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Kann / Darf nicht offen reden

Einsamer87

Neues Mitglied
Ich kann einfach mit niemanden offen reden. Zum Beispiel, dass ich eine Freundin will. Das kann man einfach zu niemanden offen sagen. Weil alle dir vorhalten, darauf darfst du dich nicht fokussieren. Das kommt von alleine. Konzentrier dich lieber auf dein Studium, such dir Hobbys.
Das mache ich bereits, habe ne Menge Hobbys. Aber das alleine macht mich nicht glücklich. Ich bin unglücklich, weil ich keine Freundin habe. Aber das versuchen einem alle auszureden, und dann fühlt man sich nicht verstanden.
Für mich ist das einfach was Wichtiges, einen Menschen zu haben, den man liebt, küssen kann, umarmen kann, und mit dem man über alles offen reden kann. Für mich gehört das zum Leben dazu. Und ich finde, wenn das mein Problem ist, sollte ich auch Unterstützung darin bekommen, genau das zu erreichen.
Über alle Probleme kann man offen reden, nur über dieses nicht. Wenn ich Probleme im Studium habe, bekomme ich Ratschläge, wie ich da besser werden kann. Wenn ich keine Hobbys habe, wird mir geraten mir welche zu suchen, bekomme dann auch Tipps dafür.
Aber das Hauptproblem wird immer totgeschwiegen. Jeder geht davon aus, dass wenn ich alles andere gut hinbekomme, kommt das schon von alleine. Aber es passiert nicht einfach von alleine.
Ich war früher richtig fleißig. Habe viel gelernt. Eine Ausbildung gemacht und war immer gut in allem. Dafür haben mich auch viele Menschen bewundert. Aber ich war während der ganzen Zeit unglücklich. Weil es für mich einfach nicht das Leben war. Für mich gehört zum Leben mehr als nur Geldverdienen und Hobbys haben.
Hobbys haben natürlich auch. Aber ich will das alles gemeinsam mit einem anderen Menschen erleben und nicht alleine.
Ich bin mittlerweile viel unterwegs. Hänge nicht nur daheim rum. Mache viele Sachen die mir „theoretisch“, Spaß machen. Nur machen sie es mir halt nicht, weil ich es alleine tun muss. Oder mit Menschen, mit denen ich aber über mein Hauptproblem nicht offen reden kann. Und somit fühle ich mich auch von denen nicht richtig verstanden.
Ich finde es schlimm, dass man immer nur empfohlen bekommt sein Leben zu leben, die Dinge zu machen die dir Spaß machen, und dann wirst du glücklich, und dann bekommst du ne Freundin. Am glücklich werden scheitert es bei mir. Ich kann machen was ich will, ich werde nicht glücklich.
Diese ganzen psychotricks mit „Du musst dir einreden dass du glücklich bist“, kenn ich schon. Ja, die funktionieren auch, zumindest soweit, dass ich meine Probleme einfach verdränge und mich auf die Positiven Sachen fokussiere. Kann dann auch Lachen und mit anderen reden und viel Unternehmen. Aber es ist halt immer so ein aufgesetztes Verhalten. Ich komme dann wieder heim und bin wieder unglücklich. Weil ich auch mit den Menschen nicht offen reden konnte. Bin mir auch ziemlich sicher, dass die meisten Menschen, mit denen ich zu tun habe, mich als einen glücklichen Menschen einschätzen würden. Aber gerade das macht mich dann noch unglücklicher, weil es mir zeigt, dass die mich eigentlich gar nicht richtig kennen.
Dann soll man ja auch immer glücklich sein, weil nur so einen die Leute mögen. Das find ich auch sehr deprimierend, dass ich nicht einfach mal so sein kann, wie ich bin.
Warum darf man über genau dieses Problem nicht reden? Über Probleme im Studium, Probleme bei der Jobsuche, oder auch wegen Mobbing und ähnliches ist alles legitim. Aber wenn jemand unglücklich ist, weil er keine Freundin hat und auch nicht weiß wie er eine bekommen soll, dann wird ihm immer genau das ausgeredet und ihm empfohlen sich auf alles andere zu konzentrieren.
 

