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Mein Denkarium

Tamagochi6

Aktives Mitglied
Was soll ich sagen, willkommen in meiner Gedankenwelt. Meine Leidenschaft zum Schreiben und mein Drang mich hier mitzuteilen trieben mich hierher ;) Ich möchte außerdem meine Gedanken und meinen Tag festhalten, mich selbst und mein Handeln reflektieren. Ich hörte ein Tagebuch hilft dazu.

Der Tag heute war anstrengend. Es ist nicht viel passiert, ich habe nicht viele Pflichten, aber der Gang unter die Leute war nicht einfach. Ich habe Urlaub, diese und nächste Woche. Das tut gut, weg von der Ausbildung, die ich so hasse. Heute musste ich zum Bürgerbüro, ich musste nur meinen Ausweis abholen, man sollte meinen es sei nichts dramatisches. Mein Weg zum Rathaus ist nicht lang, vielleicht 15 Minuten zu Fuß, ein Auto habe ich nicht. Natürlich musste es schicksalhaft regnen als ich loslief und aufhören als ich wieder zuhause war. :)

Wie dem auch sei, ich setzte meine Maske auf und ging los. Zum Glück liefen mir nicht viele Menschen über den Weg. Heute blieb ich äußerlich unauffällig, trug bloß Jeans, Pulli, Sneakers, Jacke und Maske. Mir kommt die Maskenpflicht relativ gelegen, dadurch kann ich meine Unsicherheit besser vertuschen. Vor dem Eingang standen Gäste einer Hochzeit, die nicht nass vom Regen werden wollten. Sie versperren den Eingang und ich wusste nicht was ich tun sollte. Ich blieb ein paar Meter weiter stehen und überlegte wie ich sie ansprechen soll um Platz zu machen. Zum Glück kam eine Frau, die auch rein musste. Ich schloss mich ihr schnell an, sodass ich nichts sagen musste. Die dumme Sozialphobie, manchmal fühle ich mich wie ein Kleinkind. Ich ging rein mit Termin. Ich wusste nicht genau wie es mit Corona ist, ob ich zur Abholung auch einen Termin brauche. Naja, vorsichtshalber hab ich einen gemacht. Als ich ringing fragte mich die Frau vorne, ob ich einen Termin habe und meine Nummer kenne. Ich sagte ja und sollte im Wartebereich sitzen. Eigentlich holt man den Ausweis ja vorne eben schnell ab, aber da ich einen Termin hatte hab ich mich hingesetzt und gewartet. Ich ging hin und sagte ich wolle den Ausweis abholen. Die Mitarbeiterin hat mich dann wieder nach vorne geschickt und ich habe total geschämt wieder bei der Frau vorne zu stehen. Eigentlich ist es gar nichts schlimmes, total normal und egal... Aber mein Herz hat gepocht und ich hatte Angst rot zu werden. Ich sollte noch zwei Unterschriften abgeben, ich war allerdings so angespannt dass ich nicht genau wusste wo. Sie hat es mir nochmal gezeigt, ich habe mich nicht getraut hochzublicken und schnell unterschrieben. Ich hatte Angst, dass sie mich anguckt, ich wollte nicht dass sie bemerkt wie peinlich ich mich verhalte. Mir war total heiß, ich bin schnell raus gegangen und war zum Glück wieder an der frischen Luft. Am liebsten hätte ich meine Jacke ausgezogen, aber dann hätte das bestimmt jeder bemerkt. Bestimmt hätten mich dann alle angeguckt. Eigentlich ein schwachsinniger Gedanke, weil da nur die Gäste waren und das Brautpaar inzwischen da war. Natürlich achtet jeder auf das Brautpaar, ich bin einfach nur irgendein unbedeutsamer, dahergelaufener Typ. Trotzdem hatte ich Angst die Aufm auf mich zu ziehen. Ich bin leider ein Mensch, der allgemein auffällig ist. Ich hasse das, vor allem wenn ich mich in unangenehmen Situationen selbst etappe. Dann schäme ich mich, aber der krampfhafte Versuch mich normal zu verhalten, macht es viel schlimmer.

