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Krank

D

Diana t

Gast
Hey,

Obwohl ich nicht wirklich weiß was ich schreiben soll tu ich es einfach.

Obwohl ich seit Jahren etliche Diagnosen ignoriert habe, habe ich weiter gemacht, weil nicht akzeptieren wollte, dass es Burnout gibt oder psychosomatische Erkrankungen.
Ich hab eine komplexe Post traumatische belastungstörung und seit Dezember letzten Jahres ein Burnout.
Ich war wegen herzrytmusstörungen im Krankenhaus und es wurde sogar aufgezeichnet.
Ich hab Gastritis und chronische pankreatitis.
Und ich hatte 2 beginnende Sepsis in meinem Leben auf Grund meines Morbus chrohns.
Ich war mehr Untergewichtig als normal gewichtig in meinem Leben.
Meine Ärzte befinden mich als arbeitsunfähig, aber das akzeptiere ich nicht.
Ich akzeptierte es nicht und fing ne Ausbildung an ich bekomme bald nen Job als Geschäftsleitung in einer Grafik Design Firma und ich akzeptiere es nicht diese Aussage.
.
Ich hab die Diagnose bekommen unfruchtbar zu sein und führe eine Beziehung, die früher oder später enden wird, weil er Kinder will.
Und es auch so grundsätzlich an gewissen Dingen fehlt.
Aber ich genieße die Zeit trotzdem mit ihm denn er tut mir im Moment mehr gut als schlecht.
.
Ich bin frustriert depressiv, habe Kopfschmerzen und Schlafstörungen, bin überfordert und fühle mich leer.

Um jtz noch was positives dran zu hängen,
Rate spiel...
Wie alt schätzt ihr mich?
Anhand der diagnosen und so.
 

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Schroti

Sehr aktives Mitglied
Ich akzeptierte es nicht und fing ne Ausbildung an ich bekomme bald nen Job als Geschäftsleitung in einer Grafik Design Firma und ich akzeptiere es nicht diese Aussage.
Das zeigt, dass du gesünder bist, als du denkst.
Was für Hilfe suchst du genau?
Ich war wegen herzrytmusstörungen im Krankenhaus und es wurde sogar aufgezeichnet.
Das wird es immer.
Die von dir geschilderten Krankheitsbilder sind sicher belastend, eine generelle Arbeitsunfähigkeit beinhalten sie jedoch nicht. Möchtest du etwas verändern?
 

Kylar

Sehr aktives Mitglied
Hallo Diana,
Hut ab, dass du dich bis jetzt trotz all der gesundheitlichen Probleme so durchgebissen hast und bald einen neuen Job anfangen willst.

Ich kann verstehen, dass du dich wegen allem im Moment so fühlst, wie du dich fühlst.
Das du deine Erkrankungen , grad die psychischen, nicht akzeptierst und ignorierst, ist in meinen Augen aber ein Fehler, der einer Gesundung im Weg stehen könnte.
Wenn dein Arzt dir ein Beinbruch attestiert, würdest du wahrscheinlich auch nicht sagen "nein, das akzeptiere ich nicht" und unter Schmerzen weiter durch die Gegend humpeln.
Daher würde ich dir raten, diese Diagnosen zu akzeptieren. Das soll nicht heißen, dass du tatsächlich arbeitsunfähig bist und bleiben sollst. Das du arbeiten kannst und auch willst, hast du ja unter Beweis gestellt. Und es soll auch nicht heißen, sich für den Rest des Lebens mit der Erkrankung abzufinden. Nur damit, dass du sie IM MOMENT eben hast.
Und schauen solltest: Was brauche ich, damit ich diese Erkrankung überwinden kann?

Denn so einen Zustand, in dem du frustriert depressiv, mit Kopfschmerzen und Schlafstörungen und Überforderung bist, möchtest du wahrscheinlich nicht längere Zeit beibehalten?

Hast du mit den Ärzten, die dir entsprechende Erkrankungen diagnostiziert haben, mal besprochen, was die dir raten würden bzw was du alles so für Therapiemöglichkeiten hast?
 

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