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Kontaktabbruch zu guter Freundin nach Streit

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Laura hat 4! Kinder, sie hat mittlerweile festgestellt, dass sie sich durch den Kontakt mit dir ein 5. Kind aufbürdet.

Das ist ihr zu anstrengend und deshalb kann ich es nachvollziehen, dass sie den Kontakt zu dir abgebrochen hat.

Um das nachvollziehen zu können, muss man weder Therapeut sein noch hellsehen können.
Da langt die von dir erwähnte Empathie, die wohl bei dir weniger gut ausgeprägt ist?
 
Nein, dem kann ich so nicht zustimmen. Wir haben uns bislang immer blendend verstanden. Gut, es gab hin und wieder Meinungsverschiedenheiten, die aber geklärt werden konnten. Sie hat mir auch nie signalisiert das sie mit mir überfordert sein könnte. Warum hat sie denn freiwillig die Verantwortung für mich beim ASB übernommen? Wenn sie so überfordert gewesen oder ich ein Kind sein soll, hätte sie diese Zuständigkeit auch ablehnen können. Ich habe sie nicht dazu gedrängt oder genötigt. Es wäre dann nicht zur Mitgliedschaft beim ASB gekommen, das kann sein, aber mehr wäre nicht passiert. Für mich hätte sich in dem Fall nichts gegenüber vorher geändert, denn vorher war ich auch nicht im ASB und habe dies auch nicht vermisst, weil ich es nicht kannte.

Ich teile daher die Meinung meines Psychotherapeuten, der dies auch nicht begreifen kann und dies fragwürdig findet
 
Mit dieser starren Denke vermeidest du die Möglichkeit, dass sich Menschen verändern.

Damit meine ich : Auch wenn es Laura (oder jeden anderen Menschen, den du kennst) am Anfang nicht überfordert hat und gerne mit dir im Kontakt war, kann sich so ein Verhalten oder Gefühl auch jederzeit wieder ändern.

Eben, weil es nicht in Stein gemeißelt ist.

Laura hat dir zB ganz klar mitgeteilt, dass sie keinen Kontakt zu deiner Ex aufnehmen möchte oder diesen Text von der Ex interpretieren möchte.

Trotzdem hast du sie damit bedrängt, bis sie schließlich nachgegeben hat.

Anschließend hat sie dir klar mitgeteilt, dass sie dein Verhalten diesbezüglich schlecht fand, weil du ihr „Nein“ einfach nicht akzeptieren konntest und sie weiterhin bedrängt hast.

Außerdem ist ihr wohl klar geworden, ihr ist das Ganze mit dir mit der Zeit zu viel und zu anstrengend geworden.
Manchmal kann man diese Dinge erst nach einer Weile realisieren, deshalb kann man es der anderen Person auch nicht mitteilen, weil es noch ein diffuses Gefühl ist.

Dann kommt so eine Sache wie das Bedrängen (Laura soll den Text der Ex interpretieren) dazu und plötzlich wird einem klar: Mir ist das alles zu viel auf Dauer, ich habe keine Kraft mehr für diese Dinge…

Und manche Menschen brechen dann einfach den Kontakt ab.
Ohne Erklärung.
Weil die Energie dazu fehlt…
Oder es sinnlos erscheint (der andere wird das eh nicht verstehen können)
Oder aus anderen Gründen.

Vielleicht kannst du ja mal darüber nachdenken, es nicht gleich abtun…
 
Ich tue nichts ab, aber das ich nur schwer Grenzen einhalten kann, insbesondere wenn wir ausschließlich schreiben und nicht sprechen, war ihr von vornherein klar. Sie wusste, worauf sie sich einlässt. Sie kann nicht behaupten das wäre ihr nicht klar gewesen. Ihr war auch bewusst, dass ohne ihre Unterstützung der ASB fällt, das wollte sie auch nicht. Sie hat sich immer wieder aufgeregt, wenn ich nicht erschienen bin, aber jetzt tut sie alles dafür, das ich den ASB nicht fortführen kann. Das ist mir auch nicht verständlich. Wie oft hat sie mich bedrängt? Mir Vorwürfe gemacht, weil ich nicht dabei war und in ihren Augen dann nichts lernen kann? Sie wurde häufig von mir gebeten zu telefonieren, weil ich die Schwierigkeiten mit dem Deuten von Text habe und es bei Telefonaten zu derartigen Konflikten nicht gekommen wäre. Das hat sie bislang immer abgelehnt. Sie hatte angeblich nie Zeit. Nicht einmal in vielen Monaten. Ich sehe daher die Schuld weiterhin nicht nur bei mir.
 