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Y

Yamifood

Gast
Puh, ein sehr schwieriges Thema.
Denn hierunter wird so viel gelogen, dass sich die Balken biegen.
Ehrlich gesagt habe ich hierfür keinen Nerv mehr meine Gedanken dazu ausführlich niederzuschreiben. Aber eins sei dir gesagt: Wenns drauf ankommt, ist das sexuelle Wohl jener Männer, die ihr Ziel nicht im Puff oder sonstiger Hurerei sehen sondern der normalen Zweisamkeit, der Allgemeinheit relativ egal.

Die Partnerschaft runter und unwichtig zu reden versucht man mit Artikeln wie dieser immer wieder:
Egoistische Zweisamkeit: Ersatzreligion Liebe - Menschen - FAZ
- Daher: Diesen Link hier NICHT ernst sondern nur als Beispiel für Manipulation nehmen !

[...]

Aber eine Klatsche muss ich uns Männern in dieser Lage auch zurück geben: Macht endlich unweinerlich das Maul auf !
Fast jeder Loser, und wir wären nicht wenige, versteckt sich feige hinter der Wand und sagt nicht offen, dass er keinen, schwer oder nur unter recht unverhältnismäßigen Umständen einen Partner findet. Wenn nicht mal ordentlich tacheless geredet wird, verändert sich nie was.

Denn wenn man sich Artikel anschaut die sich dieses Problem etwas ernsthafter anschauen, hat man so gut wie immer einen gynozentrischen vor Augen. Einen Beitrag, der hauptsächlich nur mal wieder dazu dient, die Interessen der Frauen zu dienen.

Denn in heutigen Zeiten ist ja vor allem eins unangesagt: "Frauenfeindlich" bzw. "benachteiligend gegenüber Frauen" zu sein.

Wer aber beschwert sich schon über Nachteile gegenüber Männern?
Richtig - Niemand. Nicht mal die "Gleichstellungsbeauftragten". Die werden nämlich in einem solchen Falle gekickt. http://www.sueddeutsche.de/karriere...praech-maenner-werden-benachteiligt-1.1099088

Vor allem deswegen haben wir nichts zu melden. Wird Zeit, dass sich das ändert.
Ist nur die Frage ob auch du bereit dazu bist, offener bzw. offensiver dafür einzutreten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Zebaothling

Sehr aktives Mitglied
Hallo Te , mir geht es ähnlich , warum , weil ich die Offenheit von der Du sprichst, genauso als Grundvorrausetzung betrachte .

Da ist aber das Problem begraben , es muß nicht nur die Offenheit stimmen, sondern auch die Chemie .

Das setzt vieles vorraus , was viele Frauen und andersrum viele Männer nicht haben.

Die Menge der potentiellen Partner ist dadurch sehr klein .

Das hat mit Verlaub nichts mit Gleichstellung und Mudaufmachen zu tun , sondern mit einer geringen Anzahl wirklich offener und ehrlicher ,friedfertiger und authentischer Menschen, die wahrheitsliebend sind und für natürliche Übereinkünfte zugänglich .

Die meisten bedienen nur ihre Begierde , ihren aufgeblasenen Stolz oder ihre Lebenslüge um von der eigentlichen Wahrheit abzulenken.

Das Verdrängen wird zum Volkssport der Schauspielergesellschaft oder ist es schon . Nein, Du hast jedes Recht traurig darüber zu sein, weil es traurig ist.

So einfach ist das.
 

Burbacher

Aktives Mitglied
Yamifood, Du schreibst:

"Vor allem deswegen haben wir nichts zu melden. Wird Zeit, dass sich das ändert.
Ist nur die Frage ob auch du bereit dazu bist, offener bzw. offensiver dafür einzutreten."

