Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Kann man wirklich noch über Vereine Leute kennenlernen?

Was erwartest du denn im Verein? Natürlich sind da Leute, die den Sport mit Leidenschaft machen. Deshalb sind sie ja in einem Verein.

Neben neuen Menschen erwarte ich von einem Verein erstmal etwas Neues kennenzulernen. Eine Sportart ausprobieren und sehen wie sie mir gefällt. Wie erwähnt war da bisher nichts dabei, was mich gehooked hat.

Mir scheint eher, das Problem liegt woanders als der nicht so großen Begeisterung für die Sportarten.
Wenn du die immer ähnliche Erfahrung machst, macht es vielleicht Sinn, dein Kommunikationsverhalten anzusehen?
Kannst du auf Leute zugehen?

Wirst du in Kreisen, die du ein Weilchen kennst, nie angesprochen, eingeladen, mitgenommen?
Wegen Wettkampf kam man ja auf dich zu. Du konntest das leider nicht nutzen, die Chance, darüber mehr in Kontakt zu kommen, zog vorbei.

Zumindest in den Sportvereinen kam niemand direkt auf mich zu. Viele dort waren dort anscheinend seit Jahrzehnten miteinander befreundet oder redeten nur über den Sport und nichts anderem.

Zu Wettkämpfen musste man sich ja anmelden und da kamen auch die Trainer nie auf mich zu. Auch waren die Zeiten häufig sehr komisch und ich konnte sie nicht wahrnehmen.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass ich eine gewisse Distanziertheit an mir habe. Ich mag es anderen zuzuhören, sie sprechen zu lassen und Nachfragen von meiner Seite kommen meist überhaupt nicht auf. Es braucht wohl eine Weile bevor ich mit jemanden warm werde.

Künstlerkreise hieß für mich früher Szenekneipe. Da kam ich ohne Schwierigkeiten in Kontakt. Bin da raus, zu jetzt kann ich nichts sagen, wird aber nicht so völlig anders sein.

Häufiger Zusammenarbeit mit anderen Künstlern - es ergeben sich Kontakte. Gibt es da keine Projekte, organisierte Gruppen in deiner Ecke, an die du dich anschließen und mitwirken könntest?
Findet man doch fast überall?

Selbst etwas zu gründen, Leute zu begeistern, damit sie dabeibleiben, bist du wirklich der Typ dafür? Da steckt viel Einsatzbereitschaft dahinter und du bist nicht der Mensch, der andere mitreißt.

Es wirklich etwas verhext hier.

Es gibt die Kindergruppen des Kulturhauses, wo ich ja offensichtlich nicht mitmachen kann.
Es gibt ein Künsterkollektiv, was nie auf meine Mails geantwortet hat, dessen Clubhaus immer zu ist ohne Öffnungszeiten und die mir allgemein zu sehr aktivistisch unterwegs sind.
Es gibt eine geschlossene Gruppe, die keinerlei Onlinepräsenz hat und deren Kontakt ich auch nur über ein Mitgleid im Kulturverein bekam. Da bekam ich als Antwort, dass sie eine sehr fest zusammengewachsene Gruppe sind, die über ihre Kunst ihr Innersten ausdrücken und momentan keine Fremden suchen, die die Dynamik stören könnten.

Ich habe dann ja mit dem einen Studenten versucht einen Club zu gründen, der offen für alle ist, aber entweder gibt es hier kein Publikum dafür oder wir schafften es nicht die Leute vor die Tür zu locken.

Eine wirkliche Szenenkneipe, wo ich mich wohlfühle, konnte ich bisher nicht finden. Dafür muss ich schon ins ferne Berlin, wo Hin- und Rückweg wirklich ätzend sind.

Die Szenekneipe suchte ich auf, weil ich mich dort wohlfühlte, die Atmosphäre mochte; nicht zuletzt dem Publikum geschuldet. Nicht, weil ich Kontakte suchte. Noch nicht mal, weil ich mit Künstlern zu tun hatte. Es ging mir nur um den Ort, an dem ich mich wohlfühlte.

Absichtslosigkeit.
Ich war da, zufrieden, entspannt, schon auch offen, aber nicht suchend. Und strahlte das sicher aus.

Möglicherweise wäre das ein Ansatz?
Dass du den ganzen Käse mal vergisst und herausfindest, was du gerne tust, wo du dich wohlfühlst, unter welchen Leuten.
Und mal einfach machst.
Mit offenem, flüchtigen Blickkontakt, wenn er sich gibt. Unterstützend, wenn Hilfe angesagt ist, dich dabei aber nicht zum Fußabtreter machend.
Und ansonsten genießt, was du tust. Wo du bist. Wie es sich anfühlt.