Nein, als Laura mit ihr sprach, lag die Anzeige noch nicht vor, das kam erst später. Sie hat mir seinerzeit versichert, an einer Freundschaft interessiert zu sein und dazu zu stehen, weil es ihr ebenfalls sehr wichtig war. Woher soll ich bitte wissen, dass sie freiwillig von der Freundschaft zurückgetreten ist und dies nicht auch geschah, weil sie hierzu genötigt wurde? Mir ist klar, dass sie mir an für sich keine Begründung liefern muss, wenn sie mir aber immer versichert hat, die Freundschaft nicht beenden zu wollen, ist eine solche spontane Entscheidung, vor dem Hintergrund, was alles bereits passiert ist, schon merkwürdig und lässt aufhorchen. Mich zumindest, weil ich sie sehr lange kenne. Ich glaube ihr nicht, dass sie die Freundschaft freiwillig beendet hat, aus den genannten Gründen.
Ob Du ihr nun glaubst oder nicht - Du solltest das was sie meint auch mal ernst nehmen und akzeptieren.
Es gibt so etwas wie Zivilcourage. Wenn ich auf der Straße jemanden sehe, der von anderen angegriffen wird und sich nicht wehren kann, habe ich zwei Optionen: Dazwischengehen und versuchen zu schlichten oder weitergehen, so als wäre nichts passiert. Bei ersterem ist das durchaus gestattet, auch wenn ich die Person nicht kenne, die angegriffen wird und es mich auch nichts angeht. Nur um zu helfen. Gleiches habe ich auch getan, als ich die Vermisstenanzeige erstattet habe. Wo steht geschrieben, dass Zivilcourage ausschließlich persönlich erfolgen kann? Das geht auch so. Also sehe ich mich hier nicht im Unrecht.
Es ist ziemlich dämlich sich zwei mal ins selbe Schwert zu stürzen.
Sie kann sich selber behelfen.
Es stehen ihr genug andere Wege offen.
Ich wurde angezeigt, das stimmt, bislang ist aber nichts weiter passiert. Ich gehe auch nicht davon aus, dass noch was passieren wird, zumal ich mich in Schweigen gehüllt habe, als ich die Vorladung erhielt und dieser nicht nachgekommen bin. Ich warte ab, bin aber hierbei zumindest tiefenentspannt. Ich kann schon deswegen meine Ex anzeigen, was ich aber nicht will, weil es die falsche treffen würde. Ich will ihn drankriegen, nicht sie. Daher warte ich ab, bis er einen Fehler begeht, der ihn den Kopf kosten kann juristisch.
Das ist doch langsam manisch.
Er geht Dich nichts an und sie auch nichts mehr.
Ja, einen Erlass, aber ich habe nicht Mal das Geld für diese Ermäßigung, mein Konto ist häufig schon am 20. leer, wovon soll ich das dann bezahlen? Dann müsste meine Mutter noch früher für mich einspringen und mich unterhalten, das kann ich nicht von ihr erwarten. Ich stehe auch unter Einwilligungsvorbehalt, das heißt, ich kann so etwas nicht allein entscheiden, darüber muss ich mit meinem rechtlichen Betreuer sprechen, er muss dem Vertrag letztendlich zustimmen. Ich weiß nicht, wie er dazu steht, er kennt meine Finanzen genauso gut wie ich.
Dann musst Du halt abwarten, was mit der Pflegeversicherung wird.
 
Naivität, Gutmütigkeit, Empathie, such es Dir aus.

Empathie für einen Gewalttäter..


Gratuliere das ist Verschwendung.. dieser Mensch verbreitet Leid !

Gefängnis hätte ihm gut getan

Wahrscheinlich ist das der Grund warum deine Ex nicht mehr mit dir spricht !

Das wäre ihr Ticket in die Freiheit gewesen! ..

Hilfe ! … wie üblich dürfen solche üblen Ratten weiter rumlaufen und kommen mit einem fingerklapps davon … der arme er weint .. aber an den Haaren ziehen Gewalt ausüben … da weint er nciht oder ?

Keine Gnade solchen Untieren!
 
