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Lieblosigkeit der Menschen...

S

sonnenl

Gast
...
macht mir zu schaffen.
ja, momentan habe ich das gefühl keinen liebevollen menschen mehr zu treffen oder um mich zu haben. das kostet mich kraft,dann unterwegs zu sein. dort wo ich arbeite regiert die angenervtheit der leute dort. nimand betont mal positives oder zeigt freude über etwas.

jeder erzählt irgendetwas wovon er genervt wird, stöhnt rum oder meckert über einen anderen.

mich bringt das an den rand meines verständnisses und ich weiss nicht wie ich dort zurecht kommen soll.
anfangs habe ich noch nett eben das betont,was ich so seh und habe versucht so psoitives aufzuzeigen.mal positive gespräche zu führen...mesit prallte sowas ab und ich konnte nicht weiter mit denen reden.

als wenn man gutes nicht sehen kann ....

warum wollen sich manche nur aufregen,macht es ihnen keinen spass mal positives zu betrachten?

ich bin wieder mal etwas angeknackst,weil ich einfach nicht einenteil meines leen,den man ja doch auf arbiet verbringt, mit genervten leuten verbringen will oder kann. mich belastet das. jeden den ich dort treffe, weiss etwas zu meckern.
also mich persönlich meckert man nicht an,aber eben über alles andere...

wie geht ihr mit solch situation um?
 

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Hexe46

Aktives Mitglied
Hallo sonnenl,

gute Frage, nächste Frage.
Mich nervt sowas auch. Schon von Kindheit an.
Mein Vater sagte, auf meine Frage, warum die Menschen so sind: Wer stöhnt hat mehr vom Leben.
Die werden Bemitleidet, bekommen Aufmerksamkeit, suchen Bestätigung.
Dass sie Andere damit nur belasten, ist ihnen egal.
Meist lasse ich solche Menschen einfach links (oder auch rechts) liegen.
Ist aber nicht immer Möglich. Es kommt auch vor, das ich von Zeit zu Zeit zynisch werde.
Je nach dem wie oft mich die Menschen nerven.
Bin auch der Meinung, mit einer positiven Einstellung ist das Leben viel leichter. Meine Kraft und Energie für Meckern und Nörgeln zu vergeuden ist mir zu blöd.
Die Arbeit z.b. geht ein doch viel leichter von der Hand wenn man dabei ein Lied summt, anstatt ständig vor sich hin meckert.
Was mir auch aufgefallen ist, dass solche Menschen viel weniger leisten, als Andere.
Sie drücken sich gern vor der Arbeit.
Meine Nachbarin z.b. beschwert sich ständig darüber, dass ja Niemand vor der Tür fegt.
Sie hat das ja immer gemacht und jetzt sieht sie das nicht mehr ein. Ich wohne hier schon 20 Jahre, ich habe sie vlt. 2 mal fegen gesehen!!!!
Immer wieder fragt sie mich, warum ich das denn mache, sollen doch die Anderen mal machen.
Ich mache es, weil ich das will und wenn ich keine Lust dazu hätte, würde ich das einfach nicht tun, habe ich ihr geantwortet.
Ich lasse mich auf solche Gespräche und Lässtereien über die anderen Nachbarn einfach nicht ein.

Also, mach dein Ding....höre nicht hin...und wenn man dich direkt fragt, gebe eine ehrliche Antwort. Wer deine Meinung nicht hören will, sollte dich nicht fragen:)

l.g. Hexe
 
M

Manuel+

Gast
Sonnenl,

im konkreten Fall kann man unter diesen Umständen oft nicht viel tun. Man sollte wohl am besten versuchen, sich nicht von der Genervtheit anzustecken. Dazu ist eine gewisse Distanz erforderlich.

Einfach versuchen, seine Arbeit weiterhin gut zu machen! Gerade, wenn die anderen auf 180 sind, ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren. Man sollte sich aber auch nicht alles gefallen lassen. Kuschen, weil man die anderen nervt, ist auch nicht angesagt. Bei so einer angespannten Atmosphäre kommt man dann um Streits wohl auch nicht herum. Aber der Streit wird ja dann durch die Genervtheit der anderen verursacht. Man kann sich also nicht ganz der unangenehmen Situation entziehen und gewisse Risiken sind damit auch verbunden.

Wenn die Genervtheit über längere Zeit geht, sollte man gegebenenfalls auch an einen Arbeitsplatzwechsel denken.

