Tyra
Sehr aktives Mitglied
@john sullivan + peterle
da Pornopraktiken an sich auf die Möglichkeiten der Bildmittel, sprich Kameraführung etc ausgerichtet sind können das ja an sich nur wenige sein..zumal ich weiss dass Pornywood nicht mit dem technischen Aufwand produziert wie Hollywood...scheint ja auch nicht nötig zu sein da Männer da eher anspruchslos sind.
GGf auch ein Grund dafür dass sich Männerpornos schnell und massenhaft produzieren lassen...klar dass bei zu viel Masse die Klasse sprich Qualität stark auf der Strecke bleiben dürfte.
Frauenfeindliche Sexwünsche kann man nicht direkt über einen Kamm scheren..aber an sich ist das Frauenbild in Pornos direkt frauenfeindlich...stets willig, den männlichen Narzissmus durch unrealistische Dauerstöhnerei streichelnd und anstachelnd = devot...Frau halt reduziert als Sexobjekt...Fuckmachine mit der ER alles tun kann was er will...so jedenfalls wird es dargestellt und in die Köpfe..ähm und Schwänze projiziert.
In Männerpornos wirkt abspritzen auf die Frau oder ins Gesicht der Frauen auch immer recht diskriminierend zumal die Menge der Ejakulate unrealistische Megasabberausmaße dabei nehmen.
Nichts gegen Sabber, oralen Einschuss oder Abschuss auf die weibliche Oberfläche...allerdings sollte so etwas eher weniger pornokalt und männernarzissmusfördernd dargestellt werden..wenn überhaupt.
Verdienst und Geld...klar verdienen einige gut daran und auch die weiblichen Darstellerinnen können das Geld gut gebrauchen zumal die Gesundheitsrisiken sehr hoch liegen...wo wir beim Punkt saver Sex angelangt sind....gerade hier bieten Pornos ja so gar nicht ein gutes vorbild....da hier das präserlose Massenorgiensexleben vorgevögelt wird...im Zeitalter von Aids und dann oft diese Ejakulationsorgien etc. etc...die spinnen die Römer...bzw Pornis...oder gibt es vor jedem Film nen Gesundheitshinweis wie z.b bei Zigarettenwerbung bzw. wie: auf den Zigarettenpackungen so ala: wir weisen sie ausdrücklich darauf hin dass gezeigte Inhalte gesundheitsgefährdend (in geistiger und körperlicher Hinsicht) sind und nicht zur Nachahmung empfohlen? Das wärs ja noch.ich würde das als Gesetzgeber einführen.
Männer verdienen das meiste in der Pornoindustrie...sogar männliche Pornodarsteller verdienen in der Regel weit mehr als weibliche Pornodarstellerinnen. Es ist von A-Z ne reine Männerdomäne.
Das gleiche gilt für Prostitution...auch hier ist die Regel so dass Frauen oft die niederen Arbeiten verrichten womit einige wenige MÄnner nen Haufen Kohle verdienen.
Ausnahme: S-M oder BDSM, Domina etc..aber das hat auch nix mit Prostitution zu tun da sich eine Domina nicht prostituiert sondern nur eine Sexdienstleistung bietet und sich dabei in der Regel weder anfassen noch vögeln lässt.
Lt. aktueller Untersuchungen weitet sich insbesondere unter Jugendlichen die Pornokultur zunehmend aus...leicht verfügbar im Netz ständige neue Angebote....Und das bei mangelhafter Werteerziehung zu Mässigung etc...
An sich kann man auch ohne Pornos allein per spielerisches Ausprobieren und ein gesundes starkes Körpergespür alle Sexpraktiken die es so gibt erlernen, spielerisch erforschen, ausprobieren...für mich zeugt diesbezügliche Medien-Abhängigkeit eher von fantasielosigkeit oder mangelndem Selbstbewusstsein, wenig Autonomie, ne gewisse Antriebslosigkeit...
