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Mein Leben ist scheisse, einsam & in einem sumpf voller drogen und alkohol

LoopFuchs

Mitglied
yo hallo ans forum habe mich hier neu angemeldet und wollt mich ma etwas ausheulen, ist echt viel würd mich freuen für eure zeit und antworten.
also mein leben ist sozusagen ein scheiterhaufen, abschluss oder n ausbildung habe ich net, ich mach so ein hilfsarbeiter job so 400€ basis ,für sozial leistungs schwacher menschen oder so, schon 2 jahre lang aber da läuft nichts allet geht schief oder keiner will mich richtig ausbilden, dadurch ist meine motivation ziehmlich down dann chill ich meistens zuhause, ok eigendlich verbring ich nur noch zuhause den tag vorm PC wenn ich nich gerade zur arbeit muss wobei ich da oft zu spät komme oder auch mal garnet hingehe weil mir der antrieb fehlt. allet langweilt mich, draussen die menschen, frauen, sportarten etc. zu dem ist mir vieles egal. freunde, freundin, famiely kinder etc. habe ich net auch kein intresse dadran dazu kann ick auch nichts wat ich jut kann, keine hobbys etc. manchmal ist mir so langweilig oder ich bin einfach so deprimiert dat ich mich einfach besaufe manchmal bin ich auch schon nachmittags jut besoffen setz mich in die bahn und fahr durch die gegend wat leute denken dabei oder ob ich mich damit assi verhalte ist mir uch egal, besoffen vergess ich den ganzen trubel und wie scheisse mein leben doch ist. wenn ich vorm PC sitze sauf ich auch nur oder kiff mir die birne dicht bis mir wieder langweilig ist. ich habe letztes jahr versucht mein abschluss nachzuholen bin tragisch gescheitert nicht weil ick zu dumm war sondern keinen antrieb und motivation hatte . ich wohne allein aber muss bald aus der wohnung sprich danach bin ich obdachlos.
ja kla ich könnt rausgehen in bars oder leute kennlernen aber dazu bin ich net der typ ich öffne mich keinen menschen zumindestens nicht im real life. manchmal seene ich mich auch nach menschen mit den ich mich unterhalten kann reden kann über probleme denke so nach und grübel über mein einsames dasein nach, dat war net immer so ich hatte n freundin 3 jahre lang ein juten gesunden freundeskreis aber allet ging in die brüche naja wat solls. zu morgen hat mir mein betreuer ein praktika kla gemacht wollt eigendlich heut früher penn gehen aber dadraus wird wieder nichts da ich mich einfach zu nichts aufraffen kann ich schaff es net mein eigenden schweinehund zu überwinden oft denke ich auch in solche situation wie jetzt wozu hingehen wat bringt es, es is sowieso wieder son lutscher von chef der mich genomm hat weil ick umsonst bin so wie es ja schon 100te male war, über konsequenzen oder sowat mache ich mir dann kein kopf es ist mir einfach egal.
ich bin ziehmlich direkt sprich bei frauen labbert mich ma eine an oder so alltags situation man fragt nach feuer oder so gabs situation wo frauen versuchten dat gespräch weiterzuführen aber ich hab geblockt einfach dessintresse gezeigt unbewusst und mein betreuer der denkt auch wie viele arbeitgeber oder andere menschen ich habe auf nichts bock aber dat is net so ich versuch dat wirklich aber es sieht oder kommt halt bei mir so rüber da ich einfach ZU locker manchma bin wat auch durchs weed kommen mag. wenn ich betrunken raus gehe denke ich viel nach, z.b. an sachen wie ich geh einfach an den see und sauf mich tot, wat is der unklompizierteste und einfachste tot?, wozu lebe ich? wat is der sinn des lebends? werd ich mit 40 immernoch so leben? welche ziele oder träume hab ich? wat macht mir spass? wat kann ich jut? und ich hab keine antwort drauf sprich ich bin auf der suche nach antworten aber niemand kann mir des beantworten.
manchmal ist meine sauferei so schlimm dat ich die ganze nacht draussen bin ich penne einfach in der bahn oder auf n bank, bus, treppe, borsteinkante allet schon hinter mir gehabt, meistens weckt mich die polizei ich glaub dat ich schon psychisch abhängig bin, ich denke auch oft scheiss auf mich lasst mich einfach liegen ich hab auch mal in der küche gekotzt ich hab gesoffen bis zum gipfel aus selbst hass und verzweiflung ich buffe eigendlich nur damit ich mir net ständig n platte machen muss, kla hör uff damit dat is net jut für dich, aber wat is es dann? wozu aufhören? für wat? für wehn? ich hab ja nichts, kla alkohol und drogen sind keine lösung aber wat is dann die lösung? wenigsten zieht mich dieser scheiss für kurze momente und stunden aus dem verkehr und dat schöne ist ich bin erst 22 jahre jung.
dat wars wat haltet ihr davon könnt ja wat dazu shcreiben oderso danke fürs lesen, love &
liebe grüße ans forum.
 

