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keine kraft mehr

Ich bin mittlerweile an einem Punkt angekommen, dass ich keinen Sinn mehr in irgendwas sehe. Selbst jetzt wo ich schon mehrfach zusammengebrochen bin, gibt es immer wieder Menschen die der Meinung sind nochmal nachtreten zu müssen.
Ich habe mich in meinem privaten Umfeld von fast allen meinen Freunden abgewendet, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe.

ich freue mich für sie dass sie eine schöne Beziehung haben und Nachwuchs erwarten. Sie haben sich dass mehr als verdient.
Ich habe mich schon vor über 2 Jahren damit abgefunden, dass ich beziehungsunfähig bin.

Eigentlich müsste ich mich doch freuen dass es jemand gibt der mir Komplimente macht und mich toll findet.

Sobald jemand an mir Interesse zeigt, distanziere ich mich oder breche den Kontakt ab.

Die meisten fühlen sich von mir vernachlässigt weil ich mich tagelang nicht melde.

Bei mir dreht sich alles ums Essen und selbstverletzen, weil es die einzigen Dinge sind die ich kontrollieren kann oder eher gesagt konnte...
Mein Körper ist mittlerweile alles andere als schön, ich hab die meisten Bilder die es von mir gab verbrannt.

Mittlerweile gibt es nur noch Baby und alte Kinderbilder von mir.


Naja und seit meiner Vergewaltigung gibt es von mir kaum noch etwas.

Ich hab mich wieder mal durch diäten oder selbstverletzungen abgelenkt.

Meine Eltern würden mich am liebsten wieder in die Klinik zurückbringen glaub ich. Ich hab der Stationsleitung klar und deutlich mitgeteilt dass ich dieses Krankenhaus nie wieder freiwillig betreten werde.

Ich habe mit meiner behandelnden Ärztin oft über die sexuellen Übergriffe gesprochen und auch sehr ausführlich.

Sie und mein Psychologe haben selbst mitbekommen dass ich in letzter Zeit starke Panikattacken hatte. Teilweise sind durch ein paar Flashbacks Erinnerungen wieder hochgekommen, die ich verdrängt hatte.


Die Oberärztin hat in einem 5 minütigen Gespräch 4 mal betont dass sie mir gerade Obdach geben.

ich hab dann wortlos den raum verlassen und meine sachen gepackt.

Dass ich es teilweise selbst verschuldet habe ist mir selbst klar, trotzdem hat niemand das recht so mit mir zu sprechen.


warum sollte mir irgendwas peinlich sein?!


jeder Mensch der von mir erwartet oder verlangt dass ich in die selbe einrichtung zurückkehre in der mein Vergewaltiger noch lebt sollte sich so weit wie möglich von mir fernhalten wie nur möglich.

und ganz ehrlich ich würde sofort ins Obdachlosenwohnheim ziehen, nur um diese Person nie wieder sehen zu müssen
 

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Mondsonne

Aktives Mitglied
Die Oberärztin hat in einem 5 minütigen Gespräch 4 mal betont dass sie mir gerade Obdach geben.
Das könnte bedeuten, dass es eher nur um das geht, weniger um die Behandlung.
Ich denke, du brauchst eine Therapeutin, mit der du alles in die Bahnen lenken kannst.
Die sollte sich aber mit Trauma, Borderline und Angst auskennen (DBT u.ä.)
Oder eben eine richtige Traumaklinik oder für Borderlinererkrankung. Die gehen ganz anders damit um, als so, wie du es dort erlebt hast.

Du hast nichts selbst verschuldet, das ist deine Erkrankung.
 

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