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Nach einer Trennung - wie zu sich selber finden?

Novemberstern

Mitglied
Vor drei Monaten ging meine Beziehung zuende. Wie kann ich wieder zu mir selber finden nach so einer Enttäuschung?

Ich war lange verheiratet und hatte danach drei Beziehungen, keine langen Pausen dazwischen. Nun ist es das erste Mal, dass ich mich mit dem Singleleben richtig auseinandersetzen muss. Aber das möchte ich auch. Eine innere Zufriedenheit erlangen und diese auch ausstrahlen. Ich gehe jetzt wieder regelmässig zum Sport und so, aber innerlich bin ich immer traurig und grübel viel. Bin launisch und lasse diese Launen an meiner Tochter aus. Das möchte ich nicht mehr. Sie leidet darunter.

Irgendwo hier im Forum habe ich mal gelesen, dass manche ihre Probleme durch eine Beziehung lösen wollen bzw. von ihren Problemen ablenken wollen. Mein Problem: ich fühle mich als Einzelmensch nicht wertvoll. Unvollkommen. Versteht ihr was ich damit sagen will?

Wie kann ich von dieser Vorstellung weg kommen nur als Paar wertvoll zu sein? Liebenswert?

Dann habe ich zurzeit den Drang alles Überflüssige aus meiner Wohnung zu verdammen. Das fängt mit Möbelstücken an und hört bei alten Zeitschriften auf. Also querbeet. Habe das Gefühl, dass mich diese vielen Dinge erdrücken und mir die Luft zum Atmen nehmen. Habe Sachen weggeworfen von denen ich mich vorher nie trennen wollte.

Grüße von Novemberstern
 
Hallo,

ich bin gerade in einer ähnlichen Situation. Ich habe mich vor einer Woche, nach 6 Jahren Beziehung getrennt. Auch ich habe solche "Anwandlungen" (sorry wenn ich es so ausdrücke) wie du, im Sinne von zwanghaftem Aufräumen, umräumen etc. Habe auch einen Beitrag ins Forum geschrieben, und habe eine ganz liebe und nette Antwort bekommen. Es gibt da ein paar tolle Bücher, schau doch mal im Internet nach und guck, ob sie dir zusprechen. Zum Einen:
Aussöhnung mit dem Inneren Kind, oder das Kind in uns. Ich habe mir einige Kommentare dazu angeschaut und bin mir sicher, dass ich mir eines der beiden Bücher bestellen werde.

Mein Problem: ich fühle mich als Einzelmensch nicht wertvoll. Unvollkommen. Versteht ihr was ich damit sagen will?

Ist das so gemeint, dass dir IRGENDETWAS fehlt? Oder fehlt dir dein Ex Partner?

Ich habe das Problem, dass ich nicht loslassen kann. Haben eine Tochter zusammen, die leider auch sehr unter dieser Situation leidet.
Ich denke, dass Kinder glücklich sind, wenn es die Mutter auch ist, denn deine Tochter merkt sicherlich, dass du unglücklich bist, was sie auch sehr belastet, egal wie alt sie ist.

Du musst wieder dein eigenes Leben in die Hand nehmen, Sachen unternehmen, die dir Freude bereiten, das du zum Sport gehst ist schonmal ein guter Weg.

Und vor Allem musst du an deine Tochter denken, durch sie bist du sicherlich nicht unvollkommen und liebenswert.
Da ist ein kleiner Mensch, der braucht dich mehr, wie jeder Andere, vergiss das bitte nicht.

Schau dir wie gesagt einmal die Bücher an, vllt sind sie ja etwas für dich und helfen dir.
Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute für die Zukunft
Letizia2003
 
Vor drei Monaten ging meine Beziehung zuende. Wie kann ich wieder zu mir selber finden nach so einer Enttäuschung?

