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Mein Kopf macht mich fertig...

KC4Steffi

Mitglied
Ich fühle mich so niedergeschlagen!Es fällt mir unheimlich schwer meinen Alltag zu meistern...per die schönen Dinge im Leben kann ich mich nicht mehr freuen!!Ich versuche viel für mich selbst zu tun aber in der nächsten Situation ist alles wieder zu nichte..ich fühle mich unstrukturiert und hab das Gefühl das Chaos im Leben einfach nicht bewältigen zu können...
Könnt ihr mir was raten???

LG
 

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G

Gast

Gast
Du leidest an Depressionen.
Ab mit Dir zum Arzt, der wird Dich an einen Spezialisten überweisen.

Such mal im Internet nach "Depressionen".
Da steht einiges geschrieben und da kannst Du Dir auch schonmal ein Bild davon machen wie dagegen vorgegangen wird.
 
T

tuny

Gast
Hallo,

anhand des kurzen Textes lässt sich natürlich nur vermuten, in was für einer Situation du grade steckst. Aber mir scheint, dass du grade eine Phase durchmachst, in der sich sehr viele Dinge in deinem Leben verändern. Möglicherweise gab es einen Verlust, eine Trennung, einen Umzug. Oder es ist etwas ganz anderes.
Aus deinen Zeilen lese ich den Wunsch nach etwas vertrauter Regelmäßigkeit, nach einer Vorhersagbarkeit, die dir wieder ein wenig Sicherheit im offenen Ozean vermitteln kann. Vielleicht hast du in letzter Zeit bestimmte Aspekte des Lebens als instabil und zerbrechlich erlebt. Es mag plötzliche und unvorhergesehene Ereignisse gegeben haben oder du hast irgendetwas nicht verhindern oder erreichen können, obwohl du dich mit all deiner Kraft eingesetzt hast. Und nun scheint die vertraute Regelmäßigkeit auch in deinen Gefühlen verloren gegangen zu sein. In Situationen, in denen du dich eigentlich freuen solltest (früher ganz sicher gefreut hast), stellen sich heute plötzlich ganz andere Gefühle ein. Und auch wenn du viel für dich tust, stellt sich nicht die gewünschte Wirkung nicht mehr dauerhaft ein. Du erlebst dich also im Moment selbst völlig anders, als du es noch vor kurzem getan hast. Du kannst dich selbst kaum noch einschätzen und weißt nicht mehr, wie du dich selbst nun handhaben kannst. Und ich kann gut verstehen, wenn dich eine solche Erfahrung im Moment verunsichert.

Nun ist es also an der Zeit, mal wieder auf eine Endeckungsreise nach dir selbst zu gehen. Es wird sich eine ganze Menge verändert haben. Du kannst lernen, auf dich selbst zuzugehen wie auf einen unbekannten Menschen und dabei versuchen, dich kennenzulernen, so wie du eine gute Freundin oder einen guten Freund kennenlernen würdest. Es ist natürlich verständlich, dass du an den alten Erfahrungen von Sicherheit festzuhalten versuchst und deinen Alltag so wie früher im Griff haben möchtest. Aber das wird dir wohlmöglich immer weniger gelingen. Weitaus besser wäre es, so denke ich, wenn du loslässt und dich mit neugierigem Entdeckergeist aufmachst ins Unbekannte. Und du wirst erleben, dass du hier schon sehr bald neue Regelmäßigkeiten und neue Vertrautheiten im Umgang mit dir selbst gewinnst. Damit wird sich der Schrecken vor dem Neuen schon bald in ein Vertrauen umwandeln, dass jedes Ende auch wieder ein Anfang ist und dass auch das Neue bald schon ganz vertraut wirken wird. Außerdem hast du an einem solchen Punkt die großartige Möglichkeit, dir selbst einmal die Frage zu stellen, wer und wie du eigentlich sein möchtest. Denn ein solcher Aufbruch zu neuen Ufern ist nicht nur eine Entdeckungsreise, sondern gleichzeitig auch eine Möglichkeit zur Gestaltung eines ganz neuen Kunstwerks was du selber bist. An einem solchen Wendepunkt gibt es keine Vergangenheit mehr, deren starre und feste Strukturen dich behindern und einschränken. Die Vergangene Starrheit hat sich vielmehr verflüssigt und somit besonders gut formbar.
 

