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Mutter am Ende- Kein Arzt kann helfen...HILFE!!!

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gigi2

Namhaftes Mitglied
Hey Leute,




Eine letzte Frage noch. Kennt sich jemand mit Fibromyalgie aus? Muss sie wirklich für immer mit unerträglichen Schmerzen auskommen? Und gibt es wirklich nichts, was dagegen hilft?




Danke fürs Lesen.
Erst muss doch die Diagnose stehen und wie gesagt, ist es oft eine Verlegenheitsdiagnose.

Es ist wie mit allem im Leben, chronisch krank ist halt kein Zuckerschlecken, aber es gibt heutzutage Gott lob Medikamente, die uns das Leben erleichtern.
Unerträglich - hallo dann gibt es Opiate, muskelentspannende Mittel, entzündungshemmende Mittel..... !Bewegung, Muskeltraining andere physiotherapeutische Maßnahmen. Am schlimmsten wird es, wenn man nur noch sich selbst bedauert - denn die Psyche spielt immer eine große Rolle.
Glaub mir eines es gibt schlimmere Krankheiten.
Du wirst genug Infos hier im Netz finden. l.g.
 

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Schokoschnute

Namhaftes Mitglied
Fybromalgie..

Chronische Schmerzen,je nach Tagesverfassung..

..die Schulmedizin hilft da wenig weiter ausser das die Medikamentös voll pumpen.
Und so manches mal sogar mit abhängig machenden Opiaten.


Man sagt: es sind die " Schmerzen des gelebten Lebens".. bei Chronisch andauernden Schmerzen die keinen genauen Befund finden.



Deine Mutter sollte sich in eine Psychosomatische Klinik einweisen lassen.

Und du mit deinen psychischen Belastungen am besten auch, aber bitte nicht zusammen :)
 
Zuletzt bearbeitet:

gigi2

Namhaftes Mitglied
Fybromalgie..

Chronische Schmerzen,je nach Tagesverfassung..

..die Schulmedizin hilft da wenig weiter ausser das die Medikamentös voll pumpen.
Und so manches mal sogar mit abhängig machenden Opiaten.

Jedes Medikament hat Nebenwirkungen - und Opiate machen immer abhängig, auch wenn die Ärzte betonen ein Schmerzpatient ist nicht psychisch sondern nur körperlich abhängig.
Hallo wo ist bitte der Unterschied? Abhängig ist abhängig, Entzug ist Entzug, ganz ehrlich ich sehe da keinen Unterschied. Alles nur Gelabber und Schönfärberei.
Aber manchmal helfen nur starke Mittel um das Leben wenigstens einigermaßen lebenswert zu halten.

Das einzige was ich heute anders machen würde: nie mehr so hoch dosieren wie es vor 40 Jahren Gang und Gäbe war.
Ich hatte eine unwahrscheinlich hohe Dosierung, die ich nach den ersten Jahren sicher runter fahren hätte können, aber die Ärzte vertraten die Meinung: Ne, bleib mal lieber auf dieser Dosis und habe mehr Anteil an dem Leben.

Nach 35 Jahren stellte ich das Medikament um und reduzierte die Dosis um 64 Prozent. Ich bin 3 Wochen durch die Hölle gegangen - es war ein Alptraum.

Es ist wie immer im Leben - die Ärzte haben aus den gesammelten Erfahrungen dazugelernt.

Ob nun jemand Schulmedizin oder alternative Methoden bevorzugt ist eigentlich zweitrangig - alles was dem betroffenen Patienten hilft zählt.
 

gigi2

Namhaftes Mitglied
Fybromalgie..




Deine Mutter sollte sich in eine Psychosomatische Klinik einweisen lassen.

Und du mit deinen psychischen Belastungen am besten auch, aber bitte nicht zusammen :)
@schokoschnute: unsere TE liebt ihre Mama und macht sich deshalb wahnsinnige Sorgen.
Ganz ehrlich, genauso würde meine Tochter reagieren.

Wenn Kinder mit kranken Eltern aufwachsen müssen ist das ein Dilemma. Die Kids hängen an kranke Elternteile umso mehr und fühlen sich immer für diese verantwortlich.
Wir als Elternteile müssen aber dafür sorgen, dass wir unsere Kids möglichst nicht zu sehr mit unseren Sorgen belasten. Es sind unsere Kinder nicht unsere Seelsorger oder Therapeuten.

