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Mein Job macht mich fertig

Mucki1

Mitglied
Hallo! Ich bin heute den ersten Tag hier im Forum, weil ich etwas los werden muss und es mir vielleicht hilft mal Tipps von anderen zu erhalten. Ich neige sehr strak dazu mich selber stark unter druck zu setzen. Über alles mache ich mir extrem viele Gedanken, kann deswegen schlecht schlafen und weine viel an ganz labilien Tagen. Ich weiß, dass ich den Job nur durchhalten werde, wenn ich mir eine "Leck mich am A... Einstellung angewöhne" und genau das ist ziemlich schwer für mich. Auch letzte Nacht habe ich nur 3 Stunden geschlafen und sitze hier an einem Samstag am PC und denke schon wieder nur an die Arbeit... mir schwirrt durch den Kopf, was ich ab Montag alles erledigen muss... des Weiteren geht mir ein scheiss Kommentar meines Abteilungsleiters durch den Kopf, den er hinter meinem Rücken abgelassen hat.

Ich habe mich für ein Einstiegsseminar allg. Ordnungsrecht anmelden wollen, da ich erst seit 4 Monaten im Ordnungsamt sitze. Mein Abteilungsleieter hat meiner Kollegin folgenden Spruch mit in den Feierabend gegeben:

"Haben Sie gesehen für welches Seminar Frau ? sich anmelden möchte? Also, wenn man bei der Vergütungsgruppe hier in meiner Abteilung sitzt erwarte ich, dass man diese Seminare nicht besuchen muss sondern das alles bereits kann."

Mir hat er gestern die Genehmigung zum Seminar gegeben und hat mir nur auferlegt, dass ich alle Bescheide, die wir derzeitig benutzen nach dem dreitägigen Lehrgang von mir neu verfasst werden sollen.

Äh HALLO??? Wozu haben wir denn unsere bereits fertigen Bescheide... ja, damit die Arbeit schneller geht!!! Wo soll die Zeit sein um alles neu zu verfassen!?

Naja, viel schlimmer ist, dass ich mir darüber immer noch Gedanken machen muss, obwohl all meine Kollegen der Meinung sind, dass unserer Abteilungsleiter wohl nen schlechten Tag hatte, weil er definitiv im Unrecht ist.

Folgende Arbeitssituation herrscht im allgemeinen:

Ich sitze auf der Stelle, weil mein vorheriger Kollegen zwangsversetzt wurde. Er hat viel Mist gebaut, den ich immer noch ausbade. Ich habe den Arbeitsplatz mit hohen Rückständen übernommen und jeden zweiten Tag kocht ein fehlerhafter Vorgang meines Vorgängers auf, den ich dann mit Hilfe meiner Kollegin glatt bügeln muss. Im Kollegenkreis hieß es immer... die arme Sau, die diesen Arbeitsplatz übernehmen muss tut uns echt leid! Seine Rückstände habe ich mittlerweile aufgearbeitet, jedoch bin ich dadurch ebenfalls mit meinen aktuellen Sachen in den Rückstand geraten (hab jetzt Rückstände von Anfang Dezember) mehr als 78 Stunden dürfen wir nicht auf unserem Überstundenkonto haben, alles andere wird gestrichen. Dann heißt es vom Abteilungsleiter er hat eine gewisse Führsorgepflicht und wir sollen die Arbeit, die wir nicht schaffen liegen lassen und nach Hause gehen und nicht jeden Tag 10 Stunden arbeiten. Ist ja auch vielleicht richtig so... diese Aussage bekommt man dann auf nem Montag und aller spätestens am Mittwoch wir nachgefragt... ist dies schon fertig... ist das schon fetrig??? Diese Frage muss ich dann mit nein beantworten und bekomme folgende Antwort... bis Donnerstag mittag muss dann alles fertig sein.