So ist es. Das süße Gift des Feminismus hat unsere Gesellschaft infiltriert, und egal, ob in Institutionen oben eine Frau sitzt oder ein Mann, das Prinzip der Frauenförderung sorgt schon dafür, dass da nichts mehr schief läuft.

Dass Frauen tun, was Frauen dient, verstehe ich ja. Wenn aber Männer, nur um ihr Image als Frauenfreunde nicht zu gefährden, in das gleiche Horn stoßen, dann gehen bei mir alle Lampen an.
Im schulischen Bereich wird seit einiger Zeit offen darüber gesprochen, dass es gezielter Maßnahmen bedarf, um Jungen und junge Männer zu fördern, um ihren Nachholbedarf aufzuholen.

Wir sind innerhalb einer Generation von einem Extrem ins andere gefallen. Gesund ist das nicht.

Burbacher
 

Möpp Mööp

Mitglied
Ich verstehe gerade überhaupt nicht, warum jetzt plötzlich das pöse pöse Wort "Feminismus" total zusammenhanglos in den Raum geschmissen wird, obwohl es um ein ganz anderes Thema geht :confused: Ich habe manchmal beim Lesen das Gefühl, dass einige hier geradezu auf eine Gelegenheit warten, auf die Frauen schimpfen zu können. Der eigentliche Feminismus ist einge gute Sache und hat die Gleichberechtigung von Frauen UND Männern im Sinn, nicht den Umschwang von einem Extrem ins andere. Dass der Grundgedanke zeitweise und von bestimmten Menschen missbraucht wird, ist deren Tun, nicht die Schuld des Feminismus. Also hört mal bitte auf mit der Polemik. Danke.

@Einsamer
Dein Wunsch nach einer Partnerschaft ist völlig normal und schön. Wer wünscht sich das denn nicht? Was genau tust du denn, um Frauen kennen zu lernen? Gehst du aus? Hast du Freunde, die Single-Freundinnen haben? Gehen deinem Hobby auch Frauen nach? Gehst du auf Frauen zu? Sprichst du sie an? Hast du es mal im Internet über Flirtseiten versucht? Das ist zugegeben nicht die beste Option, aber ich kenne ein paar Leute, die tatsächlich ihre Freundinnen/Freunde über so eine Seite kennen gelernt haben.

Übrigens, ich spreche eher selten über meine Gefühle, weil ich einfach denke, dass ich dann schwach und mitleiderregend wirke. Ich vertraue auch niemandem so sehr, dass ich sicher sein kann, dass der meine Schwächen nicht weitertratscht. Davor habe ich am meisten angst. Wenn du allerdings wirklich reden WILLST, dann fordere dir dieses Recht ein! Schnapp dir deinen besten Freund und leg los. Wenn er dich mit hohlen Phrasen abfrühstücken will, dann stoppe ihn und sage klipp und klar "Du bist mein Freund. Freunden sollte man erzählen dürfen, wenn es einem nicht gut geht! Sei still und lass mich reden!". Wenn er das nicht versteht oder verstehen will, dann ist er kein guter Freund.

Falls du Bedarf hast, kannst du auch hier jederzeit dein Herz ausschütten, denn dafür sind wir da :)
 

pecky-sue

Aktives Mitglied
Hallo Einsamer,

Ich zitiere mal zwei Textstücke, das erste:
Für mich ist das einfach was Wichtiges, einen Menschen zu haben, den man liebt, küssen kann, umarmen kann, und mit dem man über alles offen reden kann. Für mich gehört das zum Leben dazu.
Das hört sich erst mal sehr lieb an, aber oft wollen Frauen nicht zu jeder Zeit geküsst oder umarmt werden. Offen reden eher schon.
Jetzt wirst du vielleicht sagen, ja natürlich nur wenn sie es auch will. Problem, was machst du wenn deine ausgewählte das den ganzen Tag nicht möchte, oder nur morgens und abends?
Dann denkst du dir , es fühlt sich fast so an, als hätte ich keine Freundin, außer reden ist nichts von meinen Vorstellungen wahr geworden....