Eine kaltherzige Atmosphäre läßt sich übrigens auch leichter ertragen, wenn man wie ich religiös orientiert ist. Der Maßstab liegt dann nämlich nicht in den Phänomenen dieses Lebens. Entscheidend ist der gute Draht zum "Oberboss", der über gewisse Durststrecken hinweg hilft. Dadurch relativieren sich Alltagsprobleme und werden anders eingeordnet und bewertet.
 
S

sonnenl

Gast
lol
das mit der bestätigung stimmt wohl habe jetzt öfter mal beobachtet wie das so abläuft..naja bei mir sinds zwei krasse menschen auf der arbeit. wir rauchen halt immer mal eine vor der türe zusammen....wenn die beiden dann da sind,wird gemesckert auf alles und jeden und auf die arbeit..zuviel,zudreckig,zu stressig...

die beiden können stundenlang so reden und bekrätigen alles immer mit ja kenn ich auch und hast recht....:D

ich stehe fast immer nur dabei und bin sprachlos...wenn ich dann sage, ich finds okay, ich habe mir den job ja ausgesucht.....kann keiner mehr etwas antworten...logisch. statt mal irgendwie positiv einzusteigen,geht das gespräch nicht weiter.
oder wenn ich sage, das es doch gut aussieht was wir gemacht haben....kommt gleich wieder sowas wie ...."ja ob die (chefin) das auch so sieht-glaub ich eh nicht und was fürn stress wir hatten"..:D
sie können positives nicht einfach so steheen lassen,das finde ich am schlimmsten,finden an jeder positiven ausage etwas schlechtes,statt andersrum..

ich mach immer mehr mein ding, wenns mirzuviel wird,mit den beiden,sage ich immer nur- ich geh mal wieder rein.

meine unsicherheit ist eben, das ich nicht als aussenseiterin da stehen will, aber im grunde kann mir das auch egal sein. ich schaffe es ja auch nicht, da mitzuhalten....fällt mir schwer da so mitzu mischen.

hatte hoffnung das ich es schaffe ihnen zu zeigen das es auch anders machbar ist,eben mal andere gespräche zu führen....auch mal belangloses...keine ahnung,so winter, haare, klamoten oder sowas....aber ist echt schwer.oder eben wie es so ist, auch mal über andere arbeitsstellen, man lernt sich ja irgendwie erst kennen.....doch solch gespräche sind für diese leute sehr uninteressant oder aber es wird dabei wieder jemand oder etwas schlecht gemacht....

sehe vieles anders. kann ja auch jeder so machen wie er will,aber spass macht das alles nich mehr.

habe so richtig den unterschied egsehen,als anfangs noch wer anderes dort war,wir haben uns prima verstanden und dinge eben angenommen,die sind wie sie sind und mehr das positive ausgesprochen, da war irgendwie stress auf der arbeit halb so schlimm. mit leichtigkeit haben wir unsere aufgaben gemeistert. jetzt ist sie weg. und eben diese leute dort...da wird jeder kleinste stress völlig aufgebauscht und das zieht mich echt runter....

naja, ich lasse mich da wohl noch zu sehr mitreissen und muss noch mehr meinen weg gehen.
vor der arbeit haben wir anfangs noch zusammen eine geraucht, das mache ich schon nicht mehr,gehe schon an die arbeit,damit meine laune nicht gleich am anfang sinkt. oder aber ich zeige meine gute laune, egal wie sie ankommt.;)
 
S

sonnenl

Gast
Sonnenl,

im konkreten Fall kann man unter diesen Umständen oft nicht viel tun. Man sollte wohl am besten versuchen, sich nicht von der Genervtheit anzustecken. Dazu ist eine gewisse Distanz erforderlich.

ja, ich habe es in kurzer zeit schon gemerkt,dieses distanz halten ist sehr hilfreich.

Einfach versuchen, seine Arbeit weiterhin gut zu machen! Gerade, wenn die anderen auf 180 sind, ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren. Man sollte sich aber auch nicht alles gefallen lassen. Kuschen, weil man die anderen nervt, ist auch nicht angesagt. Bei so einer angespannten Atmosphäre kommt man dann um Streits wohl auch nicht herum. Aber der Streit wird ja dann durch die Genervtheit der anderen verursacht. Man kann sich also nicht ganz der unangenehmen Situation entziehen und gewisse Risiken sind damit auch verbunden.

ich merke das ich so unangenehmen dingen gern mal aus dem weg gehe,doch ich kusche nicht. das mit dem streit finde ich schwierig,weil man sich ja dann wietrhin tagtäglich sieht,deshalb fällt es mir etwas schwer,meine ganze wirklich sicht zu sagen...