Ich war lange verheiratet und hatte danach drei Beziehungen, keine langen Pausen dazwischen. Nun ist es das erste Mal, dass ich mich mit dem Singleleben richtig auseinandersetzen muss. Aber das möchte ich auch. Eine innere Zufriedenheit erlangen und diese auch ausstrahlen. Ich gehe jetzt wieder regelmässig zum Sport und so, aber innerlich bin ich immer traurig und grübel viel. Bin launisch und lasse diese Launen an meiner Tochter aus. Das möchte ich nicht mehr. Sie leidet darunter.

Irgendwo hier im Forum habe ich mal gelesen, dass manche ihre Probleme durch eine Beziehung lösen wollen bzw. von ihren Problemen ablenken wollen. Mein Problem: ich fühle mich als Einzelmensch nicht wertvoll. Unvollkommen. Versteht ihr was ich damit sagen will?

Wie kann ich von dieser Vorstellung weg kommen nur als Paar wertvoll zu sein? Liebenswert?

Dann habe ich zurzeit den Drang alles Überflüssige aus meiner Wohnung zu verdammen. Das fängt mit Möbelstücken an und hört bei alten Zeitschriften auf. Also querbeet. Habe das Gefühl, dass mich diese vielen Dinge erdrücken und mir die Luft zum Atmen nehmen. Habe Sachen weggeworfen von denen ich mich vorher nie trennen wollte.

Grüße von Novemberstern

Hallo Novemberstern🙂
schön, wieder etwas von Dir zu lesen! Ich dachte schon, Du seist gar nicht mehr hier...
Was soll ich sagen? Nach Deiner ganzen Geschichte ist es allzu verständlich, dass Du nicht direkt jubelschreiend Dein Leben fort setzen wirst! Dir wird aber sicher selber bewusst sein, dass das neue Leben nur Step by Step ein für Dich schönes Leben werden kann. Und in erster Linie bist Du natürlich selbst verantwortlich dafür! Ich kenn das Gefühl nicht, das man sich ohne Partner weniger wert fühlt... Aber ich habe auch ganz andere Erfahrungen gemacht... Von daher kann ich Dir eigentlich auch keinen "richtigen" Tipp geben, wie Du anfangen kannst, Dich von dieser Vorstellung zu lösen! Ich finde aber, dass es schon der erste richtige Schritt für Dich ist, dass Du überhaupt so viel über Dich nachdenkst! Und ich finde es genauso schön, dass Du Dich von Altlasten trennst. Damit fängt Dein Unterbewusstsein an, zu arbeiten und irgendwann wird es Dir auch ins Bewusstsein kommen, wie man mit sich selber allein klar kommt, ohne das "ich bin nur eine halbe Portion-Denken". ich wünsch es mir jeden falls sehr für Dich! Wenn man sein ganzes Leben immer umgeben von Menschen war, ist "Einsamkeit" erst mal erschreckend, bei mir ist es genau andersrum... Aber das ist ein anderes Thema und passt nicht hierher...
Ich freu mich erst mal, dass ich wieder was von Dir gelesen habe und schicke Dir liebe Kraft-Durchhaltevermögens-und WE Grüße🙂
Lilia
 
Hi!!!

Wie zu dir selbst finden? Naja ich denke mal dass du gerade dabei bist indem du deine Umgebung neu und für dich passend gestaltest!

Ein Problem ist nicht gelöst wenn man sich davon ablenkt mit einer Beziehung oder anders wie!

Dass du deine Launen an deiner Tochter ausgelassen hast, wenn auch sicher nicht gezielt, find ich zwar nicht in ordnung aber andererseits weiß ich auch dass man in gewissen Launen allen auf die Füße tritt!

Single sein kann auch schön sein! Ich mein immerhin hat man freie Hand und kann eigentlich alles machen was man für richtig hält!

Und ein Mensch ist immer Wertvoll! Und ich denke mir dass du als Mutter für deine Tochter sicherlich der wichtigste Mensch auf der Welt bist, auch wenn sie es vielleicht nicht zugibt.

