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Meine Mutter setzt mich unter Psychischen Druck

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WuchtigeSalami

Gast
Hallo erstmal und danke fürs anhören meines Problems.
Zu mir ich bin 18 gehe in die 11. Klasse, begeisterter Programmierer und auch ein kleiner Zocker.
Mein Problem ist, dass meine Mutter mir, auch wenn es ihrerseits unbewusst geschieht, viel Druck auflädt. Sie erwartet immerzu gute Noten von mir und auch, dass ich Zuhause sehr viel für die Schule tue. Allerdings ist mein Problem, dass ich nicht unbedingt der beste in der schule bin, was vermutlich daran liegt das ich das Deutsche Schulsystem total minderbemittelt finde und auch sonst immer sehr gelangweilt vom Unterricht bin. Das soll nicht heißen das ich mir nichts aus der Schule mache, ich bin mir dessen bewusst, dass die Schule äußerst wichtig ist, allerdings komme ich mir manchmal vor als wenn ich unter einem Haufen Idioten sitze. Was die geistige Reife angeht bin ich den meisten voraus und ich nehme auch keine Drogen oder sonstiges, da mache ich mir nix draus. Allerdings kommt meine Mutter andauernd mit so unglaublich unnötigen Diskussionen um die Ecke und sucht immer nur das schlechte in dem was ich tue, um mich auch ja belehren zu können. Bis vor kurzem hatte ich noch keine Ahnung was ich aus meinem Leben machen soll, mein Ziel war es immer nur es zum Studium zu schaffen und dann zu gucken worauf ich so Lust hätte, ich hatte halt nie wirklich einen eigenen Willen was meine Zukunft anging oder was ich tun und machen darf. Meine Mutter stand stets neben mir und hatte mir vorgeschrieben was ich tun soll. In der 4. Klasse empfahl meine Lehrerin mir, dass ich auf die Hauptschule gehen solle und dass erste was meine Mutter machte, war natürlich mich fürs Gymnasium anzumelden, sie hats natürlich nur gut gemeint allerdings wollte keiner etwas von Meiner Meinung hören. Ich wollte nur auf die Realschule weil ich wusste dass ich nicht dumm bin sondern nur faul, allerdings ging ich dann natürlich auf's Gymnasium und wie erwartet habe ich dort total versagt, ich habe regelmäßig den Unterricht geschwänzt und gelogen, weil die Schule total für'n A**** war. Die Lehrer haben nur Druck gemacht und auch meine Klassenkameraden haben mich wegen meiner Hasenzähne gemobbt, da stand ich zwar immer drüber allerdings hat das Wehgetan. ERGO ich bin hocken geblieben und durfte die 5. Klasse wiederholen. Zum Glück bekam ich eine bessere Klasse und hatte auch endlich mal Freunde. Allerdings bin ich gerade so in die 6. Klasse gerutscht und durfte auch danach auf die Realschule wechseln. Auf der neuen Schule ging es mir dann viel Besser und ich habe auch meinen Abschluss ohne große Mühe mit einem guten 2er Durchschnitt erlangt. Jetzt bin ich allerdings zunehmend wieder in größeren Problem, da meine Noten absacken und meine Mutter nur Stress sucht. Neulich kam meine große Schwester mit ihrem ersten Freund um die Ecke und meine Mutter hat natürlich total Überreagiert und meiner Schwester das Leben zur Hölle gemacht. Irgendwann hat sie es dann eingesehen und mag ihren Freund jetzt auch. Also meine Mutter ist kein Monster oder so aber sie geht alles falsch an. Kleiner Exkurs, sie ist mit 19 aus ihrem Heimatland, Afghanistan geflüchtet, aufgrund der Russen, sie ist in die DDR geflogen und hat dort ihr Wirtschaftsstudium abgeschlossen. Hat allerdings aufgrund ihrer Herkunft nie einen Job finden können. Bis vor 3 Jahren hatte sie starke Probleme mit Alkohol und Zigaretten, man konnte sie einfach nicht daran hindern zu rauchen oder zu trinken jeden Tag. Irgendwann hat sie dann zu Gott gefunden und damit zum Glück aufgehört. Allerdings fing seit dem fing der echte Stress an. Sie tut viel gutes für die Menschen geht in Moscheen und hilft Menschen in Afghanistan, sie schickt monatlich eine Menge Geld an arme Familien dort und diese haben dann auch endlich ein gutes Leben, allerdings macht sie uns die Hölle heiß. "Tu dies nicht tu das nicht, mit wem gehst du raus?".
"Dieser Junge gefällt mir nicht, such dir ein Sport du bist zu viel Zuhause, la la la."
Zunächst muss man verstehen ich bin ein ziemlich krankes Kind gewesen, ein paar mal kurz vor dem Tod, ein Haufen Allergien, Neurodermitis und so, der übliche Mist. Ich hocke immer noch sehr viel Zuhause, weil ich gerne aus dem Alltag in meine Spiele flüchte. Das hat schon damals in der Grundschule angefangen, damals bin ich wenigstens noch jeden Tag raus gegangen und es war eine Bestrafung wenn man Stubenarrest hatte. Aber heute bin ich echt schlecht gelaunt wenn ich raus gehen soll. Daraus mache ich mir wenig, ich sitze lieber vor dem PC und sehe mir Interessante Dokus an, lese Wissenschaftliche Artikel, programmiere oder spiele meine Spiele. Nur ist meine Mutter so ein unglaublicher Putzwimmel, sie ist den ganzen Tag damit beschäftigt alles sauber zu machen und wenn man sie dann mal fragt: "kann ich dir irgendwie helfen", schreit sie nur "NEIN".
Im Anschluss hält sie einem Vor, dass sie doch alles täte und keine Hilfe verlange und dann heißts mal wieder im Streit, dass sie alles täte und wir doch so undankbar wären. Meine Eltern hassen sich sowieso und sind auch scheiden sich nur wegen uns Kindern nicht. Also ist Zuhause immer ordentlich Party, von morgens bis Abends. Meine große Schwester macht andauernd irgend etwas total dummes und ich darf dann im Anschluss gerade stehen, weil die Wut immer an mir ausgeladen wird. Dass war schon immer so, meine Mutter streitet so gut wie nie mit meiner Schwester und wenn es mal dazu kommt entschuldigt sie sich sofort bei ihr und lässt den Frust bei der ersten guten Gelegenheit an meinem Vater oder mir aus. Man kann natürlich auch keine Diskussion gewinnen, weil sie Gott auf ihrer Seite hat. Neulich gucke ich mir eine Tier Doku auf Netflix an, Seaspiracy, auf einmal sieht man ein wenig Blut von einem Delfin kaum heißt es wenn ich mir sowas angucke, dann werde ich zum Taliban und ach die Mafia hat ihre Finger im Spiel damit ich auch ja dumm bleibe. Das geht mir langsam gehörig auf den Keks. Ich hatte letztens den größten Streit mit meiner Mutter und seitdem schiebe ich Hass, echten Zorn und Hass auf sie. Mitten um 12 Uhr wo ich doch schlafen möchte fängt sie an darüber zu reden, dass ich dumm wäre und ich nur zocken würde, dass ich doch Arzt werden sollte, die Sterne erkunden soll und am besten noch irgendwelche Organisationen für Arme Menschen gründen soll.
Daraufhin wurde ich so sauer dass ich etwas handgreiflich wurde, ich habe sie aus meinem Zimmer geschubst und bin einfach aus der Wohnung rausgelaufen ich wollte einfach nur an die Frische Luft, da läuft sie mir plötzlich hinterher und heult, ach du hast mich fast getötet, wenn ich hingefallen wäre dann säße ich jetzt im Rollstuhl. Hauptsache ich soll mich Schuldig fühlen. Natürlich hat sie mich lieb aber sie ist einfach so dermaßen unterbelichtet wenn sie anfängt mir hinterher zu spionieren und leise in mein Zimmer zu kommen um zu gucken was ich so treibe. Jetzt habe ich in der Schule so unglaublich schlechte Noten, zwar komme ich in die 12. Klasse, doch fließen mir jeden Abend die Tränen im Bett, weil man sich ja dennoch das was die eigene Mutter zu einem sagt zu herzen nimmt und wenn da jeden Tag so viele Beleidigungen auf einen herabregnen, dann fühlt man sich einfach scheiße.

