Er versucht jetzt seine Unfähigkeit, sein Vorhaben zu organisieren, auf dich abzudrücken. Lass das nicht an dich ran, du bist nicht verantwortlich für sein Leben und es war seine Entscheidung. Diese Entscheidung im Übrigen ist indirekt auch eine Ablehnung an dich und deine Person. Also ich übersetze es, er lehnt dich quasi ab und du sollst ihm noch helfen dabei? Er hätte sich auch entscheiden können, bei dir zu bleiben.
Glaub mir, so eine Entscheidung wird weder seitens der Firma noch seinerseits binnen 1 Woche gefällt worden sein, auch eine Firma will Gewissheit, dass alles funktioniert und wird daher den Mitarbeiter sehr früh in diese Pläne einbinden. Er wird also mindestens 2 Monate vorher mit dem Arbeitgeber darüber gesprochen haben und hat sich also dafür entschieden, weiter zu ziehen.
Du hast 2 Möglichkeiten. Entweder du machst dir die Mühe und antwortest nochmal sachlich, wieso du das nicht mochtest oder du antwortest garnicht mehr. Seinerseits scheint so oder so keine Reaktion mehr zu erwarten zu sein, daher würde ich in beiden Fällen nicht mit einer Antwort rechnen, sondern es eher nur noch als eine Art Abschluss für dich selbst sehen. Je nach dem wie du besser abschließen kannst.