Liebenswert bist du auch als Einzelner! Ich mein man hat doch auch bei einem Paar immer unterschiedliche Sympatien für beide oder?

MFG
Simes
 
hi,

ich habe mich vor 6 jahren von meinem ehemann getrennt. ich habe jahr für jahr umgeräumt, ausgeräumt, ect. und fühlte mich immer besser.
die ersten 8 monate hatte ich sofort einen freund, ging schief, hatte zu viele altlasten. dann habe ich systematisch an mir gearbeitet, war mit super frauen zusammen, die ich heute noch kenne. wir haben uns getroffen, alle in der gleichen situation, haben gemeinsam geweint, gemeinsam gelacht, viel erlebt. ich war 3 jahre lang single und der glücklichste mensch 🙂 ! wirklich! ich war so stolz, alles alleine zu schaffen. jetzt habe ich seit 3 jahren wieder einen freund--und es läuft auch toll, natürlich mit höhen und tiefen. aber als ich ihn kennenlernte, war ich glücklicher single. wie das geht? bau dir einen freundeskreis auf, tu dir ganz viel gutes, kümmere dich liebevoll um dein kind...mein kind leidet kaum unter der trennung, für ihn bin ich eine gute mutter und vor allem eine starke mutter, die ihn beschützt. und er ist für mich immer noch das wertvollste was ich habe...und das kann auch keiner ändern.
ich wünsche dir viel kraft, lg picolina
 
Lieber Novemberstern,

ja, ich kenne das Gefühl dass Du beschreibst nur all zu gut und es ist schwer, nach einem solchen Schicksalschlag welchen Du erleiden musstest, wieder an sich selbst zu glauben. Bevor ich meinen Mann kennenlernte war ich geradezu vom Pech verfolgt. Jeder Mann an den ich herantrat, war wieder eine Enttäuschung, jeder tat mir auf seine Weise weh und so fühlte ich mich vor lauter Frust nur noch ungeliebt, unattraktiv und vorallem, weil immer nur Paare um mich herum waren, absolut unvollkommen, nicht mehr vollwertig, abnormal. Ich reduzierte den Wert meiner eigenen Persönlichkeit auf die Tatsache, dass ich alleine war - wie falsch - aber das konnte ich erst im Nachhinein erkennen. Was ich damit sagen will ist, erst als ich erkannt hatte, dass das Leben ohne einen Mann an meiner Seite zu haben, schöner aber vor allem unbeschwerter und glücklicher ist, war ich wirklich frei und zugleich auch unbewußt dafür empfänglich, den richtigen Mann an meine Seite zu lassen. Weg von diesem Denken "Liebe auf den ersten Blick" - einem Mann, welcher auf den ersten Blick nicht mein Traummann war, eine Chance zu geben (auch wenn Du nur zu gut weißt, dass er gerade alles andere für mich als ein Traummann ist - aber ich muss es so hinnehmen oder lassen). Früher hatte man mir oft gesagt, Du wirst keinen passenden Mann finden, wenn Du auf Suche gehst - immer mit der Hoffnung wegzugehen: "heute lerne ich ihn kennen". Man sagte mir immer, man sieht es Dir im Gesicht an, Deine Verzweiflung, Deine Enttäuschung - Du musst anfangen los zu lassen, Dich so alleine - wie Du derzeit bist - anzunehmen. Und genau so war es auch - erst als ich die Situation so uneingeschränkt annahm, veränderte sich mein Leben. Den Rat der anderen zu befolgen, wegzugehen, dem schließe ich mich an, aber nur um deinetwillen und nicht um das Gefühl der Vervollständigung durch einen anderen Partner zu erhalten. Du bist absolut Vollwertig lieber Novemberstern, genau so wie Du bist! Dafür kenne ich Dich nun schon zu lange um nur annähernd was anderes zu befürchten. Du bist eine tolle und mächtig starke Frau! Und vergiß nie lieber Novemberstern, wenn Dich die trüben Gedanken der Vergangenheit wieder mal einholen sollten, Du hast nun dadurch die Chance auf etwas neues und schöneres, musst Dich nicht tagtäglich quälen wie ich es tun muss. Du hast nichts verpasst lieber Novemberstern - so schwer es auch fällt - sei dankbar und froh, dass Du sagen kannst: "das alles muss ich mir gott sei dank nicht antun, nicht erleiden". Mach vor allem was für Dich selbst, das ist ganz ganz wichtig und wenn Du die Umgestaltung brauchst - was ist schon dabei - dann räume die ganze Bude aus, stelle sie auf den Kopf, das ist der erste und wie ich finde richtige Schritt. Vielleicht solltest Du (hast Du aber so wie ich Dich kenne sicher schon getan) Deinem Töchterchen erklären, warum dass Du so drauf bist, dann fällt es ihr leichter, damit umzugehen und Veränderungen oder mal eine schlechte Laune nicht auf sich zu projezieren.

