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Keine Lebenslust mehr, verzweifelt was die Zukunft betrifft

Ericsson

Neues Mitglied
Guten Abend liebe User,

es hat eine Weile gedauert bis ich mich dazu durchgerungen habe mich in so einem Forum anzumelden. Dies soll keineswegs abwertend klingen. Ich habe nur lange genug versucht das Ganze mit mir selbst auszumachen, nur irgendwie bin ich an einen Punkt angelangt, an dem ich einfach mal genau hören möchte was andere Menschen dazu sagen.

Meine Geschichte beginnt eigentlich in etwa so: Ich wurde geboren und kurz danach ließen sich meine Eltern scheiden. Meine ganze Kindheit über.. so in etwa im Alter von 5 bis 12 hat mich das ziemlich mitgenommen. Irgendwie hatte ich es geschafft mich auf das Gymnasium durchzukämpfen und schaffte es sogar schließlich mein Abitur zu machen. Dazu ist zu sagen, das ich nie ein irgendwie auffälliger Schüler war, weder im positiven noch im negativen Sinne.

Nach meinem Abitur absolvierte ich meinen Wehrdienst bei der Bundeswher. So weit so gut. Letztes Jahr habe ich dann angefangen zu studieren. Das Ganze war mit sehr viel Aufwand verbunden, ich zog von zu Hause aus, ziemlich ziemlich weit weg, was erstmal kein Problem für mich darstellte. Ich dachte ich kriege das alles auf die Reihe und alles wird gut, aber das was jetzt eintrat.. damit kann ich einfach nicht umgehen. Ich habe mein Studium angefangen, und nach dem ersten Semester habe ich einfach gemerkt, dass das nichts wird.. Ich habe das Studium abgebrochen weil ich einfach merkte das ich wohl nicht intelligent genug dafür war.
Gerade diese Tatsache jetzt mitten im Jahr, ohne Studium und ohne irgendwas dazustehen macht mich total fertig.
Ich möchte meine Mutter und meinen Stiefvater einfach nicht enttäuschen. Doch ich komme mir so vor als würde ich genau das tun sobald ich ihnen die Wahrheit offenbare das ich gescheitert bin.
In meinem Leben verlief immer alles geradlinig, was ich angepackt habe habe ich auch geschafft. Aber jetzt stehe ich vor einem riesigen Loch, ich weiß nicht genau was ich danach machen soll.. Habe einfach keinen genauen Plan ob ich nochmals etwas anderes studieren sollte oder eine Ausbildung anfangen sollte.. Ich fühle mich einfach total verloren, wie der letzte Versager auf Erden..
Meine Lebenslust geht gegen null, gerade wenn ich sehe das ander Kommolitonen das Semester ohne Probleme bestehen.
Ich weiß es gibt sicherlich schlimmere Dinge, aber mich treibt dieses Gefühl des Versagens mittlerweile soweit, das ich mir schon Gedanken darüber gemacht habe, wie es wäre wenn ich dem Ganzen einfach ein Ende setzen würde. Diese Selbstzweifel fressen mich einfach auf.

Ich hoffe auf einen Verständnisvollen Rat,

Ericsson
 

Testpilot

Mitglied
Hey Ericsson!

Ich habe das Studium abgebrochen weil ich einfach merkte das ich wohl nicht intelligent genug dafür war.
Ich kann dich beruhigen, sowas hat wenig mit Intelligenz zu tun :D
Entweder es liegt einem oder nicht, entweder man hat Glück mit den Professoren, Komilitonen oder nicht. Ich würde aber sagen der wichtigste Faktor für ein erfolgreiches Studium, ist zu wissen, wie man selbstständig lernt und sich Dinge aneignet.
Darf ich fragen, woran du das fest machst, dass du nicht "intelligent genug" bist für das Studium? Prüfungsergebnisse? Lernrückstand? Bauchgefühl? Nicht mitgekommen in der Vorlesung?

Gerade diese Tatsache jetzt mitten im Jahr, ohne Studium und ohne irgendwas dazustehen macht mich total fertig.
Ohne irgendwas? Hey ich denke du hast ein Abitur, warst beim Bund, ist das nichts? Gibt einige, die wären froh sie hätten überhaupt einen Abschluss.

Ich möchte meine Mutter und meinen Stiefvater einfach nicht enttäuschen. Doch ich komme mir so vor als würde ich genau das tun sobald ich ihnen die Wahrheit offenbare das ich gescheitert bin.
Sei mal nicht so hart zu dir, "gescheitert"?! Und was nennst du das davor dann? Ist das nichts?
Wie würdest du denn deine Eltern denn einschätzen, wie sie reagieren würden? Du machst dir Sorgen wegen dem großen Aufwand (worin wohl auch deine Eltern beteiligt waren) vor dem Studium nehm ich an?