Überlegt mal: früher gab es keine Pornos aber sagen wir die Bravo Dr. Sommer-Seite (gibt es die heute noch?) und an sich hat das auch funktioniert, oder? Der Rest war dann learning by doing...von Pornokonsum und learning by wixing halte ich eher weniger. 😉
Masturbation ist an sich in Ordnung...aber ohne Abhängigkeit von Medien..Pornos etc...an sich ist Selbstbefriedigung bei Männern und Frauen ganz gutes Training...auch während der Partnerschaft..wobei aber der gemeinsame Sex Vorrang haben sollte...😉
Und stimmt in Sachen Gefühle oder Sehnsucht nach mehr = Liebe zu befriedigen bringt Masturbation wenig...und Pornokonsum schon gar nicht.
Pornografie und Prostitution haben allgemein keinen hohen Stellenwert....gering geschätzt aber finanziell sehr lukrativ...was mich dabei stört ist die Vermarktung des Sex...ich wehre mich dagegen und sage: nö das ist meine Privatsache in der ich mir von der Wirtschaft nicht zu sehr reinreden lassen will, ..klar kaufe ich Präservative oder Gleitgel..ggf Sextoys..ne Tantraliege oder sowas...aber das wars dann auch...ansonsten bin ich lieber selbst kreativ, meine eigene Herrin meiner Lust, die ich auch nur sein kann wenn ich mich mal ohne Reizüberflutung in Ruhe selbst kennen lernen kann...erforschen kann was mir gefällt etc. Auch in Sachen Sexpraktiken...wer dazu ne Gebrauchsanleitung braucht der hat glaube ich das Spielerische an der Sache nicht erkannt...
Zu erwarten dass die Gesellschaft um die Jugendlichen kümmert funktioniert glaube ich nicht..Jugendliche sollten lernen sich selbst zu kümmern, insbesondere auch in Sachen Sexualität, vernünftiger und massvoller Umgang mit Medien (Internet, Pornografie)..an sich wäre es vorwiegend Elternsache aber auch Schulsache Jugendliche dementsprechend vor zu bereiten...
Und ansonsten: Eigenverantwortung...die Gesellschaft ist eher funktionales Riesengefüge dass ggf eher daran interessiert ist ihre jugendlichen männlichen Testosteronis zu Hause brav wixend hinterm Billiporno zu wissen...anstatt langeweile- oder frustrandalierend auf den Strassen. Zudem ist die Population an sich sehr groß...gesellschaftlich, wirtschaftlich gesehen braucht es (kurzfristig...Eingenerationendenkweise der Menschen/Gesellschaft) weniger Nachwuchs...Individualisierung (kurzfristig) bringt Gewinne..Die Frage ist nur ob man das alles mitmacht oder doch mehr Ansprüche ans Leben und auch an den Sex stellt?
Bediene ich die Könige der Pornoindustrie und mache ich die durch Pornokonsum noch reicher oder mache ich mich lieber eigenständig reich an sexuellen Erfahrungen indem ich mich einfach mal mehr auf Beziehungen einlasse? Zum Erwachsenwerden gehört Abnabelung dazu..auch von Medien..sich selbst ne Meinung bilden und dazu auch mal Medien abschalten...in der Ruhe (vor zu vielen Reizen) liegt die Kraft..auch die wahre körperliche und auch geistige Manneskraft oder Frauenpower..finde ich jedenfalls.
Das wären so Fragen die ich mir als Jugendlicher oder allgemein als Mensch stellen würde, wenn ich dabei ausreichend mitbestimmen will wohin die Reise des (Sex-/Liebes-)Lebens so hingehen soll.
Tyra
ach nochwas..ich denke es ist ein Unterschied ob man als "Sexveteran/in" oder sagen wir mit genügend Sexerfahrung...also realer Sexerfahrung sich mal gemeinsam einen Porno reinzieht..drüber ablacht oder sich als Frau dann das Lachen verkneift und zum Liebsten sagt: Schatz, törnt dich das an?..o.k. dann nehmen wir das diesmal als Anheizer und dann ab die Post und porn me Baby oder ob ich direkt ab Jugendalter bevor ich genügend realistische Eindrücke und eigenständige sexuelle Ausdrucksmöglichkeiten gefunden oder erfunden habe mit Pornokram beginne...irgendwie stimmen dann die Relationen glaube ich nicht und die Gefahr besteht das irgendwas fehlt...
da Pornopraktiken an sich auf die Möglichkeiten der Bildmittel, sprich Kameraführung etc ausgerichtet sind können das ja an sich nur wenige sein..zumal ich weiss dass Pornywood nicht mit dem technischen Aufwand produziert wie Hollywood...scheint ja auch nicht nötig zu sein da Männer da eher anspruchslos sind.
