Guten Abend zusammen,
ich habe folgendes Problem: seit ca. einem Jahr trage ich einen arbeitsrechtlichen Streit mit meinem damaligen Arbeitgeber vor Gericht aus (die genauen Umstände will ih erstmal nicht schildern, da es sonst zu viele Infos wären. Wenn die Infos jedoch wichtig sind, dann werde ich sie nachliefern). Die Verhandlung wurde jedoch nun schon zweimal vom Gericht abgesagt. Nun ist es so, dass ich auf Grund der damals ausgebliebenen Lohnazhlungen bei meinem zweiten Girokonto das Dispo damals ausgereizt habe, weil ich davon ausging, dass der Arbeitgeber den Lohn zeitnah zurückzahlt.
Nun ist es so, dass ich mit der Rückzahlung der Raten bezüglich des Dispos im Rückstand bin (ca. 150€) und zusätzlich die Raten der auslaufenden PKW Finanzierung (3 Monatsraten ca. 500€) nicht begleichen konnte.
Seit dem 15.4. habe ich eine neue Stelle und das gehalt für eben diese halben Monat ist auf meinem ersten, bei allen Zahlungsverkehren genutzen Girokonto bei der Sparkasse eingegangen. Davon habe ich ein paar anfallende Rechnungen bezahlt und den Restbetrag abgehoben, damit ich die nächste Zeit die Anfahrt zur Arbeit finanziell stemmen kann.
Nun wurde mir von der Bank, bei der ich den Dispo ausgereiz hatte, mitgeteilt, wenn ich die ausstehenden 150€ nicht zeitnah begleiche, würde der Arbeitgeber zwecks Lohnpfändung kontaktiert. Das will ich natürlich verhindern!
Im privaten Bereich kann ich mir kein Geld leihen.
Vor einiger Zeit bat ich bei der Sparkasse um einen vorübergehenden Dispo. Ich konnte mit Hilfe des Urteils vorweisen, dass ich bezüglich einer ersten Klage gegen meinen Arbeitgeber eine Zahlung in Höhe von 2200€ erhalten würde. Also räumte man mir einen Dispo in Höhe von 1500€ ein und ich unterschrieb eine Art "Abtrittserklärung" gegenüber der Sparkasse, dass das Geld auch tatsächlich auf dieses Konto eingezahlt würde und der Dispo auch ausgeglichen würde. Leider brauchte der zuständige Gerichtsvollzieher etwas länger, wodurch das Geld erst mit zweiwöchiger Verspätung auf meinem Konto einging. Die zuständige Kundenbetreuerin war wegen meiner Bitte bezüglich des Dispos, dem anfallenden Papierkram etc schon sehr genervt. Und jedesmal vermittelte sie mir erneut das Gefühl "unterste Schublade" zu sein, weil ich um einen Dispo bat.
Eigentlich sollte die ganze Angelegenheit mit meinem damaligen Arbeitgeber schon längst erledigt sein. Aber wie gesagt, das Gericht sagte den Termin zweimal ab.
Um der Lohnppfändung irgendwie zu entkommen, brauch ich Geld. Um erhlich zu sein graut es mir jetzt schon vor der Nachfrage, ob mir nochmal ein Dispo eingeräumt werden kann (1000€). Da ich das Konto bei der Sparkasse sowieso kündigen will, dachte ich mir: ich mache das jetzt und eröffne bei einer anderen Bank ein Girokonto wo ich vielleicht standartmäßig ein Dispo hab. Nur könnte ich keine Lohnabrechnungen vorlegen. 1. sind u.a. die Abrechnungen bei meinem damaligen Arbeitgeber Teil der Klage und 2. habe ich den neuen Job erst seit 15.4. und kann von dem Arbeitgeber auch noch keine Abrechnung vorlegen. Bliebe einzig der Arbeitsvertrag. Aber der wird wohl nicht ausreichend sein (laut Arbeitsvertrag 1200€ netto/Monat, durch Schichtzulagen und regelmäßige Überstunden ca. 1500€)
Hat jemand von Euch einen Rat? Ich weiss wirklich nicht was ich machen soll. Ich bin seit Jahren Kunde bei der Sparkasse und hatte bis auf die letzten Monate (auf Grund der ausbleibenden Lohnazhlungen meines ehamaligen Arbeitegebers) nie wirklich finanzielle Probleme. Dass das Girokonto (ich hatte eigentlich nie einen Dispo) mal für ein paar Tage 50€ im Minus war, das kam mal vor. Aber sonst nichts.
Ich wäre wirklich dankbar für Ratschläge!
ich habe folgendes Problem: seit ca. einem Jahr trage ich einen arbeitsrechtlichen Streit mit meinem damaligen Arbeitgeber vor Gericht aus (die genauen Umstände will ih erstmal nicht schildern, da es sonst zu viele Infos wären. Wenn die Infos jedoch wichtig sind, dann werde ich sie nachliefern). Die Verhandlung wurde jedoch nun schon zweimal vom Gericht abgesagt. Nun ist es so, dass ich auf Grund der damals ausgebliebenen Lohnazhlungen bei meinem zweiten Girokonto das Dispo damals ausgereizt habe, weil ich davon ausging, dass der Arbeitgeber den Lohn zeitnah zurückzahlt.
Nun ist es so, dass ich mit der Rückzahlung der Raten bezüglich des Dispos im Rückstand bin (ca. 150€) und zusätzlich die Raten der auslaufenden PKW Finanzierung (3 Monatsraten ca. 500€) nicht begleichen konnte.
Seit dem 15.4. habe ich eine neue Stelle und das gehalt für eben diese halben Monat ist auf meinem ersten, bei allen Zahlungsverkehren genutzen Girokonto bei der Sparkasse eingegangen. Davon habe ich ein paar anfallende Rechnungen bezahlt und den Restbetrag abgehoben, damit ich die nächste Zeit die Anfahrt zur Arbeit finanziell stemmen kann.
Nun wurde mir von der Bank, bei der ich den Dispo ausgereiz hatte, mitgeteilt, wenn ich die ausstehenden 150€ nicht zeitnah begleiche, würde der Arbeitgeber zwecks Lohnpfändung kontaktiert. Das will ich natürlich verhindern!
Im privaten Bereich kann ich mir kein Geld leihen.
Vor einiger Zeit bat ich bei der Sparkasse um einen vorübergehenden Dispo. Ich konnte mit Hilfe des Urteils vorweisen, dass ich bezüglich einer ersten Klage gegen meinen Arbeitgeber eine Zahlung in Höhe von 2200€ erhalten würde. Also räumte man mir einen Dispo in Höhe von 1500€ ein und ich unterschrieb eine Art "Abtrittserklärung" gegenüber der Sparkasse, dass das Geld auch tatsächlich auf dieses Konto eingezahlt würde und der Dispo auch ausgeglichen würde. Leider brauchte der zuständige Gerichtsvollzieher etwas länger, wodurch das Geld erst mit zweiwöchiger Verspätung auf meinem Konto einging. Die zuständige Kundenbetreuerin war wegen meiner Bitte bezüglich des Dispos, dem anfallenden Papierkram etc schon sehr genervt. Und jedesmal vermittelte sie mir erneut das Gefühl "unterste Schublade" zu sein, weil ich um einen Dispo bat.
Eigentlich sollte die ganze Angelegenheit mit meinem damaligen Arbeitgeber schon längst erledigt sein. Aber wie gesagt, das Gericht sagte den Termin zweimal ab.
Um der Lohnppfändung irgendwie zu entkommen, brauch ich Geld. Um erhlich zu sein graut es mir jetzt schon vor der Nachfrage, ob mir nochmal ein Dispo eingeräumt werden kann (1000€). Da ich das Konto bei der Sparkasse sowieso kündigen will, dachte ich mir: ich mache das jetzt und eröffne bei einer anderen Bank ein Girokonto wo ich vielleicht standartmäßig ein Dispo hab. Nur könnte ich keine Lohnabrechnungen vorlegen. 1. sind u.a. die Abrechnungen bei meinem damaligen Arbeitgeber Teil der Klage und 2. habe ich den neuen Job erst seit 15.4. und kann von dem Arbeitgeber auch noch keine Abrechnung vorlegen. Bliebe einzig der Arbeitsvertrag. Aber der wird wohl nicht ausreichend sein (laut Arbeitsvertrag 1200€ netto/Monat, durch Schichtzulagen und regelmäßige Überstunden ca. 1500€)
Hat jemand von Euch einen Rat? Ich weiss wirklich nicht was ich machen soll. Ich bin seit Jahren Kunde bei der Sparkasse und hatte bis auf die letzten Monate (auf Grund der ausbleibenden Lohnazhlungen meines ehamaligen Arbeitegebers) nie wirklich finanzielle Probleme. Dass das Girokonto (ich hatte eigentlich nie einen Dispo) mal für ein paar Tage 50€ im Minus war, das kam mal vor. Aber sonst nichts.
Ich wäre wirklich dankbar für Ratschläge!