womit ich auch schon beim zweiten Zitat bin:
Hobbys haben natürlich auch. Aber ich will das alles gemeinsam mit einem anderen Menschen erleben und nicht alleine.
Und was wenn du eine Freundin hast, und die sich aber so gar nicht für deine Hobbys intressiert?
Warum ich das schreibe, weil ich das schon einmal 5 Jahre, einmal 2 Jahre, und einmal 3,5 Jahre erlebt habe.
Und ich konnte es einfach nicht verstehen.
Und es hat noch mehr geschmerzt als alleine zu sein. Und ich habe mich noch einsamer gefühlt, als mit mir allein.
Ich hoffe, du verstehst auch ohne lange tiefgründige Beschreibungen, welcher Schmerz in mir zu fühlen war und welche Traurigkeit mich erfasste.
Das Begreifen, das es das, was ich dachte das es geben müßte einfach nicht gab, und vermutlich nicht gibt. Denn jeder ist sich selbst.

Die Menschen die Dies gefunden haben was du ...ja und auch ich ... und auch andere suchen/wünschen, die Menschen, die Dies auch leben können mit ihrem Partner zu beider Zufriedenheit, diese Menschen sind Glückpilze, sie gehören zu den Glücklichen, vielleicht wissen sie noch nicht mal darum;). Andere wissen darum und geniesen es, ich wünsch es Ihnen von Herzen.

Liebe Grüße Pecky
 
L

Leopardin

Gast
Hallo Te , mir geht es ähnlich , warum , weil ich die Offenheit von der Du sprichst, genauso als Grundvorrausetzung betrachte .

Da ist aber das Problem begraben , es muß nicht nur die Offenheit stimmen, sondern auch die Chemie .

Das setzt vieles vorraus , was viele Frauen und andersrum viele Männer nicht haben.

Die Menge der potentiellen Partner ist dadurch sehr klein .

Das hat mit Verlaub nichts mit Gleichstellung und Mudaufmachen zu tun , sondern mit einer geringen Anzahl wirklich offener und ehrlicher ,friedfertiger und authentischer Menschen, die wahrheitsliebend sind und für natürliche Übereinkünfte zugänglich .

Die meisten bedienen nur ihre Begierde , ihren aufgeblasenen Stolz oder ihre Lebenslüge um von der eigentlichen Wahrheit abzulenken.

Das Verdrängen wird zum Volkssport der Schauspielergesellschaft oder ist es schon . Nein, Du hast jedes Recht traurig darüber zu sein, weil es traurig ist.

So einfach ist das.
Oder manche sind nicht dazu in der Lage, die ihnen ebenbürtigen Menschen zu sehen. :p
 

Zebaothling

Sehr aktives Mitglied
Das sehe ich anders , wenn sich zwei ebenbürtige Menschen unterhalten , die offen miteinander reden , dann ist zum Beispiel meiner Meinung nach sehr wohl das Erkennen im Vordergrund. Das ist mir schon schon einige Male im Leben passiert und daraus ergaben sich Mit Männern wie Frauen Freundschaften, wenn die Chemie nicht stimmte , die Lebensprinzipien andere waren oder die Lebensumstände nicht zu vereinbaren waren.

Der Hintergedankenbereich ist bei solchen Menschen nahezu ausgeschaltet, weil die mit Offenheit und Vertrauen auf das vom anderen Gesagte einzugehen wissen. Sie verlieren sich dann nicht in Eventuallitäten oder ziehen Parallelen zu fragwürdigen Erlebnissen ihrer eigenen Vergangenheit , sondern sie haben den Kopf dafür frei das Gesagte abzuspeichern , ergibt sich dann bei weiteren Wiedersehen daraus keine Diskrepanz, so ist es die beste Vorraussetzung jemanden wirklich kennenzulernen.

