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Klischees aus Filme, Serien und Computerspielen

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G

Gelöscht 75067

Gast
- In Zombiefilmen ist der Auslöser immer irgendein Virus, Pilz oder sonstiger Erreger Schuld. Die ursprüngliche Mythologie der Zombies scheint vergessen zu sein.

- Wenn Menschen sich in Mutanten verwandeln, sei es Helden oder Monsterschurken, kriegen sie ausschließlich nur Vorteile, keine Nachteile.
 

Santino

Aktives Mitglied
In vielen Filmen sieht man die Leute ausserdem so gut wie nie arbeiten und die Handlung spielt sich nur in ihrer Freizeit ab, die massenhaft zur Verfügung zu stehen scheint, zu allen Tageszeiten (gerade in den USA: lol). Es sei denn, die Arbeit ist Teil des Plots. In deutschen Filmen ist mindestens einer selbstständig, mit einem Blumenladen oder einer Bäckerei oder so, irgendetwas "Handfestes". Trotz Selbstständigkeit: Auch hier ist nicht selten massig Zeit vorhanden. Der andere ist dann was Akademisches im Büro: Architekt, Anwalt, irgendwie sowas.

Zudem haben Protagonisten oft schlecht bezahlte Jobs (egal, ob hipp oder nicht - gerade freie Journalisten z.B. verdienen i.d.R. wenig Geld), aber nicht selten teure, hippe Wohnungen und immer schicke Garderobe.
 
G

Gelöscht 75067

Gast
In vielen Filmen sieht man die Leute ausserdem so gut wie nie arbeiten und die Handlung spielt sich nur in ihrer Freizeit ab, die massenhaft zur Verfügung zu stehen scheint, zu allen Tageszeiten (gerade in den USA: lol). Es sei denn, die Arbeit ist Teil des Plots. In deutschen Filmen ist mindestens einer selbstständig, mit einem Blumenladen oder einer Bäckerei oder so, irgendetwas "Handfestes". Trotz Selbstständigkeit: Auch hier ist nicht selten massig Zeit vorhanden. Der andere ist dann was Akademisches im Büro: Architekt, Anwalt, irgendwie sowas.

Zudem haben Protagonisten oft schlecht bezahlte Jobs (egal, ob hipp oder nicht - gerade freie Journalisten z.B. verdienen i.d.R. wenig Geld), aber nicht selten teure, hippe Wohnungen und immer schicke Garderobe.
Ist wahrscheinlich der "Vom Tellerwäscher zum Millionär" Mythos. Und wahrscheinlich auch die Sehnsucht mancher mit was künstlerischen zum Millionär zu werden :D

Irgendwie muss ich spontan an Charlie Harper aus 2 and a half Men denken. Obwohl er nur ein Jingle Schreiber ist, kann er sich locker ein Strandhaus leisten. Selbst wenn man annimmt, dass er tatsächlich solch großzügige Auftraggeber hat, scheint er es nur so nebenbei zu machen und hat massig Zeit irgendwelche Chicks flachzulegen.
 

nichtabgeholt

Aktives Mitglied
Ich finde es nicht so zielführend, wenn man alles in einen Topf wirft.
Manche Klischees sind als Gags gedacht und werden auch so verstanden. Andere erzeugen ein falsches Bild z.B. von Partnerschaft und Sexualität und sind daher viel kritischer zu sehen.

Interessanter wäre eine Diskussion über Hintergründe und Absichten bestimmter Klischees und Auswirkungen auf Zuschauer und Gesellschaft.
 
G

Gelöscht 75067

Gast
Ich finde es nicht so zielführend, wenn man alles in einen Topf wirft.
Manche Klischees sind als Gags gedacht und werden auch so verstanden. Andere erzeugen ein falsches Bild z.B. von Partnerschaft und Sexualität und sind daher viel kritischer zu sehen.

Interessanter wäre eine Diskussion über Hintergründe und Absichten bestimmter Klischees und Auswirkungen auf Zuschauer und Gesellschaft.
Es ist auch nicht als Gesellschaft Thread gedacht
 

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