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Butterblume81

Aktives Mitglied
Hi Loop. Such dir professionelle Hilfe. Also was die Drogen angeht. Da kommst du nicht alleine raus, wenn du weiterhin in diesem Umfeld bleibst. Und wenn du nicht nüchtern bleiben kannst, woher soll dann der Antrieb kommen um Arbeiten zu können. Du musst einen Schritt nach dem anderen machen. Erst Entziehungskur dann Abschluss machen, dann Ausbildung. Dazu musst du dir aber erstmal eingestehen,dass du süchtig bist. Kannst du das?
 

Dice

Mitglied
Dir wurde als Kind wohl nicht genügend in den A**** getreten. Bei deinem Text konnte ich echt nur mit dem Kopf schütteln. Du musst dich mal ein bisschen zusammenreißen. Klar ist dein Leben scheiße, denn so jemanden kann keiner gebrauchen. Ich weiß das ist hart, aber du bist erst 22, NOCH hast du die Möglichkeit was zu verändern. Mach eine Entziehungskur, geh zum Psychologen und mach was aus deinem Leben. Es gibt so vieles, für das es sich zu leben lohnt.
 

Der_um_den_Baum_tanzt

Aktives Mitglied
, kla hör uff damit dat is net jut für dich, aber wat is es dann? wozu aufhören? für wat? für wehn? ich hab ja nichts, kla alkohol und drogen sind keine lösung aber wat is dann die lösung? wenigsten zieht mich dieser scheiss für kurze momente und stunden aus dem verkehr und dat schöne ist ich bin erst 22 jahre jung.
Ja ..... schön geschrieben - mach weiter so .... und schau dass Du irgendwie irgendwas von Dir veröffentlichen kannst.
 

LoopFuchs

Mitglied
Hi Loop. Such dir professionelle Hilfe. Also was die Drogen angeht. Da kommst du nicht alleine raus, wenn du weiterhin in diesem Umfeld bleibst. Und wenn du nicht nüchtern bleiben kannst, woher soll dann der Antrieb kommen um Arbeiten zu können. Du musst einen Schritt nach dem anderen machen. Erst Entziehungskur dann Abschluss machen, dann Ausbildung. Dazu musst du dir aber erstmal eingestehen,dass du süchtig bist. Kannst du das?
ja kan ich ich hab ma so ein psychologischen alkoholtest gemacht, ich bin psychisch abhängig, ich hab keien motivartion zum psychodoc zu gehen weil ich denke der kann mir eh net helfen
 

LoopFuchs

Mitglied
Dir wurde als Kind wohl nicht genügend in den A**** getreten. Bei deinem Text konnte ich echt nur mit dem Kopf schütteln. Du musst dich mal ein bisschen zusammenreißen. Klar ist dein Leben scheiße, denn so jemanden kann keiner gebrauchen. Ich weiß das ist hart, aber du bist erst 22, NOCH hast du die Möglichkeit was zu verändern. Mach eine Entziehungskur, geh zum Psychologen und mach was aus deinem Leben. Es gibt so vieles, für das es sich zu leben lohnt.
dann schüttel mal zu...wenn man soweit ist das man sich slebst aufgeben hat ist es extrem schwer etwas zu ändern weil man dnekst alles bringt nichts mehr, nichts hat mehr einen sinn, ja wat gibt es denn so viel? wat ausser familie, frau kinder? wat denn?
 