Das was meine Kollegin und ich da so weg kloppen ist meiner Meinung nach Arbeit für mindestens 4 Personen! Aber eine Arbeitsplatzprüfung will ja wieder niemand von den Chefs machen. Es fällt mir schwer mir mein nötiges wissen anzueignen und die Gesetzte zu wälzen, wenn man das Gefühl hat, dass man immer nur schnell sein muss, weil so viel anliegt. Ich dreh durch! Ich will mein schlechtes Gewissen los werden. ES ERDRÜCKT MICH!!!!

Wir haben derzeitig eine Azubine bei uns in der Abteilung, die mich am Donnerstag beim Weinen erwischt hat. Sie sagte mir, dass ich mir mal lieber auf die Schulter klopfen soll für das, was ich auf der Arbeit leiste. Sie sei noch nie in einer Abteilung gewesen, wo es so viel zu tun gibt wie bei uns. Süß die Kleine...

Ich habe es gewagt im Dezember 2 Wochen in den Urlaub zu gehen... An meinem ersten Urlaubstag bin ich zu Hause zusammen gebrochen, weil ich so schwach war und feststellen musste, dass ich in kurzer Zeit sehr viel abgenommen hatte. Dann kamen die Feiertag zum wieder "drauf futtern" echt gelegen und ich konnte mich entspannen. Daraufhin war mein Körper so entspannt, dass ich eine richtig starke Erkältung bekam und nach meinem Urlaub so richtig flach lag. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich schon jemals so stark erkältet war.

Dann der Schock am ersten Arbeitstag nach 3 Wochen Abwesenheit... Also meinen Schreibtisch konnte ich nicht mehr finden. Ca. 8 Stapel Posteingänge (sie waren nicht gerade niedrig), wobei meine liebe Kollegin die dringenden Sachen bereits abgearbeitet hatte. Also ich bin heute noch dabei Teile davon abzuarbeiten. Die Stapel sind nun aber wenigstens schon mal in die richtigen Ablagen verteilt und fliegen nicht mehr auf dem Schreibtisch rum :D allerdings musste ich letzte Woche 3 Tage an Überstunden ab bummeln und habe derzeitig sehr viele Termine im Außendienst und es stapelt sich schon wieder. Freitag habe ich erstmal alles hin geschmissen... sortiert wird am Montag...

Meinem Freund kommt es so vor als würde mir die Arbeit das wichtigste sein... ich kann zu Hause kaum abschalten... ich liege Nachts ständig wach... hab schon Zettel und Stift auf meinem Nachttisch falls mir Nachts was einfällt, was ich mir für die Arbeit aufschreiben muss. Ich habe Rücken- und Kopfschmerzen... hab ne Therapie angefangen, letzte Woche war mein erster Tag.

Ich will stark sein! Warum bin ich nur so schwach und so nah am Wasser gebaut? Ich hasse mich dafür! Ich will auf der Arbeit nicht mehr in Hektik verfallen und dann etwas falsch machen, weil ich so nervös bin... ich zitter, ich verliere total die Kontrolle über mich... ich sitze im Büro und wiene... ich will das nicht mehr.

Leider bleibt mir nichts anderes übrig als stärker zu werden, es ist aber echt schwer. In meinem Job gibt es kaum ausgeschriebene Stellen auf die man sich bewerben könnte. Meine Freundin hat 3 Jahre gebraucht um eine neue Stelle zu bekommen. Ich verdiene auf meiner derzeitigen Stelle auch sehr gut, wenn ich es überhaupt mal schaffe etwas anderes zu bekommen muss ich auch davon ausgehen, dass 200 bis 300 Euro weniger an Nettoverdienst habe.

Des Weiteren schickt mich unser oberster Chef auf einen ziemlich teuren Lehrgang ( 7 Monate Schule), der sollte eigentlich dieses Jahr straten, jedoch kann ich erst nächstes Jahr gehen (wäre jetzt eine zu lange Geschichte eine Erklärung abzugeben, aber es liegt nicht an mir und auch nicht an meinem Arbeitgeber) ich bin auf dieser Stelle gelandet, weil mein oberster Chef mich dort haben wollte, weil er etwas von mir hält. Er steht immer hinter mir und weiß, was meine Kollegin und ich da buckeln... die Politik macht ihm einen Strich durch die Rechnung weitere Leute einzustellen. Wir haben 2007 fusioniert und das soll ja Geld spren, nech!