Dazu sind aber nicht viele Menschen fähig, vielen macht die Angst vor den eigenen Gefühlen einen Strich durch die Rechnung, sie haben Angst sich zuverlieren, denn sie wissen um die Tatsache , wie sie gelitten haben, als sie sich das letzte mal verloren haben, darüber sprechen sie aber aus Angst nicht.

Das das aber mit ehrlichen und offenen Menschen nicht geschieht ist nahezu logisch , denn die würden darüber offen sprechen, da sie ja dazu in der Lage sind .

Das ganze Geplänkel des leisen provozierens , des angeblichen Testens , des Drumherumredens und später mit der Wahreit doch raus Rückens dieser ganze erfundene Modequatsch menschlicher angeblicher zu wahrender Umgangsformen , nur um die eigenen Hintergedanken zu bedienen, diese ganze Verquertheit entfällt dann .

Da es aber nicht viele Menschen von der Sorte gibt , trifft man nur wenige , manchmal auch welche , die vielleicht auf nem guten Wege sind, mit sich ins Reine zu kommen , doch das wiederum dauert seine Zeit.

Bist Du aber mit Dir im Reinen, bist Du aber offen und ehrlich , hast keine Angst und wenig Hintergedanken, weil Du feststellst , das Du Dich da von der gesellschaft eklatant unterscheidest, so wirst Du nach Gleichgesinnten suchen, weil Du auch mal das Gefühl der Gemeinsamkeit verspüren möchtest , nach Partnern suchen weil Du auch mal das Gefühl der Zweisamkeit leben willst , ja und dann wirst Du feststellen, das es in der Liga nur ganz wenige Menschen gibt. Moch dazu triffst Du diese nicht in Discos, Schlager hören solche Menschen auch nicht , alleine der unlogische und widersinnige Sprachgebrauch ist für solche Menschen abschreckend.
Die ganze mediale Flut der verquerten Intrigen und Verstrickungsversuche, die gewollten Freifahrtsscheine, für das Unvermögen, den gesunden Verstand anzuschalten, der meist schon ausgeblendet ist , die propagierte Gewissenlosigkeit zum eigenen Vorteil, das vehemente Hochhalten der Lebenslüge , alles das schreckt diese Menschen ebenso ab , deshalb halten die sich auch nicht vornehmlich in irgendwelchen Gruppierungen auf , wo sich die Rotte der Schauspieler und Lebenslügebefürworter trifft , denn diese Gesellschaft gibt ihnen nichts .

Das macht nicht nur die Schnittmenge der potentiellen Partner kleiner , sondernm minimiert auch noch die Möglichkeiten, auf solche Menschen zu treffen. Grade was die Hype Tummelplätze der Flachgeister und quergestrickten Gewissensausblender angeht.

Aber Emanzipation oder sonstiges Geschurbel kommt im Grunde nur in der Hype Gesellschaft , die Schlager aus Überzeugung hört, und die Lebenslüge propagiert zum Tragen.

Der minimalen Schnittmenge korrekter, offener und ehrlicher, authentischer Menschen ist nämlich klar , dass ein Geschlechterkampfkrampf keinen Sinn macht .

Damit geben die sich genausowenig ab.

Mit Politik haben die übrigens auch nichts am Hut und Soldat werden die nie.

Ja und davon gibt es eben nur ganz wenige Menschen.

So einfach ist das !!!
 
L

Leopardin

Gast
Das sehe ich anders , wenn sich zwei ebenbürtige Menschen unterhalten , die offen miteinander reden , dann ist zum Beispiel meiner Meinung nach sehr wohl das Erkennen im Vordergrund. Das ist mir schon schon einige Male im Leben passiert und daraus ergaben sich Mit Männern wie Frauen Freundschaften, wenn die Chemie nicht stimmte , die Lebensprinzipien andere waren oder die Lebensumstände nicht zu vereinbaren waren.