KC4Steffi

Mitglied
Danke für deinen Beitrag...
Also ich habe meinen Text so kurz gehalten weil ich dachte das sich keiner die Mühe macht einen langen Text zu lesen..
Ich stehe eigentlich voll im Leben...habe Beruf,Beziehung,Kind und Haus....
Eigentlich habe ich mir alles erarbeite was ich mir vorgenommen habe aber meinen Kopf stellt es nicht zufrieden!
Das begleitet mich aber schon sehr sehr lange,mal ist es besser und mal schlechter...es erfordert unheimlich viel Kraft die schlechten Phasen zu überstehen und ich fühle mich damit allein gelassen und ungeliebt...
 
T

tuny

Gast
Manchmal sind kurze Texte tatsächlich besser als lange. Nicht weil lange Texte belasten, sondern weil man in einem kurzen Text mit wenig Hintergrund die Dinge auf einer anderen Abstraktionsebene bespricht. Es besteht bei langen Texten schnell die Gefahr, sich dann in der Lösung von Detailproblemen zu verrennen und die "höheren" und interessanten Ebenen aus dem Blick zu verlieren.

Aber nun dreht sich die Sache doch etwas: Du hattest also einmal die Vorstellung, dass du durch die Erarbeitung von Dingen glücklich werden könntest und nun musst du lernen, dass da doch noch irgend etwas fehlt. Aber du kannst offenbar mit deinem Partner nicht darüber sprechen, denn "eigentlich" müsstest du doch zufrieden sein. Wünschenswert wäre, so verstehe ich dich, wenn da jemand wäre, der mit dir zusammen auf Entdeckungsreise geht und gemeinsam liebevoll mit dir herausfindet, was genau es eigentlich ist, das da fehlt. Ohne von dir etwas zu fordern, sondern einfach bei dir ist. Und so wie ich das lese hast du eine grenzenlose Disziplin im Umgang mit dir selbst, denn unter großen Anstrengungen gelingt es dir, diese Phasen zu überwinden und dein normales "Funktionieren" aufrecht zu erhalten. Du meinst es absolut gut und möchtest für alle das Beste. Natürlich bindet eine Familie einen sehr stark ein, aber möglicherweise können bestimmte Verantwortlichkeiten mal umgelagert werden, damit du ein wenig Zeit für dich freischaufeln kannst. Ich könnte mir gut vorstellen, dass du auch die Reaktionen oder Veränderungen fürchtest, die es mit sich bringen würde, wenn sich zeigen würde, dass hinter deinen Gefühlen doch ein größerer Wunsch nach Veränderung wartet. Wenn du herausfinden würdest, dass es in deinem Leben vielleicht doch um etwas ganz anderes gehen sollte. Wenn du noch einmal neue Träume hättest... Wie würde dein Umfeld darauf reagieren? Wären sie flexibel genug und würden sie dich unterstützen. Oder hast du den Eindruck, dass ein Ausscheren aus deiner typischen Rolle nicht akzeptiert würde?
 