M

Monarose

Gast
Eine erfüllende Arbeit.

Engagement für Tiere in Not.

Freude an der Schönheit um einen herum.

Kluge Bücher.

Bezaubernde Musik.

In Ruhe Denken.

So zum Beispiel.
 

Sisandra

Moderator
Teammitglied
ja kan ich ich hab ma so ein psychologischen alkoholtest gemacht, ich bin psychisch abhängig, ich hab keien motivartion zum psychodoc zu gehen weil ich denke der kann mir eh net helfen
Ich kannte mal jemanden, der dachte in Etwa so wie du. Drogen und Alkohol und was so damit verbunden ist bestimmten sein Leben.

Eines Tages gab es einen großen Knall und er landete für längere Zeit in der Psychiatrie. Danach kam eine längere Reha in der er einen Schulabschluss nachholte und heute führt er ein normales Leben, macht Ausbildung, hat Ziele, er hat Freunde und neue Hobbys gefunden.

Vielleicht braucht es bei dir ja auch nen großen Knall, dass du deinem Leben eine neue Wendung geben kannst. Und dass man dir nicht helfen kann, stimmt ganz bestimmt nicht. Nur einlassen, das musst du dich schon, denn von nix kommt nix. Es liegt an dir, es zu wollen und dir die geignete Hilfe zu suchen.
 
M

Monarose

Gast
"...Dir wurde als Kind wohl nicht genügend in den A**** getreten."

Zitat Ende.

Irgendwie hat der Satz was.

In einem übertragenen Sinne, natürlich.
 

Mathea

Aktives Mitglied
LoopFuchs, du hast doch einen Betreuer erwähnt. Falls du zu dem einigermaßen Vertrauen hast und ihr miteinander reden könnt, dann hättest du doch schonmal einen prima persönlichen Ansprechpartner für viele und unterschiedliche Belange. Wenn du dem z.B. klar sagst, dass du nicht auf die Straße willst, dann wird er dir Möglichkeiten aufzeigen oder eine konkrete Adresse nennen, wo du zunächst unterkommen kannst, wenn du deine jetzige Wohnung nicht mehr hast.

Die Beispiele, die du vorhin genannt hast (Frau, Family, Kinder), was diese leidige Sinnsache betrifft, ich würde sagen, das alles kann ja für jemanden den ultimativen Sinn darstellen. Das muss es aber nicht zwingend für dich oder für mich, verstehst du? Und meins muss nicht deins sein etc. Leben an sich ist schon Sinn, ganz automatisch. Auch hast du geschrieben:

Zitat (ich kann hier iwie nicht zitieren)
..wenn man soweit ist das man sich slebst aufgeben hat ist es extrem schwer etwas zu ändern weil man dnekst alles bringt nichts mehr, nichts hat mehr einen sinn..
Zitat Ende

hm, eigentlich....ich seh da was, aber das ist halt nur das, was ICH sehe, also dass du dich langsam wieder selber aufbauen kannst, als Vorhaben für dich kannst du das angehen. Schwer auszudrücken... also du sorgst für dich, du wirst um dich besorgter, dass du dir endlich selber nicht mehr so egal bist.

Dein Vorteil, wie bereits erwähnt wurde, ist dein junges Alter. Da sollte doch noch so viel drin sein! Schließlich machst du dir Gedanken. Jede Veränderung fängt doch mit dem Denken und dem Bewusstmachen an. Was das Praktikum angeht, ist doch gut, mach das doch einfach. Ist doch super, dass der Betreuer dir das beschafft hat. Der freut sich doch dann auch, wenn du das annimmst. Machs einfach mal bis zum Ende. Was es ist, ist später oft zweitrangig. Es ist das Beenden einer Sache, was dir anerkannt wird. (Das hab ich oft selber so erlebt. Und es wurde auch so schon ausgesprochen von Arbeitgebern.) Es zeigt, du kannst an etwas dranbleiben, du ziehst was durch.
 
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