So, nach deinen Fragen in einem anderen Strang bin ich jetzt hier gelandet. OK Boy, anschnallen, Kopfwäsche:
Mehr und mehr verlor ich den Sinn für alles … die schlechten Tage wurden immer schlimmer … ich wollten reden …. Sie wollte Kinder … ich konnte mit ihr nicht reden …. Ich konnte keine Kinder zeugen … die Welt ist grau und schlecht.
Ich hörte auf zu kiffen, wollte mich ändern, es war zu spät. Unsere Streits wurden immer heftiger, ich konnte nicht mehr, sie konnte nicht mehr, also trennten wir uns.
Nun wache ich auf … aktuell 3-4 Monate nach der Trennung, so genau weiß ich das gar nicht mehr wie lange es schon her ist.
An diesem Punkt wollte ich dir schreiben:
Doch, du hast Erkenntnis!
Weil:
Ich habe mein Leben verspielt, ich habe keine Freunde, Hobbys, Kumpels, Beschäftigung.
Noch nie gehabt, Lücken habe immer mit Frauen gefüllt. Habe keine Ziele, keine Pläne, weiß nichts mit meinem Leben anzufangen.
Und dies hier:
Bin ständig krank geschrieben, sitze einsam und alleine in der Bude in der ich 2 Frauen hatte, gucke kein Fernsehen mehr, sitze nur noch in stille, gehe stundenlang laufen, saß bei 2 Therapeuten zum Vorgespräch, bekomme zeitnah keinen Therapieplatz, kiffe nicht mehr.
...hätte eine Übergangsphase sein können.
Doch leider nutzt du deine Chance nicht.
Habe bei „ihr“ rumgebettelt das sie sich melden und mit mir reden möge. Wird direkt blockiert.
Ich werde langsam zum Sta*ker.
Ich habe ihre neue Adresse herausgefunden, das würde ihr Angst machen. Wie soll ich sie sonst kontaktieren ohne Adresse? Gar nicht. Aber wäre doch nur ein Brief?
kennen ja meine Geschichte aus ihrer Sicht, wissen von Gericht und Nummern Wechsel, dem sogenannten stal*ing.
Was meinst du wie sehr es einen trifft wenn statt einem Anruf zur Aussprache wegen 3-4 Briefen auf einmal Post vom Gericht kommt.
Vielleicht setze ich mich heute Abend doch noch hin und bringe ein paar Zeilen zu Papier die ich ihr zukommen lasse.
Lass diese Frau doch um Himmels Willen endlich in Ruhe ihr Leben leben!
Was bedeutet das Wort LIEBE für dich?
Welche Art von Liebe soll das sein, die einen Menschen derart in Bedrängnis bringt, dass er einen richterlichen Beschluss braucht?!?
Mit Liebe hat dein Verhalten absolut nichts zu tun! Es ist erbärmlich.
Realisierst du, was du damit aus dir selbst machst? Kannst du noch in den Spiegel schauen, ohne vor Scham im Erdboden versinken zu wollen?
Was blieb mir aber übrig?
Sehr vieles.
Du allein hast diesen Weg gewählt, ohne Zwang.
Um diese Leere irgendwie zu füllen begann ich zu kiffen.
Keine Lösung, weißt du aber selbst.
kehrte meinen „Freunden“ den Rücken zu, bis heute.
Gute Entscheidung.
Es gab nur uns, arbeiten, kiffen und schlafen.
Dies allerdings nicht.
Also ging ich wieder regelmäßig auf Partys, konsumierte wieder Drogen … ging arbeiten, kiffte
Erkennst du die Wiederholungen, deine Muster, im weiteren Verlauf?
und begann nebenbei tatsächlich eine Therapie.
Wieder eine Chance. Was hast du hier bearbeitet? Wie lautete die Zielsetzung?
Sie und ich und der Hund! Riesen Nummer!
Dein Muster.
innere Leere, Schlafstörungen, Wut, Aggression, Sinnlosigkeit von allem
Ursachenforschung?
Und noch eine Runde.
Ich habe bereits versucht soziale Kontakte aufzubauen. Das ist mit 35 Jahren nur nicht so einfach.
Richtig, da muss man dranbleiben.
Doch für einen kiffenden Stalker mit unbehandelten Depressionen, entsprechender Ausstrahlung und weiteren psych. Themen im Gepäck dürfte es ungleich schwieriger sein, mit Menschen ohne unguten Einfluss in dauerhaften Kontakt zu kommen.
Du wirst erstmal deine psych. Probleme angehen müssen.
Ich muss den Liebeskummer nebenbei auch noch los werden, Trauer los werden wegen dem Familienmitglied.
Loswerden? Verarbeiten meinst du hoffentlich.
Party und Drogen kommen nicht in Frage, bin mittlerweile zu alt.
DAS ist dein einziger und wichtigster Grund, das zu meiden?
Oha.
Das war immer auch so ein Problem mit der Welt. Ich bin medizinisch nicht davon überzeugt und möchte das nicht. Bin deswegen ja kein schlechterer Mensch.