Ich habe zwei Orte, wo ich immer sehr gerne bin. Mein Lieblingscafe wo ich lese und die Bibliothek wo ich an privaten Projekten arbeite.

Ich gehe seit Jahren zu beiden Orten regelmäßig und sie sind der Highlight der Woche. Aber ich kann nicht nachvollziehen wie man dort mit jemanden in Kontakt treten soll. Flüchtiger Augenkontakt kam nur mit der Bedienung im Cafe zustande, wenn ich bezahlen wollte. Ansonsten sind ja alle mit ihren Gesprächen, Dates etc. beschäftigt. Und in der Bibliothek arbeiten alle an ihren Laptops, machen Hausaufgaben oder kommen und gehen schnell.

Über die Bibliothek wollte ich auch mal einen Lesekreis aufbauen. Die Mitarbeiter waren begeistert, ich habe ein Plaket aufgehangen, wieder im Internet Gruppen dafür gegründet, aber wie immer keine Reaktion von niemanden.

Vielleicht brauchst du einen etwas anderen Ansatz in deiner Ecke als deinen bisherigen?
Was geht dort? Wie leben die Leute?

Das versuche ich herauszufinden. Ein Bekannter meinte zumindest, dass die Menschen hier sich vor allen in den Wohnzimmern, Vorgärten treffen und man als Außenstehender schwer reinkommt. Er meinte, dass er 20 Jahre brauchte (!), bis er hier einen richtigen Freundeskreis aufbauen konnte, wo er auch zu Geburtstagen eingeladen wurde.

Vielleicht muss ich wirklich etwas an meiner Ausstrahlung und Herangehensweise ändern, aber ich weiß einfach nicht wie. Jemand hat gemeint, ich solle mal zu einem Psychotherapeuten, der mit mir an meinem Verhalten und Selbstbild arbeitet, aber die sind alle hier so ausgelastet, dass ich nichtmal auf Wartelisten gesetzt werde...
 
Das ist gut, ein Erfolg!
Bedeutet aber nicht, dass du automatisch deine Ausstrahlung verändert hast. Wirkst du auf andere weiter wie ein distanzierter lonesome boy?

Mir scheint eher, das Problem liegt woanders als der nicht so großen Begeisterung für die Sportarten.
Wenn du die immer ähnliche Erfahrung machst, macht es vielleicht Sinn, dein Kommunikationsverhalten anzusehen?
Kannst du auf Leute zugehen?

Wirst du in Kreisen, die du ein Weilchen kennst, nie angesprochen, eingeladen, mitgenommen?
Wegen Wettkampf kam man ja auf dich zu. Du konntest das leider nicht nutzen, die Chance, darüber mehr in Kontakt zu kommen, zog vorbei.

Und die Grundhaltung, ob die sich so - schwupps! - verändert? Das zeigt sich in so 'Kleinigkeiten' wie dem erwähnten Wettkampfthema.

Mangelt es an aktiven Teilnehmern?
Sind Wettkampfsituationen für dich unerträglich, zu verlieren, keine Platzierung zu erreichen, oder könntest du sagen: ich habe zwar den Ehrgeiz nicht, Leute, aber just vor fun bin ich gerne dabei!
Und so Einsatz für den Verein, das Team zeigen, im Sinne von Zugehörigkeit Zusammenhalt?
Und so den anderen näher kommen?



Künstlerkreise hieß für mich früher Szenekneipe. Da kam ich ohne Schwierigkeiten in Kontakt. Bin da raus, zu jetzt kann ich nichts sagen, wird aber nicht so völlig anders sein.

Häufiger Zusammenarbeit mit anderen Künstlern - es ergeben sich Kontakte. Gibt es da keine Projekte, organisierte Gruppen in deiner Ecke, an die du dich anschließen und mitwirken könntest?
Findet man doch fast überall?

Selbst etwas zu gründen, Leute zu begeistern, damit sie dabeibleiben, bist du wirklich der Typ dafür? Da steckt viel Einsatzbereitschaft dahinter und du bist nicht der Mensch, der andere mitreißt.



😍




Einer Sportart ging ich nach, weil ich genau das tun wollte. Die Menschen, mit denen ich dabei in Kontakt kam, waren ein schöber Nebeneffekt, aber nicht der Grund, warum ich da war.

Die Szenekneipe suchte ich auf, weil ich mich dort wohlfühlte, die Atmosphäre mochte; nicht zuletzt dem Publikum geschuldet. Nicht, weil ich Kontakte suchte. Noch nicht mal, weil ich mit Künstlern zu tun hatte. Es ging mir nur um den Ort, an dem ich mich wohlfühlte.