Wenn die Genervtheit über längere Zeit geht, sollte man gegebenenfalls auch an einen Arbeitsplatzwechsel denken.

ja auf dauer kann ich das so wohl nicht. oder aber ich lerne es einfach hinzunehmen und nur mein ding zu machen. momentan ists ja ne beschäftigung die ich allein wegen des geldes mache...


Eine kaltherzige Atmosphäre läßt sich übrigens auch leichter ertragen, wenn man wie ich religiös orientiert ist. Der Maßstab liegt dann nämlich nicht in den Phänomenen dieses Lebens. Entscheidend ist der gute Draht zum "Oberboss", der über gewisse Durststrecken hinweg hilft. Dadurch relativieren sich Alltagsprobleme und werden anders eingeordnet und bewertet.

obwohl ich mich nicht religiös sehe,denke ich schon das ich kenne was du beschreibst. ich sehe mich als spirituell....habe auch eine verbindung zu etwas " was über uns allen steht"....
was uns alle sein lässt und uns auch alle irgendwie verbindet.....ich kanns nicht so gut in worte fassen...
das hilft mir sehr in meinem leben, gibt mir oft stärke und auch gerade dieses positive gefühl zum leben.:)
 

Hexe46

Aktives Mitglied
Ja ja....die Menschen sind schon komisch:).
Ich hab mal den Spieß umgedreht. Ganz bewusst und maßlos übertrieben gejammert und gestöhnt über die ach so viele Arbeit die ja soooo schwer ist.
War verdammt schwer, hatte aber Erfolg.
Verdutzte Gesichter. Plötzlich hatte ich ja übertrieben und alles war doch gar nicht so schlimm wie ich das gesagt hatte.
"Wie jetzt", hatte ich gesagt," habe doch nur das Gleiche gesagt wie ihr?".
O.K. habe natürlich übertrieben, aber anders verstehen die Menschen das nicht.
Das nennt man, jemanden einen Spiegel vorhalten:).
Ob diese Leute intiligennt genug sind, dass auch zu erkennen ist noch dahin gestellt.
Wenn nicht, dann kann man da nix machen, die sind dann wie sie sind.
Grenz dich dann einfach von ihnen ab, mache deine Arbeit und lasse dich nicht dazu hinreisen ihnen Arbeit abzunehmen!!!!

l.g. Hexe
 
S

scalary

Gast
...
macht mir zu schaffen.
ja, momentan habe ich das gefühl keinen liebevollen menschen mehr zu treffen oder um mich zu haben. das kostet mich kraft,dann unterwegs zu sein. dort wo ich arbeite regiert die angenervtheit der leute dort. nimand betont mal positives oder zeigt freude über etwas.

jeder erzählt irgendetwas wovon er genervt wird, stöhnt rum oder meckert über einen anderen.

mich bringt das an den rand meines verständnisses und ich weiss nicht wie ich dort zurecht kommen soll.
anfangs habe ich noch nett eben das betont,was ich so seh und habe versucht so psoitives aufzuzeigen.mal positive gespräche zu führen...mesit prallte sowas ab und ich konnte nicht weiter mit denen reden.

als wenn man gutes nicht sehen kann ....

warum wollen sich manche nur aufregen,macht es ihnen keinen spass mal positives zu betrachten?

ich bin wieder mal etwas angeknackst,weil ich einfach nicht einenteil meines leen,den man ja doch auf arbiet verbringt, mit genervten leuten verbringen will oder kann. mich belastet das. jeden den ich dort treffe, weiss etwas zu meckern.
also mich persönlich meckert man nicht an,aber eben über alles andere...

wie geht ihr mit solch situation um?
Hast du einmal bei dir geschaut warum dich diese Menschen so nerven? Wenn du doch Zufrieden bist mit deinem Leben muss dich doch nicht stören das es andere nicht sind. Entsprechend könnte es etwas in dir sein das dich daran stört das andere eben nicht gutes entdecken können. Wie sieht es bei dir aus damit? Weisst du das du das jetzt hier beschreibst ist nichts anderes was deine Arbeitskollegen machen. Du beschwerst dich über sie. Warum machst du das und lässt sie nicht einfach so wie sind? Es ist doch ihres und nicht deines doch du machst es zu deinem da du dich damit beschäftigst.