GGf auch ein Grund dafür dass sich Männerpornos schnell und massenhaft produzieren lassen...klar dass bei zu viel Masse die Klasse sprich Qualität stark auf der Strecke bleiben dürfte.
Frauenfeindliche Sexwünsche kann man nicht direkt über einen Kamm scheren..aber an sich ist das Frauenbild in Pornos direkt frauenfeindlich...stets willig, den männlichen Narzissmus durch unrealistische Dauerstöhnerei streichelnd und anstachelnd = devot...Frau halt reduziert als Sexobjekt...Fuckmachine mit der ER alles tun kann was er will...so jedenfalls wird es dargestellt und in die Köpfe..ähm und Schwänze projiziert.
In Männerpornos wirkt abspritzen auf die Frau oder ins Gesicht der Frauen auch immer recht diskriminierend zumal die Menge der Ejakulate unrealistische Megasabberausmaße dabei nehmen.
Nichts gegen Sabber, oralen Einschuss oder Abschuss auf die weibliche Oberfläche...allerdings sollte so etwas eher weniger pornokalt und männernarzissmusfördernd dargestellt werden..wenn überhaupt.
Verdienst und Geld...klar verdienen einige gut daran und auch die weiblichen Darstellerinnen können das Geld gut gebrauchen zumal die Gesundheitsrisiken sehr hoch liegen...wo wir beim Punkt saver Sex angelangt sind....gerade hier bieten Pornos ja so gar nicht ein gutes vorbild....da hier das präserlose Massenorgiensexleben vorgevögelt wird...im Zeitalter von Aids und dann oft diese Ejakulationsorgien etc. etc...die spinnen die Römer...bzw Pornis...oder gibt es vor jedem Film nen Gesundheitshinweis wie z.b bei Zigarettenwerbung bzw. wie: auf den Zigarettenpackungen so ala: wir weisen sie ausdrücklich darauf hin dass gezeigte Inhalte gesundheitsgefährdend (in geistiger und körperlicher Hinsicht) sind und nicht zur Nachahmung empfohlen? Das wärs ja noch.ich würde das als Gesetzgeber einführen.
Männer verdienen das meiste in der Pornoindustrie...sogar männliche Pornodarsteller verdienen in der Regel weit mehr als weibliche Pornodarstellerinnen. Es ist von A-Z ne reine Männerdomäne.
Das gleiche gilt für Prostitution...auch hier ist die Regel so dass Frauen oft die niederen Arbeiten verrichten womit einige wenige MÄnner nen Haufen Kohle verdienen.
Ausnahme: S-M oder BDSM, Domina etc..aber das hat auch nix mit Prostitution zu tun da sich eine Domina nicht prostituiert sondern nur eine Sexdienstleistung bietet und sich dabei in der Regel weder anfassen noch vögeln lässt.
Lt. aktueller Untersuchungen weitet sich insbesondere unter Jugendlichen die Pornokultur zunehmend aus...leicht verfügbar im Netz ständige neue Angebote....Und das bei mangelhafter Werteerziehung zu Mässigung etc...
An sich kann man auch ohne Pornos allein per spielerisches Ausprobieren und ein gesundes starkes Körpergespür alle Sexpraktiken die es so gibt erlernen, spielerisch erforschen, ausprobieren...für mich zeugt diesbezügliche Medien-Abhängigkeit eher von fantasielosigkeit oder mangelndem Selbstbewusstsein, wenig Autonomie, ne gewisse Antriebslosigkeit...
