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Klimawandel und die richtigen Haustiere ?

Hajooo

Sehr aktives Mitglied
Hallo,

beim Thema Klimawandel wird doch sehr stark darauf hingewiesen, wie schädlich das Essen von Tieren für die Umwelt ist.

Hier im Forum oder in meiner Umgebung gibt es jedoch sehr viele fleischfressende Haustiere.

In unserem offenen Stall, stehen zwei Pferde, die fressen ja Heu, Karotten, Äpfel und diverses Kraftfutter.
Also nur pflanzliches.

Wenn ich überlege, wie viel fleischfressende Haustiere es gibt, sind das nicht wenige.
Ob wir in der kurzen verbleibenden Zeit in der wir noch problemlos auf der Welt leben können,
eine Umstellung auf vegane Ernährung der Haustiere erreichen, bleibt fraglich.

Mittlerweile halten sich Menschen ein Hausschwein oder Hasen in der Wohnung.
Im TV kam sogar ein Bericht, da lebte das Pferd mit im Haus.
Gut, das mit dem Pferd ist nun nicht so einfach umzusetzen,
aber ein Hase, ein Meerschweinchen, eine Schildkröte, vielleicht sogar eine Ziege
sind doch bestimmt auch tolle Haustiere.
Es gibt auch Vögel, die Pflanzenfresser sind.

Was meint Ihr ?

Gruß Hajooo :blume:
 

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Johnny_B

Sehr aktives Mitglied
Die Menschen sollten erst mal bei sich anfangen, bevor nun die Klimaverantwortung den Tieren zugeschoben wird. Das wäre nämlich ganz unkompliziert. Unrecht hast du nicht, wir halten bspw zu viele Katzen, aber erst mal selbst das Fleischfressen reduzieren bis einstellen, bevor man wirkliche Fleischfresser reduzieren will..
 
G

Gelöscht

Gast
Ich fürchte, irgendwie wird jetzt alles übertrieben. Kann man diese Fragen überhaupt noch diskutieren?

Wie ist es mit der Anzahl der Stubenfliegen, welche Auswirkungen haben die auf das Klima?
 

mikenull

Urgestein
Wenn ich mir ein Pferd zulege, habe ich das Problem, das damit wieder Fleisch da ist, Also sollte es eine bestimmte Menge an Fleischfressern geben. Was ist wenn ich mir ein Tofu-Pferd zulege?
 

tonytomate

Aktives Mitglied
Da die Vereinigten Staaten von Amerika so viel Öl verbrauchen, wie der ganze Rest der Welt, sollte man in Amerika anfangen, mit Klimaschutzzielen. Solange die nicht mitmachen, ist das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
 

Donar

Mitglied
Da die Vereinigten Staaten von Amerika so viel Öl verbrauchen, wie der ganze Rest der Welt, sollte man in Amerika anfangen, mit Klimaschutzzielen. Solange die nicht mitmachen, ist das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Da ist zwar was Wahres dran, zu sagen, wir machen aber nichts weil die auch nichts machen wäre trotzdem falsch. Sogar China hat ja mittlerweile begriffen, dass es so nicht weitergehen darf.
Und leider gibt es in einigen Ländern, wie den USA oder Brasilien, Regierungen, die den Klimawandel rundweg abstreiten, obwohl die überwältigende Mehrheit der Wissenschaft hierzu klar Stellung bezogen haben.
Aber dort gibt's eben auch noch viele Leute, die glauben, die Erde wäre eine Scheibe oder, wie der US-Vizepräsident, nur 6000 Jahre alt. Solche Ignoranten kann man nicht überzeugen.
 

tonytomate

Aktives Mitglied
Ich denke, man sollte einfach nur mal an Deutschland denken, wie soll das mit den Elektroautos funktionieren, wenn nicht endlich mal Stromtankstellen überall stehen. Aber das Elektroauto ist jetzt schon ein Rohrkrepierer, denn die Strompreise steigen und steigen und eine Elektro Tankfüllung wird bald das Doppelte kosten. Vielleicht sollte man den Wasserstoffantrieb fossieren oder Hybridlösung. Aber in dem Tempo, gute Nacht Deutschland. In China gibt es schon Straßen mit induktionsladefunktion. Bei uns undenkbar, allein schon wegen dem Strahlenschutz. Zudem ist alles so eng im Stadtbereich gebaut, wie soll das alles funktionieren. Es ist ja nicht mal Platz für genügend Parkplätze. Mein nächstes Auto wird kein E-Mobil, sondern 3 Zylinder mit 80 PS.

Genauso ein Witz ist die Biotonne. Um den Müll in die Biotonne zu befördern, kann man sich extra noch PappTüten besorgen, aus denen alles rausläuft, anstatt man für Beutel sorgt, die auslaufsicher sind und recycelbar.

Die gelben Säcke, nicht mal das kriegt man auf die Reihe. Das Material ist mittlerweile so dünn geworden, dass ich drei Stück brauche, für eine Entsorgung, da sonst die Dinger nicht dicht sind. Wenn man das auf Millionen von Bürgern hochrechnet, ebenfalls gute Nacht. Der Schwachsinn in Deutschland ist wirklich grenzenlos. Hochbezahlte Top-Manager die einfach nur strohdumme Ideen liefern und umsetzen.
 

Violetta Valerie

Moderator
Teammitglied
Der Metzger meines Vertrauens verkauft günstig das nicht so "tolle" Fleisch (also das was man nicht verkaufen kann) an Tierbesitzer. So bekommt der Wauzi und die Miez auch bestes Biofleisch zu einem erschwinglichen Preis. Und es muss nicht- wie sonst- weggeschmissen werden.

DAS ist für mich ein gutes Beispiel für Nachhaltigkeit bei der Tiernahrung.
 

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