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(meiner Suche nach) nicht-romantischen, nicht-familiären Kontakten

Nicht jeder Mensch ist so der Gruppentyp. Dazu habe ich neulich auch mal eine Buch gefunden.
Und manchmal passt es einfach nicht mit der Gruppenkonstellation, fällt mir dazu ein.
Vielleicht kannst du da auf Arbeit mal mit einer Person deines Vertrauens sprechen?
 
Es stellt sich auch die Frage, wie sich die Gruppe zusammensetzt, die WfMb ist ja oft für einen größeren Bereich (flächenmässig) zuständig und da gibt es häufig keine Wahlmöglichkeit, welche Formen von Schwerbehinderung dann die Gruppen bilden, es kann also durchaus sein, dass kein Gruppenmitglied zu sozialen Bindungen und einem Teamgeist in der Lage ist.
Es ist einerseits toll, dass es die verschiedenen WfMb gibt, andererseits hat es immer noch einen Beigeschmack von “Verwahrung”, weil es einfach nicht ausreichend Plätze gibt und die intensiven Bedarfe nur schwierig wirklich gedeckt werden können. Die Gleichstellung qua Gesetz ist verankert, angekommen in der Mitte des Lebens ist sie noch nicht vollumfänglich.
Du solltest mit einem Betreuer dort sprechen, vielleicht finden sich gemeinsam Wege, um den Gruppenzusammenhalt besser zu fördern.
 
(Gefühl der) Isolation bzw. Nicht-Zugeörigkeit bei der Arbeit in der Werkstatt (Part 1.1)
Hallo, ich habe lange überlegt, in welche Kategorie ich es schreiben sollte. Ich schreibe es hierein, da es nicht direkt um meine Arbeit dort geht. Und zwar geht es darum, dass ich bei meiner Arbeit in der Werkstatt (WfMb) oft dass Gefühl habe, nicht dazuzugehören bzw. etwas isoliert zu sein.
(Gefühl der) Isolation bzw. Nicht-Zugehörigkeit bei der Arbeit in der Werkstatt (Part 1.2)
In der WfbM arbeiten normalerweise 10-12 behinderte Mitarbeiter und 1-2 Betreuer. Jetzt ist es so, dass die meisten sich schon mindestens jahrelang kennen. Letzten Herbst stieß zwar eine neue Mitarbeiterin aus einer anderen WfbM der Organisation hinzu, diese ging mit einigen aus der WfbM auf die gleiche Schule.
 
(Gefühl der) Isolation bzw. Nicht-Zugehörigkeit bei der Arbeit in der Werkstatt (Part 1.3)
Es ist halt so, dass die Leute sich mindestens jahrelang kennen. Manche kennen sich schon seit Jahrzehnten. Sie waren z.B. auf der gleichen Schule und haben sich dort kennengelernt.
Auch privat haben sie viel miteinander zu tun.
So leben einige von ihnen in den selben "betreuten Wohngemeinschaften".
 
Kontakte müssen nicht zwingend über Jahrzehnte entstehen und es sind auch keine geschlossenen Gemeinschaften, die sich verschließen und nur mit sich in Kontakt stehen. Neues ist spannend, neues bringt neue Ideen, neues belebt. Dazu kannst Du doch die Stunden in der Gemeinschaft nutzen. Es müssen ja nicht alle Menschen dort sein, wer ist Dir am sympathischsten, dann baue diesen Kontakt auf und alles andere ergibt sich
 

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