Ich tue nichts ab, aber das ich nur schwer Grenzen einhalten kann, insbesondere wenn wir ausschließlich schreiben und nicht sprechen, war ihr von vornherein klar. Sie wusste, worauf sie sich einlässt. Sie kann nicht behaupten das wäre ihr nicht klar gewesen. Ihr war auch bewusst, dass ohne ihre Unterstützung der ASB fällt, das wollte sie auch nicht. Sie hat sich immer wieder aufgeregt, wenn ich nicht erschienen bin, aber jetzt tut sie alles dafür, das ich den ASB nicht fortführen kann. Das ist mir auch nicht verständlich. Wie oft hat sie mich bedrängt? Mir Vorwürfe gemacht, weil ich nicht dabei war und in ihren Augen dann nichts lernen kann? Sie wurde häufig von mir gebeten zu telefonieren, weil ich die Schwierigkeiten mit dem Deuten von Text habe und es bei Telefonaten zu derartigen Konflikten nicht gekommen wäre. Das hat sie bislang immer abgelehnt. Sie hatte angeblich nie Zeit. Nicht einmal in vielen Monaten. Ich sehe daher die Schuld weiterhin nicht nur bei mir.
Jetzt ist es aber nunmal wie es ist und Du hast die Situation zu akzeptieren.
 
Ich tue nichts ab, aber das ich nur schwer Grenzen einhalten kann, insbesondere wenn wir ausschließlich schreiben und nicht sprechen, war ihr von vornherein klar. Sie wusste, worauf sie sich einlässt. Sie kann nicht behaupten das wäre ihr nicht klar gewesen. Ihr war auch bewusst, dass ohne ihre Unterstützung der ASB fällt, das wollte sie auch nicht. Sie hat sich immer wieder aufgeregt, wenn ich nicht erschienen bin, aber jetzt tut sie alles dafür, das ich den ASB nicht fortführen kann. Das ist mir auch nicht verständlich. Wie oft hat sie mich bedrängt? Mir Vorwürfe gemacht, weil ich nicht dabei war und in ihren Augen dann nichts lernen kann? Sie wurde häufig von mir gebeten zu telefonieren, weil ich die Schwierigkeiten mit dem Deuten von Text habe und es bei Telefonaten zu derartigen Konflikten nicht gekommen wäre. Das hat sie bislang immer abgelehnt. Sie hatte angeblich nie Zeit. Nicht einmal in vielen Monaten. Ich sehe daher die Schuld weiterhin nicht nur bei mir.

Es geht nicht um Schuld. Du wirst ihr zu viel sein. Jeder Mensch hat doch auch eigene Probleme. !

Ich möchte auch keine Freundschaften mehr wo ich zu 80 % der Zeit Therapeutin war .. auf was hinauf .. zahlt mir das wer die gratis Therapie Stunde ?? Eher nicht ,. Die Energie ist nach soetwas auch ständig weg gewesen..

Musste selbst solche Räuber rauskicken

Und ganz ehrlich für meinen Moral Codex so einen Typen vom Gefängnis zu bewahren .., da würde ich mich auch sofort distanzieren .. ohne wenn und aber .. wer solche Leute unterstützt und nicht ins Gefängnis bringt ! Tut mir leid .. tut mir nicht leid … um solche mache ich einen Riesen Bogen … die schwingen auf niedriger Frequenz
 
Nein, dem kann ich so nicht zustimmen. Wir haben uns bislang immer blendend verstanden. Gut, es gab hin und wieder Meinungsverschiedenheiten, die aber geklärt werden konnten. Sie hat mir auch nie signalisiert das sie mit mir überfordert sein könnte. Warum hat sie denn freiwillig die Verantwortung für mich beim ASB übernommen? Wenn sie so überfordert gewesen oder ich ein Kind sein soll, hätte sie diese Zuständigkeit auch ablehnen können. Ich habe sie nicht dazu gedrängt oder genötigt. Es wäre dann nicht zur Mitgliedschaft beim ASB gekommen, das kann sein, aber mehr wäre nicht passiert. Für mich hätte sich in dem Fall nichts gegenüber vorher geändert, denn vorher war ich auch nicht im ASB und habe dies auch nicht vermisst, weil ich es nicht kannte.

Ich teile daher die Meinung meines Psychotherapeuten, der dies auch nicht begreifen kann und dies fragwürdig findet
Du kannst teilen, was Du willst. Sie will nicht mehr und das ist jetzt halt so.
Dir bleibt nichts anderes übrig, als damit klarzukommen.
 
Hinsichtlich meiner Ex habe ich meine Entscheidung getroffen und werde ich hier nun auch nicht weiter rechtfertigen. Es bringt nichts, auf mich einzureden, wie auf ein krankes Pferd. Das wird nichts ändern, bezüglich meiner Ex.

Was Laura betrifft, so muss die Zeit zeigen, was nun weiter passiert. Ich möchte um die Freundschaft kämpfen, ich habe keinerlei andere Kontakte und brauche diesen daher. Ich werde sie zu nichts zwingen, aber hin und wieder einmal fragen oder mich nach ihr erkundigen.
 
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