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keiner versteht mich

G

Gast

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soviele hilferufe. niemand hat genau hingehört.
mit elf wollte ich, dass mein tagebuch gefunden wird--voll von selbstmordgedanken--ich wollte unterbewusst hilfe;dass es aufhört.
stattdessen wurde ich den rest meiner schulzeit ausgegrenzt. ich war die verrückte. tja.
ich hab klebstoff geschnüffelt. meine mutter hats rausgefunden.
ein gespräch unter vier augen folgte. das wars. ok, ich tats nie wieder und insofern war das gespräch nicht so erfolglos, aber auf sätze wie "spinnst du" und "reiß dich zusammen" kann ich mittlerweile verzichten.
ich habe monatelang schule geschwänzt. ich komme mit niemanden klar. außenseiter. egal wo ich bin.
was kam? "reiß dich zusammen", "du bist zu empfindlich", "stell dich nicht so an", "versagerin".

wie weit soll es noch kommen?
 

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Josie

Mitglied
Lass dich davon doch nicht runterziehen, versuch dein Leben in den Griff zu bekommen, am besten suchst du dir psychologische Hilfe, das bewirkt mehr als man glaubt.
Zeig das du stark bist und dich nicht verarschen lässt
 
V

venia

Gast
Hallo Gast...

Diese Gesellschaft ist geprägt vom "ich"! Jeder ist sich selbst der nächste, Eltern haben Stress mit Haushalt, Kindern, Arbeit... Jeder sieht zu, dass er sich und seine Probleme im Griff behält.

Es gibt aber Menschen *in Einrichtungen* die, wenn sie nicht selbst nur da sind weil es halt ihre Arbeit ist, Tips und Hilfestellungen geben können.

Beispielsweise gibt es "Vertrauenslehrer", "Helfer" in Jugendeinrichtungen, bis hin zu "Betreuern" in Einrichtungen für Menschen mit gesundheitlichen und oder psychischen Problemen.

Für dich passendes zu finden wäre sicher einfacher, wenn man mehr über dich wüsste...


*Gruß*
 

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