Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Leistungssport, Schule, Familie... ich hab keinen Bock mehr

Wie wäre es, wenn du den Arzt in ihrer Anwesenheit fragst, wie lange du mindestens pausieren musst?
Da kann sie nicht ausrasten und muss wohl oder übel zuhören.
Zumindest als Plan B, wenn er keine Chance hat, unter 4 Augen mit dem Arzt zu sprechen.
Und dann auch gleich herausstellen, dass er gesundheitlich kein Risiko eingehen will. Sonst meint der Doc womöglich noch, er wollte so schnell wie möglich zurück.

Das andere Problem löst sich dadurch leider nicht auch in Wohlgefallen auf.
 
Und dann auch gleich herausstellen, dass er gesundheitlich kein Risiko eingehen will. Sonst meint der Doc womöglich noch, er wollte so schnell wie möglich zurück.

Ja, ganz wichtig.

@NochEinKeks, beim Gespräch mit dem Arzt steht einfach nur deine Gesundheit im Vordergrund. Die brauchst du nämlich möglichst lebenslang. Dass du sowieso nicht mehr Tennis spielen willst, musst du jetzt noch nicht sagen, wenn dir das zu drastisch ist.

Aber das Wichtigste ist, dass du dich komplett auskurierst! Das ist keine harmlose Krankheit:


Ich bin mir sehr sicher, dass deine Mutter dich sofort wieder ins Training schicken will, sobald du ein bisschen weniger hustest und keuchst. Damit riskierst du aber dein Leben:


Ich glaube, jetzt ist der Zeitpunkt, an dem du für dich einstehen musst; egal, wie stark der Gegenwind ist.

Es geht um DEIN Leben.
 
Wie wäre es, wenn du den Arzt in ihrer Anwesenheit fragst, wie lange du mindestens pausieren musst?
Da kann sie nicht ausrasten und muss wohl oder übel zuhören.
Den Vorschlag finde ich genial, weil dann der Arzt als fachliche Autorität es deiner Mutter sagt (und nicht du es sagen musst)
Oder du könntest unter 4 Augen mit ihm sprechen und ihn bitten, es danach deiner Mutter zu sagen.

Und du kannst dich danach immer darauf beziehen, dass der Arzt das gesagt hat.

Gab es schon eine Gelegenheit, einen Arzt irgendwie zu fragen, allein oder gemeinsam?

Das hier klingt sehr gut, finde ich:

Wende dich an den Allgemeinen Sozialen Dienst des Jugendamts. Die haben Schweigepflicht, du kannst dich dort beraten lassen.
In Absprache mit dir können sie als Vermittler gemeinsame Gespräche mit deiner Mutter organisieren.
Die Erziehungs- und Familienberatung kann dazukommen und euch psychol. beistehen, dir und auch deiner Mum.

Du hast am Anfang gesagt, dass du Angst vor dem Jugendamt hast, weil du Angst hast, dann in ein Heim zu kommen.
Vielleicht kannst du bei diesen anderen allgemeinen Beratungsstellen anonym fragen, wie ein Gespräch beim Jugendamt abläuft.
Und unter welchen Kriterien ein Heim überhaupt in Frage kommen würde. (Ich bin überzeugt, bei dir gar nicht, wenn du es nicht selbst möchtest!)

Ich glaube, je mehr du wirklich darüber weißt, desto weniger wirst du Angst davor haben!

Und kannst dann diese Hilfe in Anspruch nehmen - weil als das ist es vor allem gedacht - als Hilfe.

Dass deine Mutter nicht davon begeistert sein wird, ist klar.
Aber wenn sie glaubt, sie hilft dir, indem sie dich zu einem Leben zwingt, das du nicht führen möchtest, dann irrt sie sich eben!
Und du sollst nicht nach ihrem Irrtum leben müssen!!

(Ich bin übrigens sicher, dass sie auch vieles gut und richtig gemacht hat, sonst wärst du jetzt nicht so, wie du bist!🙂
Aber in dieser Sache verhält sie sich einfach trotzdem schrecklich.)
 
Den Vorschlag finde ich genial, weil dann der Arzt als fachliche Autorität es deiner Mutter sagt (und nicht du es sagen musst)
Oder du könntest unter 4 Augen mit ihm sprechen und ihn bitten, es danach deiner Mutter zu sagen.

Und du kannst dich danach immer darauf beziehen, dass der Arzt das gesagt hat.

Gab es schon eine Gelegenheit, einen Arzt irgendwie zu fragen, allein oder gemeinsam?

Das hier klingt sehr gut, finde ich:



Du hast am Anfang gesagt, dass du Angst vor dem Jugendamt hast, weil du Angst hast, dann in ein Heim zu kommen.
Vielleicht kannst du bei diesen anderen allgemeinen Beratungsstellen anonym fragen, wie ein Gespräch beim Jugendamt abläuft.
Und unter welchen Kriterien ein Heim überhaupt in Frage kommen würde. (Ich bin überzeugt, bei dir gar nicht, wenn du es nicht selbst möchtest!)

Ich glaube, je mehr du wirklich darüber weißt, desto weniger wirst du Angst davor haben!

Und kannst dann diese Hilfe in Anspruch nehmen - weil als das ist es vor allem gedacht - als Hilfe.

Dass deine Mutter nicht davon begeistert sein wird, ist klar.
Aber wenn sie glaubt, sie hilft dir, indem sie dich zu einem Leben zwingt, das du nicht führen möchtest, dann irrt sie sich eben!
Und du sollst nicht nach ihrem Irrtum leben müssen!!

(Ich bin übrigens sicher, dass sie auch vieles gut und richtig gemacht hat, sonst wärst du jetzt nicht so, wie du bist!🙂
Aber in dieser Sache verhält sie sich einfach trotzdem schrecklich.)
Solange ich noch huste, soll ich gar keinen Sport machen. Danach nur langsam anfangen. Für den Sport in der Schule, hab ich ein Attest bekommen. In zwei Wochen soll ich nochmal zum Arzt. Strengt mich halt alles noch an. Meine Mom meint aber, dass wir noch zu einem anderen Arzt gehen.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben