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Kurkuma und wobei es alles hilft u.a Haarausfall, Erkältungskrankheiten,Haarausfall

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A

Angua

Gast
Ich zitiere mich einmal selbst:
Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, daß pflanzliche Wirkstoffe keine Nebenwirkungen/Wechselwirkungen haben oder unter Umständen bei bestimmten Krankheitsbildern kontraindiziert sein können. Wenn es dann noch als Gewürz "daherkommt", kann es ja gar nicht gefährlich werden. :ironie:

Es kann aber. Curcumin ist heikel u.a. für all diejenigen, die an einer Autoimmunerkrankung mit Entzündungsprozessen leiden, Leukämien, Lymphome bzw. deren Medikation und Chemotherapien (eine der Quellen:
https://www.mskcc.org/cancer-care/in...herbs/turmeric
).
Daß Kurkuma entzündungshemmend wirkt, hat in der ayurvedischen Medizin und in der TCM schon viele Jahrhunderte Tradition. Die Wirkung ist da. Nur bezüglich der "Darreichungsform" und der Dosierung kann es zu sehr unangenehmen Wirkungen kommen. Hochdosierte Kapseln zählen darunter.
Es spricht fast nichts dagegen und viel dafür, Kurkuma in die tägliche Nahrung einzubauen. Es hat positive Wirkungen.
 

Portion Control

Urgestein
Da ich mich ja mittlerweile regelmäßig den Kampfkünsten der indischen Küche bediene, verwende ich sehr häufig Kurkuma ( haldi ). Zusammen mit vielen anderen Gewürzen die alle ihre eigene, medizinische Bedeutung haben sollen.
 

Yannick

Moderator
Teammitglied
Da Kurkuma auch zu den blutverdünnenden Lebensmitteln gezählt wird,
sollte man auch die möglichen Nebenwirkungen und den Einfluss auf die
blutverdünnende Wirkung mancher Medikamente beim nächsten Arztbesuch
ansprechen, gerade, wenn man als älterer Mensch auf Blutdrucktabletten,
Schmerzmittel oder Entzündungshemmer angewiesen ist.
 

Lena7

Sehr aktives Mitglied
Auch bei jedem pflanzlichen Mittel sollte man nach den Nebenwirkungen schauen - soweit sie bekannt sind.
Ich nehme zur Zeit z.b. Steinklee ein...er ist sehr gut für die Venen, hilft bei Lipödem,Veneninsuffizienz, Krampfadern, Thrombophlebitis, Hämorrhoiden, Lymphödem des Beins, Entzündungen, ist entkrampfend....
Allerdings muß ich damit jetzt mal Pause machen, weil ich das Gefühl habe, dass meine Darmentzündung sich dadurch verschlechtert. Weiß ich aber noch nicht mit Sicherheit. Ansonsten hat er eine einzigartige Wirkung bei Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe.
Man darf ihn aber wegen des enthaltenen Cumarins auch nicht mit Blutverdünnungsmitteln nehmen.
 

NeoMatrix

Mitglied
Ich habe schon seit langem gute Erfahrungen mit Kurkuma bei der Behandlung von Depressionen und Zahnproblemen gesammelt.

Die Zaehne wurden beim putzen viel weisser und das zahnfleisch rosafarbener. Wenn ich Kurkuma beim Kochen dazugegeben habe oder es in einem Glas Wasser vermengt hatte, ging es mir augenblicklich besser. :)
 

Eva321

Mitglied
Da Kurkuma auch zu den blutverdünnenden Lebensmitteln gezählt wird,
sollte man auch die möglichen Nebenwirkungen und den Einfluss auf die
blutverdünnende Wirkung mancher Medikamente beim nächsten Arztbesuch
ansprechen.
Ich bin froh das du diesen Satz geschrieben hast. Ich habe eine Niere und darf daher keine Blutverdünner nehmen. Somit auch dieses Gewürz nicht in größeren Mengen (oder täglich).

Ich habe auch gehört, das bei Übersäueruung ein Kurkumatee sehr gut hilft. Man nimmt 1/4l heißes Wasser, 2,5g Kurkuma ein Esslöffel Kokusnussöl und eine Prise schwarzen Pfeffer. Ein Glas pro Tag sei ausreichend.

Ich trinke aber stattdessen regelmäßig einen Basentee. Den kenne ich und bin von der Wirkung voll überzeugt.


Lieber Gruß
Eva
 

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