Aber jetzt stehe ich vor einem riesigen Loch, ich weiß nicht genau was ich danach machen soll.. Habe einfach keinen genauen Plan ob ich nochmals etwas anderes studieren sollte oder eine Ausbildung anfangen sollte..
Kann ich mir denken, dass du vor einem Loch stehst. Du hast wahrscheinlich gedacht, du würdest jetzt studieren und das läuft erstmal. Aber selbst, wenn es jetzt nicht geklappt hat, vielleicht lag dir der Studiengang nicht oder hat er dich überhaupt interessiert? Oder fange wirklich eine Ausbildung an, wenn du dir ein Studium prinzipiell nicht mehr zutraust. ALLES was du tun musst, ist aktiv zu werden. Such nach Alternativen, die dich interessieren, bewirb dich.
 
G

Gast

Gast
Lieber Ericsson,

[QUOTE Ich habe mein Studium angefangen, und nach dem ersten Semester habe ich einfach gemerkt, dass das nichts wird.. Ich habe das Studium abgebrochen weil ich einfach merkte das ich wohl nicht intelligent genug dafür war.
Gerade diese Tatsache jetzt mitten im Jahr, ohne Studium und ohne irgendwas dazustehen macht mich total fertig. [/QUOTE]

Was hast Du eigentlich studiert? "Intelligenz" ist ja keine Einheit, es gibt mehrere "Intelligenzarte"* - niemand ist in jedem Bereich "intelligent". Und bist Du Dir sicher, dass Du Dein Studium abgebrochen hast, weil Dir das Material zu schwierig war, oder gab es vielleicht andere (ggf Dir unbewusste) Gruende?


[QUOTE Ich möchte meine Mutter und meinen Stiefvater einfach nicht enttäuschen. Doch ich komme mir so vor als würde ich genau das tun sobald ich ihnen die Wahrheit offenbare das ich gescheitert bin. [/QUOTE]

Erstens: es ist nicht Deine Aufgabe, Deine Mutter und Deinen Stiefvater gluecklich zu machen. Ich weiss, das laesst sich leicht sagen, aber es ist halt Dein Leben; wichtig ist, dass Du das machst, was Dich gluecklich macht.

Zweitens: Du bist nicht "gescheitert." Wenn Du Dir sicher bist, dass dieses Studium nicht richtig fuer Dich war, hast Du die richtige Entscheidung getroffen. Und wenn Du findest, dass Du in diesem Bereich doch weiter studieren moechtest, hast Du immer noch die richtige Entscheidung getroffen; Du hast Dir Zeit genommen, um Dir alles durch den Kopf gehen zu lassen.

[QUOTE In meinem Leben verlief immer alles geradlinig, was ich angepackt habe habe ich auch geschafft. Aber jetzt stehe ich vor einem riesigen Loch, ich weiß nicht genau was ich danach machen soll.. Habe einfach keinen genauen Plan ob ich nochmals etwas anderes studieren sollte oder eine Ausbildung anfangen sollte.. Ich fühle mich einfach total verloren, wie der letzte Versager auf Erden.. [/QUOTE]

Hast Du mit einem Berufsbetreuer** gesprochen? Hast Du Hobbys, die Du "weiter nehmen" moechtest, z.B. Fotografie? Oder wenn Du glaubst, Dich fuer einen bestimmeten Bereich zu interessieren, koenntest Du freiwillige Arbeit in diesem Berich leisten, um Erfahrungen zu sammeln? Uebrigens, es gibt ganz viele Leute, die gar keinen Plan haben - und Du bist bestimmt kein Versager.

[QUOTE Meine Lebenslust geht gegen null, gerade wenn ich sehe das ander Kommolitonen das Semester ohne Probleme bestehen.
Ich weiß es gibt sicherlich schlimmere Dinge, aber mich treibt dieses Gefühl des Versagens mittlerweile soweit, das ich mir schon Gedanken darüber gemacht habe, wie es wäre wenn ich dem Ganzen einfach ein Ende setzen würde. Diese Selbstzweifel fressen mich einfach auf. [/QUOTE]

Ich gewinne den Eindruck, dass Dein Selbstbewusstsein wohl sehr niedrig ist. Vielleicht wuerde es Dir helfen, ein Tagebuch zu fuehren, in das Du Beispiele Deiner Staerken und Erfolge niederschreiben kannst. Nimm Dir ganz konkrete Beispiele, seien sie auch so klein, z.B. "Gestern habe ich Frau X beim Strassenueberqueren geholfen" (OK, klischeehaft!). Du koenntest auch andere Leute bitten, einige Deiner positiven Merkmale aufzuzaehlen (Zwar eine etwas ungewoehnliche Frage, aber sie werden verstehen).