Ich hatte meine Kopfhörer nicht mit, konnte den ganzen Rückweg lang nicht aushalten. In den Anziehsachen fühlte ich mich auch nicht sonderlich wohl. Ich sah langweilig aus. Eigentlich ist es paradox: Ich habe einerseits Angst negativ aufzufallen, andererseits kleide ich mich gerne auffällig. Aber das mache ich, weil Mode mir Spaß macht und ich mich darin wohl/attraktiv fühle. Außerdem hilft es mir dabei gleichgültiger gegen die Meinungen von fremden zu sein.

Ich war froh als ich endlich zuhause war. Momentan lebe ich bei meinem Freund. Nach meiner Ausbildung möchte ich mir gerne erstmal etwas eigenes suchen. Oder wir suchen uns eben zusammen etwas, aber dann mit getrennten Schlafzimmern. Ich liebe meinen Freund, aber ich brauche auch Freiraum. Vor allem zum Grübeln. Ich mag es nicht, wenn andere meine Sorgen mitbekommen. Und ja, natürlich hat er mitbekommen, dass ich komisch war. Aber bei meinem Freund fühle ich mich auch geborgen. Da muss ich nie darüber nachdenken wie ich bin, weil er gut findet wie ich bin.

Viel ist an dem Tag eigentlich nicht passiert. Ich finde es dumm von mir über was für Sachen ich mir Gedanken mache. Ich mache mir alles unnötig kompliziert. Wie kann es denn sein, dass ich mich wegen solchen Kleinigkeiten so unter Druck setze. Okay, ich habe ein paar Erkrankungen, aber das scheint mir doch schon ziemlich bekloppt.

Ich bin mir nicht sicher, ob es lächerlich ist was ich hier alles schreibe. Vielleicht ist das peinlich. Also das war es jetzt erstmal für heute. Total unnütze Gedanken und total unspektakulär.
 

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Bücherpuppe

Aktives Mitglied
Was soll ich sagen, willkommen in meiner Gedankenwelt. Meine Leidenschaft zum Schreiben und mein Drang mich hier mitzuteilen trieben mich hierher ;) Ich möchte außerdem meine Gedanken und meinen Tag festhalten, mich selbst und mein Handeln reflektieren. Ich hörte ein Tagebuch hilft dazu.

Der Tag heute war anstrengend. Es ist nicht viel passiert, ich habe nicht viele Pflichten, aber der Gang unter die Leute war nicht einfach. Ich habe Urlaub, diese und nächste Woche. Das tut gut, weg von der Ausbildung, die ich so hasse. Heute musste ich zum Bürgerbüro, ich musste nur meinen Ausweis abholen, man sollte meinen es sei nichts dramatisches. Mein Weg zum Rathaus ist nicht lang, vielleicht 15 Minuten zu Fuß, ein Auto habe ich nicht. Natürlich musste es schicksalhaft regnen als ich loslief und aufhören als ich wieder zuhause war. :)

