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Kündigung nach 1,5 mon - keine Rückkehr möglich?

S

Sx345

Gast
Hallo Leute,
Ich habe folgendes Problem. Ich habe seit 20. Mai einen minijob in einem Logistikunternehmen über eine Zeitarbeits firma angenommen. Die Arbeit ist angestrengend, aber sie wird gut bezahlt und das Arbeitsumfeld& die Atmosphäre ist okay. Dss einzige sind die 2 Stunden Anfahrtszeit.
Es ist es so, dass ich mich im April für eine minijob-Stelle beworben hatte, von der ich gar nicht dachte, dass sie mich nehmen würden.
Ich hab dann der Stelle zugesagt, da die Arbeit, sehr viel näher ist, und außerdem viel besser bezahlt (ist bei der Universität) und zudem eine einmalige Chance, da es sehr begehrt ist. Jetzt ist es so, dass ich für die Arbeit in der Logistik mehrere Schulungen machen musste, welche die Zeitarbeitsfirma gezahlt hat. Sie hat außerdem mit einem längerfristigen Arbeitsdauer, das Logistikunternehmen hatte mich auch angelernt. Zudem ist der Arbeitgeber sehr zuvorkommend bzgl. Ausrüstung.
Ich habe nun die Angst, dass wenn ich kündige ich mich bei der Zeitarbeitsfirma und Logistikunternehmen mehr blicken lassen kann. Das Problem ist, dass ich schon andere minijob-Arbeitgeber vergrault habe. Ich habe Angst, dass das wieder der Fall ist, und es langsam für mich eng wird. Was meint ihr dazu?
 

natasternchen

Aktives Mitglied
Ich würde auf keinen Fall kündigen, sowas holt einen immer wieder ein. Bei uns ist es zum Beispiel so, dass bei fast jeder Neueinstellung telefonisch bei den Vorarbeitgebern nachgeforscht wird, weil in Arbeitszeugnissen ja nur positives stehen darf. So erfährt man dann die Wahrheit.

Du dürftest also niemals diese Firma in Deinem Lebenslauf erwähnen und solltest hoffen, dass sich die Beteiligten nicht kennen.
 
R

recnu

Gast
Würde kündigen. Klar ist das nicht gern gesehen, wenn man nach so kurzer Zeit kündigt, aber die 2 h Anfahrtszeit sind halt schon ein Wort. Und bei dem Nebenjob an der Uni kannst du vermutlich Erfahrungen sammeln, die dich weiter bringen.
 

bocksrogger

Aktives Mitglied
Ich würde auf keinen Fall kündigen, sowas holt einen immer wieder ein. Bei uns ist es zum Beispiel so, dass bei fast jeder Neueinstellung telefonisch bei den Vorarbeitgebern nachgeforscht wird,
Was: a) nicht überall gemacht wird, und b) gegen den Datenschutz verstößt.

Was soll man dann machen von Anfang bis Ende bei der Firma bleiben? Es ist das normalste auf der Welt das man mal kündigt, das kommt in D. sicher täglich 100male vor. Man ist ja nicht mit einer Firma verheiratet.

Und selbst wenn es solche Anrufe geben soll, wenn man im guten geht hat man auch da nix zu befürchten.

Zu guter letzt geht es hier nur um einen Minijob da sind die Anforderungen geringer.
 
G

Gelöscht 122997

Gast
Hallo,

ich würde das machen, wo dein Herz dich hinzieht und was du für längere Zeit machen möchtest. Die Probezeit ist genau dafür da, sich zu entscheiden. Ja, es ist unangenehm zu kündigen, aber dein Ziel ist, das Studium zu schaffen, nicht den Logistikjob. Mach das, was besser zu deinem Studium passt.

Viele Grüße
Katha
 

klecksfisch

Aktives Mitglied
Arbeitnehmer sind es gewohnt, dass Mitarbeiter kündigen, wenn sie einen bessern Job angenommen haben. So lang du keine goldenen Löffel gestohlen hast, kannst du jeder Zeit zu dem Unternehmen zurückkehren.
 
S

Sx345

Gast
Arbeitnehmer sind es gewohnt, dass Mitarbeiter kündigen, wenn sie einen bessern Job angenommen haben. So lang du keine goldenen Löffel gestohlen hast, kannst du jeder Zeit zu dem Unternehmen zurückkehren.
Von einer Rückkehr kann und sollte man aber in den meisten Fällen absehen.
Danke für eure Antworten. Ich werde nur auf ein paar Beiträge eingehen.
klecksfisch deine Antwort hat mich zum Nachdenken bewegt. Ich denke, ich werde morgen kündigen. Ich weiß aber nicht, ob ich es per Mail kündige oder die Sachbearbeiterin direkt anrufe. Ich weiß nicht, ob ich emotional schaffe, der Betreuerin es persönlich mitzuteilen.
Bocksrogger, danke für deine Antwort. Ja, so wird das leider sein. Die Zeitarbeitsfirma wird nichts von mir wissen wollen. Ich hoffe halt, das die Firma an die die Zeitarbeitsfirma mich verliehen hat, mich trotzdem nimmt.
Alles gut
 

Boone92

Mitglied
Ich verstehe dein Problem nicht.

Du wartest jetzt erstmal bis du von der Stelle an der Uni einen unterschriebenen Vertrag vorliegen hast. Danach schreibst du deiner Betreuerin per mail dass du zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigst und das war es dann eben. Weder die Zeitarbeitsfirma noch das Kundenunternehmen wird das groß jucken wenn ein Minijobber kündigt.

Solltest du dann wirklich später wieder dorthin zurückwollen (warum auch immer) dann ist deine Erfahrung dort eher ein Vorteil, denn du kannst es ja schon.
 

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