe totale Panik, dass er sterben könnte und mache mich total verrückt und mir selbst natürlich auch Vorwürfe, weil ich ihm in dieser schweren Zeit nicht wirklich beistehen kann. Wir telefonieren häufig, aber das ist ja nicht dasselbe wie ein Besuch.
Auch merke ich, dass ich mir auf der Arbeit absolut nix merken kann und nicht 100%ig bei der Sache bin, auch wenn ich mir redlich Mühe gebe, das Private bei der Arbeit so gut es geht auszublenden. Nachts liege ich ständig wach und habe Herzrasen, war deswegen auch schon bei meinem Arzt, weil ich das Gefühl habe, dass mir alles zuviel wird, aber die Schlafmittel die er mir verschrieben hat, wirken so gut wie gar nicht.
Habt ihr einen Tipp für mich?