Wie dem auch sei, ich setzte meine Maske auf und ging los. Zum Glück liefen mir nicht viele Menschen über den Weg. Heute blieb ich äußerlich unauffällig, trug bloß Jeans, Pulli, Sneakers, Jacke und Maske. Mir kommt die Maskenpflicht relativ gelegen, dadurch kann ich meine Unsicherheit besser vertuschen. Vor dem Eingang standen Gäste einer Hochzeit, die nicht nass vom Regen werden wollten. Sie versperren den Eingang und ich wusste nicht was ich tun sollte. Ich blieb ein paar Meter weiter stehen und überlegte wie ich sie ansprechen soll um Platz zu machen. Zum Glück kam eine Frau, die auch rein musste. Ich schloss mich ihr schnell an, sodass ich nichts sagen musste. Die dumme Sozialphobie, manchmal fühle ich mich wie ein Kleinkind. Ich ging rein mit Termin. Ich wusste nicht genau wie es mit Corona ist, ob ich zur Abholung auch einen Termin brauche. Naja, vorsichtshalber hab ich einen gemacht. Als ich ringing fragte mich die Frau vorne, ob ich einen Termin habe und meine Nummer kenne. Ich sagte ja und sollte im Wartebereich sitzen. Eigentlich holt man den Ausweis ja vorne eben schnell ab, aber da ich einen Termin hatte hab ich mich hingesetzt und gewartet. Ich ging hin und sagte ich wolle den Ausweis abholen. Die Mitarbeiterin hat mich dann wieder nach vorne geschickt und ich habe total geschämt wieder bei der Frau vorne zu stehen. Eigentlich ist es gar nichts schlimmes, total normal und egal... Aber mein Herz hat gepocht und ich hatte Angst rot zu werden. Ich sollte noch zwei Unterschriften abgeben, ich war allerdings so angespannt dass ich nicht genau wusste wo. Sie hat es mir nochmal gezeigt, ich habe mich nicht getraut hochzublicken und schnell unterschrieben. Ich hatte Angst, dass sie mich anguckt, ich wollte nicht dass sie bemerkt wie peinlich ich mich verhalte. Mir war total heiß, ich bin schnell raus gegangen und war zum Glück wieder an der frischen Luft. Am liebsten hätte ich meine Jacke ausgezogen, aber dann hätte das bestimmt jeder bemerkt. Bestimmt hätten mich dann alle angeguckt. Eigentlich ein schwachsinniger Gedanke, weil da nur die Gäste waren und das Brautpaar inzwischen da war. Natürlich achtet jeder auf das Brautpaar, ich bin einfach nur irgendein unbedeutsamer, dahergelaufener Typ. Trotzdem hatte ich Angst die Aufm auf mich zu ziehen. Ich bin leider ein Mensch, der allgemein auffällig ist. Ich hasse das, vor allem wenn ich mich in unangenehmen Situationen selbst etappe. Dann schäme ich mich, aber der krampfhafte Versuch mich normal zu verhalten, macht es viel schlimmer.

Ich hatte meine Kopfhörer nicht mit, konnte den ganzen Rückweg lang nicht aushalten. In den Anziehsachen fühlte ich mich auch nicht sonderlich wohl. Ich sah langweilig aus. Eigentlich ist es paradox: Ich habe einerseits Angst negativ aufzufallen, andererseits kleide ich mich gerne auffällig. Aber das mache ich, weil Mode mir Spaß macht und ich mich darin wohl/attraktiv fühle. Außerdem hilft es mir dabei gleichgültiger gegen die Meinungen von fremden zu sein.

Ich war froh als ich endlich zuhause war. Momentan lebe ich bei meinem Freund. Nach meiner Ausbildung möchte ich mir gerne erstmal etwas eigenes suchen. Oder wir suchen uns eben zusammen etwas, aber dann mit getrennten Schlafzimmern. Ich liebe meinen Freund, aber ich brauche auch Freiraum. Vor allem zum Grübeln. Ich mag es nicht, wenn andere meine Sorgen mitbekommen. Und ja, natürlich hat er mitbekommen, dass ich komisch war. Aber bei meinem Freund fühle ich mich auch geborgen. Da muss ich nie darüber nachdenken wie ich bin, weil er gut findet wie ich bin.

Viel ist an dem Tag eigentlich nicht passiert. Ich finde es dumm von mir über was für Sachen ich mir Gedanken mache. Ich mache mir alles unnötig kompliziert. Wie kann es denn sein, dass ich mich wegen solchen Kleinigkeiten so unter Druck setze. Okay, ich habe ein paar Erkrankungen, aber das scheint mir doch schon ziemlich bekloppt.