Absichtslosigkeit.
Ich war da, zufrieden, entspannt, schon auch offen, aber nicht suchend. Und strahlte das sicher aus.

Möglicherweise wäre das ein Ansatz?
Dass du den ganzen Käse mal vergisst und herausfindest, was du gerne tust, wo du dich wohlfühlst, unter welchen Leuten.
Und mal einfach machst.
Mit offenem, flüchtigen Blickkontakt, wenn er sich gibt. Unterstützend, wenn Hilfe angesagt ist, dich dabei aber nicht zum Fußabtreter machend.
Und ansonsten genießt, was du tust. Wo du bist. Wie es sich anfühlt.
Und wenn du das verinnerlicht hast und dich entspannt(er) dabei fühlst, quatscht du mal jemanden an. Auf ein Bierchen. Wegen eines Projekts, dem du dich gerne abschließen würdest. Wegen Fragen, die du gerne stellen möchtest.
Das wird sicher nicht jedesmal, noch nicht mal oft zu etwas führen. Aber manchmal normalerweise schon.



Künstlerkreise hieß für mich früher Szenekneipe. Da kam ich ohne Schwierigkeiten in Kontakt. Bin da raus, zu jetzt kann ich nichts sagen, wird aber nicht so völlig anders sein.

Häufiger Zusammenarbeit mit anderen Künstlern - es ergeben sich Kontakte. Gibt es da keine Projekte, organisierte Gruppen in deiner Ecke, an die du dich anschließen und mitwirken könntest?
Findet man doch fast überall?

Selbst etwas zu gründen, Leute zu begeistern, damit sie dabeibleiben, bist du wirklich der Typ dafür? Da steckt viel Einsatzbereitschaft dahinter und du bist nicht der Mensch, der andere mitreißt.




Ich kenne das auch nur so gemischt!
Meine Tochter auch.
Ganz aktuell, nicht auf früher bezogen.
Da fanden sich ein paar Leute, die sich verstanden, zusammentaten, sich auch außerhalb des Vereinslebens trafen, miteinander ausgingen. So eins nach dem anderen steigerte sich das. Und dann blieb das so.
Jüngste am Anfang des Studiums, Älteste auf Rente zusteuernd, und dazwischen auch keine Lücke.
Teilweise Anhang dazukommend.

Ich bin vor ein paar Monaten in eine Ecke gezogen, sehr ländlich, mit kaum Angeboten. Da ist ein großes Nichts. Auch nebenan.de existiert hier nicht. Da war ich baff.
Trotzdem, ich habe Kontakt zu mehreren Nachbarn, die ab und zu vorbeischauen. 35-80, ich bin Mitte 50.
Weiß nicht, wie es für zugezogene Männer wäre.
Die vorhandenen treffen sich gerne auf 'nen Schnack, es wird zusammen an etwas gewerkelt, etwas repariert.

Ich erlebe das hier also als häuslicher, aber mit deutlich größerer Offenheit als in der vorherigen Region. Man hilft sich mehr.
Hier lebe ich anders.
Für mich überhaupt kein Verbiegen, nur eine andere Gewichtung. Da bin ich sehr flexibel, weil ich mich hiermit ebenso wohlfühle wie mit dem vorherigen Lebensstil. Und dem davor.

Vielleicht brauchst du einen etwas anderen Ansatz in deiner Ecke als deinen bisherigen?
Was geht dort? Wie leben die Leute?






Und du dich interessierst, im positiven Sinne neugierig bist. Ein offenes Ohr bietest.

Boah... dat war ein Artikel für die Zeitung. 💐 😍
 
Lukram, nichts ist mehr wie vorher, wenn du dich kennenlernst als Lover.

Bei uns im früheren Miethaus, da gabs einen Gery, der huschte mit gesenktem Blick an uns vorbei, sein Gang war "kurzschrittig", (kleine kurze steife Schritte), seine Haltung ziemlich gedrückt, sein Kinn nach unten meistens, die Arme nicht frei baumelnd, eher an den Körper gedrückt, die Hüfte seltsam starr... also .. ein typischer "Vorher". Dann lernte er ein Mädchen kennen.....
 
Wenn ich Singlecoach wär, dann würde ich mit meinen Schäfchen mal dran arbeiten, dass sie lockerer werden, mutiger, frecher, ungehemmter- das lässt sich auch ohne Coach in die Wege leiten.
Laut schreien, so laut wie geht, zb während einer Autofahrt, Gesichtsgymnastik machen, Mund weit auf, Augen weit aufreissen, laut husten, brüllen, grunzen, lallen, die Lippen lockern, brrrrrrr formen, weit spucken, trampeln, hüpfen, Musik voll auf und die Arme rauf, die Hüften kreisen, wie ein Indianer heulen, wie ein Wolf jaulen, - Rücken überdehnen nach hinten, nach vorne -rennen, hopsen, fluchen, einen Polster durchboxen wütend, Zunge zeigen- ich weiß, das das alles hilft, um die Panzerung zu lockern, um den Deckel zu heben, um aus sich herauszukommen, um die Ketten zu sprengen, im wahrsten Sinn des Wortes, von der Domestiziertheit wieder zum Wilden, das hilft echt, das macht echt lustig, fröhlich, frei.
 