Wenn Du tatsaechlich Selbstmordgedanken hast, kann ich Dir nur davon abraten; das ist keine Loesung. Gibt es jemanden, mit dem Du ueber so etwas sprechen koenntest? Falls es niemanden in Deinem Familien- oder Freundeskreis gibt, waere es moeglich, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen? Das ist uebrigens kein Zeichen der Schwaeche, sondern ein Zeichen der Staerke. Falls Du anonym bleiben willst, kannst Du in diesem Forum unter "Tod"(!) schauen und den Thread "Suizidverkuendungen" lesen; dort gibt es Informationen ueber Hilfestellen. (Uebrigens, Suizidverkuendungen in den "normalen" Threads werden oft geloescht, also von daher ist es besser - wenn Du tatsaechlich vor dem Selbstmord stehst - Dich an die gegebenen Hilfestellen zu wenden).

Also viel Glueck, und ich hoffe, dass wir Dir helfen koennen - ich schicke Dir noch ein Smiley zu :)

* "Intelligenzarte": hoert sich furchtbar an -'tschuldigung, bin keine Muttersprachlerin.

** "Berufsbetreuer": mein neues Wort fuer heute.
 

Werner

Sehr aktives Mitglied
Guten Morgen, Ericcson,
mal ganz sachlich nachgefragt: Was genau ist das Problem, für das du eine Lösung brauchst? Da sind so viele Baustellen, dass ich das gar nicht zu entscheiden wage. Was wäre denn das wichtigste zu lösende Problem im Moment, damit es dir ein paar Prozent besser ginge?
Gruß, Werner (auch nicht studiert ...)
 

Ericsson

Neues Mitglied
Guten Morgen, Ericcson,
mal ganz sachlich nachgefragt: Was genau ist das Problem, für das du eine Lösung brauchst? Da sind so viele Baustellen, dass ich das gar nicht zu entscheiden wage. Was wäre denn das wichtigste zu lösende Problem im Moment, damit es dir ein paar Prozent besser ginge?
Gruß, Werner (auch nicht studiert ...)
Das größte Problem habe ich jetzt erstmal damit, quasi keine Lebensaufgabe mehr zu haben. Ich lebe davon immer weiterzukommen und mich weiterzuentwickeln und bilden.

Mein Lebensweg war bisher irgendwie vorgesehen, Kindergarten, Schule, Abschluss, Bundeswehr.. Das war alles vorgegeben, und ich weiß gerade noch nicht wie ich die "große weite" Welt bewältigen soll.
Dadurch das es jetzt einen Rückschlag gegeben hat, bin ich total unmotiviert und fühle mich einfach schlecht.
 

Ericsson

Neues Mitglied
Hey Ericsson!

Ich kann dich beruhigen, sowas hat wenig mit Intelligenz zu tun :D
Entweder es liegt einem oder nicht, entweder man hat Glück mit den Professoren, Komilitonen oder nicht. Ich würde aber sagen der wichtigste Faktor für ein erfolgreiches Studium, ist zu wissen, wie man selbstständig lernt und sich Dinge aneignet.
Darf ich fragen, woran du das fest machst, dass du nicht "intelligent genug" bist für das Studium? Prüfungsergebnisse? Lernrückstand? Bauchgefühl? Nicht mitgekommen in der Vorlesung?

Ich habe selbstständig gelernt, jeden Tag locker 8h, dann kam die Prüfung in Mathematik und ich habe es komplett in den Sand gesetzt. Es ist unglaublich bitter soviel Aufwand für nichts zu betreiben.

Ohne irgendwas? Hey ich denke du hast ein Abitur, warst beim Bund, ist das nichts? Gibt einige, die wären froh sie hätten überhaupt einen Abschluss.

Sei mal nicht so hart zu dir, "gescheitert"?! Und was nennst du das davor dann? Ist das nichts?
Wie würdest du denn deine Eltern denn einschätzen, wie sie reagieren würden? Du machst dir Sorgen wegen dem großen Aufwand (worin wohl auch deine Eltern beteiligt waren) vor dem Studium nehm ich an?

Ich denke meine Eltern würden sehr sauer sein, meine Mutter brächte das Ganze sicherlich den Tränen nahe, da sie sicher Angst hat was bloß aus mir werden soll.
Es gibt da so ein paar Schafe in der Familie die halt, auf gut Deutsch, nichts gebacken kriegen in der Familie. Und zu denen soll ich möglichst nicht zählen.


Kann ich mir denken, dass du vor einem Loch stehst. Du hast wahrscheinlich gedacht, du würdest jetzt studieren und das läuft erstmal. Aber selbst, wenn es jetzt nicht geklappt hat, vielleicht lag dir der Studiengang nicht oder hat er dich überhaupt interessiert? Oder fange wirklich eine Ausbildung an, wenn du dir ein Studium prinzipiell nicht mehr zutraust. ALLES was du tun musst, ist aktiv zu werden. Such nach Alternativen, die dich interessieren, bewirb dich.