Der Hintergedankenbereich ist bei solchen Menschen nahezu ausgeschaltet, weil die mit Offenheit und Vertrauen auf das vom anderen Gesagte einzugehen wissen. Sie verlieren sich dann nicht in Eventuallitäten oder ziehen Parallelen zu fragwürdigen Erlebnissen ihrer eigenen Vergangenheit , sondern sie haben den Kopf dafür frei das Gesagte abzuspeichern , ergibt sich dann bei weiteren Wiedersehen daraus keine Diskrepanz, so ist es die beste Vorraussetzung jemanden wirklich kennenzulernen.

Dazu sind aber nicht viele Menschen fähig, vielen macht die Angst vor den eigenen Gefühlen einen Strich durch die Rechnung, sie haben Angst sich zuverlieren, denn sie wissen um die Tatsache , wie sie gelitten haben, als sie sich das letzte mal verloren haben, darüber sprechen sie aber aus Angst nicht.

Das das aber mit ehrlichen und offenen Menschen nicht geschieht ist nahezu logisch , denn die würden darüber offen sprechen, da sie ja dazu in der Lage sind .

Das ganze Geplänkel des leisen provozierens , des angeblichen Testens , des Drumherumredens und später mit der Wahreit doch raus Rückens dieser ganze erfundene Modequatsch menschlicher angeblicher zu wahrender Umgangsformen , nur um die eigenen Hintergedanken zu bedienen, diese ganze Verquertheit entfällt dann .

Da es aber nicht viele Menschen von der Sorte gibt , trifft man nur wenige , manchmal auch welche , die vielleicht auf nem guten Wege sind, mit sich ins Reine zu kommen , doch das wiederum dauert seine Zeit.

Bist Du aber mit Dir im Reinen, bist Du aber offen und ehrlich , hast keine Angst und wenig Hintergedanken, weil Du feststellst , das Du Dich da von der gesellschaft eklatant unterscheidest, so wirst Du nach Gleichgesinnten suchen, weil Du auch mal das Gefühl der Gemeinsamkeit verspüren möchtest , nach Partnern suchen weil Du auch mal das Gefühl der Zweisamkeit leben willst , ja und dann wirst Du feststellen, das es in der Liga nur ganz wenige Menschen gibt. Moch dazu triffst Du diese nicht in Discos, Schlager hören solche Menschen auch nicht , alleine der unlogische und widersinnige Sprachgebrauch ist für solche Menschen abschreckend.
Die ganze mediale Flut der verquerten Intrigen und Verstrickungsversuche, die gewollten Freifahrtsscheine, für das Unvermögen, den gesunden Verstand anzuschalten, der meist schon ausgeblendet ist , die propagierte Gewissenlosigkeit zum eigenen Vorteil, das vehemente Hochhalten der Lebenslüge , alles das schreckt diese Menschen ebenso ab , deshalb halten die sich auch nicht vornehmlich in irgendwelchen Gruppierungen auf , wo sich die Rotte der Schauspieler und Lebenslügebefürworter trifft , denn diese Gesellschaft gibt ihnen nichts .

Das macht nicht nur die Schnittmenge der potentiellen Partner kleiner , sondernm minimiert auch noch die Möglichkeiten, auf solche Menschen zu treffen. Grade was die Hype Tummelplätze der Flachgeister und quergestrickten Gewissensausblender angeht.

Aber Emanzipation oder sonstiges Geschurbel kommt im Grunde nur in der Hype Gesellschaft , die Schlager aus Überzeugung hört, und die Lebenslüge propagiert zum Tragen.

Der minimalen Schnittmenge korrekter, offener und ehrlicher, authentischer Menschen ist nämlich klar , dass ein Geschlechterkampfkrampf keinen Sinn macht .

Damit geben die sich genausowenig ab.

Mit Politik haben die übrigens auch nichts am Hut und Soldat werden die nie.

Ja und davon gibt es eben nur ganz wenige Menschen.

So einfach ist das !!!
Ja, wäre einfach gewesen. ;)
 

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