Viele dort waren dort anscheinend seit Jahrzehnten miteinander befreundet oder redeten nur über den Sport und nichts anderem.
Du hättest die Gelegenheit diesen Modus zu ändern, indem DU die Weichen stellst für auch andere Themen, Sitten, Normen, Gepflogenheiten.

Wie man sehen kann, ist das eher nicht dein Part, die Leute zu motivieren und sie anzuregen- musst du auch nicht, es gibt welche, die reißen diese Rolle gern an sich, dazu gehörst du halt nicht. Das ist doch okay.
Lukram, magst du dich nicht liebhaben, so wie du bist und wie du eigentlich eh machst, gut leben, auch wenn du nicht wie 08/15 machst?
Ich sehe keinen Nachteil drin, wenn man eher introvertiert ist. Wie gesagt, meine Kameradinnen sind so, zufällig? Wir ergänzen uns, wir brauchen einander, mein stiller ruhiger Partner ist mir ein Fels in der Brandung, meine zurückhaltenden Freundinnen ein Labsal. Wie Plus und Minus bei einer Batterie.

Dein Versuch, aus einer Birne einen Apfel zu machen, könnte eventuell schuld sein. Ich Lockige will glattes Haar, ich Pummelchen will dünn sein, ich Mann will eine Frau sein... so kommts mir vor.
Was aber sicher nicht schadet, das ist lachen lernen.
 
Laut schreien, so laut wie geht, zb während einer Autofahrt, Gesichtsgymnastik machen, Mund weit auf, Augen weit aufreissen, laut husten, brüllen, grunzen, lallen, die Lippen lockern, brrrrrrr formen, weit spucken, trampeln, hüpfen, Musik voll auf und die Arme rauf, die Hüften kreisen, wie ein Indianer heulen, wie ein Wolf jaulen, - Rücken überdehnen nach hinten, nach vorne -rennen, hopsen, fluchen, einen Polster durchboxen wütend, Zunge zeigen- ich weiß, das das alles hilft, um die Panzerung zu lockern, um den Deckel zu heben
Und von den Mitmenschen und bedauernswerten Nachbarn als creepy Freak kategorisiert zu werden.
Lieber TE, geh unter Singles. Nicht unbedingt online, sondern eher im "echten Leben". Was spricht gegen eine Schöne Singlereise im Sommer?
WENN schon Portal, dann Gleichklang, wo nicht mainstream gesucht wird sondern eher sensible Naturen unterwegs sind.
 
um die Ketten zu sprengen, im wahrsten Sinn des Wortes, von der Domestiziertheit wieder zum Wilden, das hilft echt, das macht echt lustig, fröhlich, frei.
Ja, besonders die Betrachter. Die werden das SEHR lustig finden und frei heraus aus vollem Halse lachen.
Man muss sich nicht mutwillig zur Wurst machen, nur, weil man ein stiller, zurückhaltender Mensch ist.
 
Und von den Mitmenschen und bedauernswerten Nachbarn als creepy Freak kategorisiert zu werden.
Lieber TE, geh unter Singles. Nicht unbedingt online, sondern eher im "echten Leben". Was spricht gegen eine Schöne Singlereise im Sommer?

Guten Morgen! Zumindest für dieses Jahr ist mein Urlaub schon gebucht und ich habe kaum noch freie Urlaubstage. Auch für nächstes Jahr habe ich schon ziemlich feste Pläne. Aber danke für den Tipp.

Gibt es denn hier gute Erfahrungen mit Single-Reisen? Denn eine Bekannte hat einige gemacht und hat sich laufend darüber beschwert, dass die meisten Mitreisenden dort eben keine Singles sind.
 
Eine Freundin von mir hat das gemacht.
Allerdings waren mehr bindungswillige Frauen als Männer an Bord.
Das gab dann unterschwelliges Konkurrenzgebaren.
Es war eine Segelfahrt mit lauter Menschen, die sich vorher nicht kannten.
Alle waren Singles.
Ich finde auch nebenan.de gut.
Da gibt es viele Gruppen in der Nachbarschaft, wo man sich zu den unterschiedlichsten Aktivitäten treffen kann.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben