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Leibliche Mutter ausfindig machen-wie vorgehen?

Daoga

Urgestein
Verantwortungslos von dieser Mutter war, sich nicht um eine wirksame Verhütung zu bemühen. Um das Jahr 2000 herum waren sowohl Pille als auch Kondom schon erfunden.
 

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Sil the evil Bitch

Namhaftes Mitglied
Schön, dass hier allesamt, die niemals auch nur ansatzweise, wirklich nicht einmal ansatzweise ein solches Problem hatten, die schiere Verantwortungslosigkeit der Mutter als deren Recht verteidigen und der TE das Existenzrecht absprechen.

Ich finde das echt unglaublich. Wie könnt ihr nur derart empathielos sein.
Da niemand weiß was damals geschehen ist und weshalb die Mutter so handelte, kann man weder 100 Prozentig von verantwortungsvoll oder von verantwortungslos sprechen.

Das Existenz Recht hat doch niemand abgesprochen so weit ich es mitbekam.
 

Daoga

Urgestein
Und was hast Du gegen die unternommen, die an Deinem miesen Leben schuld waren? Die, denen Du anvertraut wurdest. Und die diesem Vertrauen nicht gerecht wurden. Allein auf der Mutter herumzuhacken bringt nicht viel.
 

Santino

Namhaftes Mitglied
Da niemand weiß was damals geschehen ist und weshalb die Mutter so handelte, kann man weder 100 Prozentig von verantwortungsvoll oder von verantwortungslos sprechen.
Ein Kind zu verlassen und nicht zu schauen, dass man lieber das eigene Leben auf die Reihe kriegt, um das Kind sicher und gut aufwachsen zu lassen, ist immer verantwortungslos.

Das Existenz Recht hat doch niemand abgesprochen so weit ich es mitbekam.
Doch, es wurde der TE geraten, bloss darauf zu achten, dass niemand aus der neuen Familie der Mutter mitbekommt, dass sie ihre Tochter ist. Das ist für mich gleichbedeutend.
 

Santino

Namhaftes Mitglied
Und was hast Du gegen die unternommen, die an Deinem miesen Leben schuld waren? Die, denen Du anvertraut wurdest. Und die diesem Vertrauen nicht gerecht wurden. Allein auf der Mutter herumzuhacken bringt nicht viel.
Willkommen im Leben von Menschen, die für alle anderen Müll sind: man kann genau nichts dagegen unternehmen.
 

Daoga

Urgestein
Brauchst bloß veröffentlichen. Buch drüber schreiben. Selbst wenn man keine Namen nennen darf wegen "Persönlichkeitsschutz" sprich Täterschutz - "zwischen den Zeilen" läßt sich genug hinschreiben, daß Betroffene und Kenner der Gegend sofort wissen wer gemeint ist.
 

Santino

Namhaftes Mitglied
Schau alleine nur, wie in der Schweiz mit den ehemaligen Verdingkindern umgegangen worden ist. Da hilft kein Buch irgendetwas. Diese Menschen haben keine Lobby und werden sie niemals haben. Man sieht ja auch, wie mit der TE hier in diesem Thread umgegangen wird. Das steht exemplarisch dafür, dass sich niemand für solche Menschen interessiert. Ich hoffe, die TE ist gut adoptiert und geliebt.

"Brauchst bloss veröffentlichen" - nix passiert dann. Ausser ggf., dass den Betroffenen geringe Schmerzensgeldsumme zusteht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Sil the evil Bitch

Namhaftes Mitglied
Ein Kind zu verlassen und nicht zu schauen, dass man lieber das eigene Leben auf die Reihe kriegt, um das Kind sicher und gut aufwachsen zu lassen, ist immer verantwortungslos.



Doch, es wurde der TE geraten, bloss darauf zu achten, dass niemand aus der neuen Familie der Mutter mitbekommt, dass sie ihre Tochter ist. Das ist für mich gleichbedeutend.
Ich denke, dass kann man nicht so einfach verallgemeinern. So weit ich über das Thema Bescheid weiß können verschiedene Lebensbiographien zu dem Entschluss der Adoption führen. Mal angenommen der Klassiker: Junges Ding wird schwanger und Boyfriend verpieselt sich. Da stünde die Mutter vor einen Riesenproblem. Zwar gibt es Hilfsstellen wie Profamilia heutzutage dennoch ist Schulabschluss und Berufsausbildung mit einem schreienden Baby nicht so einfach auf die Kette zu kriegen, gerade wenn die Mutter selbst noch ein halbes Kind ist. Desweiteren sind längst noch nicht alle Arbeitgeber von Alleinerziehende junge Mütter angetan. Zu guter Letzt das Stigma Teenie Mutter = dumme Asibraut, das zusätzlichen Druck ausübt.

Ist zugegeben unglücklich formuliert, aber ich denke, dass eher gemeint wurde, daß erste Wiedersehen möglichst harmonisch und ohne Drama zu gestalten, um sich in Ruhe kennenlernen zu können.
 

Santino

Namhaftes Mitglied
Ich denke, dass kann man nicht so einfach verallgemeinern.
Na ja - doch: manche Sachen lassen sich verallgemeinern. Diese ist eine davon. Egal, welche Umstände es gibt - man kann immer versuchen, daran zu arbeiten, und sei es in einer Kombination aus Inobhutname des Kindes mit anschliessender Adoption und freundschaftlichem Kontakthalten. Das Kind ohne Mühe einfach wegzuwerfen und abzugeben, ist und bleibt immer verantwortungslos.

Ist zugegeben unglücklich formuliert, aber ich denke, dass eher gemeint wurde, daß erste Wiedersehen möglichst harmonisch und ohne Drama zu gestalten, um sich in Ruhe kennenlernen zu können.
Die TE hat absolut nicht den Anschein gemacht, irgendein Drama veranstalten zu wollen. Daher wäre auch dieser Rat so nicht angebracht, zumal ich den da wirklich nicht herauslese.
 
Zuletzt bearbeitet:

Schroti

Namhaftes Mitglied
Wenn eine Frau beispielsweise durch eine Vergewaltigung schwanger wird, finde ich es erstaunlich, wenn sie das Kind austrägt und zur Adoption freigibt.
Ich würde abtreiben.
Man sollte die Mütter nicht verurteilen.
Wer kennt schon ihre Geschichten?
 

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