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Lehrjahre sind keine herrenjahre

Findefuchs

Moderator
Teammitglied
Naja, nüchtern betrachtet sehe ich das so: sie hat die neue Ausbildungsstelle schon. Hat also schon überzeugt und gut gefallen. Sollte es eine abschließende Beurteileung geben - den zukünftigen, neuen Chef wird das nicht so interessieren, da sie schon die Ausbildungsstelle hat und wenn sie die neue Ausbildung beendet hat, ist der Abschluss in der zukünftigen Ausbildung wichtig und wie sie da beurteilt wurde, nicht was davor war. Und wenn das alles gut ausfällt, würde es mich arg wundern, wenn da irgendein zukünftiger Arbeitgeber unglaublich viel Wert auf die vorherige Beurteilung aus der abgebrochenen Ausbildung legt, die sowieso nicht beendet wurde.

Und was ich auch vermute: wenn der jetzige Chef deiner Tochter wirklich ans Bein pissen will, dann tut er es auch, selbst wenn sie sich in den Betrieb weiterhin reinzwingt und versucht, ihren Job gut zu machen. Ohne da jetzt Panik machen zu wollen und das ist nur meine Vermutung.

Ich würde eher überlegen, wie ich - nachdem meine Tochter da raus ist - ICH dem Betrieb ans Bein pissen kann. Indem ich z. B. mit ein paar Berufsschullehrern der IHK schildere, was so schief gelaufen ist und dass auch unzulässige Überstunden abgeleistet werden mussten und auch der Eindruck der Lehrer war, dass deine Tochter ausgenutzt und schlecht ausgebildet wird. Und zur Debatte stellen, ob das für zukünftige Azubis so ein erstrebenswerter Zustand ist.

Ich kann aus dem Nähkästchen plaudern: einer Bekannten von mir ging es ganz schlecht in der Ausbildung. Die hat sich damals gemeinsam mit Berufsschullehrern bei der IHK beschwert und es hat gefruchtet. Der Chef dort hat dann massive Probleme bekommen und wurde überprüft.
 

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P

Panthi

Gast
Hallo,

welch unschöne Geschichte!

Also lasst euch da nichts einreden - die sind immer schnell dabei, jemanden als inkompetent abzutun, wenn die da irgendwie pissed off sind. Kenne ich auch. Viele kommen auch nicht damit klar, wenn jemand schon in der Ausbildung gute Leistungen hat - und die hat sie doch!?
Wenn sie auf der Arbeit bisher nicht viel gelernt hat, zeigt es ja, dass mit dem Chef was nicht stimmt.

Daher schließe ich mich den anderen Schreibenden an: Krankschreibung.
 

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