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Leben für mich alleine ?Darf ich glücklich sein ?

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Gast asd

Gast
Immer wieder stell ich mir diese Frage.Ich lebe aber glücklich sein das darf ich nicht.Ich muss immer für andere da sein,egal was ist,ich bin ja der Mülleimer für alle.Doch wehe ich sage mal:Mir gehts nicht gut,ne das darf nicht sein.Ich muss ja stark sein für alle anderen immer abruf bereit sein. Keiner bemerkt das auch ich mal glücklich sein möchte,das mich das allein sein ankotzt,das ich auch mal mit dabei sein möchte wen es was schönes gibt,nicht immer nur zum Streit schlichten oder als Ersatz einspringen.Doch ich traue mich nicht was zu sagen,den dann würde sich ja gar keiner mehr bei mir melden. Dadurch das ich alleine lebe viel Zeit habe,werde ich eben immer als Notlösung gebraucht.Ich lebe allein,ja doch darf ich nicht glücklich sein ?Immer muss ich abruf beieit sein sonst mag mich keiner,ich würde so gerne mal weg fahren doch das geht nicht den es könnte mich ja jemand wieder mal brauchen.Klar denkt Ihr jetzt ,ich lass mich benutzen,stimmt ja eignetlich auch,doch wen ich das nicht mit mache dann habe ich niemand mehr. Ich möchte doch nur auch mal glücklich sein.
 

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Gast

Gast
Das schmerzt ungeheuer! Du bist zu wertvoll!!! Diese Erkenntnis ist aber kein Trost.
Ich weiß aber ganz sicher, auch wenn man -wie so oft- über mich lacht, denn ich bin alles andere als ein ausgebildeter PSYCHIATER/ARZT/PFARRER/MODERATOR.. oder rede Leuten nach dem Mund!, dass es eine Lebensweisheit -sicher für dich nicht unbekannt- gibt. Man soll im Alltäglichen das Wunderbare sehen.
Leid ist wie Liebe! Vielleicht heißt "leiden" nichts anderes als ein tieferes Leben führen. Vinet
Schwer damit umzugehen, hat sich aber bewahrheitet, - verlasse dich auf dich selbst!!! Enttäuschungen sind dann keine Regel mehr!?
GlG
 
S

Sternenhimmel

Gast
Du hast das recht glücklich zu sein.Mach Dich nicht von denen abhängig die Deine Gutmütigkeit nur aus nutzen.Denke an Dich,Lebe und zwar ohne Dich nur aus nutzen zu lassen. Das sind keine Freunde,suche Dir einen weg um andere echte Freunde zu finden.Lg
 

Benedikt

Mitglied
Wie vor einer Eingangstür. Jedesmal,wenn Du reingehen willst, kommt einer. Du lässt ihn rein und die Tür geht wieder zu. Mehr als "danke" bleibt nicht hängen. Wie kommt es, dass so viele Leute bei Dir an Türöffner denken. Wie kommt´s, dass andere einfach reingehen und Du wartest bist Dich jemand reinlässt.
Wenn jetzt Deine eigene Tür ist, wo Du auf das "Hereinkommen, bitte" wartest, das nur von Dir kommen kann. Ich stelle mir vor: Du gehst herein, weil offen ist und schaust Dich um, was es da interessantes gibt. Wenn jemand kommt, fragst Du nach dem Weg, nach Empfehlungen oder sagst einfach guten Tag. Und so betrittst Du eine Dir fremde Welt, die Dir immer vertrauter wird, je öfter Du da warts.
Kann es sein, dass Du auf etwas wartest, was schon bei Deiner Geburt passiert ist. Kannst Du Dir vorstellen, dass Gott gelächelt hat, als Du Deinen ersten Laut von Dir gegeben hat. Ich bin sicher, mir währe es ähnlich gegangen, ohne Dich jetzt näher kennen zu müssen. Ein hilfsbereiter Mensch, der anderen Platz macht ist sehr selten und außergewöhnlich auch in seinem Reichtum, von dem er immer noch Geschenke übrig hat.
Dein Glück wartet auf Dich. Nur die Tür aufmachen und diesmal selber reingehen. Es wartet nicht, dass Du jemand vorausschickst. Es kennt Dich und braucht keinen Gesandten.
 
A

annalu3

Gast
Mir stellt sich die Frage, wie du dahin gekommen bist, sprich: Wie der eigentlich gute Weg der Nächstenfürsorge in den des sich komplett ausgenutzt Fühlens verlaufen ist.
Denn eigentlich ist die Tatsache, gebraucht zu werden und für andere da sein zur dürfen, ja etwas, das letztlich auch die eigene Seele positiv berührt und aufbaut.
Aber an irgendeiner Stelle muss die Sache gekippt sein - für dich wie für die anderen und dann bekam sie eine Eigendynamik, die dich nun krank und traurig macht und letztlich auch, weil sie deine innere Spannung spüren werden, auch die anderen nicht wirklich glücklich machen kann.
Um aus diesem Kreislauf auszusteigen und gemeinsam mit den Menschen deines Umfelds einen neuen Weg zu beschreiten, mit dem ALLE gut leben könne und zufrieden sind, wirst du an diesen Punkt zurück kehren müssen.
Und darüber REDEN, wie es dir damit geht und wie dies bei den anderen ankommt - vielleicht sind sie ja auch inzwischen so ratolos wie du und demzufolge dankbar über ein klares feedback mit Änderungsvorschläge?
Shalom hierfür! annalu
 
G

Gast

Gast
Ich kenne dein problem nur zu gut. Rede mit deinen Frenden sie werden dich verstehen wenn es wirkliche frende sind. Ich wünschte mir ich hätte dies viel früher getan statt immer alles runter zu schlucken was mir auf dem Herzen lag.ich war dadurch so lange einsam obwohl ich doch freunde hatte. jetzt hören meine freunde auch mir mal zu nd haben gemerkt, dass nicht alles so selbstverständlich ist. wenn m,an zu lange wartet kommt man später nicht mal mehr mit einfachen dingen zrecht man benötigt halt auch mal jemanden zum reden.
alles liebe und gute!!
 

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