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Meine Freundin wurde früher Vergewaltigt

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Gast

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Hallo!
Ich brauche etwas Rat und Unterstützung.

Folgendes: ich bin seit über 2 Jahren mit meiner Freundin zusammen. Wir hatten vorher beide Partner. Ich auch längere Beziehungen.
Das Problem dabei: Sie wurde mit 17 vergewaltigt. Wie es genau passiert ist, weiß ich nicht. Nur dass es ein Ex-Freund war, bei dem sie zum ersten mal übernachten wollte und er ihr dann irgendwelche Drogen oder Mittelchen in ihr Getränk gemischt hat. Sie meinte, dass sie davor total komisch geworden war und sie träge geworden ist. Er hat dann Dinge vorgenommen, die sie nicht wollte. Sie konnte sich aber nicht wehren, da sie durch das Mittel keine Kraft hatte. Muss wohl was in Richung Ko-Tropfen gewesen sein. Sie ist die Nacht dann noch bei ihm geblieben, weil sie nicht wusste wie sie heimkommen sollte. Sie hat die ganze Nacht wohl nicht geschlafen und nur angst, dass es nochmal passiert.
Als sie mir das erzählt hat, war ich geschockt und total Sauer auf den Typen (hab noch nie jemanden gehasst, den ich nicht kenne). Sie hat mit niemanden drüber geredet. Weil sie angst vor den reaktionen hatte. Ich war also der erste.

Habe verständnis aufgebracht und mit ihr geredet und versucht ihr zu helfen und die Angst vorm Sex zu nehmen. Dies hat auch geklappt. Es hat jedoch lange gedauert und Kraft gekostet. Sie mag Sex nun gerne, wenn sie auch nicht so offen ist wie ich dies kenne und Angst vor neuen "Dingen" hat.

Zudem gibt es immernoch folgende Probleme
a) sie kriegt einen Flashback, verkrampft und braucht 2-3sek um sich zu sammeln
b) sie kriegt nen mega Flashback, sie verzieht das Gesicht, drückt mich weg, krallt sich irgendwo fest, im Kopf ist bei ihr ein Film und wenn ich sie Anspreche, kommt nix an. Sie ist einfach "Weg".
c) Zeiten ohne das etwas "passiert"

Bei a) und b) bin ich einfühlsam und versuche dann zu helfen. Sie kann es mir erzählen, ich halte sie fest, ich drücke sie und hole sie zurück ins jetzt. Bei a) "geht" es dann auch wieder, bei b) ist "Ende".

Ich merke nur, wie es mir immer schwerer fällt. Ich hatte vorher Beziehungen, in denen Sex "normal" funktionierte und sowas kein Thema war. Und langsam habe sogar ich Angst, dass sie einen Flashback bekommt, weshalb ich keine Lust mehr auf Sex habe. Sie will sich nicht professionell helfen lassen. Aber ich weiß nicht, was ich tun kann. Die Kraft und Lust verschwindet einfach langsam. Und es fängt an mich zu nerven, wenn sie einen Flashback bekommt. Ich muss mich dann zusammenreißen, damit ich sie in den Arm nehmen kann.. Und ich verliere echt die Lust es zu versuchen, weil ich Angst habe sie bekommt einen Flashback und das will ich ja nicht.. Also lieber keinen Sex und sie bekommt keinen Flashback..

Habt ihr Tipps für den Umgang mit der Situation? Irgendetwas wie es ihr und dadurch auch mir leichter wird?
 

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gloria999

Mitglied
lieber gast, das ist eine schwierige situation. ich denke, die kannst du alleine nicht lösen, dazu benötigt ihr professionelle hilfe. kann natürlich sein, dass deine freundin dazu nicht oder noch nicht in der lage ist. aber das braucht sie.
du kannst das alleine nicht lösen, du bist ihr freund nicht ihr therapeut. ein solches erlebnis muss irgendwie verarbeitet werden. aber das geht nicht so einfach.
gehe vielleicht mit ihr zu einer beratungsstelle oder sage ihr das, dass du ihr nur begrenzt beistehen kannst.
wünsche dir viel glück und kraft - gloria
 
G

Gast

Gast
Danke gloria999.

Aber sie will es nicht.. Ne bekannte von mir ist Erzieherin in einem Jungendheim und hat öfters mit solchen "Problemen" zu tun. Ich habe mich ihr anvertraut und sie meinte auch, ich bzw sie sollte sich professionell helfen lassen..
Aber sie will es nicht... Sie sagt, dass sie damit klarkommt und es ja viel weniger geworden ist. Dies stimmt zwar, aber für mich ist jeder Flash ein Flash zuviel und es ist hart sie dabei zu erleben. Ich liebe sie und will das Beste für sie, weiß aber nicht, wie ich sie überzeugen kann..
 

gloria999

Mitglied
lieber gast,
... ja das ist komisch, dass sie sich nicht helfen lassen will oder kann. Scheint aber normal zu sein, sie ist dann nicht so weit. hilft es denn, wenn du ihr erklärst wie sehr dich die situationen belasten? und kannst du ihr sagen, dass du ihr freund bist, aber keine therapeutischen ambitionen hast? dass du sie liebst, aber dich diese Situationen an den Rand deiner Kraft katapultieren. es gibt auch hilfe für sogenannte c.-betroffene, das bist du - du bist nicht direkt betroffen von der vergewaltigung, aber doch stark indirekt. vielleicht kannst du dir dort hilfe holen - für dich.
wünsche dir alles erdenklich liebe und gute für euch beide - gloria
 
G

Gast

Gast
naja, es ist halt schon nun 4-5 Jahre her.. und wie gesagt.. vor der Beziehung mit mir, wollte sie mit Sex nichts zu tun haben. Das hat sich nun geändert..
Ich habe ihr gesagt, dass wenn das kommt, sie mir das erzählen kann und ich ihr helfe und sie verstehe.. Aber sie macht es nie... und das ärgert mich.. ebenso wie das nicht-helfen-lassen... Aber ich will sie nicht drängen. Ich finde, dass sie das von sich aus erzählen muss. Und nicht, weil ICH das will... Sondern weil SIE bereit ist und SIE das bewältigen muss..
Kannst du das mit den "c.-Betroffenen" näher erläutern?
 

Tyra

Sehr aktives Mitglied
Hallo,

zu ihrer Entlastung und auch zur Entlastung eurer Beziehung rate ich deiner Freundin DRINGEND therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sie sollte eine vernünftige Traumatherapie durchziehen, dann ist auch Schluss mit unkontrollierbaren flashbacks. Ohne Traumatherapie und harter Verarbeitungsarbeit kann es zu ständigem psychischen Stress und letztendlich psychischer Erkrankung, massiven Verhaltensstörungen kommen. Ich würde also mal an deiner Stelle mit deiner Freundin drüber reden und sie sanft aber konsequent in Richtung Therapie schieben.
Hilfe zur Selbsthilfe leisten...sie ruhig mal auf ihre Eigenverantwortung aufmerksam machen und ihr sagen dass man für sie da ist und ihr in der schweren Verarbeitungszeit zur Seite steht, aber von ihrer SEite muss auch was kommen, nämlich klares Bemühen von ihrem Trauma loszukommen und Leistungsbereitschaft eine Therapie zu machen etc.

Sie wird den Schritt schon wagen müssen über ihr Trauma zu reden, sonst sitzt es ewig in ihr fest und sie in einer Sackgasse. GGf eines Tages alleine da, denn ein unbehandeltes Trauma ist auf Dauer ein Beziehungskiller..keine Beziehung hält sowas zu lange aus....

Unterstütze sie bei dieser schwierigen Aufgabe eine Therapie durchzuziehen, sich dem Trauma zu stellen und es zu verarbeiten so gut es geht, sei für sie da, vermittle ihr immer wieder dass ihr klar sein sollte, dass sie sich für nix schämen muss und sie auch keine Schuld trifft. Gewaltopfer denken oft sie seien Schuld, reden sich sowas ein und schämen sich kaputt für was für das sich an sich allein der Täter schämen sollte, wovon sie ein guter Therapeut aber recht schnell abbringen kann und damit wäre sie einen sehr wichtigen Schritt weiter. Sie muss (recht radikal) rauskommen aus ihrer Opferhaltung (aus der Passivität und Duldungshaltung) und lernen mutiger und selbstbewusster zu werden, lernen sich abzugrenzen und eigenverantwortlich zu handeln, d.h. in diesem Fall sich um sich selbst zu kümmern indem sie für dieses schwierige Problem professionelle HIlfe sucht und annimmt. Du kannst ihr da bei der Suche mithelfen und dich nach Beratungsstellen, Traumatherapien erkundigen.

Als Zusatzmaßnahme empfehle ich Kampfsport...ist sehr gut gegen Angstzustände und flashbacks.

Anzeige ggü dem Typen der ihr das antat sollte natürlich selbstverständlich sein...das gehört zu ihrem Schutz und auch dem Schutz der Gesellschaft dazu. Sie sollte sich dabei jedoch therapeutisch unterstützen lassen, damit die Angelegenheit nicht stressiger als nötig wird. Stressig wird es aber auf jeden Fall..aber da muss man leider halt durch. Sie wurde angegriffen, seitdem herrscht Krieg in ihrer Seele und um da raus zu kommen braucht sie nun deine Unterstützung und auch therapeutische Hilfe und bei der Anzeige nen guten Anwalt.
Kümmert euch also und erledigt die Sache so gut es geht. Kommt aus den Hufen, sonst überrennt euch die Sache früher oder später. Versucht da genügend Kontrolle und Entlastung rein zu kriegen.