Hab ich mich mit der neuen Stelle übernommen? Hab meine Kollegin schon gefragt, ob ich zu langsam arbeite oder zu schwer von Begriff in der Einarbeitung... da hörte ich ein klares nein! Von allen Personen, mit den ich außerhalb zu tun habe bekomme ich Lob, dass jetzt alles schneller geht als bei meinem Voränger und das alle so zufrieden sind.

Vielleicht erreichen wir ja doch mal eine Stellenplatzprüfung und bekommen hilfe :confused: für mich heißt es nur durchhalten bis ich in einigen Jahren ein Kind bekomme und danach halbtags auf einer anderen Stelle lande...

Ich bräuchte dringend mal Tipps, wie ich mir selber helfen kann stärker zu werden. Ich will üben, ich will es lernen!

Ich hoffe, dass es sich überhaupt jemand "antut" meinen ganzen langen Text zu lesen. Hierfür schon mal danke ;)
 

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Sunset23w

Mitglied
Wow, du stehst ja richtig unter Druck :( Nicht nur der Stress von der Arbeit, auch privat kannst du nicht abschalten. Das ist übel.

Du schreibst selbst, das du noch viel vom Vorgänger aufarbeiten musst, setzt dich selbst aber unter einen sehr hohen Erfolgsdruck. Wem möchtest du etwas beweisen? Dir selbst oder den anderen? Jeder Mensch, auch du, ist nur bis zu einem gewissen Grad belastbar. Tu dir etwas Gutes und halt dir selbst vor Augen, das du keine Maschiene bist.

LG
 

binich

Mitglied
Hallo Mucki,

schau mal unter

David Allen Company :: Free Articles

nach. Mir persönlich hat der Workflow sehr gut geholfen, ich hatte ein ähnliches Problem wie Du. Leider auf english, aber die Grafik sollte zu verstehen sein.

Prinzipiell, alles, was reinkommt, sortieren. Nach folgendem Prinzip:

Muss ich was machen? ja/ nein.

Wenn ja dann...
1) dauert weniger als 2 minuten, kann ich sofort machen
2) muss ich aufheben, mach ich später => ab in einen Ordner zum späteren angucken
3) kann wer anders machen => weiterleiten (und aufschreiben, wer es hat, wenn möglich mit Deadline, so das Du dann ein Follow Up machen kannst).

Wenn Nein dann...
1) brauch ich nicht => löschen bzw. Ablage P
2) aufheben, könnte ich evtl noch brauchen => in einen Referenzordner (aber ein anderer)
3) aufheben, brauch ich noch => ab in einen Referenzordner (den kannst Du nach Belieben benennen, wichtig, das einmal alle 6 Monate angucken.. mindestens, sonst sammelt sich nur Müll an :D)


Du brauchst erst mal nur diese 2 Schritte, und viele Hängeordner. Die können zum Beispiel nach Kunden benannt sein, oder Stadtteilen, oder was in Deinem Beruf gerade praktisch erscheint.

Dann - setz Dich einen halben Tag hin, und erstelle diese Ordner (die Du dann auch Adhoc erstellen kannst, wenn Bedarf besteht und/ oder eine Kategorie etwas fehlt). Wichtig dabei ist, auch Telefonnotizen, emails usw. alles (Zettel auf dem Schreibtisch mit der bitte um Rückruf etc.) erst mal nach den beiden oben genannten Prinzipien behandeln. David nennt das ganze Stuff, also Zeugs.

Dann hast Du erst mal einen Überblick, was bei Dir so aufläuft. Wenn Du den hast, dann fängst Du an, das abzuarbeiten. Immer der Reihe nach.

