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leere und gefühlslos?!

D

Dark~Angel

Gast
hi leute!

ja, es geht um folgendes: gestern? oder schon vorgestern?! egal jedenfalls wars wieder besonders arg... ich hab (mal wieder) über probs nachgedacht... hab mir dann auch diverse verückte sachen zusammengedacht... ähm, ja... aber irgendwie... meine gedanken werden immer gefühlsloser... ich hab irgendwie... keine ahnung... ich denk zwar über diverse probs nach... ich hab schon öfters auch wegen sowas heimlich heulen müssen... aber... das wird irgendwie imemr seltener... ich hab zwar nie zeigen wollen, wenn ich geheult hab, habs versteckt... nur... ich denk nicht mehr so nach, wie früher... das heißt, ich fühl einfach immer weniger... ich weiß einfach nicht mehr, obs wirklich noch wehtut, das heißt, doch... wissen tu ichs schon... nur ich spür es einfach nicht mehr... aber... das ich mich jetzt bei wem darüber auslassen kann... ist auch nicht der fall... oder wenigstens... ich kann einfach nicht... und so... ich bin bei/ unter anderen menschen zwar schon länger ruhig und zeig da auch nie wirklich, was ich fühl, egal, ob freude oder trauer... aber... das ich jetzt nicht mal mehr heimlich heulen kann... oder nicht mehr so wie früher (ich mein damit jetzt aber vor einigen wochen, vielleicht 1,2 monate...) das ist dann doch irgendwie erschreckend?! doch... ich weiß es nur, das es erschreckend sein müsste... irgendwie... ich könnt jetzt genauso gut sagen, es ist egal... es wäre dasselbe gefühl... nämlich gar keines...?! ich will jetzt endlich mal leben, verdammt! aber... ich fühle immer weniger, ich lass die emotionen einfach nicht mehr los/ raus... kann es den sein, das man wirklich so kalt werden kann? ich hab zwar immer wieder auch den wunsch, endlich wirklich zu leben, aber... das ist nur kurz, ein gedanke... der dann wieder verschwindet... manchmal bleib er etwas länger... aber dann kann ich es eh nie machen... und es geht weiter, wie vorher... oder wird nur noch weniger... ich könnte jetzt sagen, es ist egal... im moment fühle ich nämlich genau das... es ist egal... doch, ich weiß, das es mir nicht egal sein sollte... deswegen schreib ich das hier jetzt trotzdem...
kennt jemand das "gefühl"? hat das schon mal wer durchgemacht, oder machts gerade durch?? würde mich "freuen", wenn wer was dazu schreiben kann, oder mir tipps geben kann...

lg, Dark~Angel
 

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G

Gast

Gast
Es würde helfen, wenn du den Text durch Absätze und weniger "..." lesbar machen würdest.



Darkside

Ich glaube, Dark~Angel hat vielleicht so geschrieben, um ihre Gedankengaenge widerzuspiegeln.

Liebe Dark~Angel,

Ich bin zwar kein Experte, aber ist es moeglich, dass Du an Depression leidest? Kommt ja nicht so selten vor; vielleicht waere es eine gute Idee, mit einem Therapeut zu sprechen?

*Schicke Dir Mut zu* :)
 
D

Dark~Angel

Gast
hallo Polux,
hm... also, um deine fragen zu beantworten:

nachdenken löst die probleme zwar nicht... aber... manchmal kann man damit dann die probs mal aus anderen perspektiven betrachten... das prob ist nur, auch wenn mir lösungen einfallen... hab ich irgendwie keinen mut oder angst davor, zu handeln, wirklich mal was zu tun...

hm... ja, ich will irgendwie nicht, das wer mitkriegt, das ich eig traurig bin, das es mir einfach scheiße geht... andererseits... irgendwo wünsch ich mr auch, das ich endlich mal wem zum reden finde... ich weiß, das widerspricht sich, aber es ist so...

hm... ich hab angst... angst davor... sie zu zeigen... einfach angst... manchmal versuch ich ja, sie ein bisschen rauszulassen, nur es funktioniert einfach nicht... ich kann das iregendwie nicht... normalerweise geht sowas ja schon automatisch... nur... ich habs irgendwie verlernt oder keine Ahnung was...

das was ich hier mit "leben" mein, ist... endlich mal aus mir rauszugehen, meine gefühle zeigen zu können, sowohl freude als auch, wenn ich mal schlecht drauf bin, das auszuleben und niocht runterzuschlucken... freunde zu haben... ein bisschen beliebt zu sein, vielleicht auch... hm... ja, das ist für mich leben... mehr oder weniger das komplette gegenteil von mir also...

hm... was mich davon abhält, meine emotionen nicht mehr rauszulassen... das hab ich eigentlich eh oben schon gesagt... angst... ich hab angst oder keine ahnung-was... aber irgendwas hält mich davon ab... ich glaub, es ist angst...

nicht sollte, aber...? ja... das ist es ja, irgendwo ist es mir egal... und das ist eben das, was mir angst machen sollte, tut es aber nicht, oder ich merks einfach nicht mehr...

hm... wenn mir jemand sagen kann, was ich machen kann/ soll... aber nicht gleich sachen wie: "dann red doch mal die anderen an", "versuch dich mal einzubringen"... etc. ich weiß ja, das ich das müsste... doch das geht nicht... und deshalb frage ich jetzt mal: kann mir jemand tipps geben, wie ich anfangen soll? kleine schritte, die zwar nicht viel überwindung brauchen, aber doch nach und nach den mut liefern, weiter zu gehen, meine ganzen ängste zu überwinden???!???

ich hoffe, ich konnte dir die fragen jetzt beantworten und vielleicht kannst du mir ja jetzt helfen?!???

lg, Dark~Angel
 

Frank und Frei

Mitglied
Das wichtigste ist Geduld...
Und es ist verdammt hart...
Ich kenne diese Situation weil ich sie selbst durchgemacht habe...
bzw. immer noch durchmache...
Ich bin vielleicht 1-2 kleine Schritte weiter als du...
und das hat bei mir auch lange gedauert...

Also kopf hoch...
 
Zuletzt bearbeitet:

Tyra

Sehr aktives Mitglied
Hallo

schon mal was von sublimieren gehört? Das heißt sich selbst ne Grenze in Bezug auf ungesunde Dinge setzen, auf ungesunde Gedanken oder Gübeleien zum Beispiel.
Wenn du zum Grübeln neigst solltest du bewusst dagegen angehen, denn Grübeln macht depressiv.

Es ist gut möglich dass du depressionskrank bist, womit dein Denken automatisch krank und unrealistisch wird. Bei einer Depression handelt es sich um ein biochemisches Ungleichgewicht im Gehirn und logisch dass der Hirnzustand deine Denkweise, deine Verhaltensmuster beeinflusst, oder?

Du nennst dich DarkAngel...ziemlich schick gothic-like....aber ich kann dich nur warnen: wenn man zu lange in einen Abrund blickt guckt der oft in dich hinein zurück....das hat Nietzsche so ähnlich in einer seiner Aphorismen mal geschrieben.

Über Probleme analytisch nachdenken oder reflektieren wäre gesünder...das solltest du in einer Therapie lernen dazu braucht es erst einmal Training und Anleitung, denn was du da derzeit zelebrierst ist eher Grübeln und abdriften in Richtung Downtown der Seele.

Sozialkontakte und ständiger Austausch sind total wichtig damit unsere Denke realistisch und gesund bleibt...ohne Austausch und Diskussion routierst du ggf. in einer kranken, fehlerhaften Denkweise und prallst damit an die Bande der Realität (kommt im Leben nicht weiter etc.)...was zu Schmerz, Ärger, Frust, Aggressionen und Depressionen führt.

Wow...dein Beitrag zeigt mal wieder die typischen Kardinalfehler ...du sagst/denkst: das und das geht nicht...und damit schliesst du dich selbst in das dunkle Zimmer einer Depression und Isolation ein und wirfst den Schlüssel weg.
"Geht nicht" gibt es nicht" Sage lieber: geht NOCH nicht, weil du derzeit keinen weg siehst. Das du diesen Weg oder diese Möglichkeit noch nicht siehst bedeutet noch lange nicht dass er nicht existieren würde!
Du wirst eine grundsätzliche Entscheidung treffen müssen: rauskommen aus deiner passiven Haltung und Opferecke rein ins Leben oder hocken bleiben und vor dem Leben außen vor bleiben.

Was soll es denn nun sein?

Tipps um an zu fangen: zunächst zu Fachärzten (Psychiater + Psychologe, ggf. Neurologe..funktionales Hirn CT kann Depression oder sonstige Störungen klären) und feststellen lassen ob ggf eine Depression vorliegt.
Dein Leben nach Depressionsauslösern abchecken. Auslöser sind: Unterforderung (zu viel Langeweile und Rumhocken) Überforderung, Stress, Drogenmissbrauch, ungesunder Lebensstil, zu wenige Sozialkontakte, zu wenig Schlaf, mangelnde Seelenhygiene, mangelnde Tagesstruktur, zu wenig Bewegung/Sport.

Anleitung durch Therapeuten und/oder Lebensberatung wäre ggf sinnvoll...

Tyra

Polux Beitrag fand ich sehr gut und stimme zu...und diese Bayron Katie Methode, die ich noch nicht kannte finde ich auch gut...habe da mal reingeguckt, klingt sehr gut und empfehlenswert. Es ist ja stets auch mein Motto das eigene Denken zu hinterfragen und diese Reflexionsmethode kann sicherlich hilfreich sein.
 
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