KC4Steffi

Mitglied
Ich denke vielleicht brauche ich mehr Zuwendung und Zuneigung als normal ist für meine Familie...meine eigene Familie ist total zerrüttet..zu meinem Erzeuger hab ich keinen Kontakt mehr und meine Mutter ist ne kalte hasserfüllte Frau...
Nun hatte ich zwar das Glück durch meinen Partner eine "neue" Familie zu bekommen aber da ist der Kontakt dann doch nicht so intensiv wie ich es mir wünsche....
Wir sind beruflich auch sehr stark eingespannt und deswegen bleibt die Zuneigung doch viel auf der Strecke...mein Partner liebt mich über alles aber für ihn zählen materielle Werte mehr als emotionale...bei mir ist es genau andersrum...der Grund ist natürlich unsere verschieden gelaufende vergangenheit...er hat bedingungslose liebe erfahren..ich musste mir Aufmerksamkeit mit Hausarbeit usw. "erkämpfen"
Das Problem was Ich hier schildere habe ich ja eigentlich schon mein Leben lang aber ich will das was Ich mir erarbeitet habe auch behalten und nicht irgendwann wieder vor dem nichts stehen,so wie schon ein paar mal in meinem leben....
 

KC4Steffi

Mitglied
Du leidest an Depressionen.
Ab mit Dir zum Arzt, der wird Dich an einen Spezialisten überweisen.

Such mal im Internet nach "Depressionen".
Da steht einiges geschrieben und da kannst Du Dir auch schonmal ein Bild davon machen wie dagegen vorgegangen wird.
Das weiss ich...das tue ich seit meinem 12. Lebensjahr...
Therapien..jahrelange...und Tabletteneinstellung habe ich bereits hinter mir....
 
T

tuny

Gast
In deiner Ursprungsfamilie hast du also die Stabilität, Liebe und Geborgenheit nicht finden können. Und nun geht die Suche danach in deiner neuen Familie weiter. Das kann ich gut verstehen. Ich stelle mal die Vermutung auf, dass dich bei der Gründung deiner neuen Familie vielleicht grade die sehr materielle Orientierung deines Partners angezogen haben könnte. Materielle Zusammenhänge sind in der Regel einfach, eindeutig und vorhersehbar. Sie können das Gefühl von Sicherheit vermittelt. Aber vielleicht hast du gehofft, dass diese Struktur und diese Eindeutigkeit sich auch im Umgang mit deinen Emotionen fortsetzen würde. Und dann musstest du vielleicht feststellen, dass diese Aspekte leider auf den materiellen Bereich beschränkt bleiben und doch zu wenig Raum für die Vielschichtigkeit und Uneindeutigkeit deiner Gefühlswelt besteht.

Ich könnte mir vorstellen, dass es hilfreich wäre, wenn du vielleicht den Kontakt zu deiner Mutter verstärkst. Nicht in der Rolle einer Tochter, die noch immer liebevolle und emotionale Zuwendung benötigt, die die erkaltete Mutter schon damals nicht hat geben können. Sondern du könntest hingehen als eine erwachsene Frau, die eine andere erwachsene Frau besucht, um herauszufinden, warum diese Frau genau so geworden ist. Welche Träume und Bedürfnisse hat sie gehabt, welche Ängste? Was hat sie damals so kalt und hasserfüllt werden lassen? Was hat sie in deinem Erzeuger gesehen, als sie sich in ihn verliebt hat. Und was ist dann passiert? Was steckt hinter dem Haß, hinter der Verbitterung? Sehr wahrscheinlich hat sie auch immer nur das beste gewollt und leidet eigentlich selbst darunter, dass sie nie die Mutter sein konnte, die sie hätte sein sollen. Vielleicht kann dir ein solches Verstehen dabei helfen, dich selbst in deiner Gewordenheit besser zu begreifen und Frieden zu schließen. Ein solcher Schritt erfordert sehr viel Mut. Aber ich kann mit gut vorstellen, dass genau dort für dich wertvolle Erkenntnisse verborgen liegen. Und dann kannst du dich selbst auch im Dialog mit deinem Partner besser ausdrücken. Wenn du dich selbst besser begreifst, dann kannst du dich auch besser begreifbar machen. Andererseits kannst du ihn aber auch bitten, dass er dir in Liebe all die Geduld zukommen lässt, die du von ihm als Zuhörer und Begleiter brauchen würdest.