Überlegt mal: früher gab es keine Pornos aber sagen wir die Bravo Dr. Sommer-Seite (gibt es die heute noch?) und an sich hat das auch funktioniert, oder? Der Rest war dann learning by doing...von Pornokonsum und learning by wixing halte ich eher weniger. 😉
Masturbation ist an sich in Ordnung...aber ohne Abhängigkeit von Medien..Pornos etc...an sich ist Selbstbefriedigung bei Männern und Frauen ganz gutes Training...auch während der Partnerschaft..wobei aber der gemeinsame Sex Vorrang haben sollte...😉
Und stimmt in Sachen Gefühle oder Sehnsucht nach mehr = Liebe zu befriedigen bringt Masturbation wenig...und Pornokonsum schon gar nicht.
Pornografie und Prostitution haben allgemein keinen hohen Stellenwert....gering geschätzt aber finanziell sehr lukrativ...was mich dabei stört ist die Vermarktung des Sex...ich wehre mich dagegen und sage: nö das ist meine Privatsache in der ich mir von der Wirtschaft nicht zu sehr reinreden lassen will, ..klar kaufe ich Präservative oder Gleitgel..ggf Sextoys..ne Tantraliege oder sowas...aber das wars dann auch...ansonsten bin ich lieber selbst kreativ, meine eigene Herrin meiner Lust, die ich auch nur sein kann wenn ich mich mal ohne Reizüberflutung in Ruhe selbst kennen lernen kann...erforschen kann was mir gefällt etc. Auch in Sachen Sexpraktiken...wer dazu ne Gebrauchsanleitung braucht der hat glaube ich das Spielerische an der Sache nicht erkannt...
Zu erwarten dass die Gesellschaft um die Jugendlichen kümmert funktioniert glaube ich nicht..Jugendliche sollten lernen sich selbst zu kümmern, insbesondere auch in Sachen Sexualität, vernünftiger und massvoller Umgang mit Medien (Internet, Pornografie)..an sich wäre es vorwiegend Elternsache aber auch Schulsache Jugendliche dementsprechend vor zu bereiten...
Und ansonsten: Eigenverantwortung...die Gesellschaft ist eher funktionales Riesengefüge dass ggf eher daran interessiert ist ihre jugendlichen männlichen Testosteronis zu Hause brav wixend hinterm Billiporno zu wissen...anstatt langeweile- oder frustrandalierend auf den Strassen. Zudem ist die Population an sich sehr groß...gesellschaftlich, wirtschaftlich gesehen braucht es (kurzfristig...Eingenerationendenkweise der Menschen/Gesellschaft) weniger Nachwuchs...Individualisierung (kurzfristig) bringt Gewinne..Die Frage ist nur ob man das alles mitmacht oder doch mehr Ansprüche ans Leben und auch an den Sex stellt?
Bediene ich die Könige der Pornoindustrie und mache ich die durch Pornokonsum noch reicher oder mache ich mich lieber eigenständig reich an sexuellen Erfahrungen indem ich mich einfach mal mehr auf Beziehungen einlasse? Zum Erwachsenwerden gehört Abnabelung dazu..auch von Medien..sich selbst ne Meinung bilden und dazu auch mal Medien abschalten...in der Ruhe (vor zu vielen Reizen) liegt die Kraft..auch die wahre körperliche und auch geistige Manneskraft oder Frauenpower..finde ich jedenfalls.
Das wären so Fragen die ich mir als Jugendlicher oder allgemein als Mensch stellen würde, wenn ich dabei ausreichend mitbestimmen will wohin die Reise des (Sex-/Liebes-)Lebens so hingehen soll.
Tyra
ach nochwas..ich denke es ist ein Unterschied ob man als "Sexveteran/in" oder sagen wir mit genügend Sexerfahrung...also realer Sexerfahrung sich mal gemeinsam einen Porno reinzieht..drüber ablacht oder sich als Frau dann das Lachen verkneift und zum Liebsten sagt: Schatz, törnt dich das an?..o.k. dann nehmen wir das diesmal als Anheizer und dann ab die Post und porn me Baby oder ob ich direkt ab Jugendalter bevor ich genügend realistische Eindrücke und eigenständige sexuelle Ausdrucksmöglichkeiten gefunden oder erfunden habe mit Pornokram beginne...irgendwie stimmen dann die Relationen glaube ich nicht und die Gefahr besteht das irgendwas fehlt...
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