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Meine Freundinnen und ich sind fast immer zusammen gekommen und es gab nie Grund zur Klage 😀. Ganz im Gegenteil. 🙄 Und seit tausenden von Jahren wissen Junge und Mädel allein im Raum instinktiv, was zu tun ist. Ohne Anleitung 😛. Ich glaube, ich bin nicht der einzige Mann, der gut im Bett ist. Liegt dann eher an der falschen Partnerwahl, wie gesagt besch... Beuteschema der F's.🙄So etwas kann dann wohl nur von einem Mann geschrieben werden😀 kann es gar nicht anders sein, als dass es da 2 verschiedene Welten gibt, die lernen müssen, zusammen zu kommen. Es ist nicht nur die äußere Bestückung, die uns unterscheidet in Punkt Sexualität.
So ein Quatsch! Die Frauen gaben mir immer zu verstehen, was sie wollten. Wenn sie per Hand befriedigt werden wollten haben sie mir das genauso angezeigt wie Penetrierung oder Stellung. Beherrschung hat nichts mit Scheide/Penis zu tun, nichts mit eindringen/ eingedrungen werden, sondern spielt sich auf der emotionalen Ebene ab. Frauen sind im Gegenteil viel eher in der Lage ihre Wünsche sehr deutlich mitzuteilen und die Dienstleistung einzufordern. Frauen wollen in der Regel penetriert werden, sofern nicht lesbisch veranlagt. Das die Physiogonomie anders ist, ist ja eine tolle Entdeckung 😛. Ob jemand ein roher Geselle/Gesellin ist oder feinfühlig auf die Dame/den Herrn eingeht hat nichts mit Frau/Mann zu tun, sondern mit der Bereitschaft, den anderen sensibel zu erkunden und ihn zum Höhepunkt bringen zu wollen. Ich habe Frauen gekannt, die waren sensibel und erregend, andere, da hätte ich lieber schwul sein wollen. Die haben mich eher als Vibrator benutzt, als emotional mit mir zu schwingen. Genauso habe ich von Frauen über Kerle gehört, die gut im Bett sind und über die 1-Minute-Men.Schon allein die Tatsache, dass der eine "eindringt" und in den anderen "eingedrungen" wird, vermittelt ein völlig anderes psychisches Gefühl!!! Das scheinst du völlig auszublenden. Das hat psychisch gesehen etwas mit beherrschen und beherrscht werden zu tun!!!
Nach dieser Anleitung gibt es bald eine Riege von neurotischen und frigiden Männern. 😀 Gut! Dann ist meine bestialische Sexualität, die auf instinktivem Gefühl beruht umso gefragter. 😛Das Gefühl "zu beherrschen" im Rohzustand ist primitiv! Du kannst deine Sexualität kultivieren, genauso wie du deine Psyche kultivieren kannst. Bzw. hängt das miteinader zusammen - Körper und Psyche sind unweigerlich miteinander verbunden. Das auszublenden ist fatal!
Ist ja widerlich. Gedankenloses ausleben von Trieben im Bett miteinander. Bis zum Morgengrauen. Ich denke, sehr viele Frauen fühlen sich von diesem Gedanken extrem schockiert... 😉Pornos kultivieren nicht!!! Pornos versetzen dich in die Zeit der Neandertaler - gedankenloses ausleben von Trieben! Du kannst dein Leben triebgesteuert leben oder du kannst lernen, deine Triebe zu genießen.
Genau, Faust.Peterle bringt es auf den Punkt, dieser Thread sollte den Titel "Männer und ihre Pornos" tragen.
ch finds übrigens geil, dass du bei Alice Schwarzer zitierst, die hat die Emanzipation schon längst verraten, die macht Werbung für die Bildzeitung, eben jene Zeitung die sich über die frauenfeindlichen Tittenbildchen aufm Cover finanziert - schöne IronieUnd übrigens eine sehr unparteiische Quelle 🙂![]()
Heute stimme ich voll zu. Aber als ich 18 war, gab es das Internet noch nicht und die Videothek war ein von mir häufig besuchter Ort. Heute würde ich kein Geld mehr für einen Porno ausgeben!
Denn das, was ich erotisch finde kommt in diesen Filmen meistens viel zu kurz oder überhaupt nicht vor.
Ohne zu Wissen wonach man da suchen muss, würde ich sagen, dass es unmöglich ist einen ausfindig zu machen.Eine Zeitlang war ich sogar mal der Meinung, es müsste doch sicherlich auch ein paar wirklich erotische Pornos geben, aber ich habe nie einen entdeckt. Und irgendwann habe ich die Suche aufgegeben.
Ich ehrlich gesagt auch nicht. Als 18-20-jähriger habe ich mir schon mal gelegentlich einen solchen Film ausgeliehen, aber inzwischen finde ich die allermeisten Pornos einfach nur langweilig. Denn das, was ich erotisch finde kommt in diesen Filmen meistens viel zu kurz oder überhaupt nicht vor.
Eine Zeitlang war ich sogar mal der Meinung, es müsste doch sicherlich auch ein paar wirklich erotische Pornos geben, aber ich habe nie einen entdeckt. Und irgendwann habe ich die Suche aufgegeben.
Fakt ist aber, dass das was wir sehen, unser Verhalten beeinflusst! Ob Negativ oder nicht, hängt von der jeweiligen Person ab.
Mann, männlich, männliche Sexualität --> aggressiv, schlecht
Frau, weiblich, weibliche Sexualität --> unverdorben, friedlich, gut
"Männer und Pornosucht"
"Aggressive männliche Sexualpraktiken zur Unterwerfung der Frau"
"Selbstbefriedigung des Mannes als Dienstleistungsverweigerung an Frauen"
"Männliche Triebbefriedigung als Grundlage von Vergewaltigungsfantasien und sexueller Gewalt an Frauen"
usw., usf.
"Hier wurde Krieg erwähnt, Kriegsfilme und ich werfe mal die These (die keinen Anspruch auf Wahrheit hat😉 in die Runde dass Männerpornofilme an sich auf gewisse Weise und gewisser Ebene Kriegsfilme sind, die Krieg gegen die Lust und realisierbaren Sex der beiden Geschlechtern gefallen würde führen. Pornos als Aufbegehren gegen die Kultiviertheit, Rückzug in die rudimentäre männliche Natursuppe, sich fallen lasse in eine Art Urzustand..der natürlich das Kriegsbeil für gewisse Kulturdinge ist...Pornos die subversive Macht....nette Titel 😀😀
Die Frage die sich stellt: welches Männerbild stellt Pornografie dar und wie sehr prägt es dann die jugendlichen Gewohnheitsuser?"
Ein wirklicher Porno kann nicht erotisch sein.
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