Ich bin mir nicht sicher, ob es lächerlich ist was ich hier alles schreibe. Vielleicht ist das peinlich. Also das war es jetzt erstmal für heute. Total unnütze Gedanken und total unspektakulär.
Hallo,
Ich weiß nicht, ob du möchtest, dass hier jemand etwas postet.

Es ist dein Tagebuch und es ist weder lächerlich, noch unspektakulär. Du darfst dich,ausdrücken wie du es möchtest und wie es dir gut tut.
 

Tamagochi6

Aktives Mitglied
Hallo,
Ich weiß nicht, ob du möchtest, dass hier jemand etwas postet.

Es ist dein Tagebuch und es ist weder lächerlich, noch unspektakulär. Du darfst dich,ausdrücken wie du es möchtest und wie es dir gut tut.
Danke :)
An sich voll okay, wenn hier jemand postet. Nur hitzige Diskussionen usw. fänd ich blöd.
 

Tamagochi6

Aktives Mitglied
Okay, gestern habe ich viel geschrieben, aber nicht die richtigen Worte gefunden und alles wieder gelöscht 🌚

Es war ja Muttertag. Den Tag fand ich traurig, da das Verhältnis zu meiner Mutter schlecht geworden ist. Es ist nicht lange her, als ich von zuhause abgehauen bin. Ich habe sie gestern einmal angerufen und habe ihr den Strauß vorbeigebracht, aber sie wollte ihn nicht haben. Ich vermisse meine Eltern, auch wenn sie mich nicht annehmen möchten wie ich bin und sich wegen mir schämen. Ich bin danach zu meiner besten Freundin gefahren und habe ihr den Strauß geschenkt, wegschmeißen wäre zu schade. Sie hat mich darauf hin zum Frühstück auf dem Balkon eingeladen, war ja schön warm gestern. Ich bin ein bisschen mental zusammengebrochen und hab mich ausgeheult, aber danach war es wieder besser. Es war schön mit ihr. Mein Freund hat mich dann gegen Abend abgeholt.

Heute war langweilig. Mein Freund musste ab dieser Woche wieder arbeiten. Ich saß allein in seiner Wohnung und wusste nicht was ich tun sollte. Er ist erst immer um 18 Uhr zuhause. Ich habe ihm was gekocht, aber leider war es zu lange im Ofen 🥴 Wir haben es trotzdem gegessen, auch wenn lecker anders ist. Dann haben wir noch etwas playstation zusammen gespielt, natürlich habe ich ihn abgezogen wie immer. Jetzt liegen wir schon im Bett. Und ich fühle mich aus irgendeinem Grund so verdammt traurig. Ich fühle mich allein, obwohl ich es nicht bin. Ich habe immer noch 2 wichtige Menschen, mit dem einen lebe ich im Moment sogar zusammen. Ich möchte eigentlich nur die Zeit genießen, die wir beide zusammen haben. Und das könnten noch einige viele Jahre sein. Ich möchte mir jetzt eigentlich keine großen Gedanken über später machen, weil ich im hier und jetzt bin und sich das Leben im laufe der Zeit wahrscheinlich eh wandeln wird. Aber ich habe gerade so viel Angst davor irgendwann allein zu sein. Ich wüsste nicht was ich tun sollte. Ich möchte nicht vereinsamen. Ich möchte auch nicht, dass ich mein Glück von einer Person abhängig mache. Aber ich wüsste einfach nicht was ich alleine tun sollte. Wenn man nur mal seinen Kopf abstellen könnte wäre das Leben deutlich einfacher.
 