Bei mir hat nicht das Arbeitspensum abgenommen, aber der Stress. Weil man die Sachen unter Kontrolle hat (ich arbeite in einem Inbound Service Desk, das heisst, ich kann zB. Telefonanrufe nicht verschieben, ich muss drangehen). Und wenn man Sachen unter Kontrolle hat, dann geht es viel leichter.

Desweiteren, Notizen und Post It's und was man so rumfliegen hat, IMMER mit Datum versehen, so kann man das dann nach dem am längsten zurückliegenden bearbeiten.

Lass mich wissen, wie es funktioniert.:) Achso, und in der Zwischenzeit geniesse das Lob von Deinen Kollegen. Das ist wichtig. Du bist gut, und Du schaffst diesen Job.

/binich
 

Kina1111

Mitglied
Hallo Mucki,

ich möchte dir deshalb gerne antworten, weil ich dich (leider) nur zu gut verstehen kann.

Diverse Beschreibungen von dir erkenne ich an mir wieder. Ich denke ebenfalls am WE schon daran, dass ich Montags wieder arbeiten muss und es dreht mir meinen Magen um.
Selber kann ich auch nicht abschalten, das einschlafen gelingt mir zwar, aber das durchschlafen nicht.

Hängt auch viel mit der Arbeit zusammen. NIcht abschalten können etc.
Morgens mich aufzuraffen, um für die Arbeit aufzustehen ist schon schlimm. Ich tue es, habs aber eigentlich nur meiner Erziehung zu verdanken, dass man pünkltich auf der Arbeit zu sein hat und nicht blau macht. Wobei... mittlerweile denke ich da schon ständig dran...

Denn: wie ich bei dir erfahren habe, arbeitest du bei einer Stadtverwaltung. Genau wie ich. Also warum nicht wie andere wegen jedem wehwehchen einfach mal zuhause bleiben?
Aber damit kommt man ja auch dauerhaft nicht weiter.

Ich schaue schon ständig nach neuen freien Stellen, um baldmöglichst die Dienststelle zu wechseln.

Wie sieht es bei dir aus? Magste dich da durchboxen oder überlegst du auch schon, zu wechseln?

LG

Kina
 

Mucki1

Mitglied
Danke schon mal für eure Tipps! Bin gerade dabei zu versuchen ruhiger zu werden und hatte ein Gesp. mit meinem Abteilungsleiter... war aber nicht wirklich der Knaller!

Kina1111:

Wie super jemanden zu treffen, der auch in der Verwaltung arbeitet und weiß, dass man im öffentlichen Dienst auch sehr viel zu tun haben kann.

Um auf deine Frage zurück zu kommen... Bei mir ist eher das Gegenteil der Fall. A) Denke ich nicht daran krank zu machen, weil ich weiß, dass alles noch schlimmer wird, wenn man wieder kommt. Von der Vertretung werden ja nur die wichtigsten Sachen weg gearbeitet und wenn ich krank bin bleibt einfach zu viel liegen, was man aufarbeiten müsste.

B) Habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich nicht auf der Arbeit bin (sogar wenn ich wirklich krank bin)

Derzeitig gehts mir körperlich jedoch sehr schlecht, meine Ärztin wollte mich schon krank schreiben... Entweder ist entspanne mich und es wird besser oder ich erleide wirklich einen burn out und kann sowieso eine lange Zeit nicht mehr auf die Arbeit, so wie schon einige meiner Kollegen.

Momentan versuche ich alles mögliche um nicht durchzudrehen oder meinen Körper siegen zu lassen.

Ich hoffe es klappt! Wenn ich versage dann könnte ich mir vorstellen, dass ich die Abteilung wechseln "muss" und weniger Geld verdiene... Wie peinlich wäre das meinen Kollegen gegenüber!?

Ich möchte den Laden auch gerne ganz verlassen, aber es gibt einfach keine unbefristeten Stellen in meiner Gegend, auf die ich mich bewerben kann. Meine Bewerbung werde ich nächste Woche fertig machen, dann muss mir nur noch eine Ausschreibung in die Hände fallen.