Viel Erfolg!
Tyra

P.S noch ein Tipp: achte darauf, dass du nicht den Therapeuten spielst, denn damit überforderst du dich nur und machst ggf. Fehler die ihr und dir sehr schaden und so eine Art schräges Abhängigkeitsverhältnis zwischen euch entstehen lassen könnte. Neutrale professionelle Hilfe und die Sichtweise eines Therapeuten/einer Therapeutin, Tipps von ihm (oder ihr) ist hier zu eurer Entlastung total wichtig.

Wenn das Ganze bereits 4-5 Jahre zurückliegt solltest du dich nicht abwimmeln lassen durch Behauptungen sie sei noch nicht so weit für professionelle Hilfe....Gewaltopfer verdrängen häufig sehr lange..zu langes Verdrängen ist schädlich...Das Verdrängen ist ein normaler Selbstschutz-Reflex der Seele, den man jedoch beizeiten aushebeln muss um gut verarbeiten zu können. Bei zu langem Verdrängen kommt es zum paradoxen Effekt dass das Verdrängen eher schadet als schützt. Nach gewisser Zeit wollen die verdrängten schmerzlichen Erinnerungen wieder hochkommen...in Form von flashbacks zum Beispiel..das kann man nicht verhindern, aber abmildern indem sie in Therapie erlernt diese flashbacks weitgehend zu kontrollieren.
Je länger sie also weiterhin wartet desto höher die Chance für einen Totalzusammenbruch und Manifestation einer ernsthaften psychischen Erkrankung. Das sollte ihr klar sein, führ ihr das bitte vor Augen! Wenn man in einem brennenden Haus sitzt kann man auch sitzen bleiben, nix tun und sagen: "ach ich warte mal ab und handle dann irgendwann nächste Woche, nächstes Jahr", oder? Sie rennt mit einer akut brennenden Seele und traumatischen Belastung rum und kann sich zu viel Warterei nicht mehr erlauben. Du solltest ihr da ein wenig auf die Sprünge helfen und sie mal motivieren nicht einfach in ihrem Leid hocken zu bleiben (und damit sich selbst aber auch eure Beziehung fortwährend zu belasten, sodass die Gefahr besteht, dass diese Belastung zur Gewohnheit wird, was sehr ungünstig wäre) und sich mit so schlechter Lebensqualität zufrieden zu geben. Sie hat was Besseres verdient, muss aber natürlich auch etwas dafür TUN und anfangen dafür zu kämpfen. JETZT! Tempus fugit, das Leben ist zu kurz um bei solchen Dingen zu lange zu zögern. Man zeigt dem Leben ggü keine Achtung indem man so rumtödelt und wie ein Packesel Belastungen über Gebühr lange mit sich rumschleppt...eine solche Haltung versaut einem das Karma, den Charme und den Charakter....es wird Zeit für sie aufzuwachen und aufzustehen und anzufangen wieder zu lernen normal zu leben.

Der erste Schritt in die richtige Richtung (= Therapie etc.) wird nicht leichter indem man ihn immer weiter aufschiebt. Durch zu langes Aufschieben wird es nur immer schwieriger! Bitte auf diese Lebensregel achten! 4-5 Jahre Aufschieberei sollten nun genug sein.
 
Zuletzt bearbeitet:

ShivasSign

Mitglied
Hallo!
Ich brauche etwas Rat und Unterstützung.

Folgendes: ich bin seit über 2 Jahren mit meiner Freundin zusammen. Wir hatten vorher beide Partner. Ich auch längere Beziehungen.
Das Problem dabei: Sie wurde mit 17 vergewaltigt. Wie es genau passiert ist, weiß ich nicht. Nur dass es ein Ex-Freund war, bei dem sie zum ersten mal übernachten wollte und er ihr dann irgendwelche Drogen oder Mittelchen in ihr Getränk gemischt hat. Sie meinte, dass sie davor total komisch geworden war und sie träge geworden ist. Er hat dann Dinge vorgenommen, die sie nicht wollte. Sie konnte sich aber nicht wehren, da sie durch das Mittel keine Kraft hatte. Muss wohl was in Richung Ko-Tropfen gewesen sein. Sie ist die Nacht dann noch bei ihm geblieben, weil sie nicht wusste wie sie heimkommen sollte. Sie hat die ganze Nacht wohl nicht geschlafen und nur angst, dass es nochmal passiert.
Als sie mir das erzählt hat, war ich geschockt und total Sauer auf den Typen (hab noch nie jemanden gehasst, den ich nicht kenne). Sie hat mit niemanden drüber geredet. Weil sie angst vor den reaktionen hatte. Ich war also der erste.