Hoffe ihr habt ein paar gute Ratschläge :D
 

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Schroti

Sehr aktives Mitglied
Eine schwierige Lage - wenn du ehrlich zu dir bist wirst du erkennen, dass eine Ausbildung viel eher passen würde, als ein Studium.
Meiner Ansicht nach tätest du gut daran, dich an DIR zu orientieren. Suche dir unabhängig von der Meinung deiner Mutter einen Ausbildungsplatz. In der Pflege findest du sofort etwas. Oder im Handwerk.
Deine Mutter denkt naiv: Abi - Studium-Karriere.
Aber so läuft das nicht.
Studium ohne wirkliche Begabung und Lust bedeutet Zeitverschwendung und verschobene Erwerbslosigkeit.
(Falls du dich für die Pflege entscheiden solltest, könntest du auch in einem "Schwesternheim" wohnen und wärst raus zuhause. Auch nicht schlecht.)
 

grisou

Aktives Mitglied
Ich finde deinen Usernamen auch total geil!

Deine Mutter hat ihre eigenen Probleme und kompensiert. Sie hat viele Verletzungen erlebt, als sie aus ihrem Heimatland geflohen ist. Da geht es um Verlust, um Sicherheit. Und jetzt gerade bist du in einer Phase, wo du dich abnabelst, wo du auch mal was riskieren sollst (rein evolutionstechnisch gesprochen). Damit sprichst du ihre Ängste an.

Es ist natürlich aber nicht deine Aufgabe, die zu lösen oder ihre Erwartungen zu erfüllen. Du musst deinen eigenen Weg finden, damit dein Leben erfüllt sein kann.

Hast du mal daran gedacht, dir Unterstützung zu holen? Mal dich bei einer Erziehungsberatungsstelle zu melden und zu schauen, was du für dich tun kannst, um dich besser abgrenzen zu können. Ich weiß nicht genau, ob du altersmäßig noch hilfe bekommst dort, aber falls nicht, können die dir sicher sagen, an wen du dich wenden kannst.

Du hast so viele Ressourcen, so viel darauf kannst du wirklich stolz sein. Und vielleicht würde es dir helfen, wenn das mal jemand mit dir erarbeitet und dir aufzeigt, du kannst deine Probleme lösen. Du kannst für dich einstehen. Und eben auch, wie du das machen kannst. Da braucht es halt manchmal jemand von außen mit dem man ein paar Gespräche hat. Also vielleicht wäre das ein Weg für dich.
 

Morningstar

Aktives Mitglied
Deine Beschreibung deiner Mutter hat mich teilweise sehr an meine erinnert, das ist jetzt blöd, weil bei meiner hat letztendlich nur der totale Kontaktabbruch geholfen.

Erstmal das Gute: Du bist 18 und die ganze Welt steht dir offen!

Allerdings wirst du deinen Weg ganz allein finden müssen.

Du hast schon sehr gut erkannt wie es ist, deine Mutter liebt dich eigentlich und will "nur das Beste", sie ist kein Monster und will das auch nicht sein. Allerdings sieht sie die Dinge aus ihrem speziellen Hintergrund und aus ihrer Geschichte raus und vergisst dabei, dass das eben nicht deine Geschichte und Hintergrund ist, sondern ihre. Die Traumata der Eltern werden oft an die Kinder weitergegeben, das ist sehr schwierig.
Ich denke mal, dass deine Mutter sich selber nicht wohl fühlt, wenn du auch sagst, dass die Ehe deiner Eltern nicht glücklich ist etc...
Die Sache ist aber, dass du deine Mutter nicht ändern kannst. Du kannst nur dich und deine Situation ändern.
Werde dir klar darüber, was du wirklich willst. Ist ein Studium wirklich das was du willst?

Ich denke, Hilfe von Außen wäre für dich auch gut, es gibt kostenlose und anonyme Beratungsstellen an die man sich wenden kann, einfach um mal "alles raus zu lassen", vielleicht einen besseren Überblick über die Situation und die Möglichkeiten zu erhalten.

Besser wir es sicher erst, wenn du zu Hause ausziehst, denn wie gesagt, kannst du deine Mutter nicht ändern.
Worüber wir uns sicher einig sind, dass schubsten garnicht geht, auch nicht wenn man sauer ist.

Ich bin damals immer gegangen wenn ich gemerkt habe, dass es nichts bringt, hat meine Mutter sich zwar auch immer drüber aufgeregt, aber ich hätte auch gegen ne Mauer reden können, bringt halt nichts.

Konzentriere dich erstmal darauf die 12 Klasse zu schaffen. Man könnte das Abi notfalls später noch nachholen, so schwer ist das nicht und klappt oft besser, wenn man etwas gefestigter ist.
Aber vielleicht ist ein Studium auch garnicht was du wirklich willst, darüber musst du dir Gedanken machen.
Soll es doch jetzt gleich das Abi sein, dann würde ich dir raten zwischen Abi und Studium erstmal was anderes zu machen, es gibt Auslandsjahre, Work&Travel, Au-Pair, und dann gibt es ja auch noch den Bundesfreiwilligendienst und sowas wie Freiwilliges Soziales Jahr oder Freiwilliges Ökologisches Jahr... (kann man bei Interesse alles googeln um sich zu informieren)

Wie gesagt, als junger Mensch hat man da wahnsinnig viele Möglichkeiten von zu Hause Raus zu kommen. Du suchst dir eine Einsatzstelle (beim FÖJ zum Beispiel) bei der du wohnen kannst und schon bist du von zu Haus raus.
Da sammelst du ganz neue Erfahrungen, lernst dich selbst besser kennen, bist viel freier und weist sicher hinterher eher wohin du in deinem Leben möchtest.
Wohin du in deinem Leben möchtest, das entscheiden nicht deine Eltern, sondern du!

Wenn du lieber Programmierer sein möchtest (oder was auch immer), wieso solltest du dann Medizin studieren (oder was deine Eltern halt wollen)? Macht ja keinen Sinn, du musst ja bis zum Ende in deinem Leben leben, und nicht deine Eltern!

In einer so schwierigen Situation kann es auch helfen, wenn man einen Therapeuten hat, mit dem man alles mal durchsprechen kann. Man muss nicht mit allen Problemen alleine klarkommen, kann man auch garnicht. Oft gibt es auch beim Jugendamt oder eben in Beratungsstelen (sozialer Dienst) Therapeuten mit denen man mal reden kann. An manchen Schulen gibt es die glaube ich auch, du kannst ja erstmal mit einem Vertrauenslehrer reden, wie belastend deine Situation zu Hause ist.

Solange du zu Hause bleibst, wird sich an der Situation sicher nicht viel ändern. Zu deinem Glück bist du aber schon 18.
 
W

WuchtigeSalami

Gast
Danke für eure vielen Beiträge und Ratschläge. Also zunächst muss ich einmal sagen, ups mein Fehler, ich weiß natürlich schon dass ich studieren möchte, ich habe neulich erst das Programmieren für mich entdeckt und möchte seit dem auch wie ein Besessener bei der ESA arbeiten, einfach weil ich weiß was ich leisten kann und auch dass ich zudem gut in Physik und Mathe bin. Mit von zuhause raus ist leichter gesagt als getan. In meiner Kultur denkt man da ein bissl anders drüber und meinen Vater will ich auch nicht ganz allein lassen. Meine Mutter ist halt leider nur ein anderer Mensch sobald es um etwas wie Freunde, Schule, Religion oder Diskussionen geht, ansonsten ist sie total lieb und so. Außerdem bin ich naja schwer zu sagen, ich bin gläubig aber ich hinterfrage Motive und rede stets mehr wie ein Agnostiker als ein Theist aber ich hege keinen Zweifel daran das Gott existiert nur bin ich nicht stur und meiner Argumente endgültig.
Ich habe jetzt auch nicht Lust etwas total handwerkliches zumachen oder meinen Körper für anderer Leute Pflege zu zerstören, einfach keine Statur dafür.
Mein Geist ist für die Wissenschaft ausgelegt nur muss ich all das wohl oder übel noch ein Weilchen über mich ergehen lassen. Denn das soll jetzt nicht abgehoben klingen oder so, aber dort wo andere Menschen, über die Konsequenzen nachdenken und einen Schritt weitergehen gehe ich 5,6 schritte weiter und erkenne dann meist, dass größere Übel und nehme das kleinere in Kauf.
Ich will meinen Kindern nicht irgendwann, eine kleine Wohnung und schlechtes Essen bieten sondern, ein schönes Haus und das beste was das Leben zu bieten hat.
Mein Geist schreit förmlich danach Wissen zu akkumulieren, wenn ich an einem Tag mal nichts neues dazu lerne, dann fühle ich mich leer, aber ich würde das alles gerne ohne den Druck dieser Welt machen.
 

Emo H.

Neues Mitglied
Hallo!
Du bist im selben alter wie ich (und in der selben Klassenstufe) und auch wenn ich jetzt keine sonderlich große Hilfe bin: Ich mache gerade das selbe wie du durch!
Ich weiß, dass das keine wirkliche Hilfe ist, jedoch wollte ich dir umbedingt mitteilen, dass du nicht alleine bist.
 

baxxter11

Mitglied
Du musst deine Mutter auch verstehen, sie kommt aus einem anderen Land und hier
hat sie gehört, dass man die besten Chancen hat, wenn man studiert hat etc. und das ist auch so, aber wenn dir das nicht liegt, dann brichst du sowieso früher oder später das Studium ab oder
du machst einen schlechten Abschluss und hast keine Motivation irgendwas zu tun, ist ja auch nicht Sinn und Zweck..
 

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