Man fühlt sich aber nicht zugehörig.
Prioritäten setzen.
Dir liegt also weniger an einem chancengebenden, hilfreichen Klinikaufenthalt als an Prinzipienreiterei.
Eine Impfung kann man nicvt nur aus Überzeugung akzeptieren, sondern auch aus Notwendigkeit. Deine Not ist jedoch (noch?) nicht groß genug, um gedanklich und im Handeln so wendig zu werden.
Mit dem letzten Satz bringst du dich wieder in eine Opferhaltung, eine bequeme Rolle.
das wurde schonmal vermutet. Untersucht hat das nie jemand. Aber mit den Diagnosen ist das ja auch immer so eine Sache, da gibt’s ja was man braucht. Therapeuten wollten das nicht feststellen, sollte immer woanders hin …. Weiß nur nicht mehr so genau
Und auch hier bekommst du den Allerwertesten nicht hoch. Eigenverantwortung, kümmern, die Dinge und dein Leben in die Hand nehmen: Fehlanzeige.
Die bösen Therapeuten, du in der armen Opferrolle.
Wenn man dann über die Zeit wieder in alte Muster verfällt. Bei mir war es nach und nach wieder die Ablehnung von und das Unwohlsein unter Menschen. Zog mich wieder zurück. Es folgte Corona, kiffen und der Todesfall in meiner Familie. Nun bin ich eigentlich wieder auf dem selben Stand wie vor ca. 5 Jahren.
Man? Wer ist man?
DU drehst Runde um Runde in DEINEN Mustern, kommst aus der bequemen Komfortzone, deiner machtlosen Opferhaltung, nicht raus.
DU entscheidest dich stündlich neu dafür.
Ich nahm wenige Wochen auch Antidepressiva früher, das bekam mir aber überhaupt nicht und ich wollte das nicht.
Das erste Medikament ist selten sofort das passende.
Du willst krine Impfung, du willst keine Medikation - weshalb konkret?
Sonst konntest du dir doch jeden Mist reinpfeifen, wo also ist die logische Begründung?
Für mich riecht das verdammt nach Selbstboykott und Therapieverweigerung.
ich frage mich ob ich für Partnerschaft überhaupt der Mann bin. Vermutlich nichtmal das. Bin zu schnell verletzt, gekränkt, verletze dann die Partner, bin respektlos, abwertend. Ekelig.
Soll ich noch Familie gründen?
Du hast dein Leben kein bisschen im Griff, wie könntest du so ein guter Vater und ein gutes Vorbild sein?
Fang bei Schritt 1 an:
bring dein Leben in Ordnung.
Schau mal. Ich habe immer Abends konsumiert um abschalten und schlafen zu können.
Jetzt kiffe ich zwar nicht mehr, kann aber auch nicht abschalten und einschlafen. Stattdessen probiert man es mit Atarax / Hoggar Night. Klappt schon irgendwie aber ist auch nicht die Lösung auf Dauer. Lies mich deswegen sogar mal bei einem Psychiater untersuchen mit MRT vom Hirn, er verschrieb Zopiclon. Das will ich ja überhaupt nicht
Deswegen führte der Weg Immer zu niedrigen Dosen THC. Vllt 1 Gramm / Monat.
Habe seit ich ein Kind bin schon Probleme mit dem einschlafen.
Dies will ich nicht, das will ich nicht - logische Begründung bitte.
Ein Psychiater, den du regelmäßig aufsuchst, der dich und deine Geschichte kennt, kann dich mit größerer Wahrscheinlichkeit passend medikamentieren als jemand, der dich "mal" zu Gesicht bekam.
Was löste die Schlafstörungen in der Kindheit aus?
Wie sieht dein Tagesablauf ab, wie deine Schlafhygiene?
Was haben die Drogen zusätzlich zu bestehenden Problemen ausgelöst?
Depris und Drogen sind ja nicht die klügste Kombi.
Genau ich warte nun lieber darauf das ich einen Therapieplatz bekomme.
War vorhin an einem See wo viele Menschen waren. Das hat mich alles maximal überfordert und sich absolut ekelig und ungut und falsch angefühlt. Ganz schwer zu beschreiben. Druck im Kopf bis hin zu Tunnelblick, schwitzen, unwohl sein, hyperaktiv (auf Bank immer mit beim wackeln). Ich muss auch die Leute immer angucken und frage mich ob die mit ihrer Existenz glücklich sind. Warum trägt der Balenciaga Fake Schuhe? Warum wiegt der locker 50 Kilo Zuviel? Warum hat der grüne Haare? Warum haben die Kinder? Warum ist der schon besoffen um 16 Uhr? Warum müssen aus Lautsprechern überall Musik kommen? Warum wird da alles zugemüllt?
Dann steige ich ins Auto und fühle mich wieder sicher. Nichts mehr mit dieser Welt zu tun haben.
ab nachhause und aus dem Fenster gucken.
Klingt für mich Sozialphobie (Meinung, nicht Ferndiagnose!), neben anderen Problemen.