@ alle anderen (außer Lilia).....mir ist noch wichtig, eine bestimmte Richtung Eurer Posts zu vermeiden, leider kennt ihr Novemberstern vielleicht nicht so gut deshalb meine Bitte: Novemberstern ist eine ganz ganz liebevolle und tolle Mutter. Es kam vielleicht etwas missverständlich von Novemberstern rüber bezüglich ihrer Tochter, es wäre also schön, wenn ihr Eure Worte etwas sorgfältiger wählt und nicht unterschwellig eine Rabenmutter einfließen lasst. Auch eine Mutter hat ein recht auf Ihr eigenes Leben, was nicht heißt, denn das ist Novemberstern ganz bestimmt, dass sie immer für ihre Tochter da ist.

Lieber Novemberstern, ich wünsche mir für Dich, dass Du Dich annehmen kannst und dass Du erkennst, dass Du auch ohne Partner ein vollumfänglicher, wertvoller und toller Mensch bist - lass Dich nicht unterkriegen und gib Dir vorallem auch selbst etwas Zeit. Ich drücke Dich ganz doll. Liebe Grüße Trauermaus.
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo lieber novemberstern,
ist schon verblüffend, was emotiolität mit uns so alles anstellt. seltsamerweise habe ich, als ich in unsere krise unvorbereitet hineingeschubst wurde, genauso reagiert😀 , habe renoviert, möbel umgestellt, aussortiert, weggeworfen, einfach neue lebensperspektiven gesucht und auch ein stück weit gefunden. ich glaube aber auch, dass das extrem wichtig ist, es ist ein neu definieren, eine art selbstfindung und das hat ja auch etwas positives. jedenfalls kann ich das jetzt so sehen.natürlich tut es immer noch weh, und ich verfalle in zweifel, selbstzweifel, bedenken, und auch hilflosigkeit. versuch doch einfach es als etwas gutes und neues anzunehmen, hört sich unheimlich schwer an, wenn man kurz davor ist verrückt zu werden, ich weiß. aber mir hilft das irgendwie, ich kann das nicht so gut erklären. vll. so, jeder mensch erhält die krise die zu ihm passt, die ihn in seinem leben vorankommen, lernen, weiterkommen läßt.
drücke dich mal ganz lieb, und wg. deiner tochter würde ich mir keine gedanken machen, bezieh sie doch in deinem umräum, aussortierwahn mit ein, dass macht ihr bestimmt auch spaß. in jedem gegenstand steckt ja auch ein bisschen erinnerung und du kannst ihr dann was dazu erzählen. das kann auch spannend und interessant......ich glaube du machst das für dich richtige. dein bedürfnis "auszumisten" liegt darin begründet, dir ein neues leben zu suchen lass es einfach so stehen. ich finde das klasse!!!
lg.
"schuldloser" phoenix😀
 
Ich danke euch für eure Antworten. Ich weiß, ich sollte mir mehr Zeit geben, mich mit der Situation "Single" anzufreunden. Bin aber, wie immer, so ungeduldig. Und dann kommen noch Probleme mit anderen Freunden / Bekannten hinzu, hab mich da in der letzten Zeit von einigen "getrennt". So, plötzlich ruft kaum noch jemand an. Ist schon komisch. Aber lieber sind mir nur ein paar wirklich gute Freunde als ein ganzer Rattenschwanz von Freunden, die mich nicht weiterbringen sondern mich zurückwerfen. Ich bemerke gerade, dass ich nicht nur meine Wohnung sondern auch meinen Freundeskreis entrümpel. Interessante Vorstellung. Ihr habt wohl recht, dass es dazu gehört zu mir selber zu finden. Aber: was mir noch wichtiger ist, dass ich mich so selber annehmen kann.

Ganz besonderer Dank an Trauermaus. Beim lesen deines Beitrages hatte ich Tränen in den Augen. Weil es mich so berührt hat. DANKE!!

Schuldloser Phoenix? Hab ich was verpasst?
Meine Tochter weiß warum ich so launisch bin. Bringt es dann und wann mal wieder auf den Punkt, was mich noch mehr aufregt. Ich weiß, ich muss ruhiger werden.

Ach ja, habe irgendwann mal den Satz gelesen, der mir immer wieder einfällt:
Die beste Rache ist ein schönes Leben!
In diesem Sinne werde ich wohl mein Leben umkrempeln. So, hab jetzt keine Zeit mehr, muss mir den nächsten Schrank vornehmen ;-)
 
Hallo Novemberstern,

Du bist gerade dabei dich in Deinem Singledasein einzurichten, daher die Unruhe.

Einrichten bedeutet immer umräumen , etwas anderst machen, sich solange drehen, bis man die ideale Position gefunden hat.

Das braucht - wie in einer wohnung - Zeit und geht nicht von heute auf morgen.

Es gibt Situationen, die Du nicht gewöhnt bist z. B. musst Du jetzt wirklich alles für dich alleine entscheiden - was auch gut und schön sein kann und manchmal auch schwierig.

Das gute daran ist , dass man eine Stärke gewinnt, die einem für den Rest des Lebens erhalten bleibt.

Wenn man mal gewohnt ist als Single zu leben und es gerne tut, dann weiß man , dass man viele Dinge selber kann , oder eben die entsprechenden Freunde dazu hat .

Das gibt einem eine ganz andere Position im Leben.

Und - falls es mal wieder zu einer Beziehung kommt - auch da, man weiß wer man alleine ist und was man alleine kann und das hilft ungemein in allen Lebenslagen.

Natürlich hat das Singleleben auch mal dunklere tage - aber das hat das Paarleben auch.

Keines von beiden ist besser oder schlechter - nur verschieden.

Gruß. kasiopaja
 
Schuldloser Phoenix? Hab ich was verpasst?

scheint so! manchmal steckt frau in einer situation und fühlt sich schuldig(guilty), aber wenn sie versteht, kann sie aus dem scherbenhaufen auferstehen, wie ein phoenix aus der asche 😀 😀

ich habe auch auf dem weg zu meiner selbstfindung im "freundeskreis" entrümpelt und zwar gründlich. was übrig geblieben ist, ist eine echte bereicherung, und auch die jetzt neu gefundenen freunde oder mitleidende (manchmal nur in schriftlicher form) sind für mich viel wertvoller als all die oberflächlichen bekanntschaften.
ich finde so ein reinemachen der seele, entrümpeln von seelischem belast, sollte jeder hin und wieder machen. sich selbst wieder wahrnehmen, erkennen wo frau steht und wo sie eigentlich hin will, ist doch genau dass was das leben erst so spannend und einzigartig macht. sonst versinkt frau irgendwann unter dem dunst der käseglocke und nimmt sich selbst nur noch wie in watte gepackt, war.
lg.
phoenix
 

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