Das Interesse für den Studiengang war da, mir fehlten wohl einfach die geistigen Mittel um die Aufgaben zu schaffen. (Mathematik)
Ericsson
 

Werner

Sehr aktives Mitglied
Das größte Problem habe ich jetzt erstmal damit, quasi keine Lebensaufgabe mehr zu haben. Ich lebe davon immer weiterzukommen und mich weiterzuentwickeln und bilden.
Okay, verstehe.

Das heißt doch, dass deine bisherige Lebensaufgabe nicht mehr funktioniert - wäre es da nicht logisch zu sagen, dass deine neue Lebensaufgabe im Moment ist, dir eine Lebensaufgabe, einen Sinn zu suchen, der du die nächste Zeit nachgehst?

Schau doch mal in deinen "Schubladen" nach, ob da nicht was Passendes liegt, das dafür taugen würde :)

Oder anders gefragt: Woran würdest du denn merken, dass du wieder eine Lebensaufgabe hättest? Was wäre anders?
 
V

venia

Gast
Guten Morgen!

Also Du hast bereits einen ersten Schritt "zur Verbesserung" getan indem Du hier schreibst und so villeicht mitbekommst, wie andere in ähnlicher Situation versuchen weiterzukommen.

Du solltest einfach versuchen dir konkrete (erreichbare) Ziele zu setzen und alles versuchen diese zu erreichen. Wenn Du merkst, dass dieses angefangene Studium nicht "Dein Ding" ist, lass keine großen Pausen vergehen, versuche eine kleinen Neuanfang.

Jede längere "Untätigkeit" wird dich ein Stück weit "runterziehen"- das gilt es zu vermeiden!

 

Ericsson

Neues Mitglied
Oder anders gefragt: Woran würdest du denn merken, dass du wieder eine Lebensaufgabe hättest? Was wäre anders?
Wenn ich eine Aufgabe habe, und eine Beschäftigung die mich weiterbringt bin ich deutlich ausgeglichener. Ich stürze mich auf die Aufgabe und habe keine Selbstzweifel, mir geht es dann deutlich besser. Es fühlt sich halt Scheiße an momentan weil, meine Freunde kommen "weiter". Der Eine macht eine Ausbildung und der Andere studiert und scheint das ziemlich sicher zu packen.
Ich möchte wieder eine Aufgabe haben die mich weiterbringt für die Zukunft, Richtung Berufsleben usw..
Ich kann es nicht ab wenn meine Entwicklung stagniert.
 

Werner

Sehr aktives Mitglied
Ich möchte wieder eine Aufgabe haben die mich weiterbringt für die Zukunft, Richtung Berufsleben usw..
Ich kann es nicht ab wenn meine Entwicklung stagniert.
Du könntest deine momentane Erfahrung als Teil dieser Entwicklung sehen, als etwas Wertvolles, Sinnvolles (wird es im Rückblick vielleicht auch sein). Und dich nicht mit anderen vergleichen, das macht wenig Sinn. Es gibt immer jemand, der es besser packt als man selbst - und welche, denen es schlechter geht.

Ich würde an deiner Stelle das tun, was dir bisher in schwierigen Zeiten geholfen hat und so gezielt nach dem Gesuchten forschen. Wenn das mit Gesprächen funktionierte, mach Gespräche, wenn es lange Spaziergänge waren, mach Spaziergänge - einfach dein Lösungsmuster einsetzen, auch wenn das Thema viel dramatischer erscheint. Oft sind die Lösungen sehr einfach auch wenn das Problem komplex und verwirrend auf uns zukommt. Was aber nicht heißt, dass sie auch schnell auftauchen; gute Lösungen brauchen oft Zeit.

Hast du schon mal über ein Jahr "Pause" nachgedacht - wo du einfach jobbst, dir dein Geld verdienst und dich neu orientierst, herausfindest, was deine Themen und Leidenschaften sind, worauf du dich konzentrieren willst? So hättest du mehr Zeit und könntest es "reifen" lassen anstatt husch-husch etwas zu erzwingen.

Wenn ich in ähnlich "verzweifelten" Situationen bin, notiere ich mir dreierlei:
1. Wie ist meine Situation (in Stichworten)
2. Was ist das derzeit am wichtigsten zu lösende Problem (nur eines!)
3. Was ist mein Ziel für dieses Problem

Meist fällt mir dabei ein, wie es weitergeht ... und wenn das nicht reicht, spreche ich es mit jemand durch, der gut zuhören kann und keine unnötigen Fragen stellt ;)

Sinnvolle Gedanken wünscht dir
Werner

P.S. Bin jetzt den Tag über offline - wenn du magst kannst du mir auch gerne eine PN schreiben.
 

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