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Männer sind mißtrauischer?????????????

lebenserfahrene

Aktives Mitglied
Seitensprung

Männer schöpfen eher Verdacht

Männer machen es andauernd, Frauen eher selten - so lautet ein gängiges Vorurteil, wenn es um das Thema Seitensprung geht. Ein weiteres lautet: Frauen merken es, wenn der Partner fremdgeht. Das stimmt nicht, sagen amerikanische Forscher.



Männer merken es eher als Frauen, wenn der Partner sie betrügt. Das ergab eine Studie eines Forscherteams mehrerer US-Universitäten. Demnach schöpfen 75 Prozent der Männer in einer Beziehung Verdacht, wenn ihre Partnerin fremdgeht.


Dagegen verdächtigen nur 41 Prozent der Frauen ihre untreuen Partner.
Für die Studie ließen die Wissenschaftler um Paul Andrews 200 Paare Fragebögen zur Treue des Partners und der eigenen ausfüllen, wobei Männer und Frauen getrennt antworteten, berichtet die Zeitschrift Psychologie heute.

Männer liegen gegenüber Frauen auch öfter mit ihrem Verdacht richtig. So stimmten die Vermutungen der Frauen zu 80 Prozent mit den Bekenntnissen der Partner überein.

Bei den Männern lag die Trefferquote bei fast 90 Prozent.

Frauen hätten allerdings deutlich mehr Grund für Misstrauen: Sie werden öfter betrogen als Männer. In der Studie bekannten sich 58 Männer zu Affären, aber nur 37 Frauen, berichtet die Zeitschrift.

Die Forscher gingen jedoch davon aus, dass Frauen Seitensprünge eher verschweigen.

Ein weiteres Ergebnis: Wer einen sehr starken Verdacht hegt, dass der Partner fremdgeht, wird meistens in seiner Vermutung bestätigt.

In der Studie habe es in dieser Gruppe keinen falschen Alarm gegeben. Ist sich der Partner dagegen nur halbwegs sicher, ist der Verdacht meistens unbegründet, so die Forscher.




Wie ist ihre Meinung dazu????




LG die Le;):rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:

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Doh!

Mitglied
Ich denke um so eine Aussage machen zu können, muss man kein Psychologe sein! Männer sind nicht mißtrauischer, aber besitzen ein besseres "risikodenken" und deuten veränderungen realistischer.

Wie du schon gesagt hast, das auch bei solchen Tests seitens der Frau im bezug auf den Seitensprung oft nicht die Wahrheit gesagt wird.
Aus diesem Grund würde ich sogar sagen, dass Frauen öfter Fremdgehen als Manner.
 

Faust

Aktives Mitglied
Man kann deinen Links nicht wirklich folgen, bzw. die führen zu einem Bild von zwei Menschen, einer Lupe und ins Nirvana :D
Kannst du da noch mal schauen?! Du hast nur Bilder geliefert aber nicht deine Quelle, die wäre hilreich um mit zu diskutieren :)
 

Cutty Sark

Aktives Mitglied
@Faust, klick mal auf das Wort "Partnerin"in seinem Beitrag, da bekommst du dann den ganzen nichtssagenden Kram geliefert.
 

lebenserfahrene

Aktives Mitglied
Man kann deinen Links nicht wirklich folgen, bzw. die führen zu einem Bild von zwei Menschen, einer Lupe und ins Nirvana :D
Kannst du da noch mal schauen?! Du hast nur Bilder geliefert aber nicht deine Quelle, die wäre hilreich um mit zu diskutieren :)

Danke für deine Info....besser so????????

Deine Meinung kenn ich aber NOCH nicht..... oder hast du keine dazu????;)

Liebe Grüße:)
 

lebenserfahrene

Aktives Mitglied
Ich denke um so eine Aussage machen zu können, muss man kein Psychologe sein! Männer sind nicht mißtrauischer, aber besitzen ein besseres "risikodenken" und deuten veränderungen realistischer.

Wie du schon gesagt hast, das auch bei solchen Tests seitens der Frau im bezug auf den Seitensprung oft nicht die Wahrheit gesagt wird.
Aus diesem Grund würde ich sogar sagen, dass Frauen öfter Fremdgehen als Manner.


