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Morgendliches Gutfühlen durch Schock, Angst, Panik?? Was ist es?

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Ich habe heute Morgen etwas außergewöhnliches erlebt. Ich hatte in meiner Aufwach- oder Dämmerphase den
schrillen Wutschrei meiner Mutter und eine Reaktion meines Vaters im Ohr. Es war ein negativer Laut aus meiner Vergangenheit. Es war offensichtlich nur "geträumt", und eigentlich geht es nicht darum was es auslöste, bzw. vermute ich, dass der Zustand schon da war, und das beschriebene dadurch ausgelöst wurde. Jedoch kann ich das echt nicht sicher behaupten, da ich eben erst wach geworden war. (Dafür benötige ich nachher Erfahrungs-Antworten).
Soweit so gut. Das eigentlich bemerkenswerte, war der folgende Zustand. Ein Zustand der gut tut und immernoch anhält aus etwas vermeintlich negativem Entstand. Ich fühle mich nach langer Zeit Morgens mal wieder richtig gut. Fühle mich positiv. Wie damals als Kind, bevor ich das morgendliche Gefühl verlor. Ich bin nun freiwillig und gerne wach. Doch bin ich seit Jahren gewohnt, keinen Antrieb auf Aufstehen oder Leben zu haben. Eben Sinnlosigkeit erfüllte alles. Aber dieses Gefühl lässt all die Bedrückung oder Depression oder Last oder wie auch immer ich es beschreiben soll fort sein.

Bin ich deswegen anders als andere? Ich habe nie davon gehört, dass es jemandem durch einen psychischen Schock, eine Angst- oder Panikattacke gut geht. Das wäre ja logisch gedacht auch total verdreht. Aber ich liege hier und genieße dieses göttliche Gefühl das mir einfach nur Freude am Leben bereitet.
Da ich schier Ewigkeiten nach Zufriedenheit wie dieser sehnte, will ich nun natürlich wissen, was das auslöste. Wie ich es wiederholen kann, jeden Tag so leben kann. Mich wie ein funktionierender Mensch fühle und nicht wie ein lethargisch-depressives Wrack, ein Auto das immer im 2. Gang feststeckte.
Wie kann ich mich so gut fühlend weiterleben?
(Liegt es daran, dass ich damit begonnen habe auf dem Rücken zu schlafen? Liegt es an einer Schnittwunde, die ich gestern erhielt? So eine hatte ich schließlich schon lange nicht mehr. Ist es, weil ich mein Johanniskraut nun über den Tag aufteile? Ist es, weil ich gestern 2 Radler mit Bekannten getrunken hatte? Es sind sinnlose kleine Fragen die ich mir stelle, aber ich spiele irgendwie alles durch, woran es liegen könnte. Glücksstreben halt.
*seufz* Ich will einfach nicht mehr unfit und mit Schmerzen in Nacken und/oder Flanken aufwachen. Mich fühlen als bräuchte ich nach dem Schlafen erst recht eine Portion Schlaf. XD Bisher war mein Leben einfach nur kaputt von all diesem Unerholt- und Depressivsein.

Ich brauche da Erfahrungen, wenn ihr so etwas schon erlebt habt. Vielleicht beschreibe ich ja auch nur das eigentliche normale Aufwachen von gesunden Menschen und ein paar Ereignisse waren nur komisch zusammengekommen, aber es beschäftigt mich so sehr.

Jetzt erst einmal weiter genießen und dann frühstücken, denke ich mir. Dabei fällt mir ein, dass ich sonst immer das Gefühl hatte, ohne Zucker oder Essen allgemein, sowie trinken nicht mehr aus dem Bett komme. Doch nach dem Pubbesuch gestern, dachte ich eher ich wache durch Dehydration gerädert auf. So wie es normal wäre und wie es mir sonst immer passierte. Zumindest dachte ich, dass es so sei. Ich auf solche Kleinigkeiten achten müsste...
Keine Ahnung... Hilfe! ^^
 

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