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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Kritikunfähigkeit abgewöhnen

Drache Grisu

Aktives Mitglied
Jedes Mal, wenn mich jemand unter 4 Augen kritisiert merke ich, wie ich innerlich anfange hochzukochen. Ich werde wütend, aber nicht weil ich etwas falsch gemacht habe, sondern weil mir mein Gegenüber das vorhält. Zumindest denke ich, dass es so ist.

Wie fange ich nun an, daran zu arbeiten?
 

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Regis

Aktives Mitglied
Sind das eher private Gegebenheiten oder berufliche?
Letztlich mag es niemand, kritisiert zu werden, das ist unangenehm, aber es kommt auch darauf an, von wem diese Kritik kommt und wie sie vorgetragen wird.

Mal ein Beispiel:
Wenn mich z.B. mein bester Freund auf einen Fehler von mir hinweist, nehme ich das ernst, weil ich auf sein Urteil vertraue.
 

Drache Grisu

Aktives Mitglied
Das ist es immer. Von wem kommt die Kritik, wie wird sie geäußert?
Bei familiären Angelegenheiten, bei denen eine gewisse Unversöhnlichkeit herrscht, ist es meistens keine schlechte Idee, auf "Durchzug" zu schalten.
Manche nennen das auch eine "LMAA-Haltung" ;)
Sind dann meist immer die selbe Art der Formulierung...

Du hast, Du musst, warum hast du....
 

Geißblatt67

Aktives Mitglied
Wie soll ich das unterscheiden können? Es bedeutet doch, dass jemand ein Verhalten, eine Aktion o.ä. von mir nicht in Ordnung fand.
Doch, das kann man schon unterscheiden.

Wenn die Kritik etwas betrifft, wodurch andere durch dein Verhalten betroffen sind, z. B., wenn du in der Arbeit einen Fehler gemacht hast, den andere ausbügeln mussten, dann ist die Kritik berechtigt.

Oder wenn du daheim die Küche als Schlachtfeld hinterlässt und deine Mutter sie putzen muss, weil sie sie selbst nutzen will.

Genörgel wäre z. B., wenn deine Mutter meint, du solltest dein Zimmer besser aufräumen. Es ist dein Zimmer, also kannst du damit tun, was DU willst.

Verstehst du den Unterschied?
 

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