Du sagst außerdem, dass dein Partner die bedingungslose Liebe erfahren hat. Ich denke, dass diese Formulierung auch einen wichtigen Hinweis auf das hintergründige Bedürfnis bietet, was du damals als Kind an deine Eltern gerichtet hast. Du wolltest dir die Aufmerksamkeit nicht erkämpfen müssen, sondern sie einfach so bekommen. Einfach weil es dich gibt, weil du auf der Welt bist und weil es eine ganz tolle Sache ist, dass du auf der Welt bist. Wir kommen als Menschen mit einem solchen Wunsch auf die Welt, wir bringen ein bestimmtes Bild von unseren Eltern mit ins Leben und müssen dann feststellen, dass unsere realen Eltern immer nur bruchstückhaft diesem Bild entsprechen können. Aber in diesem inneren Bild alleine steckt vielleicht der Hinweis auf eine ganz andere Welt, in der es viel mehr um Liebe und bedingungslose Zuwendung geht. Wenn Kinder mit ihren liebenden Bedürfnissen die Welt gestalten könnten, wie anders als unsere Heutige sähe diese aus...
 

KC4Steffi

Mitglied
Danke für deinen Beitrag...
Ich habe ganz oft versucht mit meiner Mutter so umzugehen und zu reden aber sobald ich persönlichen Kontakt habe versteift sich in mir alles...
Der wenige Kontakt tut mir gut und ich habe das Gefühl, auch wenn das jetzt unheimlich böse klingt,das es eine Erleichterung für mich wäre wenn sie endlich aus dem Leben tritt! Zudem habe ich das Gefühl das ihr Verhalten an mir liegt,denn ihre Schwiegertochter liebt sie über alles und zu ihr ist sie ganz anders!!
Mich quält die Angst, das ich mich meinem Sohn irgendwann genauso gegenüber verhalte wie sie sich mir gegenüber verhält. Das bricht mir schon jetzt das Herz....
 
T

tuny

Gast
Oft entwickeln sich in Familien solche furchtbaren Dynamiken. Und auch dann, manchmal sogar grade dann, wenn alle eigentlich nur das Allerbeste wollten, entwickeln solche Strukturen ein Eigenleben und beginnen, die Familie in eine Richtung zu treiben, in die niemand treiben wollte. In deinem Wunsch, deine Mutter möge aus dem Leben treten, sehe ich eine ganz enorme Wut kondendensiert. Eine Wut, die wahrscheinlich daher kommt, dass du niemals die Erlaubnis hattest, wirklich offen zu sprechen und niemals Raum zum Ausdruck von Wut hattest. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass deine Mutter möglicherweise überfordert war mit ihrem eigenen Leben und eigentlich auch für dich immer eine gute Mutter sein wollte. Aber aufgrund der Begrenzungen ihrer eigenen Lebensgeschichte und ihrer Lebensumstände mag sie an ihre Grenzen gestoßen sein und vielleicht empfindet sie im Grunde tiefen Hass gegen sich selbst, da sie dir niemals die Mutter sein konnte, die du verdient hättest. Und diesem stillen, aber berechtigten Vorwurf sich selbst gegenüber kann sie vielleicht nicht aushalten, wenn sie mit dir zusammen ist.

Aus dem, was du bisher geschrieben hast, glaube ich zu lesen, dass du ein sehr geduldiger und gutmütiger Mensch bist, der eigentlich für alle Menschen das Beste möchte und für alle da sein will. Ich kann mir daher gut vorstellen, dass du möglicherweise auch deine Mutter damals nicht noch zusätzlich belasten wolltest. Und so hast du dir vielleicht all die kleinen Ärgernisse und die Wut immer wieder heruntergeschluckt, um deiner Mutter die Illusion nicht zu nehmen, doch eine gute Mutter zu sein. Auch wenn sie sich vielleicht entgegen deiner Bedürfnisse verhalten hat, musstest du doch immer glücklich wirken. So dass sie es wenigstens geschafft hat, ihre Tochter glücklich zu machen. Das ist grade bei depressiven Menschen eine sehr häufig zu findende Konstellation.