Ob unsere TE gleich eine Klinik braucht wage ich zu bezweifeln. Eventuell einen guten Therapeuten, der ihr Tipps gibt sich abzugrenzen, sich selbst wichtig zu nehmen und auf sich selbst zu achten.
 

Schokoschnute

Namhaftes Mitglied
@schokoschnute: unsere TE liebt ihre Mama und macht sich deshalb wahnsinnige Sorgen.
Ganz ehrlich, genauso würde meine Tochter reagieren.

Wenn Kinder mit kranken Eltern aufwachsen müssen ist das ein Dilemma. Die Kids hängen an kranke Elternteile umso mehr und fühlen sich immer für diese verantwortlich.
Wir als Elternteile müssen aber dafür sorgen, dass wir unsere Kids möglichst nicht zu sehr mit unseren Sorgen belasten. Es sind unsere Kinder nicht unsere Seelsorger oder Therapeuten.

Ob unsere TE gleich eine Klinik braucht wage ich zu bezweifeln. Eventuell einen guten Therapeuten, der ihr Tipps gibt sich abzugrenzen, sich selbst wichtig zu nehmen und auf sich selbst zu achten.

Liebe Gigi2;

Ja ich weiß,..es nur zu Gut.
Ich Stimme dir allem voll zu.

Doch nur mit Schulmedizin kommt man bei chronischen Dauerschmerzen eben nicht weiter,ausser das die Gut verdienen.
Es sei denn man findet sich mit den Schmerzen und Medi konsum ab.

Alle Achtung für dein Weg ..
Und trotz dessen schreit die Seele und Körper immer weiter.
.
Es sind psychisch/seelischen Schmerzen die in erster linie Behandelt werden sollten.
Dann geht es körperlich wesentlich besser,auch wenn es natürlich bei nachfolgeschaeden Begrenzungen gibt.
Aber es lohnt sich und befreit von den wesentlich Schmerzen (des Lebens).Meist gibt es Folge Aufenthalte,weil mit ein paar Wochen nicht eben mal "Heilung von alleine" Eintritt.
Ambulante Therapie kommt dann folgend.
Das ist eigene Aufarbeitung und ein langer Lernprozess.
Deswegen die Psychosomatische Klinik für Körper und Seele..und ja ich habe selber solch einen Weg hinter mir,auch mit den Medis.

Da die Tochter die TE von ihren grossen Sorgen und ihren eigenen Leid berichtet finde ich es auch Wichtig das Sie auf Abstand kommt.
In der ganzen Beziehung ist schon ein Wurm inne auch wenn der liebevoll gemeint ist,heisst es nicht das es Gesund ist,geschweige denn die Aufgabe der Tochter.

Das kann Sie aber Wahrscheinlich erst für sich so sehen, oder zumindest Hinterfragen,wenn die Mutter in einer guten Klinik versorgt ist und endlich ihren eigenen Weg geht ohne sich an die Tochter zu hängen.

Die TE ist so sehr im Leid ihrer Mutter gefangen,das Sie ihr jetzt kaum den Rücken zuwenden wird/kann.
Und halte Abstand sogar für unumgänglich wenn sich etwas verbessern soll,auf beiden Seiten.

Das zu Beantragen ist eh noch ein weiter langer Weg ..und denke das es für die Familie hilfreich wäre
,allem voran für die TE, einen " Sozial-medizischen Dienst "in Anspruch zu nehmen,..die im ganzen,auch für die Beantragungen, gut Helfen können.
 
Zuletzt bearbeitet:

gigi2

Namhaftes Mitglied
@schokoschnute.

wir haben in diesem Fall in vielen Dingen die gleiche Meinung - eventuell weil wir selbst mit Krankheiten konfrontiert sind.

Hier wird das Kind zur Mutter - das geht einfach nicht. Das Mädchen muss sich lösen um nicht vor die Hunde zu gehen.

Das hat nichts mit mangelnder Liebe zur Mutter zu tun, sondern mit Fürsorge für den eigenen Körper.

Und da gebe ich dir nun 100% Recht: Allein wird das Mädchen den richtigen Weg nicht gehen - da braucht sie unbedingt Hilfe.
Bei der Mutter stimme ich dir schon auch zu: sie macht aus allem ein Drama - wenn ihr das selbst eventuell auch nicht bewusst ist. Sie weiß sehr wohl, dass sich dann alles um sie dreht.

Ich hoffe, die TE meldet sich nochmals.
 

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