Habe verständnis aufgebracht und mit ihr geredet und versucht ihr zu helfen und die Angst vorm Sex zu nehmen. Dies hat auch geklappt. Es hat jedoch lange gedauert und Kraft gekostet. Sie mag Sex nun gerne, wenn sie auch nicht so offen ist wie ich dies kenne und Angst vor neuen "Dingen" hat.

Zudem gibt es immernoch folgende Probleme
a) sie kriegt einen Flashback, verkrampft und braucht 2-3sek um sich zu sammeln
b) sie kriegt nen mega Flashback, sie verzieht das Gesicht, drückt mich weg, krallt sich irgendwo fest, im Kopf ist bei ihr ein Film und wenn ich sie Anspreche, kommt nix an. Sie ist einfach "Weg".
c) Zeiten ohne das etwas "passiert"

Bei a) und b) bin ich einfühlsam und versuche dann zu helfen. Sie kann es mir erzählen, ich halte sie fest, ich drücke sie und hole sie zurück ins jetzt. Bei a) "geht" es dann auch wieder, bei b) ist "Ende".

Ich merke nur, wie es mir immer schwerer fällt. Ich hatte vorher Beziehungen, in denen Sex "normal" funktionierte und sowas kein Thema war. Und langsam habe sogar ich Angst, dass sie einen Flashback bekommt, weshalb ich keine Lust mehr auf Sex habe. Sie will sich nicht professionell helfen lassen. Aber ich weiß nicht, was ich tun kann. Die Kraft und Lust verschwindet einfach langsam. Und es fängt an mich zu nerven, wenn sie einen Flashback bekommt. Ich muss mich dann zusammenreißen, damit ich sie in den Arm nehmen kann.. Und ich verliere echt die Lust es zu versuchen, weil ich Angst habe sie bekommt einen Flashback und das will ich ja nicht.. Also lieber keinen Sex und sie bekommt keinen Flashback..

Habt ihr Tipps für den Umgang mit der Situation? Irgendetwas wie es ihr und dadurch auch mir leichter wird?

schwere sache!
ansich ohne richtige hilfe kann man nicht viel tun :(
dein einziegster weg ist ihr klar zu machen das es das einziegste für sie ist was ihr helfen würde!
natürlich hast du keine lust mehr!
selbst die stärksten menschen verlieren auch mal die kraft und die lust deswegen ist es ja an beiden dieses problem zubeheben!
aber im moment tust nur du und das ist nicht ganz richtig!
natürlich ist es schwer für sie und trotzdem muss man mit der zeit mit der vergangenheit abschießen, weil es ein nicht so extrem ein ganzes leben lang begleiten darf!

ich kann dir ein reinen psychologischen tipp geben der meiner ansicht auch klappen könnte!
tu mal genau das gegenteil und nehm sie nicht in den arm,
wenn ich richtig liege fängt sie sich und wird dich vieleicht drauf ansprechen. liege ich falsch wird sie das vieleicht garnicht merken.
doch das ist sehr unwarscheinlich,
wenn sie dich fragt warum du ihr nicht geholfen hast,
kannst du sagen das dir mit der zeit auch mal die kraft fehlt.
wenn ihr was dran liegt wird sie drüber nachdenken und merken das es für niemanden dauerhaft einfach ist und somit hast du die chance ihr wieder gut zu zureden, damit sie richtige hilfe bekommt!
in dieser zeit wo sie diese hilfe bekommt solltest du es sexuell etwas ruhiger angehen lassen weil jedes mal wo du mit ihr sex hast sie wieder in diesen flashback rutscht, und das wird auch so sein wenn sie richtige hilfe hat! bis sie gelernt hat über dieses problem hnweg zukommen..

so oder so hast du ein schweren weg gewählt, aber wenn ihr das beide übersteht hast du eins der schwierigsten dinge lösen können wo andere dran zerbrechen ;) nie aufgeben immer wege suchen und auch mal ein weg nehmen der ansich negativ erscheint aber auch immer bedenken das es bei ihr psychisch ist und sie sich an diese situation gewöhnt hat und wenn du es deswegen ein paar mal anders macht müsstest du auch eine reaktion von ihr bekommen !
und ich kann mich nur wiederholen wenn ihr was dran liegt denkt sie nach und wird sich in deine situation versetzen und merken das es so auch nicht geht!
 
G

Gast

Gast
ja, der weg is leider wirklich schwer.. aber so ist er halt..
werde versuchen ihr das klar zu machen.. ob das klappt wird sich dann zeigen... sie hat das halt immer abgeblockt (was ich verstehen kann) ..
Danke erstmal..
 

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