Natürlich stauen sich so im Laufe der Jahre in dir selbst gewaltige Aggressionen auf, die aber eigentlich nicht da sein dürften und die niemals den Raum bekommen, sich auszudrücken. Wie viel Kritik müsstest du heute eigentlich an deiner Mutter üben? Müsstest du ihr nicht eigentlich sagen, dass sie eine ganz furchtbare Mutter war und alles falsch gemacht hat? Vielleicht ist es genau dies, was die ganze Selbstdefinition deiner Mutter zum Einsturz bringen würde, vielleicht ahnt sie es aber auch längst und fürchtet sich nur vor dem Tag, wo sie tatsächlich mit der ganzen berechtigten Wut ihres Kindes konfrontiert wird. Und vielleicht ist genau dieses Dynamitfass der Grund, warum du in ihrer Gegenwart versteifst.

Des Weiteren schreibst du, dass du Sorge hast, dass du genau die selbe Dynamik an deinen Sohn weitergeben könntest. Und tatsächlich werden solche Konstellationen nicht selten über viele Generationen hinweg mit einer ungeheuren Macht weitergegeben. Und dabei ist es oft tatsächlich genau der Wunsch, diese Dynamik nicht weiterzuführen, was ihr das Leben verleiht. Da in der Familie bereits so viel kalter Hass besteht, wird Wut nicht geäußert. Weil man die Wut doch eigentlich aus der Familie heraushaben möchte. Aber grade damit erschafft man im Schatten dann einen Ozean aus Agression, der die Familie wie an zwei Ufern auf ewig voneinander zu trennen droht.

Was man tun müsste, um diese Dynamik stoppen zu können, wäre eine neue Umgangsform mit Wut zu lernen. Zum einen gilt es, die Wut und die Kritik der Anderen (deines Sohnes) aushalten zu lernen und gleichzeitig seine Wut endlich in einer Weise zu äußern, dass sie nicht so destruktiv ist. Du könntest deiner Muttter zum Beispiel etwas sagen, dass in etwa so klingt: "Ich weiß, dass du eigentlich immer dein bestes gegeben hast. Und ich weiß auch, dass du in einer Situation stecktest, die dich an deine Grenzen gebracht und dich restlos überfordert hat. Ich kann sehen, dass das alles nicht deine alleinige Schuld war, sondern an den Lebensumständen lag, und das respektiere ich. Dennoch empfinde ich eine enorme Wut dir gegenüber für all die Dinge, die du mir hättest geben müssen aber nie gegeben hast! Auch wenn ich weiß, dass du nie etwas Böses wolltest, habe ich trotzdem das Recht, auf dich wütend zu sein und nun muss ich dich einmal in aller Schärfe kritisieren. Ich habe immer so getan, als wärst du eine großartige Mutter, weil ich dich nicht leiden sehen und dich nicht verletzen wollte. Aber ich kann damit nicht länger leben und muss dir die Wahrheit sagen. Und auch wenn es dir im Moment den Boden unter den Füßen wegzieht, dass müssen wir jetzt einmal gemeinsam aushalten! Es gibt so viel, was mich tief verletzt und enttäuscht hat... "

Ob du all das deiner echten Mutter sagen kannst und möchtest, weiß ich natürlich nicht. Aber vielleicht hilft es, wenn du mit der Mutter deiner Kindheit ein inneres Gespräch beginnst. Denn die Mutter deiner Kindheit ist ein in dir selbst gespeichertes Bild aus den Erfahrungen, die deine Mutter in deinem damaligen Erleben verkörpert hat. Das muss mit deiner heutigen Mutter nicht mehr viel zu tun haben.
 
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