Verschwenderische Männer sind oft untreu

Frauen sollten öfters mal in den Geldbeutel ihres Liebsten sehen: Lebt der Partner nämlich auf großem Fuß, könnte er es auch mit der Treue nicht so ernst nehmen. Diesen Zusammenhang stellt jedenfalls ein amerikanischer Psychologe her.
Die Regierung muss sich wieder Geld leihen. Der geplante Verzicht auf Neuverschuldung fällt damit ins Wasser.Foto: ddp
Männer scheinen vor allem deshalb manchmal über ihre finanziellen Verhältnisse zu leben, weil sie neue Partnerinnen gewinnen wollen. Hohe Geldausgaben könnten im Sinne der Evolutionstheorie sinnvoll sein, um möglichen Sexualpartnern zu zeigen, dass man ein guter Versorger ist und eine Familie ernähren kann.
Das ist zumindest die Theorie des Psychologen Daniel Kruger von der University of Michigan in Ann Arbor (USA). In einer Studie konnte er jetzt belegen, dass Männer, die zu hohen Geldausgaben neigen, mehr Partner in der Vergangenheit hatten als Männer mit konservativen Finanzstrategien. Außerdem wünschten sie sich auch für die Zukunft mehr Partner.
In seiner Untersuchung befragte Kruger 100 Männer und 309 Frauen im Alter von 18 bis 45 Jahren am Telefon. Um ihre finanzielle Risikobereitschaft zu bewerten, wurden die Teilnehmer zum Beispiel gefragt, ob sie jeden Monat einen bestimmten Geldbetrag sparen würden oder aber häufig ihre Kreditkarte überziehen. Ihr Partnerverhalten wurde mit Fragen erfasst wie: «Wieviele Sexualpartner hatten Sie in den letzten fünf Jahren?» und «Wieviele Sexualpartner möchten Sie in den nächsten fünf Jahren haben?»
Bei den Männern bestand hier ein bedeutsamer Zusammenhang zwischen der Neigung zu hohen Geldausgaben und der Zahl der Sexualpartner in der Vergangenheit - und ebenso zur Anzahl der in Zukunft gewünschten Partner. Dies galt auch, nachdem andere Einflussgrößen wie Alter, Bildungsgrad und ehelicher Status statistisch herausgerechnet worden waren.
So hatten die 25 Prozent der Männer, die das konservativste Finanzverhalten angaben, im Durchschnitt drei Partner in den letzten fünf Jahren und wünschten sich in der Zukunft nur eine Partnerin. Bei Männern mit verschwenderischem und riskantem Finanzverhalten lagen diese Zahlen dagegen doppelt so hoch.
Verheiratete Männer berichteten zwar im Vergleich zu Singles über weniger Sexualpartner in den letzten fünf Jahren, dennoch zeigte sich die gleiche Tendenz auch bei ihnen. Bei den Frauen der Stichprobe war dagegen kein Zusammenhang zwischen Geldausgaben und Partnerverhalten zu erkennen.
«Männer galten in früheren Zeiten vor allem dann als attraktive Partner, wenn sie gute Ernährer waren», erklärt Kruger. «In der heutigen Zeit zeigen sie ihre Fähigkeiten nun, in dem sie viele Konsumgüter kaufen.» Auf diese Weise versuchten Männer, sich gegenseitig zu überbieten und dadurch ihren eigenen Status zu erhöhen, sagt Kruger.
Dies könnte auch eine der Ursachen für die gegenwärtige Finanzkrise sein, meint der Wissenschaftler: «Wenn die Menschen mehr Geld verdienen und jeder ständig beweisen will, dass er besser ist als der Durchschnitt, werden die Erwartungen eben immer höher geschraubt.»


MMMMMhhhhhhhhhh;):rolleyes: die Le:(
 

lebenserfahrene

Aktives Mitglied
Das allein reicht mir schon, um nicht mehr weiter zu lesen.

Aber ganz im Allgemeinen würde ich sagen, dass sehr wenig mit dem Geschlecht zu tun hat. Es gibt naive Männer wie Frauen genauso wie es "clevere" (= Seitensprung vertuschende) Männer wie Frauen gibt.

Klar dazu hat jeder seine eigene Meinung und Erfahrung

und DAS ist auch gut so!!!!!!!!! ;):D die Le








 

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