Liebe Grüsse
 
D

Dr. Rock

Gast
Ich entziehe mich dem Ganzen und halte mich ohnehin meist fern von Leuten, die Pessimismus versprühen und ständig am jammern sind. Seltsamerweise sind Jammerer in meinem Bekanntenkreis oft Leute, die eigentlich ein erfülltes Leben haben sollten; keine Schulden, geregeltes Einkommen, sicherer Job, Eigentumswohnung, keinen immensen privaten Stress, etc...aber wer will, findet immer was zu nörgeln. :)

Wie gesagt, für den einen oder anderen hab ich ein offenes Ohr, oft will man sich ja "nur" ausheulen und gar keine konkreten Ratschläge. Aber generell sorge ich dafür dass mein Bööööötchen schwimmt und nicht unnötig belastet wird.
 
S

sonnenl

Gast
Hast du einmal bei dir geschaut warum dich diese Menschen so nerven? Wenn du doch Zufrieden bist mit deinem Leben muss dich doch nicht stören das es andere nicht sind. Entsprechend könnte es etwas in dir sein das dich daran stört das andere eben nicht gutes entdecken können. Wie sieht es bei dir aus damit? Weisst du das du das jetzt hier beschreibst ist nichts anderes was deine Arbeitskollegen machen. Du beschwerst dich über sie. Warum machst du das und lässt sie nicht einfach so wie sind? Es ist doch ihres und nicht deines doch du machst es zu deinem da du dich damit beschäftigst.

Liebe Grüsse
ich beschwere mich nicht, ich schreibe drüber....in realität würdest du den unterschied wahrscheinlich am tonfall erkennen....

sie können machen was sie wollen, finde ich es eben schade, das man dort einige stunden beisammen ist und keinerlei andere gespräche statt finden.
schreibe ja auch, das ich mehr und mehr meinen weg gehe,finde aber es ist ein unterschied ob man eben tagtäglich stöhnt und abmeckert,oder eben wie ich es MAL tue hier drüber zu schreiben. sicherlich bin ich mit der arbeitssituation so nicht zufrieden. wär doch einfach schöner wenn es ein bisschen anders wäre,wobei ichs ja im endeffekt akzeptiere und mein ding mache ;)

stören tut es mich ein wenig das sie nicht zufrieden sind, denn es könnt auch anders sein. ist eben mein prob,ich finds schade wenn menschen nicht die sonnenseite sehen. und ist das jetzt schlimm? ich lästere nicht sondern stelle fest. mehr nicht, von daher denke ich nicht das ich dasselbe tue wie sie.
ich überlege aber noch ob es etwas mit mir zu tun hat....eigentlich hatte ich diese frage auch im herzen....irgendetwas hat mich gehindert,sie auszuschreiben....

ich habe mich schon mal abgekapselt weil ich es nicht mag, solchen menschen zu begegnen....mir gings besser. nur warum treffe ich solch menschen dann immer wieder?
heuet habe ich für mich die antwort..." ich soll dadurch lernen,ganz ich selbst zu sein"...würde zu meinem entwicklungsweg passen....also wenn ich mein leben so betrachte....

ich habe mich selbst gelebt,doch eher im hintergrund,nun eghe ich wiede ins leben und sehe was ist und muss lernen damit umzugehen....

naja so tiefgründig wollte ichs eigentlich nicht wirklich,aber dennoch steckt wohl sowas drin in meiner situation.

hm...unzufriedenheit, wie hege ich damit um? ich emckere nicht andauernd und versuche eher die dinge zu ändern. daher frage ich mich was deren unzufriedenheit mit mir zu tun haben soll...

sehe eher darin das ich zeiegn kann wies anders geht und zufrieden mit dem zu sein was man hat.
irgendwie habe ich das gefühl soweiso in eminem leben....ich habe oft schon menschen durch mein wirken und worte gezeigt,wie mans auch anders leben kann...

das hauptproblem leigt darin,wenn ich mal angeknackst ist, ist da nimand der das psoitive für mich scheinen lässt. ausser mein partner.
tiefpunkte hat jeder mal.udn wenn man dann noch einen spruch oben drauf bekommt,statt eben mal das positive anzuheben....ists nicht egrade aufbauend...

so das war mal wider ein egdankenerguss meinerseits :)
 
Zuletzt bearbeitet:
M

Myday

Gast
Bei uns wird größtenteils auch nur gejammert und gemeckert, manche brauchen das, um sich abzureagieren und manchen geht es wirklich nicht gut.

Ich habe mich mit der Zeit dran gewöhnt und kann es mittlerweile überhören, ich denke so wird es dir auch bald gehen ;)

Mitmachen tu ich da nicht, da wird man schnell in die Kiste derer mitdazugesteckt.

Nur wenn es mir nicht gut geht, dann lass ich es die anderen wissen, damit sie ein wenig Rücksicht nehmen, weil ich dann nicht so leistungsfähig bin.
 

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