Hab mir auch schon überlegt den Job zu wechseln, aber mir fällt nichts anderes ein. In die freie Wirtschaft wechseln? Das wäre mutig zur heutigen Zeit. Ich hab echt keine Ahnung...

Du solltest auf jeden Fal versuchen einen anderen Job zu bekommen. Magst du mir vielleicht sagen in welcher Abteilung du arbeitest?
 

Kina1111

Mitglied
Hallo Mucki,

das mit dem schlechten Gewissen kenne ich. Geht mir nicht anders. Gerne würde ich dir raten, dass du dir selber wichtiger sein sollst. Aber... es wäre etwas scheinheilig, weil ich es selber auch nicht mache.
Aber richtig wäre es, ich stand ebenfalls mal kurz vor einem Burn Out, und knapper da heute noch dran, weil ich nie wirklich zur Ruhe kam.

Was deine Kollegen bei einem Wechsel denken würden... ist doch ... ich sags nett: ganz egal. Also um Kollegen würde ich mich nicht kümmern, ehrlich nicht.

Mit einem Stellenwechsel meinte ich nicht, aus der Verwaltung raus. Sondern innerhalb der Verwaltung die Dienststelle wechseln. Ich schaue auch regelm. nach neuen Ausschreibungen, aber leider ist nicht viel drinne, was den mittleren Dienst angeht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, denn nur diese Hoffnung bringt mich dazu, täglich auf die Arbeit zu gehen.

Meine Abteilung gehört auch zum Ordnungsamt. Möchte das aber hier noch nicht direkt so preisgeben, manchmal ist die Welt kleiner als man glaubt. Schreibe dir das gerne mal in einer Nachricht, aber momentan kann ich noch keine privaten Nachrichten schreiben.

LG
 

Mucki1

Mitglied
Dann würde ich dir raten die Dienststelle zu wechseln.

Ja, stimmt die Welt ist kleiner als man denkt, deswegen brauchst du auch nichts genauer beschreiben.

Mein Burn Out Problem hat sich gerade ein wenig von selbst gelöst. Ich habe gestern einen Bandscheibenvorfall erlitten und bin jetzt erstmal einige Zeit krank geschriben. So habe ich jetzt auch ein wenig Zeit mich geistig zu entspannen und kraft zu tanken.

Da mir eh langweilig sein wird, habe ich mir überlegt, dass ich in der Zeit zu Hause meine Gesetze welzen kann, damit ich gleich mein wissen erweitere und dies dann bei der Arbeit gleich anwenden kann :rolleyes: des Weiteren versuche ich es nach meiner Genesung mal mit progressiever Muskelentspannung.

Erfolgreich ist für mich, dass ich gerade kein schlechtes Gewissen habe!
 

Kina1111

Mitglied
Hallo Mucki,

das mit dem Bandscheibenvorfall klingt natürlich nicht gut und ich wünsche dir auf jeden Fall gute Besserung.
:)

Dass du aber schon mal kein schlechtes Gewissen hast, finde ich super. Ich weiß, wie schwer so eine Einstellung manchmal sein kann, daher ist dies schon mal ein kleiner Fortschritt. Supi :)

Ich arbeite im Bürgerverkehr und habe täglich mit vielen Menschen zutun. Was mich manchmal (mittlerweile) sehr oft nervt und belastet. Es macht mir absolut keinen Spaß mehr, im Gegenteil, es frustriert schon sehr. Ständig der Fussabtreter für alles zu sein, ne, das möchte ich nicht mehr lange machen.
Aber wie schon gesagt, ich halte immer die Augen auf und denke nur daran, dass ich da eh nicht mehr in 2 Jahren sitze. Mit Sicherheit nicht mehr. :)

Finde ich gut, dass du die Zeit nutzt um dich zuhause weiterzubilden. Aber vergesse bitte nicht, an deine Gesundheit zu denken und für dich Ruhe zu finden. Sehr wichtig.
;-)

LG
 

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