Tamagochi6

Aktives Mitglied
Die letze Woche ging es mir wieder schlecht. Ich hatte wieder Probleme mit dem Schlafen. Ich habe auch wieder Probleme mit Angst. Ich bin froh diesmal nur im Homeoffice zu sein, seit dieser Woche ist wieder Arbeit. In einer Stunde geht's heute los. Ich habe Bauchschmerzen, weil ich direkt nach meinem Urlaub wieder Ärger bekommen habe. Eine Kollegin hat erzählt ich hätte an bestimmten Tagen nicht gearbeitet, obwohl ich es habe. Ganz normal wie immer. Jetzt bekomme ich wieder Vorwürfe und wegen jeder Kleinigkeit Anschiss. Auch für Dinge, die ich nicht zu verantworten habe. Ich hasse meine Arbeit, es graut mir jetzt schon davor. Ich muss mich besonders anstrengen alles perfekt zu machen, wenn ich eine Kleinigkeit nicht perfekt mache, dann habe ich Angst wieder angeschrieben zu werden. Ich hoffe ich schaffe es mich richtig zu konzentrieren. Gestern habe ich es nicht geschafft die Blumen zu Gießen vor zittern, das war so dumm, dass mich das irgendwo auch schon wieder amüsiert hat. Fühle mich unfähig. Hasse mich.
 

Tamagochi6

Aktives Mitglied
Die letzten Tage waren wieder belastend. Mein Freund und ich haben uns gestritten, er ist ne Frohnatur und kann meine Traurigkeit nicht verstehen. Ich habe mich wieder verletzt. Das kann er nicht nachvollziehen, er wurde wütend darüber. Jetzt haben wir uns aber wieder vertragen. Er liegt gerade neben mir, aber ich kann nicht schlafen. Also eigentlich möchte ich nur schlafen können. Aber hey, zum Glück ist Wochenende.
 

Tamagochi6

Aktives Mitglied
Ich weiß nicht wie ich den Tag heute überstehen soll. Ich fühle mich ausgeknockt, aber muss zur Arbeit antanzen. Zum Glück nur Homeoffice. Gerade habe ich mich in die Küche verkrochen. Ich habe so getan als ob ich noch was essen wollte. In Wirklichkeit habe ich weinen müssen, aber ich möchte nicht dass mein Freund sich Sorgen machen muss. Ich musste über meine Familie nachdenken. Darüber, dass sie mich nicht wollen. Sie haben mich noch nie richtig akzeptiert, weil ich zu weibliche Interessen habe. Schon als ich es selbst noch gar nicht wusste, haben sie mich schwul genannt und mein Vater hat beleidigungen gegen schwule gebracht. Er hat sich auch drüber lustig gemacht, dass ich so klein bin. Wie ein Mädchen meinte er, aber das würde ja zu einer "schwuchtel" wie mir passen. Als ob ich mir aussuchen könnte wie groß ich werde.

Nun, ich kann nicht einfach jemand anderes sein, das steht fest. Ich wünschte nur ich hätte eine andere psyche. Ich dreh noch durch. Die Angstzustände lassen mich nachts nicht Schlafen. Das bisschen, in dem ich geschlafen habe, habe ich schlimm geträumt. Tagsüber fühle ich mich wie ein Zombie, wie betäubt. Ich kann nicht mehr so gut sehen, ich habe das Gefühl all meine Sinne lassen nach. Ich beobachte meine Umgebung, aber nehme sie nicht richtig wahr. Das macht mir Sorgen. Ich habe Angst all meine Gefühle zu verlieren.
 

Tamagochi6

Aktives Mitglied
Ich kann wieder nicht schlafen. Mein Freund sorgt sich sehr um mich. Ich merke wie ich ihn belaste, ich habe angst bald ganz alleine dazustehen. Ich möchte nicht, dass es ihm wegen mir schlecht gehen muss. Ich fühle mich schuldig, obwohl ich es mir nicht bewusst aussuchen kann.
 
Hallo du :)

deine Texte könnten einfach 1 zu 1 von mir sein. Ich habe so viele Parallelen gesehen, dass du mir auf Anhieb sympathisch geworden bist.

Wenn es dir nichts ausmacht würde ich gerne später was zu deinen Beiträgen sagen und auch etwas von mir erzählen :)
 
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